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Angepasste DLSS-5-Version läuft auch auf Karten der RTX-40-Serie

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Angepasste DLSS-5-Version läuft auch auf Karten der RTX-40-Serie
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Der Leak von DLSS 5 aus dem Early-Access-Titels NBA 2K27 hat in der vergangenen Woche für eine Flut neuer Screenshots und Videos diverser Spiele gesorgt, auf welche die entsprechende Datei angepasst wurde. Das Auftauchen der noch versteckten Funktion dürfte aber auch ein Ausblick darauf sein, dass DLSS 5 bald offiziell starten könnte.

Neben der Einordnung der Darstellungsqualität unter Vorbehalt der durch die Spielentwickler vorgesehenen Optik fehlt es noch an Erkenntnissen zur Leistung von DLSS 5 – wie viele FPS kostet das neuronale Rendering am Ende in der Praxis. Bisher hat sich NVIDIA auch noch nicht dazu geäußert, ob DLSS ausschließlich auf die aktuellen Karten der GeForce-RTX-50-Serie auf Basis der Blackwell-GPUs funktionieren wird oder ob auch ältere Karten dazu in der Lage sind.

Modder Uncle Burrito ist es zumindest gelungen, die inkompatiblen, geleakten Dateien zu DLSS 5 zu einer GeForce RTX 4090 (Ada Lovelace) kompatibel zu machen. Zumindest aus technischer Sicht scheinen der Ausführungen von DLSS 5 auf älteren Karten somit nichts im Wege zu stehen. Welchen Einfluss die verbesserten Tensor-Kerne und die höhere Rechenleistung der GeForce-RTX-50-Serie allgemein auf die Ausführung von DLSS 5 hat, ist dabei nicht bekannt.

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Innerhalb der DLSS 4/4.5-Technik gibt es bereits eine mehr oder weniger komplexe Matrix zu Kompatibilität oder Inkompatibilität der verschiedenen DLSS-Techniken. DLSS 4.5 Ray Reconstruction war zuletzt ein Positivbeispiel, da es auch auf den vorherigen Serien ausgeführt werden kann.

Die Reaktionen auf die Darstellung von DLSS 5 sind jedenfalls deutlich positiver als noch im Frühjahr, nach der ersten Präsentation von DLSS 5 durch NVIDIA. Die gesamte Beleuchtung, vor allem aber die digitalen Gesichter, zeigen deutliche Unterschiede in der Darstellung. Ein wichtiger Punkt dabei ist, ob die des Entwicklers gedachten Intentionen in der Darstellung erhalten bleiben oder im Prozess verloren gehen.

Eine zentrale Funktion ist daher die umfangreiche Kontrolle, die DLSS 5 Entwicklern geboten werden soll. Dafür stehen drei unterschiedliche Modelle (Model A, B und C) zur Verfügung, die mit unterschiedlichen Parametern trainiert wurden und jeweils eine andere Ausprägung bei Struktur, Global Illumination und Texturdetails liefern sollen. Die Modelle lassen sich dabei flexibel einsetzen und können je nach Bedarf pro Szene, Charakter oder sogar für einzelne Objekte miteinander kombiniert werden. Diese Details nannte NVIDIA auf der SIGGRAPH in diesem Jahr.

Die Auswirkungen von DLSS 5 auf die Darstellung, Leistung und die Kompatibilität dürften in Kürze geklärt werden können.

Update: DLSS nun auch auf Ampere

Per RenoDX Version 4.5 (Discord-Link) ist es nun auch möglich DLSS 5 auf Karten der GeForce-RTX-30-Serie auf Basis der Ampere-Architektur auszuführen. 

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