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Neue Details zu den kommenden Mobile-Grafikkarten ans Tageslicht gekommen

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Offiziell haben die aktuellen Grafikkarten-Architekturen von AMD und NVIDIA noch nicht im mobilen Sektor Einzug gehalten. Geht es nach Fudzilla.com könnte sich dies bald ändern. Wie bereits bekannt, plant AMD den M92-Chip, welcher später einmal auf den Namen Mobility Radeon 4500 hören wird, in Kürze freizugeben. Kurze Zeit später soll mit dem M93 ein weiteres Modell das Licht der Welt erblicken. Die Kollegen haben dazu erste - wenn auch sehr dürftige - Informationen erhalten. So soll der Chip des kommenden Grafikprozessors mit einer Geschwindigkeit von 550 MHz arbeiten. Der GDDR3-Speicher hingegen mit 750 MHz. So soll dies zumindest in der relativ frühen Version A11 der Fall gewesen sein. Laut Fudzilla.com soll der Chip bereits sein Tape-Out hinter sich gebracht haben und könnte somit frühestens Ende März erscheinen.Außerdem entdeckte man in diesen Tagen ein erstes Notebook, welches auf eine AMD Mobility Radeon HD4850 setzte. Auch wenn derzeit noch genauere Details hierzu fehlen, kann man mit Sicherheit sagen, dass AMD auf die 55-nm-Strukturbreite und einen 512 MB großen GDDR3-Videospeicher setzen wird. Das Speicherinterface läge - wie beim Desktop-Derivat auch - bei einer Breite von 256 Bit. Die Taktfrequenzen des neuen 3D-Beschleunigers sollte hingegen etwas niedriger ausfallen. Das MSI GT725-074US ist eines der ersten Notebooks, welches auf die kommende Grafikeinheit setzt. Mit seinem 4096 MB großen Arbeitsspeicher, dem Intel Core2 Duo P8600 und der mobilen AMD Radeon HD4850 zielt MSI klar auf den Enthusiasten ab. Mit einem Preis von 1350 US-Dollar ist der Gerät ebenfalls kein Schnäppchen. Alle Informationen zum MSI-Notebook finden Sie auf der Hompage des Herstellers. Doch auch NVIDIA ist nicht ganz untätig. Vor allem mit dem 55- oder gar 40-nm-Fertigungsverfahren könnte der kalifornische Grafikkartenspezialist die hitzigen GT200-Chips auch in Notebooks verbauen.






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