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Bald keine Chipsätze mehr von NVIDIA ohne integrierte Grafik

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Wie NVIDIA gegenüber TG Daily bestätigt hat, wird sich das in Kalifornien ansässige Unternehmen in Zukunft nur noch auf Chipsätze mit integrierter Grafik konzentrieren. Der nForce 790i Ultra SLI ist damit der letzte Chipsatz seiner Art von NVIDIA. Der PR-Manager des Unternehmens, Bryan Del Rizzo, verkündete, dass ab der nForce-700-Serie für AMD-Prozessoren alle Chipsätze von Haus aus mit integrierter Grafik ausgeliefert werden, auch die High-End-Modelle. Da Chipsätze mit integrierter Grafik in der PC-Welt eher in günstigen Office-PCs mit relativ geringer Leistung zu finden sind, besitzen diese natürlich ein entsprechendes Image. Ziel von NVIDIA ist es, einen Bildschirm mittels DVI, HDMI, Displayport oder einem anderen Anschluss direkt mit dem Mainboard zu verbinden und dedizierte Grafikkarten nur arbeiten zu lassen, wenn 3D-Leistung gefordert ist.Dieser Schritt soll allerdings nicht bedeuten, dass die Kalifornier keine High-End-Chipsätze mehr produzieren wollten. “For example, the nForce 780a is a high-end motherboard with an integrated [graphics] core," sagte Del Rizzo hierzu. Es bleibt abzuwarten, inwiefern dieser Schritt Vorteile bringt. Die integrierte Grafik könnte beispielsweise als Frame-Buffer fungieren und gegebenenfalls das Problem der Mikroruckler beheben. Andererseits könnte die integrierte Grafik hinderlich beim Übertakten sein.

In einer anderen Meldung berichtet VR-Zone, dass NVIDIA den Chipsatz MCP79 für den Einsatz mit VIA-Prozessoren vorbereitet. Zwar ist dieser für Intel-Prozessoren entwickelt worden, doch kann der Chipsatz mit ein paar Modifikationen auch für VIA-CPUs genutzt werden.



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