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Framework legt den Laptop 13 Pro neu auf und rückt seine modularen Laptops damit näher an die Oberklasse. Intel Core Ultra Series 3, LPCAMM2, ein größerer Akku, ein neues Display und ein haptisches Touchpad gehören zu den größten Neuerungen des Geräts. Parallel feilt das Unternehmen am Laptop 16 und ergänzt die größere Variante unter anderem um OCuLink 8i, neue Eingabemodule und zusätzliche Optionen rund um Ryzen AI.
Beim Laptop 13 Pro kombiniert Framework überwiegend Intels Core-Ultra-Plattform mit LPCAMM2-Speicher und einem auf 74 Wh vergrößerten Akku und verspricht damit vor allem deutlich mehr Laufzeit von bis zu 20 statt nur acht Stunden wie bei der bisherigen Variante. Außerdem gibt es vereinzelt Modelle mit AMD Ryzyen AI. Hinzu kommen ein vollständig CNC-gefrästes Aluminiumgehäuse, ein überarbeitetes 13,5-Zoll-Display mit Touch-Unterstützung und erstmals ein haptisches Touchpad. Gerade beim Speicher ist der Schritt relevant, weil LPCAMM2 die Vorteile von LPDDR5X mit einer weiterhin guten Aufrüstbarkeit verbindet.
Bei der restlichen Technik fällt das Update ebenfalls nicht klein aus. Framework nennt PCIe 5.0, WiFi 7 und vier Thunderbolt-4-Anschlüsse. Das 3:2-Display mit 2.880 x 1.920 Bildpunkten soll nun 30 bis 120 Hz, bis zu 700 cd/m² Helligkeit und einen höheren Kontrast bieten. Damit schärft Framework genau dort nach, wo modulare Notebooks bislang oft schwächer wirkten: Laufzeit, Eingabegeräte, Displayqualität und Alltagstauglichkeit. Dazu passt, dass man auf eine noch bessere Linux-Kompatibilität, Firmware-Updates über LVFS und erstmals auch auf eine Ubuntu-Zertifizierung verweist. Systeme mit vorinstalliertem Ubuntu sollen ebenfalls angeboten werden. Framework versucht hier weiter, sich als Gegenentwurf zu klassischen OEM-Notebooks zu positionieren.
Die ersten Chargen des Framework 13 Pro sind bereits vergriffen. Das Basismodell mit Core Ultra 5 325 wird ab 1.349 Euro angeboten, während das Spitzenmodell mit Intel Core Ultra 9 388H ab 2.029 Euro verkauft wird.
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Der Laptop 16 liefert dazu die passende zweite Ebene. Die größere Variante bekommt neue Module wie OCuLink 8i mit acht PCIe-Lanes und nominell bis zu 128 Gbit/s, was primär für externe GPUs und andere bandbreitenhungrige Erweiterungen interessanter ist als die üblichen Limits über USB4 oder Thunderbolt. Hinzu kommen ein neues Haptic-Touch-Modul auf Aluminium-Basis und weitere Ausbaustufen rund um Ryzen AI.