ASUS ROG G703: Ein High-End-Gaming-Notebook mit Kämpferherz im Test

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asus rog gi703-teaserAuch wenn Gaming-Notebooks über die letzten Jahre hinweg von Generation zu Generation kompakter und optisch weniger auffällig gestaltet wurden, so gibt es die richtig dicken High-End-Geräte mit aggressiver Optik noch immer. Das große Volumen macht aber eine starke Kühlung für ein leistungsstarkes Overclocking möglich und bietet obendrein ausreichend Platz für das eine oder andere Stück Extra-Technik. Eines der XXL-Modelle ist das fast 4.500 Euro teure ASUS ROG G703, welchem wir uns in diesem Hardwareluxx-Artikel nun ausführlich widmen.

ASUS ist einer der Hersteller, die den Schlankheits-Wahn schneller Gaming-Notebooks vorangetrieben haben und hatte pünktlich zum Launch der ersten Max-Q-Grafikkarten mit dem ROG Zephyrus GX501 ein entsprechendes Modell mit Edel-Optik in der Hinterhand gehalten. Die richtig dicken Klopper mit pfeilschneller Hardware, leistungsstarkem Overclocking, aufwendiger Kühlung, großem Bildschirm und mit viel Platz für das eine oder andere Extra-Stück Hardware hält man für seine anspruchsvolle Kundschaft jedoch weiterhin parat. Das ASUS ROG G703 ist hier das beste Beispiel, das sicherlich mit zu den schnellsten Gaming-Notebooks zählt. 

Angetrieben wird es natürlich von Intels neuesten Coffee-Lake-H-Prozessoren mit sechs Rechenkernen. Je nach Geldbeutel bietet ASUS den Core i7-8750H oder den übertaktungsfreudigen Intel Core i9-8950HK an, welcher aber auch schon ab Werk mit deutlich höheren Taktraten und vor allem mit einem größeren Cache-Speicher auf sich aufmerksam macht. Dazu gibt es bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte bis hin zur NVIDIA GeForce GTX 1080, die sich vor so manchem Desktop-Modell nicht zu verstecken braucht. Natürlich setzt man auf schnelle M.2-SSDs mit PCI-Express-Anbindung, verbaut davon aber auf Wunsch bis zu drei Modelle gleichzeitig, die im schnellen RAID-0-Verbund miteinander verbunden sind. Eine schnelle SSHD als zusätzliches Datengrab für die eigene Spielesammlung darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Das Display misst stets 17,3 Zoll in seiner Diagonalen, löst mit gamerfreundlichen 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist mit 144 Hz bei 3 ms ausgesprochen schnell. G-Sync für ein flimmer- und ruckelfreies Bild gibt es ebenfalls. 

Die Tastatur ist RGB-hintergrundbeleuchtet, das Touchpad riesig, das Lautsprecher-System basslastig und lautstark, die Anschlüsse reichen bis hin zu Thunderbolt 3 und die Kühlung hat viel Platz, den Taktraten von CPU und GPU noch mehr zu entlocken. Fans des Xbox-Controllers können diesen dank des integrierten Funkempfängers drahtlos einsetzen – ein USB-Dongle ist nicht notwendig.

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Für unseren Test versorgte uns ASUS fast schon mit dem Topmodell. Unsere 4.499 Euro teure Testkonfiguration wird von einem Intel Core i9-8950HK, einer NVIDIA GeForce GTX 1080 mit 8 GB GDDR5X-Videospeicher und satten 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher angetrieben. Das Betriebssystem inklusive der wichtigsten Programme und Tools ist auf einem RAID-0-Verbund zweier M.2-SSDs mit PCI-Express-Anbindung installiert, zusätzlichen Platz bietet eine 2 TB große SSHD. Ein wirkliches Schnäppchen ist der 17-Zöller damit nicht, ob sich die Hardware trotzdem sehr gut zum Zocken eignet, erfährt man in diesem Artikel auf den nachfolgenden Seiten.

Großes und schweres Gehäuse

Nicht nur wegen seines großen 17,3-Zoll-Bildschirms dürfte das ASUS ROG G703 eher für den stationären Einsatz gedacht sein und womöglich als Ersatz eines echten Desktop-Rechners herangezogen werden. Dafür spricht auch die Unhandlichkeit des Gehäuses, denn mit einem Gewicht von fast 4,7 kg ist der Gaming-Bolide nicht nur sehr schwer, sondern mit Abmessungen von 425 x 319 x 51 mm auch sehr groß. Die Bauhöhe liegt bei über 5 cm, was das Gerät mit zu den dicksten seiner Art macht.

Der massive Aufbau hat allerdings auch seine Vorteile: So bietet das ASUS ROG G703 genügend Platz für eine leistungsstarke Kühlung, die mit Blick auf die potenten und durchaus hitzigen Komponenten zwingend notwendig sein dürfte – vor allem dann, wenn man sich noch ans Overclocking wagen möchte. Außerdem ist Platz für bis zu drei schnelle PCI-Express-SSDs und ein zusätzliches 2,5-Zoll-Laufwerk.

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Viel zu beanstanden gibt es bei der Verarbeitungsqualität nicht. ASUS fertigt den Bildschirmdeckel aus gebürstetem Aluminium und setzt im Bereich des Topcases auf eine Softtouch-Oberfläche. Sie verleiht dem Gerät zwar eine schicke Optik und eine sehr gute Haptik, ist jedoch anfällig für Fett- und Schmutzflecken. Die komplette Unterseite besteht hingegen aus Kunststoff, um das Gewicht nicht noch weiter in die Höhe zu treiben. Die Stabilität ist hervorragend, die Scharniere sind stabil, wenn auch etwas knarzig.

Das Design ist aggressiver gewählt als bei den letzten Gaming-Notebooks des Herstellers, wie beispielsweise beim Strix Hero II oder dem ROG Zephyrus M. ASUS setzt im Bereich des Displays auf einen Mix aus silber gebürsteten Aluminium, das an der Rückseite mit kupferfarbenen Bauteilen kombiniert wird. Unterseite und Topcase sind stets in schlichtem Schwarz gehalten, wobei es hier und da moderne Farbakzente in Form von Streifen gibt. Natürlich ziert auch das ROG-Logo so manche Stelle.

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Für weitere Farbakzente sorgt die Tastatur. Sie ist RGB-hintergrundbeleuchtet und lässt sich gewohnt über die AURA-Software konfigurieren. Ab Werk ist die Tastatur in Regenbogen-Farben gehüllt, ohne dabei jedoch stetig ihre Farbe zu wechseln oder zu blinken. Mit dabei sind Gelb, Orange über Rot und Lila bis hin zu Blau. 

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Dass es sich beim ASUS ROG G703 um einen waschechten Gaming-Boliden handelt, wird zudem bei den farblich hervorgehobenen WASD-Tasten deutlich, aber auch an den Schnellwahl-Knöpfen direkt über der Tastatur. Hier lässt sich nicht nur die Lautstärke der Lautsprecher schnell regulieren, sondern auch das integrierte Mikrofon stummschalten. Über die AURA-Taste wird die Konfiguration der RGB-Hintergrundbeleuchtung vorgenommen, ein Druck auf das ROG-Logo startet das Gaming-Center, worüber sich die wichtigsten Systemparameter auslesen und einstellen lassen. Die Xbox-Taste ermöglicht hingegen das Pairen mit einem Xbox-Controller, denn das ASUS-Notebook bietet hierfür einen integrierten Funkempfänger. 

Keine mechanische Tastatur, kein Clickpad

Das Feedback der Chiclet-Tasten ist knackig und insgesamt sehr gut. Aufgrund des vergleichsweise hohen Tastenhubs von 2,5 mm erinnert die Tastatur fast schon an ein mechanisches Keyboard, wie es beispielsweise MSI bei seinem GT75VR oder Razer bei seinem Blade Pro verbaut. Bei einem Preis von fast 4.500 Euro hätten wir uns eine mechanische Tastatur durchaus gewünscht, wenngleich sich die Tastatur auf einem selbst für Spieler sehr hochwertigen Niveau befindet. Dafür spricht, dass die Hintergrundbeleuchtung sehr leuchtstark ist, die Beschriftung gut lesbar und das Layout überwiegend dem bekannten Standard entspricht. Ein weiterer Vorteil ist aufgrund der 17,3-Zoll-Ausrichtung der separate Nummernblock.

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Das Touchpad ist mit Abmessungen von 119 x 63 mm äußert großzügig dimensioniert und verfügt dank seiner glatten Oberfläche über sehr gute Gleiteigenschaften. Die Präzision ist gut und nimmt zu den Rändern hin oder in den Ecken nicht weiter ab. Multitouch-Gesten werden problemlos verstanden. Anders als viele Hersteller setzt ASUS nicht auf ein Clickpad, womit die Tasten für den linken und rechten Mausklick dediziert ausgegeben werden. Sie sind jedoch einen Ticken zu leichtgängig. Der ambitionierte Spieler wird aber ohnehin einen echten Gaming-Nager über USB anschließen. 

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Anschlussseitig hat das ASUS ROG G703 eigentlich alles zu bieten, was das Gamer-Herz begehrt. Auf der rechten Seite bietet unser Testgerät eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle gefolgt von einer Typ-C-Buchse, die nach dem schnellen USB-3.1-Gen2-Standard arbeitet und obendrein das Thunderbolt-3-Protokoll versteht. Eine zusätzliche USB-Buchse nach Typ-A und zwei vergoldete 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets bietet der 17-Zöller auf dieser Seite ebenfalls. 

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Gegenüberliegend finden sich zwei weitere USB-Typ-A-Ports und ein integrierter Kartenleser für SD- und MMC-Speicherkarten. Die Anschlüsse sind stets nach vorne ausgerichtet, während der hintere Teil mit dicken Lufteinlässen für die Kühlung versehen wurde. Besonders dicke und breite Schnittstellen sind jedoch im hinteren Bereich untergebracht, was den Kabelsalat am Ende doch vereinfacht.

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Rückseitig bietet das ASUS ROG G703 die Ausgänge für bis zu zwei zusätzliche Monitore, die über HDMI 2.0 und einen miniDisplayPort-Ausgang angesprochen werden können. Direkt daneben müssen in unserem Fall zwei Notebook-Netzteile mit einer Ausgangsleistung von jeweils 280 W angeschlossen werden. Beim kleineren Modell mit Intel Core i7-8750HK und NVIDIA GeForce GTX 1070 genügt nur eines.

Protzige Kühlung mit Hinge-Forwared-Design

Der Intel Core i9-8950HK, die NVIDIA GeForce GTX 1080 und der massige Speicher wollen am Ende natürlich gekühlt werden – vor allem dann, wenn man noch das Overclocking für Prozessor und Grafikkarte aktiviert. ASUS setzt hier auf das sogenannte Hinge-Forwared-Design, bei dem der Bildschirm etwas nach vorne gerückt ist und der dadurch freigewordene, zusätzliche Teilbereich der Kühlung zugutekommen soll. 

Im Inneren setzt ASUS jeweils auf vier Kupfer-Heatpipes, wobei diese teilweise mit den beiden Hauptkomponenten verbunden sind und die Abwärme über jeweils zwei eigene Kühlkammern an den Seiten und über die Rückseite nach Außen befördern. ASUS setzt auf zwei leistungsstarke 12-V-Lüfter im Radialdesign, die obendrein mit Blick auf Schmutz- und Staubablagerungen selbstreinigend sind. Wem das nicht genügt, der schaltet die Overboost-Funktion über das Gaming-Center frei, denn dann laufen die Lüfter mit ihrer maximalen Laufleistung, sind dann jedoch unerträglich laut, wie wir später noch feststellen werden.

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Mit Strom versorgt wird das ASUS ROG G703 stationär wie bereits erwähnt über zwei 280-W-Netzteile. Für unterwegs muss ein 71 Wh starker Akku genügen, was angesichts der verbauten Komponenten und der vergleichsweise riesigen Platzverhältnisse im Inneren fast schon ein wenig klein dimensioniert erscheinen mag. Da ASUS zugunsten von G-Sync auf Optimus verzichtet, erwarten wir keine langen Laufzeiten im Akku-Betrieb.

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



Der Blick auf das Gehäuse zeigt, dass beim ASUS ROG G703 keinerlei Abstriche bei der Verarbeitungsqualität gemacht werden müssen. Wie es um die Leistungsfähigkeit der Hardware bestellt ist und wie die Kühlung ausfällt, schauen wir uns nun näher an.

Systemleistung

Das ASUS ROG G703 gibt es wahlweise mit Intel Core i7-8750H oder Intel Core i9-8950HK. Für unseren Test versorgte uns ASUS natürlich mit dem schnelleren Modell von beiden. Im Vergleich zum Kaby-Lake-Vorgänger bietet dieses 50 % mehr Rechenkerne und stellt damit in der Summe sechs Cores bereit, was vor allem die Multicore-Leistung beflügelt. 

Gegenüber seinem kleineren Schwestermodell erfreut sich der Core i9 einem nach oben hin geöffneten Multiplikator und ist damit – eine entsprechende Kühlung vorausgesetzt – fürs Overclocking bestens geeignet. Schon ab Werk gibt es das eine oder andere Taktplus, denn während sich der Intel Core i7-8750H mit einem Basis- und Turbo-Takt von 2,2 bis 4,1 GHz ans Werk macht, bringen es die sechs Kerne des Core i9-8950HK auf 2,9 bis satte 4,8 GHz, was auch die Single-Core-Leistung aufgrund des deutlich höheren Basistakts bei voller Auslastung weiter beschleunigt. In Sachen Cache bietet der Core i9 mit 12 MB gut 3 MB mehr L3-Zwischenspeicher als das kleine Schwestermodell.

Trotzdem sortiert sich die High-End-CPU weiterhin in der 45-W-Klasse ein und zeigt sich damit genauso sparsam wie die Vorgänger-Generation, vor allem aber sparsamer als die Konkurrenz, die es abgesehen von einigen APUs bislang noch immer nicht offiziell ins Notebook geschafft hat. Ryzen 2 bringt es in der Regel auf eine Verlustleistung von 65 W. 

Ansonsten bietet der Intel Core i9-8950HK einen 256 KB großen Zwischenspeicher in zweiter Reihe pro Core und damit 1,5 MB in der Summe. Der Daten- und Instruktionscache stellt pro Kern wie gewohnt jeweils 32 KB Datenspeicher bereit. Gefertigt wird das Topmodell von Coffee-Lake-H wie die meisten aktuellen Intel-CPUs im 14-nm-Prozess.

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Wie es sich für ein absolutes High-End-Gaming-Notebook gehört, reizt ASUS bei seinem ROG G703 den Speicher voll aus, was mit Blick auf die teuren Speicherpreise nicht jeder Hersteller macht. ASUS hat sich bei unserem Testgerät für zwei 16-GB-Module entschieden, die sich mit 2.666 MHz ans Werk machen und damit voll innerhalb der Spezifikationen des Speichercontrollers von Coffee Lake H liegen. Damit erreicht das Testgerät dank Dual-Channel-Modus eine Speicherbandbreite von satten 30,54 GB/s, womit sich das Testgerät häufig vor das AORUS X9 DT mit identischer Hardware-Ausstattung setzt und klar das Testfeld anführt. Theoretisch lassen sich in den vier Speicherbänken bis zu 64 GB RAM verbauen.

Sehen lassen kann sich außerdem die Performance des Massenspeichers. Hier setzt ASUS nämlich auf zwei schnelle Intel-SSDs im M.2-Steckkarten-Format, die jeweils über vier PCI-Express-Lanes angebunden sind und im schnellen RAID-0-Verbund miteinander kommunizieren. In unseren Tests erreicht das Duo mit etwa 4,7 GB/s fast 5,0 GB/s beim Lesen, wohingegen mit stolzen 2,36 GB/s geschrieben wird. Damit zählt das Muster mit zu den schnellsten Modellen. In der Summe kommen 512 GB Speicher zum Einsatz. Theoretisch ließe sich im 17-Zöller ein drittes Laufwerk verbauen. 

Für die eigene Spielesammlung ist eine 2 TB fassende FireCuda von Seagate verbaut, ein Laufwerk, das schnellen Flashspeicher mit herkömmlichen Magnetscheiben kombiniert. Das macht sich in der Praxis bemerkbar, denn mit durchschnittlichen Datenübertragungsraten von etwa 122 bis 140 MB/s ist das 2,5-Zoll-Laufwerk vergleichsweise flott unterwegs. 

Damit bringt es das ASUS ROG G703 im Komprimierungstest von 7-Zip auf sehr gute 38.312 MIPS, was ein gutes Stück über den kleineren Coffee-Lake-H-Modellen, vor allem aber über der Kaby-Lake-Generation liegt. In den beiden Cinebench-Benchmarks erreicht der Intel Core i9-8950HK im Multicore-Preset stolze 13,54 und 1.235 Punkte, im Single-Core-Setting sind es 2,34 und 205 Punkte. Hier spielen die höheren Taktraten gegenüber dem kleineren Core-i7-Modell ihre Muskeln aus.

Cinebench 15

CPU

1274 XX


175 XX
1243 XX


175 XX
1235 XX


205 XX
1209 XX


173 XX
1168 XX


171 XX
1154 XX


171 XX
1096 XX


170 XX
1050 XX


173 XX
978 XX


175 XX
944 XX


169 XX
806 XX


172 XX
766 XX


144 XX
738 XX


156 XX
736 XX


157 XX
Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Hoch gegriffen hat ASUS bei unserem Modell des ROG G703 auch bei der Grafikkarte. Während der Serieneinstieg bei der NVIDIA GeForce GTX 1070 beginnt, ist bei unserem Modell eine NVIDIA GeForce GTX 1080 verbaut. Sie entspricht fast 1:1 dem Desktop-Gegenstück und baut ebenfalls auf der rund 7,2 Milliarden Transistoren starken GP104-GPU auf. Ihr stehen 2.560 Shadereinheiten zur Verfügung, die sich wie gewohnt aus vier Graphics Processing Clustern (GPC) mit jeweils fünf Streaming-Multiprozessoren (SMM) zusammensetzen, die wiederum aus 128 ALUs bestehen. An jeden dieser Shadercluster sind 160 Textur-Mapping-Units angeschlossen. 

Ebenfalls keine Unterschiede zum Desktop-Modell macht man beim Speicherausbau. Auch der Notebook-Lösung der NVIDIA GeForce GTX 1080 stehen insgesamt 8 GB GDDR5X-Videospeicher zur Verfügung, welcher weiterhin über einen 256 Bit breiten Datenbus kommuniziert und zusammen mit einem Takt von 1.250 MHz eine Bandbreite von rund 320 GB/s erreichen kann. 

Um dennoch innerhalb der TDP-Grenzen zu bleiben, hat NVIDIA den Basis- und Boost-Takt gesenkt. Während sich die GeForce GTX 1080 im Desktop mit einem Takt von 1.670 bzw. mindestens 1.733 MHz ans Werk macht, macht sich die mobile Version standardmäßig mit Geschwindigkeiten von 1.582. bzw. 1.711 MHz ans Werk. ASUS hat hier jedoch weiter an der Taktschraube gedreht und lässt den Grafikprozessor mit 1.682 respektive mindestens 1.871 MHz arbeiten. Der Speichertakt ist mit 1.289 MHz ebenfalls höher getaktet. In der Praxis erreicht unser Modell gut und gerne mal über 1.900 MHz und steht damit dem Desktop-Gegenstück leistungsmäßig in nichts nach. 

Gefertigt wird der Chip wie die meisten aktuellen Pascal-Grafikkarten im 16-nm-Verfahren bei TSMC. Anders als im Desktop ist ein Nachfolger noch nicht in Sicht, wenngleich es hierzu schon immer mal wieder ein paar Gerüchte gab.

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Die NVIDIA GeForce GTX 1080 bleibt somit der vorerst schnellste 3D-Beschleuniger im Notebook und ist damit die beste Wahl für Spieler. Dank des Overclockings setzt sich das Gerät noch weiter von der Konkurrenz ab und überholt ähnlich bestückte Gaming-Notebooks fast schon mit Leichtigkeit, wie beispielsweise das HP Omen X 17 oder das AORUS X9 DT von Gigabyte, welche beide aufgrund ihrer schieren Größe ebenfalls als Desktop-Replacements gelten. Ein Spielen aktueller und auch kommender Grafikkracher ist damit problemlos möglich, vor allem da ASUS auf die gamerfreundliche, native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten setzt. Mit höherer QHD- oder gar UHD-Auflösung läge die Leistung deutlich darunter, die Hardware käme zumindest schneller ins Schwitzen. Diese Disziplin bleibt die Paradedisziplin und ist eher für den Nachfolger mit Turing-Technik gedacht. 

Das ASUS ROG G703 erreicht in fast all unseren Benchmark-Titeln dreistellige Bildraten. Die einzige Ausnahme ist "Assassin's Creed: Origins", wo nur etwa 85 FPS erreicht werden. In "The Witcher 3", "Call of Duty: WWII" und "Project Cars 2" sind es aber gut 100 bis 125 Bilder pro Sekunde. "Wolfenstein 2" läuft sogar mit über 200 FPS über das Display. 

Selbst für kommende Spieletitel und Grafikkracher ist man mit dem ASUS ROG G703 also bestens gerüstet – die Leistung liegt häufig an der Spitze unserer Benchmarks.

Call of Duty: WWII

1.920 x 1.080 – Extra Settings

117.4 XX


91 XX
112.0 XX


55 XX
111.6 XX


80 XX
107.6 XX


86 XX
94.1 XX


67 XX
90.1 XX


68 XX
89.9 XX


64 XX
86.2 XX


64 XX
77.6 XX


42 XX
60.2 XX


15 XX
59.4 XX


13 XX
59.2 XX


41 XX
43.2 XX


15 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

1.920 x 1.080 - High Settings

101.8 XX


74 XX
85.6 XX


56 XX
79.3 XX


51 XX
77.4 XX


49 XX
77.2 XX


53 XX
76.7 XX


57 XX
74.3 XX


48 XX
72.1 XX


36 XX
71.4 XX


33 XX
70.6 XX


51 XX
67.5 XX


44 XX
65.2 XX


55 XX
64.9 XX


34 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.920 x 1.080 - High Settings

105.9 XX


75 XX
101.4 XX


84 XX
100.9 XX


80 XX
85.4 XX


52 XX
81.8 XX


66 XX
76.9 XX


64 XX
71.3 XX


45 XX
70 XX


46 XX
69.1 XX


36 XX
52.7 XX


32 XX
51.4 XX


28 XX
35.4 XX


30 XX
34.8 XX


24 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Die Software-Ausstattung

Wie auch bei seinen kleineren Geräte-Modellen setzt ASUS wieder auf eine üppige Software-Ausstattung. Ein Highlight ist das Gaming-Center, das als zentrale Anlaufstelle für das Auslesen und Einstellen der wichtigsten Systemkomponenten herangezogen werden kann. Es liest nicht nur die Temperaturen und die aktuell anliegenden Taktraten von Prozessor und Grafikkarte aus, sondern kann dank des nach oben hin geöffneten Multiplikators des Intel Core i9-8950HK auch Einfluss auf dessen Taktraten nehmen. Theoretisch sind bis zu 5,0 GHz möglich. Die Taktraten der NVIDIA GeForce GTX 1080 ließen sich bei unserem Modell nicht weiter nach oben treiben, laufen allerdings schon ab Werk oberhalb der Spezifikationen. Ansonsten liefert das Tool Informationen zur Auslastung von Massen- und Arbeitsspeicher und erlaubt die Anpassung der Lüftergeschwindigkeiten. 

Die RGB-Hintergrundbeleuchtung wird über die AURA-Software konfiguriert, das Farbprofil des IPS-Panels kann über GameVisual rudimentär eingestellt werden. Das Sonic Radar unterstützt den Spieler in Shootern bei der Ortung von Gegnern, das Sonic Studio III erlaubt hingegen die Konfiguration der Lautsprecher-Systeme. Besonders praktisch: Updates für Treiber und Software-Tools können über ein eigenes Tool mit nur wenigen Klicks heruntergeladen und installiert werden. Von McAfee gibt es eine Demo-Version des Virenschutzes. 

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Sehr niedrige Oberflächen-Temperaturen

Mit einer Bauhöhe von gut 5 cm ist das ASUS ROG G703 sehr dick. Das kommt aber durchaus der Kühlung zugute, auch wenn der Intel Core i9-8950HK und die NVIDIA GeForce GTX 1080 mit Blick auf die TDP nicht gerade einfach zu kühlen sind. Probleme gibt es dabei nicht, denn sowohl Prozessor wie auch Grafikkarte bleiben der 80-°C-Marke fern. Die Coffee-Lake-H-CPU erreicht in unseren Tests in der Spitze gerade einmal 76 °C, die GP104-GPU nur 79 °C, was in Anbetracht des Overclockings auf dem Grafikchip durchaus sehr gut ist. Andere Notebooks dieser Leistungsklasse erreichen teils deutlich höhere Werte. 

Hohe Temperaturen an der Oberfläche gibt es dadurch nicht. Den höchsten Wert haben wir mit 39,5 °C im zweiten Quadranten an der Unterseite und damit genau zwischen Grafikkarte und Prozessor gemessen. Das ist sehr gut, denn die kompakteren Modelle neigen dazu, bedenklich hohe Temperaturen zu erreichen. Da kommt beim ASUS ROG G703 nicht vor. Allgemein wird das Gerät an der Unterseite etwas wärmer als im Bereich des Topcases. Im Schnitt sind es etwa 29,0 bzw. 31,2 °C. Vor allem im vorderen Teil zum Touchpad hin bleibt unser Testgerät mit nur etwa 25,5 bis 27,5 °C unter Last ausgesprochen kühl. 

Im Leerlauf fallen die Temperaturen mit durchschnittlich nur 27,3 bzw. 26,1 °C nochmals etwas kühler aus. Auch hier wird der 17-Zöller an der Unterseite wärmer als im Bereich des Topcases und auch hier sind es vor allem im vorderen Gerätebereich niedrige Temperaturen. 

Ein Leisetreter ist das Gerät dabei jedoch nicht. Zwar kann sich die Geräuschkulisse mit 37,1 dB(A) sehen bzw. hören lassen und ist damit durchaus als leise zu bezeichnen, im Spielebetrieb drehen die beiden Radiallüfter jedoch deutlich auf. Dann sind es im Balanced-Modus, der im Gaming-Center standardmäßig aktiviert ist, bis zu 51,6 dB(A). 

Wer Grafikkarte und Prozessor voll belastet und mit Prime95 bzw. Furmark voll an ihre Leistungsgrenzen zwingt, lässt den Schallpegel auf bis zu 52,3 dB(A) ansteigen. Für ein High-End-Notebook sind das durchaus gute Werte, wenn auch nicht wirklich leise. Jüngst wurde im Testlabor die 60-dB(A)-Marke geknackt. Die erreicht das Gerät im Overboost-Modus, bei dem die Lüfter auf ihre volle Laufleistung gebracht werden, mit etwa 58 dB(A) nicht ganz.

Kaum Ausdauer

Die schnelle Hardware und vor allem das Overclocking haben durchaus ihren Preis. Schon im Leerlauf bei voll aufgeladenem Akku genehmigt sich das ASUS ROG G703 stolze 40,7 W, was zum einen am 17,3 Zoll großen IPS-Panel liegt, zum anderen aber natürlich an der stromhungrigen Hardware und dem Verzicht der Optimus-Technologie zugunsten von G-Sync. Damit arbeitet die NVIDIA GeForce GTX 1080 durchgehend, ohne dass auf die sparsame CPU-Grafik umgestellt wird. Wird gespielt, steigt der Energiehunger unseres Testmusters auf über 275 W, unter absoluter Volllast können es in der Spitze sogar bis zu 290 W sein, was für ein Notebook durchaus sehr viel ist. 

Das geht auf Kosten der Laufzeit, denn im Spielebetrieb wird der Bildschirm schon nach 58 Minuten schwarz. Im Office-Betrieb schaltet sich der 17-Zöller immerhin erst nach 149 Minuten und damit nach etwa 2,4 Stunden ab. Schuld daran ist der vergleichsweise kapazitätsschwache Akku mit seinen 71 Wh. Andere Hersteller verbauen hier selbst in kompakteren Geräten stärkere Stromspender mit bis zu 94 Wh. Wieder voll einsatzbereit ist der Akku nach etwa anderthalb Stunden.


Display

Das Display des ASUS ROG G703 ist nur Durchschnitt. Die maximale Helligkeit durchschreitet mit 318 cd/m² nur geringfügig die Schwelle, um auch für den Außeneinsatz oder besonders hell beleuchtete Räume geeignet zu sein, die Ausleuchtung ist insgesamt nur befriedigend. Denn zwischen dem hellsten und dunkelsten Wert liegen bis zu 51 cd/m², womit eine Homogenität von nur rund 84 % erreicht wird. Die Kontrastwerte des blickwinkelstabilen IPS-Panels erreichen mit 1.326:1 gute Werte für ein AU-Optronics-Panel.

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Die Blaustichigkeit der kürzlich von uns getesteten ASUS-Geräte hat das ROG G703 abgelegt, bzw. der Blaustich fällt nicht mehr ganz so stark aus. Wir haben in unseren Tests eine durchschnittliche Farbtemperatur von 7.178 K gemessen. Optimal wären etwa 6.500 K. 

Ansonsten löst der 17,3 Zoll große Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf, besitzt eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit von 144 Hz bei 3 ms und verfügt über G-Sync-Support, was für ein flimmerfreies und ruckelfreies Spielvergnügen sorgt. Auf Optimus muss jedoch verzichtet werden.

Fazit

Das ASUS ROG G703 stellt sich klar gegen den Trend der kompakten Gaming-Notebooks, bietet dafür aber einiges mehr. Dank des pfeilschnellen Intel Core i9-8950HK mit seinem nach oben hin geöffnetem Multiplikator und der NVIDIA GeFroce GTX 1080, die bereits ab Werk mit höheren Taktraten befeuert wird, kann sich die Leistung des Testboliden sehen lassen. 

Fast all unsere Benchmarks laufen selbst in den höchsten Grafikeinstellungen mit dreistelligen Bildraten über den Bildschirm, womit das Gerät über mehr als genug Reserven verfügt. Dank des schnellen SSD-RAIDs mit PCI-Express-Anbindung ist die SSD-Leistung im Alltag sehr flott, die SSHD ist ebenfalls vergleichsweise schnell, der Arbeitsspeicher mit seinen 32 GB, Dual-Channel und 2.666 MHz sehr potent. Sowohl im Alltag als auch beim Gaming geht das Gerät extrem flott zur Sache.

Letzteres liegt aber auch daran, dass ASUS auf die gamerfreundliche Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten setzt. In QHD oder gar UHD sähe das Bild schon ein wenig anders aus. Trotzdem: Die derzeit schnellsten Notebook-Komponenten sind verbaut. Das Display ist allgemein nur Durchschnitt, für den Außeneinsatz nur bedingt geeignet und die Ausleuchtung Mittelmaß, dafür aber kontrastreich. Die Tastatur ist hervorragend, mechanische Tasten hätten wir uns bei einem Preis von stolzen 4.500 Euro jedoch gewünscht. 

Abstriche muss man vor allem bei der Leistungsaufnahme von bis zu 290 W und den mauen Laufzeiten von gerade einmal einer bis etwa 2,4 Stunden machen. Die Geräuschkulisse ist nicht gerade leise, wenn auch nicht ganz so laut wie bei mancher Konkurrenz. 

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Für 4.500 Euro bekommt man ein pfeilschnelles und vor allem sehr gut ausgestattetes High-End-Gaming-Notebook. Mit Blick auf die Turing-Grafikkarten empfehlen wir jedoch zu warten – vor allem, wenn man vor hat, derart viel Geld in sein Hobby zu stecken.

Positive Aspekte des ASUS ROG G703:

Negative Aspekte des ASUS ROG G703:

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



ASUS ROG G703GI
 
Prozessor: Intel Core i9-8950HK
Prozessor - Kerne: 6
Prozessor - Grundtakt: 2,9 GHz
Prozessor - Turbotakt: 4,8 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 12 MB
Arbeitsspeicher 32 GB - DDR4-2666
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 1080

Grafikkarte - Grafikspeicher 8 GB
Festplatte/SSD

2x 512 GB RAID 0

1x 2 TB SSHD

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 4.751,8 / 2.365,9 MB/s

HDD: 141,0 / 122,0 MB/s

Optisches Laufwerk -
Display 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync ja
Display - Bildwiederholfrequenz 144 Hz
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16  mm
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 101
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 119 x 63 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1 (mini)
Thunderbolt: 1
VGA: -
USB 2.0:

-

USB 3.1 Gen1: -
USB 3.1 Gen2: 3
USB Typ-C: 1
Thunderbolt 3: 1
Firewire -
eSATA: -
Audio: 2x 3,5 mm
Gehäuse 
 
Akku: 71 Wh
Material: Aluminium + Kunststoff
Abmessungen: 425 x 319 x 51 mm
Gewicht 4,7 kg
Preis und Garantie 
 
Preis:4.499 Euro
Garantie: 24 Monate

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



Cinebench 11

CPU

14 XX


2.01 XX
13.71 XX


1.98 XX
13.54 XX


2.34 XX
13.36 XX


1.97 XX
12.93 XX


1.93 XX
12.45 XX


1.82 XX
12.44 XX


1.99 XX
12.24 XX


1.95 XX
11.55 XX


1.54 XX
11.35 XX


1.83 XX
10.36 XX


1.92 XX
10.23 XX


1.99 XX
8.95 XX


1.95 XX
8.41 XX


1.86 XX
8.19 XX


1.74 XX
8.18 XX


1.78 XX
7.8 XX


1.73 XX
Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

1274 XX


175 XX
1243 XX


175 XX
1235 XX


205 XX
1209 XX


173 XX
1168 XX


171 XX
1154 XX


171 XX
1096 XX


170 XX
1050 XX


173 XX
978 XX


175 XX
944 XX


169 XX
806 XX


172 XX
766 XX


144 XX
738 XX


156 XX
736 XX


157 XX
Punkte
Mehr ist besser

PCMark 10

Home

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Home

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


7-Zip

MIPS
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate (Lesen/Schreiben)

4751.8 XX


2365.9 XX
3360.7 XX


2342.7 XX
3268.7 XX


2318.6 XX
3198.6 XX


1667.8 XX
3068.2 XX


1479.4 XX
3034.7 XX


1925.3 XX
2747.2 XX


1648.4 XX
2559.9 XX


1096.0 XX
2531.3 XX


1578.8 XX
2496.4 XX


1103.9 XX
2455.9 XX


1049.6 XX
2172.6 XX


1125.9 XX
553.9 XX


138.5 XX
552.7 XX


490.7 XX
548.2 XX


477.2 XX
540.2 XX


494.2 XX
521.0 XX


421.5 XX
MB/s
Mehr ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

GB/s
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

45.6 XX


42.2 XX
47.2 XX


37.8 XX
48.9 XX


34.6 XX
48.9 XX


35.5 XX
49.2 XX


34.9 XX
51.6 XX


37.2 XX
51.6 XX


37.1 XX
51.6 XX


36.2 XX
52.3 XX


37.7 XX
52.4 XX


35.6 XX
52.4 XX


37.8 XX
53.6 XX


35.8 XX
54.3 XX


33.9 XX
54.3 XX


39.8 XX
57.3 XX


35.7 XX
60.7 XX


42.1 XX
dB(A)
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme und Akkulaufzeit

Leistungsaufnahme

Idle/Load

108.7 XX


9.8 XX
126.7 XX


13.5 XX
136.5 XX


15.8 XX
142.5 XX


13.8 XX
147.6 XX


16.3 XX
147.9 XX


12.1 XX
153.1 XX


14.1 XX
166.7 XX


15.9 XX
167.1 XX


14.1 XX
177.3 XX


26.3 XX
178.7 XX


21.2 XX
197.7 XX


15.9 XX
205.6 XX


28.3 XX
205.6 XX


28.3 XX
242.8 XX


25.6 XX
252.6 XX


33.7 XX
276.9 XX


40.7 XX
Watt
Weniger ist besser

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

626 XX


317 XX
619 XX


274 XX
602 XX


278 XX
451 XX


118 XX
411 XX


94 XX
377 XX


97 XX
325 XX


168 XX
287 XX


114 XX
198 XX


47 XX
191 XX


95 XX
163 XX


116 XX
149 XX


58 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PCMark 8 – Creative/Home

444 XX


0 XX
326 XX


317 XX
320 XX


315 XX
224 XX


204 XX
212 XX


189 XX
190 XX


179 XX
190 XX


187 XX
163 XX


149 XX
138 XX


135 XX
128 XX


109 XX
123 XX


114 XX
99 XX


91 XX
Minuten
Mehr ist besser


Futuremark 3DMark

FireStrike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

FireStrike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

FireStrike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Time Spy

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Assassins Creed: Origins

1.920 x 1.080 – Sehr hohe Settings

92.1 XX


83 XX
90.6 XX


83 XX
85.7 XX


78 XX
75.6 XX


67 XX
72.9 XX


65 XX
68.1 XX


59 XX
67.6 XX


57 XX
58.2 XX


47 XX
57.4 XX


49 XX
57.4 XX


53 XX
53.3 XX


46 XX
39.3 XX


36 XX
38.1 XX


35 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Assassins Creed: Origins

Native Auflösung – Sehr hohe Settings

92.1 XX


83 XX
90.6 XX


83 XX
85.7 XX


78 XX
75.6 XX


67 XX
72.9 XX


65 XX
67.6 XX


57 XX
58.2 XX


47 XX
57.4 XX


53 XX
53.3 XX


46 XX
39.3 XX


36 XX
38.1 XX


35 XX
26.8 XX


23 XX
26.1 XX


24 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

1.920 x 1.080 – Extra Settings

117.4 XX


91 XX
112.0 XX


55 XX
111.6 XX


80 XX
107.6 XX


86 XX
94.1 XX


67 XX
90.1 XX


68 XX
89.9 XX


64 XX
86.2 XX


64 XX
77.6 XX


42 XX
60.2 XX


15 XX
59.4 XX


13 XX
59.2 XX


41 XX
43.2 XX


15 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

Native Auflösung – Extra Settings

117.4 XX


81 XX
112.0 XX


55 XX
111.6 XX


80 XX
107.1 XX


86 XX
94.1 XX


67 XX
90.1 XX


68 XX
86.2 XX


64 XX
60.2 XX


15 XX
59.4 XX


13 XX
59.2 XX


41 XX
43.2 XX


15 XX
34.6 XX


29 XX
32.6 XX


26 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

1.920 x 1.080 - High Settings

101.8 XX


74 XX
85.6 XX


56 XX
79.3 XX


51 XX
77.4 XX


49 XX
77.2 XX


53 XX
76.7 XX


57 XX
74.3 XX


48 XX
72.1 XX


36 XX
71.4 XX


33 XX
70.6 XX


51 XX
67.5 XX


44 XX
65.2 XX


55 XX
64.9 XX


34 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

Native Auflösung - High Settings

101.8 XX


74 XX
85.6 XX


56 XX
77.4 XX


49 XX
77.2 XX


53 XX
76.7 XX


57 XX
74.3 XX


48 XX
72.1 XX


36 XX
70.6 XX


51 XX
67.5 XX


44 XX
65.2 XX


44 XX
64.9 XX


34 XX
48.6 XX


31 XX
43.1 XX


16 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Project Cars 2

1.920 x 1.080 – Ultra Settings

125.2 XX


115 XX
120.7 XX


111 XX
102.8 XX


94 XX
96.3 XX


64 XX
96.1 XX


85 XX
95.8 XX


88 XX
94.7 XX


85 XX
83.7 XX


78 XX
77.9 XX


80 XX
72.6 XX


70 XX
70.2 XX


64 XX
70.1 XX


63 XX
47.4 XX


43 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Project Cars 2

Native Auflösung – Ultra Settings

125.2 XX


115 XX
120.7 XX


111 XX
102.8 XX


94 XX
96.1 XX


85 XX
95.8 XX


88 XX
94.7 XX


85 XX
72.6 XX


70 XX
70.2 XX


64 XX
70.1 XX


63 XX
69.3 XX


64 XX
47.4 XX


43 XX
35.7 XX


29 XX
35.1 XX


31 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.920 x 1.080 - High Settings

105.9 XX


75 XX
101.4 XX


84 XX
100.9 XX


80 XX
85.4 XX


52 XX
81.8 XX


66 XX
76.9 XX


64 XX
71.3 XX


45 XX
70 XX


46 XX
69.1 XX


36 XX
52.7 XX


32 XX
51.4 XX


28 XX
35.4 XX


30 XX
34.8 XX


24 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

Native Auflösung – High Settings

105.9 XX


75 XX
101.4 XX


84 XX
100.9 XX


80 XX
85.4 XX


52 XX
81.8 XX


66 XX
76.9 XX


64 XX
71.3 XX


45 XX
52.7 XX


32 XX
51.4 XX


28 XX
35.4 XX


30 XX
34.8 XX


23 XX
28.1 XX


24 XX
27.2 XX


20 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Wolfenstein 2

1.920 x 1.080 – Extreme Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Wolfenstein 2

Native Auflösung – Extreme Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser