Ausblick: OS X 10.8 - Mountain Lion

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osx-ml-logoFür Ende Juli plant Apple die nächste Generation seines Desktop-Betriebssystems. OS X 10.8 hört auf den Namen Mountain Lion und kommt nur ein Jahr nach OS X 10.7 Lion, dass man am 20. Juli 2011 veröffentlichte. Der Fokus lag nicht auf neuen Technologien wie einem neuen Dateisystem und auch die Bedienung seines Desktop-OS wird Apple mit Mountain Lion nicht umkrempeln. Mac und iOS-Geräte sollen besser zusammenarbeiten, der Nutzer stärker in seine sozialen Online-Aktivitäten eingebunden und das arbeiten am Mac noch einfach und schneller werden. Wir haben uns die wichtigsten Features am Golden Master einmal etwas genauer angeschaut.

Aufgrund des schnellen Update-Zyklus, aber sicherlich auch um möglichst viele Nutzer zu einem schnellen Update zu bewegen, will Apple OS X 10.8 Mountain Lion zu einem vergleichsweise günstigen Preis von 15,99 Euro in den Mac App Store stellen.

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Am 16. Februar 2012 gab Apple erstmals einen Ausblick auf OS X 10.8 Mountain Lion und veröffentlichte zu diesem Zeitpunkt auch gleich eine Developer Preview. Es folgten zahlreiche weitere Preview-Versionen mit dazwischenliegenden größeren Updates.

Die Systemvoraussetzungen sind wie folgt:

Folgende Macs sollten diese Voraussetzungen erfüllen:


iCloud:

Mit der iCloud in OS X und iOS erlaubt Apple bereits den Abgleich von Mails, Kontakten, Kalender, Notizen, Lesezeichen, den Zugang zu meinem Mac von Außen und die Suche nach dem Mac über mehrere Geräte hinweg. Mit iOS 5 und den letzten OS-X-Updates kamen noch iTunes-in-the-Cloud, Fotostream, automatische Downloads von Musik und Büchern sowie das Backup von iOS-Geräten hinzu.

Mit OS X 10.8 Mountain Lion wird der Funktionsumfang noch etwas ausgeweitet.

 

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Die wohl wichtigste neue Funktion ist der Abgleich eigener Dokumente über die iCloud. Dazu ist in den Einstellungen ein entsprechender Reiter vorhanden. Über eine API gibt Apple diese Funktion auch an alle Entwickler weiter, die ihre Apps nun für den Zugriff von Dokumenten aus und auf die iCloud vorbereiten können. Apple stellt jedem Nutzer 5 GB zur Verfügung, die für einen reinen Datenspeicher sicher ausreichend sind. Werden aber auch Backup von gleich mehreren iOS-Geräten in die iCloud gemacht, können die 5 GB schnell eng werden. Apple bietet daher Upgrades an. 15 GB kosten 16 Euro pro Jahr, 25 GB 32 Euro im Jahr und 55 GB 80 Euro pro Jahr.

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Die Integration von iCloud für Dokumente ist an TextEdit schön zu sehen. Der Nutzer entscheidet, wo er die Dokumente speichern will. Für die eigenen iWork-Apps wird eine ähnliche Integration erwartet.

Mitteilungszentrale:

Gleich auf den ersten Blick fällt ein neues Icon ganz rechts in der Menüzeile auf. Dabei handelt es sich um die Mitteilungszentrale. Sie stellt, genau wie in iOS 5, die wichtigsten Meldungen zusammen. Zurecht wurde Apple bei der Integration in iOS kritisiert, da sich das Design doch sehr an die Lösung von Android und WebOS anlehnt. Mit OS X kann oder muss eine etwas andere Lösung für das Aufrufen der Mitteilungszentrale finden.

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Ein Klick auf das kleine "Balkendiagramm" in der rechten obere Ecke der Menüleiste genügt und die Mitteilungszentrale präsentiert alle aktuellen Meldungen. Dazu gehören E-Mails, Nachrichten, Twitter-Erwähnungen, Kalendereinträge und vieles mehr. Auf einem MacBook mit Trackpad oder dem Trackpad als solches ist es auch möglich mit zwei Finger in der rechts obere Ecke nach innen zu wischen, um die Mitteilungszentrale aufzurufen.

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In den Einstellungen lassen sich zahlreiche Optionen zu jeder einzelnen Anwendungen wählen. Ob überhaupt eine Meldung an den Nutzer weitergeleitet werden soll oder wie diese letztendlich aussehen soll, alles kann eingestellt werden.


Erinnerungen und Notizen:

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Mit iOS 5 führte Apple auch die Erinnerungen ein, die es nun auch auf den Desktop geschafft haben. Erinnerungen sind nichts anderes als Termine, die zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in der Nähe einer bestimmten Location aufgerufen werden. Es können aber auch einfache Aufgabelisten erstellt werden, die dann abgearbeitet werden sollen.

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Die Notizen hat Apple aus Mail ausgegliedert und gleicht diese ebenso wie die Erinnerungen über die iCloud ab. Viel mehr gibt es zu diesen beiden Punkten eigentlich nicht mehr zu sagen.

Nachrichten:

iMessages gehören auf den iOS-Geräten bereits zum Alltag und wer viele tägliche Kontakte mit iOS-Nutzern pflegt, wird auch ebenso viel Gebrauch von iMessages machen. Für Lion präsentierte Apple bereits vor Monaten eine Beta von iMessages. Der Nachrichtendienst soll auf dem Desktop aber ausschließlich auf OS X 10.8 Mountain Lion beschränkt bleiben.

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Mit der Beta für Lion zeigten sich viele Nutzer allerdings nicht sonderlich glücklich. Anders als auf iOS waren iMessages unter OS X alles andere als zuverlässig. Zwar kommt es auch auf iOS hin und wieder zu Problemen, auf dem Desktop waren diese aber deutlich ausgeprägter. Es bleibt zu hoffen, dass Apple an der finalen Version noch deutliche Verbesserungen vorgenommen hat.

Neben iMessages, das auf iChat basiert, lassen sich auch noch andere Nachrichtendienste wie AIM, Jabber oder Google Talk einbauen. Aus der Nachrichten-App heraus können auch Bilder, Videos, Kontakte und andere Anhänge verschickt werden. Sind mehrere Geräte über die gleiche Mail-Adresse registriert, tauchen die Gesprächsverläufe auf all diesen Geräten auf und sind synchron. Auch FaceTime-Anrufe lassen sich aus der Nachrichten-App heraus starten.

Eines der großen Probleme bei der Verwendung von iMessages auf mehreren Geräten ist der fehlende zentrale Account. iOS-Geräte sind meist über ihre Mobilfunknummer registriert, was auf dem Desktop und dem iPad allerdings nicht möglich ist. Hier muss eine E-Mail-Adresse bzw. Apple-ID eingetragen werden. Ist diese auf allen Geräten identisch, werden dort auch unter gleichem Absender und Empfänger die iMessages empfangen und gesendet. 


Power Nap:

Ist der Mac ausgeschaltet oder im Ruhezustand, werden keinerlei Daten übertragen. Das ist durchaus so gewollt, doch hin und wieder wäre es wünschenswert, wenn einige wichtige Daten dennoch abgeglichen würde - z.B. wenn man schnell aus dem Haus sprintet, den Mac aber vorher nicht aufwecken will.

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Ist Power Nap aktiviert, werden Mail, Kontakte, Kalender, Erinnerungen, Notizen, der Fotostream, "Meinen Mac suchen" und "Dokumente in der Cloud" ständig aktualisiert. Wenn der Mac dabei an den Strom angeschlossen ist, werden auch Software Updates geladen und Backups mit der Time Machine gemacht. Aber dabei sind die Systemtöne ausgeschaltet, die LED-Leuchtanzeigen und die Lüfter arbeiten nicht.

Power Nap soll auf den MacBook Pros und iMacs mit SSD funktionieren. Genau Details dazu sind aber noch nicht bekannt.

Diktieren:

Mit dem iPhone 4S führt Apple Siri ein, die Sprachsteuerung, die neben der Abfrage einige Informationen, auch das Diktieren von Texten in Nachrichten oder Mails erlaubt. Auf dem neuen iPad beschränkt sich der Funktionsumfang auf das reine Diktieren von Texten, so auch unter OS X 10.8 Mountain Lion. Über den "Bearbeiten"-Dialog kann in jeder beliebigen Texteingabe das Diktat gestartet werden.

Sicherheit und Gatekeeper:

Mit iOS hat Apple bereits ein Betriebssystem am Markt, dass im Auslieferungszustand nur die Installation von Applikationen aus dem App Store erlaubt. Ein Schritt in diese Richtung ist auch Gatekeeper. Dass Apple gerne nur noch Installationen aus dem Mac App Store erlauben würde, wird alleine durch die ausschließlich dort stattfindende Distribution eigener Software klar.

Apple begründet dies mit der Sicherheit des Systems, daher sind die entsprechenden Einstellungen auch dort zu finden.

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Die Default-Einstellung ist, dass nur noch Applikationen aus dem Mac App Store sowie solche von verifizierten Entwicklern installiert und gestartet werden können. Der Nutzer kann dies allerdings noch weiter auf den Mac App Store beschränken oder keinerlei Einschränkungen vornehmen. Werden keinerlei Einschränkungen vorgenommen, ist das Verhalten identisch zu OS X 10.7.

Der Vertrieb über den Mac App Store ist nicht von jedem Entwickler gewünscht. Zum einen nimmt sich Apple 30 Prozent des Verkaufspreises (was für einen solchen Vertrieb allerdings nicht unüblich ist), zum anderen stellt Apple aber auch Bedingungen an die Programme, die hier vertreten sein sollen. So müssen Applikationen in einer Sandbox betrieben werden - was für einige Programme gar nicht möglich ist. Entwickler können diese außerhalb des Mac App Stores verifizieren lassen, um sie als aus sicherer Quelle zu kennzeichnen.

Der Zugriff auf das Adressbuch unter iOS sorgte vor einige Monaten für einen kleinen Datenskandal. Apps, selbst wenn diese gar keinen Zugriff auf das Adressbuch benötigten, luden die darin enthaltenen Daten auf externe Server. Apple hat daher eine Abfrage eingebaut, sodass der Nutzer entscheiden kann auf welche Daten eine App Zugriff bekommt.

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Dies ist nun auch unter OS X möglich. Die Kontakte können für bestimmte Programme freigeschaltet werden und auch die Ortungsdienste sind nicht immer gleich aktiv. Der Twitter-Account dient inzwischen als Login zahlreicher Services, auch hier gewährt Apple einige Einschränkungen. 


Twitter und Facebook:

Twitter ist auch gleich das Stichwort für das nächste Feature. Die beiden Social-Networks Facebook und Twitter sollen tiefer in das Betriebssystem integriert werden, so dass auch Programme wie Safari und andere direkt Zugriffe auf die Dienste haben. Während die Twitter-Integration bereits mit dem Release verfügbar sein wird, will Apple die Facebook-Integration im Herbst mit einem Update nachreichen. Zum gleichen Zeitpunkt geschieht dies auch in iOS 6.

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Über die Mitteilungszentrale sollen Statusmeldungen nicht nur empfangen werden können, sondern der Nutzer kann seine Beiträge hier auch gleich absetzen.

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Dazu genügt ein einfacher Klick auf die den entsprechenden Button und schon kann die Mitteilung abgesetzt werden. Besuchte Internetseiten lassen sich aus Safari heraus direkt an die eigene Followerschaft weitergeben.

AirPlay:

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AirPlay erlaubt mit den aktuellen iOS-Geräten bereits die Weitergabe von Audio und Video an den AppleTV oder andere kompatible Systeme. AirPlay hält nun aber auch direkten Einzug in OS X. Ein im Netzwerk befindlicher AppleTV wird in den Systemeinstellungen als externer Monitor aufgeführt und kann angesprochen werden. Die Ausgabe erfolgt dabei am aktuellen AppleTV mit 1080p.

Time Machine:

Die automatischen Updates über die Time Machine auf eine Time Capsule sind vor allem eines: bequem. Bislang beschränken sich die Update zwar auf verschiedenen Medien der Übertragung (Ethernet, WLAN, USB, FireWire, Thunderbolt), allerdings konnte ein Backup immer nur auf ein Ziel-Medium durchgeführt werden. Dies ändert sich mit OS X 10.8, denn hier kann in den Time-Machine-Einstellungen nun auch mehr als ein Backup-Volume ausgewählt werden.

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Somit ist beispielsweise ein Backup auf eine entfernte Time Capsule denkbar, lokal kann über USB, FireWire und Thunderbolt aber auch ein zweites erstellt werden.


Safari:

Der Safari-Browser in der Version 6.0 bringt neben den üblichen Performance-Verbesserungen auch optisch einige Änderungen mit sich.

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Bereits auf den ersten Blick ist erkennen ist das Fehlen der Suchleiste. Wie bei anderen Browsern auch, ist diese in die Adressleiste integriert worden. Die sogenannten Omnibar kombiniert also die Adress- und Suchleiste, analog zur Optik vieler alternativer Browser. Neben dem Verlauf werden dort bei der Eingabe auch Google-Treffer sowie vorhandene Lesezeichen angezeigt.

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Ebenfalls neu ist die Darstellung von Tabs. Diese werden nun über das komplette Fenster gestreckt. Bei zwei Tabs wird die Tab-Leiste also halbiert, bei vier Tabs geviertelt usw. Über den "Senden"-Dialog können URLs in E-Mail, Nachrichten und Twitter-Posts übertragen werden.

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Eine weitere Einbindung in die iCloud ist auch im Safari zu finden. Geöffnete Tabs werden in der iCloud hinterlegt und können von allen an diese iCloud-Account angeschlossenen Geräten aufgerufen werden.

Mail:

Mail hat ebenfalls einige oberflächige Verbesserungen erhalten. Darunter sind die Möglichkeit einige Kontakte als "VIP" zu markieren, deren E-Mails in einem gesonderten Postfach dargestellt werden und neue intelligente Postfächer, denen ein bestimmtes Verhalten beigebracht werden kann.

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Mac App Store und Updates:

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Üblicherweise waren Updates für das Betriebssystem über die Softwareaktualisierung verfügbar. Mit OS X 10.8 finden sich diese nun im App Store wieder. Apple geht damit einen weiteren kleinen Schritt hin zum Mac App Store, der nun für alle Software-Downloads die entsprechende Anlaufstelle ist.

Eine nette Änderung im Update-Prozess ist die Tatsache, dass bei einem Update nicht mehr das Passwort der Apple-ID eingegeben werden muss.

Game Center:

Game Center ist eine weitere Applikation, die man von iOS übernommen hat. Game Center wurde mit iOS 4 eingeführt und sollte Spieler zusammenbringen.

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Über Achievments und die Möglichkeit Multiplayer-Games zu starten, will Apple immer mehr iOS-Nutzer auch an das mobile Gaming heranführen. Ein Großteil des Umsatzes im App Store wird durch Spiele erzeugt und bereits heute ist iOS die größte Spieleplattform - noch vor Nintendo und Sony. Ob das Miteinander auch auf dem Desktop funktioniert und welche Anreize Game Center unter OS X bietet, wird man über die Integration in den kommenden Wochen und Monaten sehen.


Es fällt nicht einfach zu einem Betriebssystem ein Fazit zu ziehen - zumal wenn die Änderungen sich auf eher unterschwelligem Niveau bewegen. Apple hat keine Revolution in Gang gebracht, was angesichts des Update-Zyklus von etwa einem Jahr auch nicht zu erwarten war. Vieles dreht sich dabei einmal mehr um ein in sich verzahntes Ökosystem. iOS und OS X sollen mit Mountain Lion noch enger und ohne große Übergänge zusammenarbeiten. Dies beginnt bei der alltäglichen Arbeit mit Safari, Mail & Co. und geht über zu Dokumenten, Erinnerungen und Nachrichten in der iCloud. Aber auch die Hardware wird näher zueinander geführt. Im Netzwerk befindliche AirPlay-Geräte können zur Audio-Wiedergabe oder aber als externer Monitor (AirPlay Mirroring am AppleTV) verwendet werden.

Die Integration von der iCloud und zahlreicher neuer Funktionen dürfte für Apple wohl der wichtigste Punkt bei Mountain Lion sein. iOS-Geräte lassen sich inzwischen völlig ohne Anbindung an einen lokalen Rechner betreiben - selbst die Backups können in die iCloud verschoben werden.

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Etwas getan hat sich auch bei der Performance. Diese Änderungen sind jedoch nicht immer messbar, in den Benchmarks sind OS X 10.7 und 10.8 nahezu gleich schnell. Gefühlt aber ist Mountain Lion deutlich flüssiger und runder. Damit ist Apple auch einen der Hauptkritikpunkte an Lion angegangen, dass vielen selbst auf High-End-Hardware einfach zu träge wirkte. Zum Tragen kommt dies unter anderem auch im neuen Safari, dessen Engine noch einmal beschleunigt wurde.

Für viele in den Alltag einfließen dürften die neuen Features wie die Mitteilungszentrale, Nachrichten, sowie die Integration von Twitter und Facebook. Aber auch die kleinen Dinge können die Alltag erleichtern und auch hier hat Apple aus der Vergangenheit gelernt. So können nun bei mehr als einem Display auch auf jedem eine Applikation im Fullscreen-Modus dargestellt werden, Time-Machine-Backups sind auf mehr als einem Volume möglich und Power Nap sichert die Daten, auch wenn der Mac schläft.

Es gibt jedoch auch einige Punkte, die ein leichtes Misstrauen für die Zukunft offenbaren. Mit Mountain Lion schließt Apple das System per Default auf den Mac App Store ein. Zwar können auch Entwickler außerhalb des Stores ihre Apps signieren lassen, doch der Trend ist klar. Bereits Lion war nur noch als Ausnahme auf einem USB-Stick zu bekommen, Mountain Lion beschränkt sich auf den exklusiven Vertrieb über den Mac App Store. Wer nicht jedes mal den Download anwerfen möchte und wessen Datenleitung auch für die Internet-Recovery zu langsam ist, dem legen wie die Anleitung für eine Clean-Install von einem USB-Stick nahe, die auch erklärt wie dieser erstellt wird.

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Bereits in der Einleitung haben wir den Preis für OS X 10.8 Mountain Lion erwähnt, dass für gerade einmal 15,99 Euro angeboten werden soll. Ein genauer Veröffentlichungs-Termin steht noch nicht fest. Üblicherweise gönnt Apple den Entwicklern noch einige Tage mit dem Golden Master, um eventuelle grobe Fehler noch beseitigen zu können.