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Erweiterung im Star-Wars-Stil

Destiny 2 Renegades kurz reingezockt - Einstieg & Kampagne

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Einstieg in Renegades

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Um Renegades spielen zu können, muss man im Hauptspiel mindestens den Turm erreicht haben. Dazu muss man einen Charakter erstellen und das Tutorial abschließen. In der Hauptstadt startet die neue Questreihe, die anschließend über das Portal aufgerufen wird. Direkt zu Beginn dürfen wir wählen, ob wir die Kampagne im normalen Modus oder in der legendären Variante absolvieren wollen. Letztere richtet sich an erfahrene Spieler und erhöht sowohl Gegnerstärke als auch Anspruch spürbar.

Star-Wars-Vibes zum Kampagnenstart

Achtung, ab hier folgen Spoiler zum Start der Erweiterung!

Schon das Intro von Renegades weckt Erinnerungen an den zeitlich ersten und chronologisch vierten Teil der Star-Wars-Serie. Protagonisten, die mit einer Disc voller geheimer Daten fliehen wollen, werden von einem Sternenzerstörer gefangen. In einem Gang tobt ein Feuergefecht mit Lasern und eine Gestalt in langer schwarzer Kutte schreitet durch den Nebel. Ein rotes Lichtschwert fährt er zwar nicht aus und scheinbar hat der Kollege auch bessere Bronchien als Darth Vader, der Look kommt aber schon ganz gut hin. Lichtschwerter gibt es in der Erweiterung übrigens dennoch. Sie heißen allerdings Praxic Blades

Nun steigen wir selbst in die Handlung ein und unser erster Auftrag ist es, den Vagabunden zu befreien, nachdem er vom Imperium gefangen genommen wurde. Dazu müssen wir uns durch den eben genannten Sternenzerstörer bewegen und allerlei Feinde aus dem Weg räumen. Bungie spielt hier sehr bewusst mit bekannten Motiven, ohne Destiny komplett zu verlassen. Unsere Gegner gehören zum sogenannten Barant-Imperium. Diese neue Fraktion besteht aus den Legionären und tritt mit imperialer Ästhetik nach Geschmack von Palpatine auf.

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