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Das große Wuseln

Pioneers of Pagonia angespielt - Kampagne & Aufbau

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Die Kampagne

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Die Kampagne erzählt die Geschichte der namensgebenden Pioniere von Pagonia. Wichtig ist: Es handelt sich hier um Pioniere, die Bezeichnung Siedler wird tunlichst vermieden. Einst lebten sie auf einer paradiesischen Insel in einem großen idyllischen Reich. Durch ein ungeklärtes Unglück zerbrach die Insel jedoch in etliche kleinere Inseln. Dadurch wurden die Bewohner unfreiwillig in mehrere Stämme aufgeteilt. Zusätzlich verbreitete sich ein seltsamer Nebel über die Länder, in dem allerlei böse Kreaturen lauern. 

Das Entdeckerschiff Venturer bricht auf, um den Rat der Pagonier zu finden und eine Lösung für die Katastrophe zu suchen. Dabei geht ihr jedoch nicht nur der Kapitän des Schiffs verloren, auch der magische Kompass, der uns bis hierher durch den Nebel führen konnte, ist verschwunden. Ohne Vorrede, mit einem defekten Schiff und ohne Kapitän, beginnen wir nun damit, am unbekannten Ufer an der Grenze des Nebels eine kleine Siedlung aufzubauen. 

Die kleinen Pioniere sammeln eifrig Holz, das herumliegt, bis wir Rohstofflager und Sammler errichten können. Danach kann auch von größeren Holzquellen gesammelt werden. Schnell stehen die ersten Häuser und wir beginnen mit der Werkzeugproduktion.

Die Kampagne führt uns nach und nach über mehrere Inseln. Hier warten neue Biome, Ressourcen und mehr und mehr Mechaniken und neue Gebäude. Bereits auf der zweiten Insel treffen wir auf andere Dörfer des ehemaligen Pagonia, die ebenfalls durch die Katastrophe isoliert wurden. Auf der Suche nach dem Turm der Visionen, der eine zentrale Rolle für das Schicksal der Welt spielt, warten rund 30 Stunden Spielzeit auf uns.

Aufbau, Warenkreisläufe & das große Wuseln

Der Kern von Pioneers of Pagonia ist der Aufbau. Dieser funktioniert herrlich kleinteilig. Zu Beginn sammeln die Pioniere herumliegendes Holz, errichten einfache Lager und Sammler. Schon bald folgen Holzfäller, Werkstätten und erste Produktionsketten. Besonders beeindruckend ist dabei das sichtbare Arbeiten. Jeder Stein, jedes Holzstück wird von einer Figur aufgehoben, transportiert, abgelegt und weiterverarbeitet. Träger holen Materialien aus Lagern, bringen sie zu Baustellen oder Werkstätten, während andere Pioniere neue Aufgaben übernehmen. Nichts geschieht abstrakt, alles ist nachvollziehbar animiert.

Mit wachsendem Dorf werden die Warenketten komplexer. Kupfer, Stein und Holz reichen bald nicht mehr aus. Minen werden errichtet, Metalle veredelt, Werkzeuge verbessert. Später entstehen Stahlwerkzeuge, die wiederum neue Gebäude und Tätigkeiten ermöglichen. Die Effizienz einzelner Gebäude muss dabei stets im Blick behalten werden: Volle Lager, fehlende Werkzeuge, erschöpfte Ressourcen oder Personalmangel wirken sich direkt aus.

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