Mainboard-Kaufberatung: Diese AMD-(E-)ATX-Platinen sind empfehlenswert

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asus rog crosshair vii hero 004 logoBei der Vielzahl an verschiedenen Mainboards kann gerade der Einsteiger ganz schnell die Übersicht verlieren und weiß nicht, welches Mainboard das Richtige für sein Vorhaben ist. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, entsprechende Empfehlungen aus bereits getesteten Platinen auszusprechen. In diesem Fall handelt es sich um die AMD-Plattformen AM4 und TR4.

Update Februar 2021: Wir haben die neuesten Mainboard-Tests der letzten Monate berücksichtigt und die AMD-Mainboard-Kaufberatung entsprechend auf den neuesten Stand gebracht.

Wie bereits weiter oben erwähnt, werden wir aus offensichtlichen Gründen ausschließlich Mainboards berücksichtigen, die wir auch selbst in der Redaktion hatten und sich im Parcours behaupten mussten. Derzeit sind die Sockel AM4 für den Mainstream- und TR4 für den Enthusiasten-Bereich geläufig. Zuvor haben wir bereits Empfehlungen zu Intel-Mainboards ausgesprochen.

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Die folgende Tabelle zeigt die Unterschiede zwischen den aktuellen AMD-Plattformen und den dazugehörigen Chipsätzen auf:

Die aktuellen AMD-Chipsätze im Überblick
Key-Feature
WRX80
TRX40
X570
B550
A520
Segment High-End High-End Mainstream Mainstream Mainstream
CPU-Sockel sWRX8 sTRX4 AM4 AM4 AM4
Fertigung 12 nm 12 nm 12 nm 14 nm 14 nm
PCIe-4.0-Konfiguration (CPU) (*1) 7x16 2x16, 2x8 1x16 + 1x4 oder 2x8 + 1x4 -
PCIe-3.0-Konfiguration (CPU) 7x16 2x16, 2x8 1x16 oder 2x8 + 1x4 1x16 + 1x4
Max. PCIe-3.0-Lanes - - - 8 6
Max. PCIe-4.0-Lanes 24 24 16 - -
Max. USB-3.2-Gen1/2-Ports 0/8 0/8 0/8 2/2 1/2
Max. USB-2.0-Ports 4 4 4 6 6
Max. SATA-6GBit/s-Ports 12 12 12 6 6
Multi-GPU SLI / CrossFireX SLI / CrossFireX SLI / CrossFireX SLI / CrossFireX -
RAM Channel / DIMMs pro Kanal 8/1 4/2 2/2 2/2 2/2
CPU- und RAM-Overclocking Nein Ja Ja Ja Nein
RAID (0, 1, 10) Ja Ja Ja Ja Ja
XFR Ja Ja Ja Ja Ja
XFR 2 (Enhanced) Ja Ja Ja (Ja) Ja (Ja) Ja (Ja)
Precision Boost Overdrive Ja Ja Ja Ja Ja
*1: Nur in Verbindung mit einem Ryzen-(Threadripper)-3000/5000-Prozessor

An dieser Stelle möchten wir auch auf unser Mainboard-FAQ hinweisen, das gerade für Neueinsteiger eine gute Hilfe darstellt.


Ab 158 Euro: ASRock B550 Steel Legend

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Für etwa 170 Euro bietet ASRock mit dem B550 Steel Legend eine attraktive Platine an, mit der auch der Prozessor und der Arbeitsspeicher übertaktet werden können. Das Board kann bis zu 128 GB RAM aufnehmen und bringt neben einem PCIe-4.0-x16-Slot außerdem einen mechanischen PCIe-3.0-x16-Slots und zwei PCIe-3.0-x1-Anschlüsse mit. Die Zwischenräume wurden mit zwei M.2-M-Key-Schnittstellen inklusive Kühlkörper gefüllt. Während die Obere mit höchstens PCIe 4.0 x4 über den Prozessor ans Werk geht, arbeitet die Untere mit max. PCIe 3.0 x2 über den Chipsatz. Davon abgesehen stehen aber auch insgesamt sechs SATA-6GBit/s-Ports bereit.

An USB-Ports bringt das ASRock B550 Steel Legend zwei USB-3.2-Anschlüsse der zweiten Generation, fünf Stück der ersten Generation und achtmal USB 2.0 mit. WLAN ist zwar nicht onboard verfügbar, jedoch kann optional eine WLAN-Zusatzkarte installiert werden. Aber natürlich ist ein 2,5-GBit/s-LAN-Port (Realtek) mit an Bord und auch ein anständiger Audio-Codec (Realtek ALC1220).

Zum Hardwareluxx-Test: ASRock B550 Steel Legend

Preise und Verfügbarkeit
ASRock B550 Steel Legend
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 168,30 EUR


Ab 205 Euro: ASUS ROG Strix B550-E Gaming

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Für einige Euro mehr gibt es von ASUS das beliebte ROG Strix B550-E Gaming, das auch WLAN-AX bis 2,4 GBit/s sowie Bluetooth 5.1 mit im Gepäck hat. Genau wie das ASRock B550 Steel Legend, stellt auch das ASUS ROG Strix B550-E Gaming vier DDR4-DIMM-Speicherbänke für einen maximalen Arbeitsspeicherausbau bis 128 GB zur Verfügung. An Erweiterungssteckplätzen befinden sich in diesem Fall zweimal PCIe 4.0 x16 (mechanisch), einmal PCIe 3.0 x16 (mechanisch) und zweimal PCIe 3.0 x1.

Bereitgestellt werden ebenfalls zwei M.2-M-Key-Schnittstellen (einmal mit PCIe 4.0 x4 und PCIe 3.0 x4). ASUS liefert hierzu für beide einen Passivkühler mit. Hinzu kommen für den Storage-Bereich sechs SATA-6GBit/s-Buchsen. Für USB-Geräte gibt es vier schnelle USB-3.2-Gen2-, zwei USB-3.2-Gen1- und neun USB-2.0-Buchsen. Wem eine WLAN-Verbindung weniger zusagt, kann stattdessen den 2,5-GBit/s-LAN-Port (Intel) verwenden. Als Audio-Codec kommt ebenfalls Realteks ALC1220 zum Einsatz.

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Preise und Verfügbarkeit
ASUS ROG Strix B550-E Gaming
Nicht verfügbar 249,90 Euro Ab 194,90 EUR


Ab 210 Euro: MSI MAG X570S TORPEDO MAX

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MSIs MAG X570S TORPEDO MAX hat sich in unserem ausführlichen Test als gute Platine für AMDs Ryzen-Prozessoren erwiesen. Nicht nur wird der X570-Chipsatz rein passiv gekühlt, sondern auch die sehr gute Energie-Effizienz und die OC-Performance haben sich besonders positiv hervorgehoben. Dabei bringt die ATX-Platine wichtige Ausstattungsmerkmale mit: Zwei PCIe-4.0-x16-Steckplätze (mechanisch), dazu zwei PCIe-3.0-x1-Anschlüsse, sechs SATA-6GBit/s-Buchsen sowie zwei M.2-M-Key-Schnittstellen sind nur ein Teil der technischen Eigenschaften.

Für die USB-Geräte stehen dem Anwender in Summe fünfmal USB 3.2 Gen2 und dazu jeweils sechsmal USB 3.2 Gen1 und USB 2.0 zur Verfügung. WLAN bringt das MSI MAG X570S TORPEDO MAX zwar nicht mit, doch dafür sind zwei LAN-Anschlüsse an Bord. Einer mit bis zu 1 GBit/s und einer bis 2,5 GBit/s Datendurchsatz.

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Preise und Verfügbarkeit
MSI MAG X570S TORPEDO MAX
Nicht verfügbar 229,90 Euro Ab 194,99 EUR


Ab 226 Euro: MSI MEG B550 UNIFY

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Gerade für die erweiterte Übertaktung von CPU und RAM empfiehlt sich auch MSIs MEG B550 UNIFY mit der leistungsstarken 14+2-Spannungsversorgung und 90A-Wandlern. Besonders bei der RAM-Übertaktung fanden wir lobende Worte, doch auch bei der Ausstattung gab es wenig zu kritisieren. Bis zu 128 GB Arbeitsspeicher lassen sich auch auf der Mainstream-Platine verstauen mit bis zu 5.600 MHz effektiv. Über den AM4-Prozessor (ab Ryzen 3000) ist nicht nur ein PCIe-4.0-x16-Slot nutzbar, sondern auch eine NVMe-M.2-Schnittstelle mit PCIe 4.0 x4 direkt über die CPU. Ein zusätzlicher M.2-M-Key-Anschluss mit PCIe 3.0 x4 und sechs SATA-6GBit/s-Buchsen gesellen sich zum Storage-Angebot dazu und agieren über den B550-PCH. Die beiden mittleren M.2-Schnittstellen arbeiten wahlweise über den Chipsatz mit max. PCIe 3.0 x2 oder mit jeweils PCIe 4.0 x4 über den AM4-Prozessor.

Weitere Zusatzkarten lassen sich in einen mechanischen PCIe-3.0-x16-Slot und zwei PCIe-3.0-x1-Konnektoren installieren. Für USB-Geräte stehen nicht nur fünf USB-3.2-Gen2-Anschlüsse bereit, sondern auch zweimal USB 3.2 Gen1 und gleich achtmal USB 2.0. Mit zur Ausstattung gehören ein 2,5-GBit/s-LAN-Port und auch ein ansprechender Onboard-Sound über den Realtek ALC1220 inklusive Audio- und WIMA-Kondensatoren sowie WLAN-AX mit bis zu 2,4 GBit/s inkl. Bluetooth 5.1.

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Preise und Verfügbarkeit
MSI MEG B550 UNIFY
Nicht verfügbar 279,90 Euro Ab 241,51 EUR


Ab 400 Euro: MSI MEG X570 ACE

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Wer in allen Bereichen in den Genuss von PCI-Express 4.0 kommen möchte und/oder für die Zukunft besser gerüstet sein möchte, kommt derzeit nicht um ein Mainboard mit AMDs X570-Chipsatz inklusive Ryzen-3000-Prozessor herum. Von den bisher getesteten X570-Platinen hat sich trotz der PCH-Lüfter-Thematik MSIs MEG X570 Ace als absolute Empfehlung herausgestellt. Für einen annehmbaren Preis von 370 Euro bietet MSI eine Oberklasse-Platine mit entsprechender Ausstattung an.

Auf dem ATX-PCB halten sich unter anderem vier DDR4-DIMM-Speicherbänke für einen Arbeitsspeicherausbau bis 128 GB RAM und dazu drei mechanische PCIe-4.0-x16- und zwei PCIe-4.0-x1-Steckplätze bereit. Vier native SATA-6GBit/s-Ports und gleich drei M.2-M-Key-Schnittstellen ermöglichen den Storage-Ausbau. Insgesamt 17 USB-Anschlüsse werden mit dem MSI MEG X570 Ace bereitgestellt, wobei es vom installierten Prozessor abhängig ist, ob es drei oder fünf USB-3.2-Gen2-Anschlüsse sind.

Neben einmal Gigabit-LAN hat MSI außerdem einen 2,5-GBit/s-LAN-Port und auch ein modernes WLAN-ax- und Bluetooth-5.0-Modul verbaut. Realteks ALC1220 kümmert sich hingegen um den Sound. Positiv bewerten wir die gute PCH-Lüfter-Positionierung und die gute Implementierung der drei Semi-Passiv-Modi.

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Preise und Verfügbarkeit
MSI MEG X570 ACE
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 399,99 EUR


Ab 366 Euro: Gigabyte X570S AORUS Master

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Neben dem ASUS ROG Crosshair VIII Dark Hero ist auch das Gigabyte X570S AORUS Master absolut eine Empfehlung wert, wenn es um das Thema Overclocking und umfangreicher Ausstattung geht. Die Sockel-AM4-CPU wird von einem 14+2-Phasendesign mit 70A-Power-Stages von Infineon angetrieben, die in unserem Praxistest gute Arbeit verrichtet haben und ziemlich effizient ans Werk gehen. Berücksichtigt hat Gigabyte natürlich auch jede Menge Onboard-Komfortabilität, wie ein Power-, Reset-, Flash-BIOS- und CMOS-Clear-Button. Auch ist eine LED-Segmentanzeige für ein detaillierteres Trouble-Shooting mit an Bord.

Über den AM4-Prozessor wurden zwei PEG-Slots angebunden, der X570-Chipsatz nimmt einen weiteren x16-Steckplatz mit max. PCIe-4.0-x4-Anbindung unter seine Fittiche. Neben einmal USB 3.2 Gen2x2 stehen jeweils sechs USB-3.2-Gen2- und Gen1-Ports zur Verfügung. Hinzu kommen acht USB-2.0-Konnektoren. In Sachen Netzwerk-Konnektivität kann sich der Anwender zwischen Wi-Fi 6E und 2,5-GBit/s-LAN entscheiden. Das WLAN-Modul beherrscht natürlich auch Bluetooth 5.2.

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Preise und Verfügbarkeit
Gigabyte X570S AORUS Master
Nicht verfügbar 419,90 Euro Ab 392,99 EUR


Ab 409 Euro: ASUS ROG Crosshair VIII Dark Hero

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Mit dem ROG Crosshair VIII Dark Hero hat ASUS ein besonderes Mainboard auf den Markt gebracht. Der X570-Chipsatz wird rein passiv auf Temperatur gehalten, aber zusammen mit dem 14+2-VRM und 90A-MOSFETs wird mit dem Dynamic-OC-Switcher auch ein exklusives Overclocking-Feature zur Verfügung gestellt. Die Grundausstattung der Oberklasse-Platine entspricht dabei im Großen und Ganzen dem des ROG Crosshair VIII Hero: Bis zu 128 GB RAM bei max. 5.100 MHz können verstaut werden. Für Erweiterungskarten stehen drei mechanische PCIe-4.0-x16-Steckplätze und einmal PCIe 4.0 x1 zur Verfügung.

Für den Festspeicher hat ASUS neben achtmal SATA 6GBit/s außerdem zwei M.2-M-Key-Schnittstellen mit jeweils PCIe-4.0-x4-Anbindung vorgesehen. Mit neunmal USB 3.2 Gen2, sechsmal USB 3.2 Gen1 und viermal USB 2.0 lassen sich jede Menge USB-Geräte anklemmen. Jeweils ein 1-GBit/s- und 2,5-GBit/s-LAN-Port ermöglichen die kabelgebundene Netzwerkverbindung. Alternativ ist auch die kabellose Variante über das verbaute Wi-Fi-6-Modul mit bis zu 2,4 GBit/s möglich. Auch fehlt beim ROG Crosshair VIII Dark Hero der hochwertige Onboard-Sound mit dem Realtek ALC1220 nicht.

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Preise und Verfügbarkeit
ASUS ROG Crosshair VIII Dark Hero
Nicht verfügbar 449,90 Euro Ab 418,00 EUR



Ab 561 Euro: ASRock TRX40 Taichi

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AMDs aktuelle Enthusiasten-Plattform mit dem Sockel sTRX4 und den Ryzen-Threadripper-Prozessoren der dritten Generation liefern CPUs mit bis zu 64 Kernen und 128 Threads. Eine gute Basis gab in unseren Tests das ASRock TRX40 Taichi ab, das gerade für Overclocking-Einsätze gut geeignet ist. Plattformbedingt kommen acht DDR4-DIMM-Speicherbänke im Quad-Channel-Interface für einen maximalen RAM-Ausbau bis 256 GB zum Einsatz.

Bei 60 freien PCIe-4.0-Lanes des sTRX4-Prozessors fällt die Verteilung natürlich sehr umfangreich aus. So wurden auf dem ASRock TRX40 Taichi drei mechanische PCIe-4.0-x16-Steckplätze (x16/x16/x8) und ein PCIe-4.0-x1-Slot verbaut. Weitere acht Lanes gehen an die beiden M.2-M-Key-Schnittstellen mit jeweils PCIe 4.0 x4. Zusätzlich hat ASRock achtmal SATA 6GBit/s untergebracht.

Für den Netzwerk-Bereich steht neben einem WLAN-ax- und Bluetooth-5.0-Modul (max. 2,4 GBit/s) außerdem ein Gigabit-LAN-Ports (Intel) und eine 2,5-GBit/s-LAN-Buchse (Realtek) zur Wahl. Dreimal USB 3.2 Gen2, achtmal USB 3.2 Gen1 und zweimal USB 2.0 sind es hingegen auf Seiten der USB-Ports. Als Bonus ist aber auch ein USB-3.2-Gen2x2-Typ-C-Anschluss an Bord. Bleibt noch der Realtek ALC1220 übrig.

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Preise und Verfügbarkeit
ASRock TRX40 Taichi
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar


Ab 1.223 Euro: ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha

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Wenn es hingegen gern etwas mehr an Ausstattung sein darf, kann einen Blick auf das ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha geworfen werden. Das Flaggschiff-Modell ist äußerst luxuriös ausgetattet. Bis zu 256 GB RAM lassen sich auch in diesem Fall verstauen. Für Erweiterungskarten halten sich vier mechanische PCIe-4.0-x16-Slots und bereit, die ihre Lanes vom sTRX4-Prozessor erhalten.

Unter der Abdeckung verbergen sich zwei M.2-M-Key-Schnittstellen, eine weitere Schnittstelle befindet sich auf der PCB-Rückseite. Wem das nicht ausreichen sollte, kann das DIMM.2-Modul für zwei weitere SSDs einsetzen. Weitere HDDs und/oder SSDs lassen sich an insgesamt acht SATA-6GBit/s-Ports anklemmen. Generell bietet das ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha eine hohe Anzahl an Onboard-Komfort. Neben den üblichen Power- und Reset-Buttons hat ASUS zahlreiche weitere Tasten berücksichtigt, mit denen die Overclocking-Session komfortabel wird.

Insgesamt wurden ebenfalls acht USB-3.2-Gen1-, drei USB-2.0- und neun USB-3.2-Gen2-Anschlüsse integriert. Selbstverständlich ist auch beim ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha eine USB-3.2-Gen2x2-Typ-C-Schnittstelle mit enthalten. Großes Aufgebot herrscht im Netzwerk-Segment mit einer Gigabit-LAN-Buchse (Intel) und einem 10-GBit/s-LAN-Konnektor. Alternativ bietet sich die kabellose Netzwerkverbindung mit WLAN-ax bis 2,4 GBit/s an. Ohne Wenn und Aber trifft der Käufer auf den Realtek ALC1220 als Audio-Codec.

Zum Hardwareluxx-Test: ASUS ROG Zenith II Extreme
Zum Hardwareluxx-Kurztest: ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha

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ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar