Gadgets
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Natürlich darf nach Abschluss der Grundausbildung auch der obligatorische Besuch in der Waffen- und Entwicklungsabteilung des MI6 nicht fehlen. Dort treffen wir nicht nur auf Q, sondern erhalten auch Zugriff auf die ersten technischen Spielereien, die man aus dem Bond-Universum erwartet. Wie in den Filmen stehen dabei weniger realistische Militärtechnik und mehr durchgeknallte Agenten-Gadgets im Mittelpunkt. Das erste davon ist Bonds neue Omega-Agentenuhr. Anfangs verfügt sie lediglich über eine Hackingfunktion. Per Knopfdruck wechseln wir in einen Zielmodus und können verschiedene elektronische Geräte manipulieren. So lassen sich beispielsweise Ablenkungen erzeugen, Gegner aus der Reserve locken oder kleinere Chaosmomente provozieren, um unbemerkt an Feinden vorbeizukommen.
Der Einsatz der Gadgets verbraucht allerdings Batterieladungen. Entsprechend beginnt Bond im weiteren Spielverlauf damit, nahezu jedes elektronische Gerät nach Batterien zu durchsuchen. Mit fortschreitender Spielzeit wächst auch unser Arsenal an Spezialausrüstung. Allerdings können wir nicht jedes Gadget gleichzeitig mit in eine Mission nehmen. Stattdessen wählen wir vor dem Einsatz in Qs Labor aus, welche Ausrüstung wir verwenden möchten. Die Geräte selbst fallen dabei angenehm kreativ aus und orientieren sich stark an den klassischen Bond-Filmen. So gibt es unter anderem einen Schockwellen-Fotoapparat oder ein Feuerzeug, das Rauchbomben abfeuert.
Rund um den Globus - Die Spielwelt
Das Spiel führt uns um die ganze Welt. Wie im Film besuchen wir in jeder Mission neue Orte rund um den Globus. Neben London und Malta warten hier auch die Alpen und noch viel ausgefallenere Handlungsorte auf den Briten. Die Handlung spielt übrigens in der Gegenwart, wodurch der technische Stand ungefähr dem heutigen entspricht. Natürlich abgesehen von den geheimen Gadgets und dem Quantencomputer THEIA im Keller des MI6.