Misfit Flash: Günstiger Fitnesstracker ohne Akku ab sofort verfügbar

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misfitNach und nach wird das Angebot an Fitnesstrackern auch in Deutschland unübersichtlich. Mit dem Misfit Flash steht nun ein weiteres Modell bereit, dass sich allerdings in mehreren Punkten von der Masse abheben könnte.

Zunächst gilt dies für den Preis. Denn mit knapp 50 Euro gehört das 28,5 x 8,0 x 28,5 mm große und lediglich 5 g schwere Gadget zu den günstigsten seiner Art. Darüber hinaus will das unter anderem vom ehemaligen Apple-Chef John Sculley gegründete Unternehmen mit der Wahlfreiheit beim Tragen punkten. Denn das Gerät kann nicht nur wie üblich als Uhr genutzt werden, vorgesehen ist auch das Befestigen am Schlüsselbund, Gürtel oder Schnürsenkel; vor allem letzteres dürfte die Präzision beim Zählen der Schritte erhöhen.

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Zu guter Letzt verweist man aber auch auf das nicht notwendige Laden. Denn anders als die Mitbewerber setzt man nicht auf einen Akku, sondern eine klassisches Uhrenbatterie. Wie lange der Flash damit auskommt, verrät man nicht, eine Komfortsteigerung stellt dies aber allemal dar.

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Die restliche Ausstattung bewegt sich hingegen im üblichen Rahmen. Die Oberseite des Flash besteht aus einem großen Druckschalter sowie Zwölf LEDs, die auf Wunsch den Aktivitätsfortschritt und die Zeit anzeigen. Ermittelt werden sowohl die Zahl der Schritte als auch die verbrannten Kalorien, die zurückgelegte Strecke sowie die Schlafdauer und -qualität; die Punkte zwei und drei nutzen dabei die Schrittzahl.

Übertragen werden können die erfassten Daten per Bluetooth 4.1 an die Misfit-App, die für iOS- und Android-Geräte, die Bluetooth Low Energy unterstützen und mindestens auf iOS 6.1.3 respektive Android 4.3 setzen, verfügbar ist. Einen Ableger für Windows Phone soll es in Kürze geben. Für Nutzer eines iPhone interessant: Die Daten können an Apple Health übertragen werden.