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Neue "non-interference cooler": Thermaltake NiC L31/ NiC L32

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thermaltakeVor rund einem Jahr stellte Thermaltake mit der NiC-Serie erste Prozessorkühler vor, die durch ein durchdachtes Design Kompatibilitätsprobleme vermeiden sollen. Für 2014 hat das Unternehmen nun zwei weitere NiC-Kühler präsentiert: NiC L31 und NiC L32.

Wie die bisherigen Modelle wurden auch diese beiden Prozessorkühler so ausgelegt, dass sie mit sämtlichen Arten von Arbeitsspeicher kompatibel sind. Egal ob RAM mit Low-Profile-Heatspreadern oder mit hoch aufragenden Kühlkonstruktionen genutzt wird - die schlanken CPU-Kühler finden laut Thermaltake immer Platz. Die Towerkühler sind ähnlich aufgebaut. Jeweils drei 8-mm-Heatpipes haben direkten Kontakt zum Heatspreader des Prozessors und leiten die Abwärme zu den Kühllamellen.

Der NiC L31 ist für eine Abwärme von bis zu 160 Watt ausgelegt, der NiC L32 soll sogar 180 Watt verkraften. Dafür ist der L32 mit 160 mm höher als der nur 140 mm hohe L31. Der L31 kann mit seiner relativ geringen Höhe auch in Gehäusen verbaut werden, in denen viele andere Towerkühler nicht genug Platz haben. Als Lüfter kommt bei beiden Kühlern ein PWM-gesteuertes Modell mit 500 bis 1.800 U/min zum Einsatz. Thermaltake ermöglicht die Montage auf praktisch allen aktuellen CPU-Sockeln (Intel LGA 2011/1366/1155/1156/1150/775 ; AMD FM2/FM1/AM3+/AM3/AM2+/AM2).

Zu Preisen und Verfügbarkeit der schlanken Prozessorkühler macht Thermaltake keine Angaben.

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