Inklusive Benchmarks: Das Gigabyte W480 Vision D im Videotest

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mobotest gigabyte z490 visiong 004 logoHeute schauen wir uns in einem Videotest einen Exoten an, denn Mainboards mit W480-Chipsatz sind eigentlich für die im Endkundenbereich nicht oft anzutreffenden Xeon-W-1200-Prozessoren gedacht. Im Sockel LGA1200 funktionieren aber auch die aktuellen Core-Prozessoren auf Basis von Comet Lake-S und im Falle des Gigabyte W480 Vision D war uns das dann doch einen genaueren Blick wert.

Das Board zeichnet sich durch einige Funktionen aus, die es auf anderen Boards für die Core-Prozessoren so nicht immer gibt. Dazu gehört eine große Abdeckung über dem PCB, welche die Bereiche zwischen den PCI-Express-Slots abdeckt. Darunter verbergen sich beispielsweise die M.2-Steckplätze. Auch bei den Anschlüssen gibt es beispielsweise mit Thunderbolt 3 eine Option, die nicht jeder benötigt, die hier aber angeboten wird.

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Laut Gigabyte sind das Layout des PCBs und die PCI-Express-Steckplätze bereits bereit für PCI-Express 4.0, auch wenn sie mit den aktuellen Comet-Lake-Prozessoren nur PCI-Express 3.0 unterstützen. Damit gibt man einen Ausblick auf das, was mit den Rocket-Lake-Prozessoren zu erwarten ist, die im ersten Quartal 2021 auf den Markt kommen werden und für die Intel die Unterstützung von PCI-Express 4.0 bereits bestätigt hat.

Neben den zahlreichen Lüfteranschlüssen bietet das Gigabyte W480 Vision D besagtes Thunderbolt 3, aber auch ein Gigabit-Ethernet sowie 2.5-GbE, wobei ein schnelles 10-GbE dem Board sicherlich auch gut gestanden hätte – gerade in der Creator-Serie. Im Video findet ihr noch zahlreiche Hinweise auf weitere Funktionen.

Ebenfalls im Video zu finden sind die Benchmarks zum Gigabyte W480 Vision D, welche sich zum Beispiel auf die CPU- und Speicherleistung konzentrieren. Am Ende des Videos gibt es auch ein kleines Fazit zum Board.

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