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Im Vorfeld der morgen offiziell startenden Computex 2026 hat Acer zwei portable Displays angekündigt, die sich nicht nur an Notebook-Nutzer richten. Denn beide fallen entweder mit ihrem ungewöhnlich breiten Touchpanel oder der optionalen Tastatur zur Ansteuerung von Smartphones oder Tablets etwas aus der Reihe.
Beim PM131QT streicht Acer die Höhe eines üblichen Zweitmonitors deutlich zusammen. Das IPS-Panel kommt zwar auf eine Diagonale von 12,3 Zoll ist dafür mehr breit als hoch und löst nativ mit 1.920 x 720 Bildpunkten mit 60 Hz auf. Damit passt der Bildschirm eher unter als neben einen Hauptmonitor – ähnlich wie dies beispielsweise beim Corsair Xeneon Edge vorgesehen ist. Acer nennt Statusanzeigen, KI-Assistenten und natürlich sämtliche Bedienelemente, beispielsweise für Adobe Premiere Pro oder Photoshop. Auch Chat-Fenster oder Werkzeuge können auf das schmale Panel ausgelagert werden, ohne einen vollständigen Bildschirm zu belegen.
Das PM131QT erreicht laut Acer 300 Nits und deckt 75 % des NTSC-Farbraums ab. Das Panel verarbeitet fünf gleichzeitige Touchpunkte und lässt sich magnetisch befestigen. Hinzu kommt ein 1/4-Zoll-Gewinde für ein Stativ. Zwei USB-C-Anschlüsse, HDMI, ein Audioausgang und zwei Lautsprecher mit jeweils 1 W sitzen direkt im Gehäuse.
Der Acer PM161Q JB ist hingegen ein eher klassischer portabler Monitor. Sein 15,6 Zoll großes IPS-Panel arbeitet mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und erreicht ebenfalls 60 Hz. Mit 250 Nits fällt die Helligkeit etwas niedriger aus. Zwei USB-C-Anschlüsse, HDMI 1.4, ein Audioausgang und zwei 1-W-Lautsprecher gehören auch hier zur Ausstattung. Den Unterschied macht die optionale magnetische Tastatur mit Pogo-Pins. Für die Aufstellung stehen ein 1/4-Zoll-Stativgewinde und eine VESA-Halterung im Format 75 x 75 mm bereit. Beide Displays können über ein einzelnes USB-C-Kabel angebunden werden.
Damit teilen sich beide Modelle die Anschlüsse, zielen jedoch auf unterschiedliche Anwendungsgebiete ab und sollen beide für 199 Euro nach Deutschland kommen. Allerdings erst im Laufe des ersten Quartals und damit noch ein gutes Stück weit entfernt.