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Coolermaster Cosmos S - unsere ersten Eindrücke

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Es gibt Gehäuse, die beeinflussen ohne Zweifel die Massen – LianLis PC70, Silverstones TJ07, Coolermasters Stacker 810 und auch Coolermasters Cosmos gehören eindeutig zu dieser Kategorie. Letzteres erhält nun mit dem Cosmos S einen tiefer gelegten Sport-Ableger, der Spieler ansprechen und letzte Kritikpunkte des Comos ausmerzen soll – und dabei ein um das andere Mal an das gute alte Ur-Stacker erinnert. Bevor sich das Cosmos S in einem großen Round-Up mit der Luxus-Konkurrenz messen muss, werfen wir heute einen ersten Blick auf Coolermasters neues State-of-the-Art-Case. Alles weitere präsentieren wir im Read-More.


Auf den ersten Blick ist Coolermasters Neuling zweifelsohne ein Cosmos – beinahe alle stilbildenden Elemente der Grundlage finden sich auch im Cosmos S wieder. Besonders auffällig sind hierbei natürlich die „Tragegriffe“, die laut Coolermaster aber eben diesem Zweck nicht dienen sollen. Ein Vorteil der Schienen liegt aber darin, dass sich das Case gut auf Teppichböden verschieben lässt.



Anders als das „normale“ Cosmos besitzt die Sport-Variante keine Klappe, sondern eine Mesh-Front, die einen besseren Luftaustausch mit der Umgebung gewährleisten soll. So erinnert die Front doch stark an Coolermasters Stacker 810 – und das wird nicht das letzte Mal der Fall sein.



Während die linke Seite einen Mesh-Einsatz aufweist, fällt die rechte Seite des Cosmos S deutlich schlichter aus. Lediglich ein kleines Coolermaster Logo ziert das schwarze Aluminium. Die Verarbeitung fällt sehr gut aus, einen Grund für Beanstandungen gibt es bei unserem Testmuster nicht im Geringsten.



Die Seitenteile des Cosmos S lassen sich, wie auch beim normalen Cosmos, ganz einfach mit Hilfe eines kleinen Hebels öffnen. Direkt daneben befinden sich Ausgänge für eine Wasserkühlung. Nötig sind diese aber eigentlich nicht, denn das Cosmos S bietet intern genügend Platz, um auch einen Tripple-Radiator zu verbauen.





Eines der Highlights von Coolermaster Gaming-Case verbirgt sich hinter dem „Cosmos S“-Schriftzug auf der linken Tür – ein 230-mm-Lüfter. So sollen auch hitzköpfige Triple-SLI-Systeme problemlos gekühlt werden. Um eine angenehme Lautstärke zu erreichen, empfiehlt es sich aber den Lüfter herunterzuregeln.





Wie die Mesh-Front erinnert auch die Festplattenaufnahme verdächtig an das Ur-Stacker – was aber kein Nachteil sein muss. Der vorinstallierte Lüfter sollte für eine angenehme Geräuschkulisse ebenfalls herunterreguliert werden und besitzt eine optisch bestens zum Case passende rote Beleuchtung.
Das Push-System ermöglicht, wie bereits beim normalen Cosmos, das schnelle Ein- und Ausbauen von Laufwerken.



Überarbeitet wurde das Cosmos S auch an den Bedienelementen. So kommt nun ein berührungssensitiver Schalter zum Einsatz, der seinen Dienst zuverlässig verrichtet. Leider ist genau dieser Bereich in Hochglanz-Schwarz gehalten, so dass jede Berührung quittiert wird. Hinter einer Abdeckung befinden sich die Front-Connectoren. Wie bereits beim normalen Cosmos ist auch hier die Unterbringung eines E-SATA-Anschlusses sehr erfreulich.

Das Cosmos S konnte uns in unserem ersten Kurz-Test auf der ganzen Linie überzeugen. Neben einer sehr schicken Optik kann es mit einer guten Verarbeitung und einem durchdachten Kühlungskonzept aufwarten.

Das Coolermaster Cosmos S kann ab sofort unter anderem bei Caseking zu einem [url=http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=29_90_1407&products_id=7566&ref=6]Preis von 209 Euro[/url] bestellt werden.

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