TAG Heuer verspricht austauschbare Technik für die Carrera Wearable 01

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tag heuerBis zum Start der ersten eigenen Smartwatch werden noch einige Monate vergehen, doch nach und nach verrät TAG Heuer immer weitere Details. Nachdem man das Modell Mitte März vorgestellt hatte, reichte man Ende April Preis und Termin nach – 1.400 US-Dollar müssen Interessenten ab November einplanen. Doch wie Jean-Claude Biver, verantwortlich für die Uhren-Sparte beim Mutterkonzern LVMH – Moët Hennessy Louis Vuitton, nun mitgeteilt hat, wird man dafür nicht nur die exotisch wirkende Kombination aus Intel-SoC, Android Wear und Schweizer Luxusuhr erhalten, sondern auch eine der wenigen Smartwatches, die im Laufe der Zeit mit neuer Technik ausgestattet werden können.

Wie genau dies ermöglicht sein soll und was konkret derartige Upgrades umfassen sollen, bleibt vorerst unklar. Doch TAG Heuer will mit diesen die Möglichkeit sicherstellen, dass das inzwischen auf den Namen Carrera Wearable 01 getaufte Modell nicht bereits nach wenigen Jahren vom Träger ausgemustert wird. Statt dessen soll ihn die Startwach über einen langen Zeitraum begleiten, ganz im Stil einer teuren Armbanduhr, die nicht selten von Generation an Generation weiter gereicht wird.

Das analoge Vorbild: Die TAG Heuer Carrera - Heuer 01
Das analoge Vorbild: Die TAG Heuer Carrera - Heuer 01

Aber auch ein anderes Detail ist nun klar: Als optische Grundlage wird die ebenfalls im März angekündigte Carrera - Heuer 01 dienen, erst beim näheren Betrachten soll ersichtlich sein, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Uhr handelt.

Spätestens beim Blick auf den Gehäuseboden könnte es jedoch unübersehbar werden. Denn laut Biver ist noch unklar, ob auch die Smartwatch das Markenzeichen „Swiss Made“ tragen wird. Ihm zufolge stünde dies bei Armbanduhren für höchste Qualität, bei einer Smartwatch könnten „Android Wear“ und „Intel Inside“ dies übernehmen.