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ATI muss Umsatzprognosen senken - Grafikkarten verkaufen sich schlechter

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[url=http://www.ati.de]ATI[/url] muss die Umsatzprognosen für das 4. Quartal 2005 deutlich nach unten korrigieren. Erwartete man vormals einen Umsatz von 550 bis 580 Millionen Dollar, musste man die Erwartungen nun auf 465 bis 480 Millionen Dollar senken. Schuld ist ATIs Kerngeschäft, der Desktop Grafikkartenmarkt. Zwar konnte ATI sich vor einigen Monaten in Bereichen wie Marktanteil und verkauften Stückzahlen vor die NVIDIA Konkurrenz setzen, seit dem reihen sich aber laut Aussagen von Analysten Fehler an Fehler. So konzentrierte man sich erst zu stark auf den PCI-Express Markt und überließ NVIDIA den immer noch starken AGP Markt. Zudem ist man bei ATI nicht in der Lage eine passende Konkurrenz zu den NVIDIA Karten auf den Markt zu bringen. So steht die GeForce 6600 GT ohne jede echte Konkurrenz auf dem Markt und auf die GeForce 7800 Serie hat man immer noch keine Antwort. Vermutlich muss man hier noch bis Ende September warten. Des Weiteren hat NVIDIA nun seit fast einem Jahr die SLI Technik auf dem Markt. Zwar hat ATI bereits vor Monaten die eigene Multi-VPU Technik CrossFire vorgestellt, auf dem Markt befinden sich aber weder die Mainboards noch die passenden Grafikkarten.

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