GeForce RTX 30, DLSS und DXR heben Mobile-Gaming auf das nächste Level

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ampere-gpuMit der mobilen GeForce-RTX-30-Familie brachte NVIDIA im Januar ein echtes Technologie-Feuerwerk ins Notebook, das mobiles Gaming auf die nächste Stufe hievte. Mit Techniken wie DLSS oder DXR sorgt man für eine bessere Bildqualität und zugleich eine höhere Leistung. Wie gut das in der Praxis funktioniert, liest man auf den nachfolgenden Seiten.

Mit der GeForce-RTX-30-Familie brauchte NVIDIA nicht nur eine neue Hardware-Generation ins Notebook, die gegenüber ihrem Vorgänger mit zahlreichen Architektur-Verbesserungen für einen ordentlichen Performance- und Effizienz-Schub sorgte, sondern auch wieder viele Techniken implementierte, die mobiles Gaming noch besser macht. Wir haben uns zwei Notebooks von MSI und Razer geschnappt und diese in unterschiedlichen Settings und aktuellen Spieletiteln getestet, um zu überprüfen, welche Auswirkungen DLSS und DXR tatsächlich haben. Mit dabei sind die NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop und die NVIDIA GeForce RTX 3080 Laptop mit jeweils 95 W. 

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Getestet werden unter anderem Cyberpunk 2077, Call of Duty: Black Ops Cold War, Death Stranding, System Shock und Watch Dogs: Legion oder Outriders

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Mit Einführung der mobilen GeForce-RTX-30-Generation fanden auch wieder zahlreiche Features und Techniken ihren Einzug in die Serie. So aktiviert man nun standardmäßig Dynamic Boost 2.0, eine Technik, die das Power-Budget von Prozessor und Grafikkarte untereinander aufteilt und die Taktraten von CPU, GPU und VRAM dahingehend in Echtzeit optimiert, wo die Leistung am meisten benötigt wird. Ist eine Sequenz weniger CPU-fordernd, wird die CPU gedrosselt und mehr Power für die GPU zur Verfügung gestellt. Über das PCI-Express-Feature Resizable Bar lässt sich auch der Framebuffer der Grafikkarte mit dem Prozessor teilen, was für kürzere Wege und eine höhere Performance sorgt. Ebenfalls in Echtzeit werden Temperatur-Werte per Whisper Mode 2.0 überwacht und angepasst, um so stets eine ausreichende und vor allem geräuscharme Kühlung zu ermöglichen, was in einem Notebook mit physikalischen Grenzen kein leichtes Unterfangen ist.

Außerdem hat NVIDIA bei seiner neuen GeForce-RTX-30-Generation den GPU-Switch verbessert. Bei Nichtgebrauch der dedizierten Grafiklösung wird automatisch auf die sparsame, integrierte CPU-Grafik umgestellt, was im Leerlauf und Office-Betrieb in längeren Laufzeiten resultiert. Bei hoher Last wird hingegen automatisch auf die GeForce-Grafik umgestellt, was für eine hohe Performance sorgt. Das funktioniert nun auch mit Techniken wie G-Sync, zusätzlich wird der Nutzer nun auf Wunsch darüber informiert, welche Grafikkarte aktuell aktiv ist.

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Mit DXR hat NVIDIA außerdem eine Schnittstelle für Ray-Tracing-Berechnungen geschaffen, die vor allem die Simulation der gesamten Beleuchtung mittels Ray Traced Global Illumination oder Reflexionen und Spiegelungen deutlich realistischer darstellen kann. Die RT-Kerne nehmen den normalen Shader-Kernen Last ab und sind obendrein dahingehend optimiert, um die größtmögliche Performance für Raytracing bieten zu können. Trotzdem sinkt je nach Spieletitel und Qualitätseinstellung die Leistung deutlich. In Verbindung mit Deep Learning Super Sampling (DLSS) kann diesem Leistungsverlust entgegengewirkt, oder in Spielen die Bildrate verbessert werden, wo nicht ausreichend Performance zur Verfügung gestellt wird. 

DLSS ist eine AI-basierte Upscaling-Technik, bei der das Spiel intern in reduzierter Auflösung gerendert und anschließend durch das Deep-Learning-Netzwerk mit der gewünschten Zielauflösung abgeglichen und der Frame komplett neu zusammengesetzt wird. Für diesen Schritt trainiert NVIDIA ein neurales Netzwerk mit Spielen, deren Frames mit 64 Samplen pro Pixel berechnet werden, was in der Darstellung den Idealzustand der maximal möglichen Qualität entsprechen soll. Der in niedriger Auflösung gerenderte Frame wird mit den Ergebnissen des neuronalen Netzwerks verglichen und neu zusammengebaut, um möglichst nahe an die native Auflösung heranzukommen. Diesen Algorithmus hat NVIDIA vor allem bei neueren DLSS-Titeln weiter verbessert.

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Der erste Vertreter ist das Razer Blade 15 Base Model, welches in der Version mit NVIDIA GeForce RTX 3070 zum Einsatz kommt. Zur Verfügung stehen ein Intel Core i7-10750H der Comet-Lake-Generation mit sechs Kernen und einem Takt von bis zu 5,0 GHz sowie insgesamt 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit 3.200 MHz. Die NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop bietet 5.120 Shadereinheiten und kann auf einen 8 GB großen GDDR6-Videospeicher zurückgreifen. Mit einer Bauhöhe von gerade einmal 19,9 mm erweist sich das Razer-Notebook als ausgesprochen kompakt und bleibt mit einem Gewicht von knapp unter 2,1 kg äußerst portabel. Die TGP der Grafikkarte beläuft sich bei diesem Modell auf 95 W. Der Bildschirm misst 15,6 Zoll in seiner Diagonalen und löst nativ mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten bei einer Bildwiederholrate von 144 Hz auf. Zur weiteren Grundausstattung zählen eine schnelle NVMe-SSD mit 512 GB, eine RGB-hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur sowie moderne Anschlüsse bis hin zu Thunderbolt 3 und WiFi 6. 

Rund 2.250 Euro müssen für diese Testkonfiguration derzeit bezahlt werden. Dazu bekommt man dann aber auch noch eine Seagate-FireCuda-SSD mit 1 TB.

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Razer Blade 15 BasisModell 2021
 
Prozessor: Intel Core i7-10750H
Prozessor - Kerne: 6
Prozessor - Grundtakt: 2,6 GHz
Prozessor - Turbotakt: 5,0 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 12 MB
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR4-3200
Grafikkarte

NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop - 95 W

Grafikkarte - Grafikspeicher 8 GB
Festplatte/SSD

1x 512 GB NVMe

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 3.145,2 / 2.860,8 MB/s

Optisches Laufwerk -
Display 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync nein
Display - Bildwiederholfrequenz 144 Hz
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 15 x 16 mm
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 79
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Abmessungen: 130 x 80 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DisplayPort -
USB 2.0:

-

USB 3.1 Gen1: -
USB 3.1 Gen2: 3
USB Typ-C: 1
Thunderbolt 3: 1
Audio: 1x 3,5 mm Klinke
Gehäuse 
 
Akku: 65 Wh
Material: Aluminium
Abmessungen: 355 x 235 x 19,9 mm
Gewicht 2,09 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: 2.222,50 Euro (inkl. Seagate-SSD)
Garantie: 24 Monate

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Beim zweiten Vertreter setzen wir auf das MSI GS66 Stealth 10UH. Dieses kann auf eine NVIDIA GeForce RTX 3080 vertrauen und gehört damit mitunter zu den schnellsten Modellen am Markt. Unterstützt wird die 6.144 Shadereinheiten starke Ampere-GPU mit ihren stolzen 16 GB an Videospeicher von einem Intel Core i7-10870H mit acht Kernen, die sich ebenfalls mit einem Maximal-Takt von 5,0 GHz ans Werk machen. Wie bei der Razer-Variante ist auch hier die TGP auf maximal 95 W festgesetzt, um eine gute Vergleichsbasis zu schaffen. Zur weiteren Grundausstattung zählen eine 1 TB große NVMe-SSD, 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit 3.200 MHz und ein 15,6 Zoll großes Display, welches in unserer US-Version sogar hochauflösende 2.560 x 1.440 Bildpunkte bietet. In Deutschland verkauft MSI das Gerät so allerdings nur mit Full-HD-Panel. All das bringt man zusammen mit einem 99,9 Wh starken Akku in einem 24 mm dicken und etwa 2,1 kg schweren Vollmetallgehäuse unter.

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MSI GS66 Stealth 10UH-290
 
Prozessor: Intel Core i7-10870H
Prozessor - Kerne: 8
Prozessor - Grundtakt: 2,2 GHz
Prozessor - Turbotakt: 5,0 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 16 MB
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR4-3200
Grafikkarte

NVIDIA GeForce RTX 3080 Laptop (95 W)

Grafikkarte - Grafikspeicher 16 GB GDDR6
Festplatte/SSD

1x 1.024 MB NVMe

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 3.398,2 / 3.096,5 MB/s

Optisches Laufwerk -
Display 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 2.560 x 1.440
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync nein
Display - Bildwiederholfrequenz 240 Hz
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16 mm
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 84
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 140 x 66 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DisplayPort -
USB 2.0:

-

USB 3.1 Gen1: 3
USB 3.1 Gen2: 1
USB Typ-C: 2
Thunderbolt 3: 1
Audio: 1x 3,5 mm Klinke
Gehäuse 
 
Akku: 99,9 Wh
Material: Aluminium
Abmessungen: 358 x 248 x 24 mm
Gewicht 2,1 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: in Deutschland so nicht verfügbar
Garantie: 24 Monate

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Eines zeigt dieser Vergleich ganz deutlich: Vorbei sind die Zeiten, in den man unterwegs auf einem Notebook nur Casual-Gaming betreiben konnte. Inzwischen lassen sich selbst die anspruchsvollsten Grafikkracher spielen. Mit der GeForce-RTX-30-Familie beweist NVIDIA dies eindrucksvoll. Schon mit einer GeForce RTX 3070 ohne zusätzliche Techniken wie DLSS werden spielbare Frameraten in der jeweils höchstmöglichen Grafikeinstellung spielbar in FullHD dargestellt. 

Wer die Bildqualität mit Raytracing-Effekten weiter steigern möchte, der verliert teils deutlich an Leistung und muss häufig fast 50 % der FPS einbüßen, womit man vereinzelt unspielbare Werte erreicht. Mittels DLSS wird dieser Leistungsverlust wieder ausgeglichen, ohne dabei die Bildqualität zu verschlechtern. Dabei wird das Bild mithilfe der dedizierten RT- und Tensor-Cores der RTX-GPU in einer niedrigeren Auflösung berechnet, das Ergebnis mit den Optimal-Werten aus dem vorher trainierten, neuronalen Netzwerk verglichen und zu einem neuen Frame zusammengesetzt. Vor allem in neueren Titeln wie Watch Dogs: Legion oder Outriders funktioniert das hervorragend. 

Mobiles Gaming ist mit der GeForce-RTX-30-Grafikkarte also auch für ambitionierte Spieler einfach machbar. Mit weiteren Techniken wie Resizable Bar, was künftig wohl auch im Laptop zum Standard werden dürfte, aber auch mit Whisper Mode 2.0 und dem überarbeiteten GPU-Switch wirbelt NVIDIA den Notebook-Markt gehörig auf und schafft für deutlich portablere, leisere und letztendlich langläufigere High-End-Geräte. 

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