Erkundung, Karten und Expansion
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Auch die Gebietserweiterung ist typisch Wertich. Wir bauen einen Wachturm um neues Land zu erschließen. Als Nächstes benötigen wir Wachen, die diesen besetzen. Das sind natürlich keine einfachen Bewohner, sondern sie tragen Waffen. Diese werden zunächst in der entsprechenden Werkstatt gebaut. Ist der Wachturm erst einmal besetzt, beginnen unsere Träger damit, Steine zu ihm zu liefern. In der Folge laufen die Wachen nämlich unsere Grenze ab und heben dort händisch jeden einzelnen Stein, der unser Gebietsende markiert hoch, um einen neuen Stein ein wenig weiter in unbekanntes Land zu setzen. So vergrößern wir langsam aber sicher unseren Baubereich.
Kämpfe Bedrohung aus dem Nebel
Auch wenn Pioneers of Pagonia kein klassisches Strategiespiel mit Schlachten ist, spielen Kämpfe eine wichtige Rolle. Aus dem Nebel dringen immer wieder feindliche Kreaturen hervor, die unsere Siedlungen bedrohen. Neben anderen Spielern lauern hier auch ganz andere Gefahren. Diebe schleichen sich getarnt in unser Lager und stehlen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Banditen fallen in unser Dorf ein und töten unsere Wachen. Es gibt aber auch übersinnliche Gegner. Schemen und Werwölfe machen uns das Leben zusätzlich schwer.
Kämpfe laufen weitgehend automatisiert ab. Wir stellen Wachen auf, rüsten sie mit besseren Waffen aus und sichern Engstellen mit Türmen. Die eigentliche Herausforderung liegt weniger im taktischen Mikromanagement als in der logistischen Vorbereitung. Haben wir genug Waffen? Sind genug Wachen verfügbar? Ist der Nachschub gesichert?
Wollen wir ein feindliches Lager angreifen, setzen wir einen Angriffspunkt und hoffen, dass unsere Soldaten den Weg ungefähr gleichzeitig finden. Einen direkten Einfluss auf den Kampf haben wir nicht und auch einzelne Einheiten lassen sich nicht steuern. Nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip gibt es für jeden Gegner die passende Konter-Einheit. Waldläufer erkennen beispielsweise Diebe und können sie schnell ausschalten. Von Banditen werden sie allerdings schnell niedergemäht.