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IDF: Mobility-Keynote - Ausblick auf Santa Rosa und UMPCs

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In seiner Mobility-Keynote gab Dadi Perlmutter, Intel Senior Vice President der Mobility Group, einen Ausblick auf die kommende Santa-Rosa-Plattform, die ab Anfang 2007 die Grundlage für die Centrino-Mobiltechnologie sein wird. Kernfeatures der neuen Mobiltechnik sind der Chipsatz "Crestline", der unter anderem mit einem SuperLFM (Super-Low-Frequence-Mode) den FSB des Systems von 800 auf 400 MHz absenken kann (Dynamic FSB Frequency Switching), um die CPU so mit 600 MHz betreiben zu können und Strom zu sparen. Zudem bietet der Chipsatz einen Zusatz für den Enhanced Deeper Sleep des Prozessors: Der Chipsatz ist nun in der Lage zu überprüfen, ob der Prozessor im Idle-Modus ist und weckt ihn aus diesem Zustand nicht auf, wenn Cacheabfragen vom Speicher gestellt werden. Weiterhin implementiert sind natürlich die Robson-Technik, die das Systemstarten und Aufwecken auf dem Hibernation-Modus um den Faktor 2 bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch bieten soll, sowie ein neues WLAN-Modul (Kedron), welches auch MIMO-Funktionalität mitbringt. Zudem bietet Intel zusammen mit Nokia ein 3G-Modul an und wird leichte Verbesserungen am Core2 Duo vornehmen.


Der Crestline-Chipsatz kann weiterhin mit einer Display-Power-Saving-Technik auftrumpfen (zusätzlich zu einem D2P0-Panel des Laptops), mit weiteren Techniken möchte Intel so ein paar Watt im Betrieb sparen. In einem Vergleich mit einem AMD-Notebook - derartige Vergleiche waren auf diesem IDF wohl der Standard - kam AMD auf einen Verbrauch von 42,5 Watt, Intel auf 35 Watt mit einer "alten" Napa-Plattform. Diesen Wert möchte man mit der Santa-Rosa-Plattform bei höherer Performance und größeren Features übertreffen.



Weiterentwickelt haben sich auch die UMPCs. Durch eine Kooperation mit Yahoo! Go hat Intel nun eine attraktive Oberfläche für multimediale Inhalte für den UMPC. Zudem stellte man einen (im unteren Bild orangen) UMPC für Schüler vor, der mit geringem Gewicht und Tragegurt ausgestattet ist.





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