Alienware 17 (2017): Massives Gaming-Notebook mit üppiger Ausstattung im Test

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alienware 17 kabylake pascalSpätestens seit der Vorstellung der mobilen Pascal-Grafikkarten setzen die meisten Notebook-Hersteller alles daran, ihre Geräte kompakter und leichter zu machen. Mit gutem Beispiel ging hier Gigabyte mit seinem Aero 15 voran, welches trotz seiner schlanken Abmessungen über eine gute Spieleleistung verfügt und trotzdem sehr ausdauernd ist. Dell bzw. Alienware schlägt bei seinem neusten Flaggschiff einen anderen Weg ein: Die Neuauflage des Alienware 17 ist etwas größer und schwerer geworden, dafür aber auch bis oben hin vollgestopft mit Technik. Wie sich das rund 3.139 Euro teure Alienware 17 (2017) schlägt, erfährt man in diesem Hardwareluxx-Artikel.

Bis vor wenigen Jahren waren Gaming-Notebooks meist noch als richtig dicke Klopper verrufen, die trotz ihres hohen Preises nicht an die Leistung eines High-End-Spielerechners herankamen und aufgrund ihres hohen Gewichts alles andere als portabel waren. Das hat sich dank immer effizienter gewordener Hardware geändert. Die aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel, vor allem aber die Pascal-Grafikkarten von NVIDIA brauchen sich leistungsmäßig nicht mehr vor den Desktop-Modellen zu verstecken und ermöglichen dank einer deutlich geringeren Wärmeentwicklung und eines weniger großen Stromhungers durchaus kompakte Geräte. Vor allem Notebooks mit Intel Core i7-7700HQ und NVIDIA GeForce GTX 1060 sind für aktuelle Grafikkracher schnell genug und können noch immer in einem sehr kompakten Gehäuse untergebracht werden, wie das erst kürzlich von uns getestete Gigabyte Aero 15 eindrucksvoll unter Beweis stellt. Doch nicht alle Hersteller schlagen einen solchen Weg ein.

Die Neuauflage des Alienware 17, welches inzwischen in der vierten Generation an den Start geht, ist im Vergleich zum Vorgänger etwas größer und schwerer geworden, dafür aber ein gutes Stück schneller und vor allem mit so einigen Feature-Feinheiten bestückt worden. Durch das Hinge-Forward-Design, bei dem die Displayscharniere um etwa 3 cm noch vorne verlagert werden und damit zusätzlicher Platz für die Kühlung geschaffen wird, soll das Alienware 17 (2017) die Abwärme von GPU und CPU leicht abführen können und somit die Kühlung und das Lautstärke-Verhalten weiter verbessern. Hinzu kommt, dass im Inneren nun deutlich mehr Kupfer zum Einsatz kommt, dadurch das Gewicht aber auch deutlich ansteigt. Unser Testmuster bringt satte 4,42 kg auf die Waage. Dafür ist die Neuauflage rund 25 % dünner und bringt es nun auf eine Bauhöhe von knapp unter 30 mm. Das mag für ein Gaming-Notebook zwar sehr viel sein, dafür ist das Gerät mit richtiger High-End-Hardware ausgerüstet.

Angetrieben wird unser Testmuster von einem übertaktungsfreudigen Intel Core i7-7820HK, einer NVIDIA GeForce GTX 1080 mit 8 GB GDDR5X-Videospeicher und 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Geschwindigkeit von satten 2.667 MHz. Dazu gibt es eine flotte M.2-SSD mit PCI-Express-Anbindung und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1 TB als zusätzliches Datengrab. Zwischen Topcase und Bildschirm gibt es zudem Kameras für die Eyetracking-Technologie von Tobii. Das Display misst, wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, 17,3 Zoll in der Diagonalen, löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf und zeichnet sich dank 120-Hz-Panel als besonders reaktionsschnell. Killer-Netzwerk für Wireless- und Gigabit-LAN gibt es ebenso wie moderne Anschlüsse in Form von USB 3.1 Typ-C mit Thunderbolt 3.

Das Gehäuse wird unter anderem aus eloxiertem Aluminium und einer Magnesiumlegierung gefertigt, wie sie auch im Flugzeugbau verwendet wird. Das soll das Alienware 17 äußerst stabil machen. Eine schmutzabweisende Beschichtung soll das Geärt gegen störende Fingerabdrücke und Fettflecken schützen. Das Alienware 17 (2017) kostet in dieser Ausstattungs-Variante rund 3.139 Euro.

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Das Alienware 17 (2017) gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungs-Varianten. Das kleinste Modell ist ab 1.849 Euro zu haben, besitzt dafür aber überwiegend langsamere Hardware. Dann gibt es nur noch einen Intel Core i7-7700HQ und eine Radeon R9 470 mit 8 GDDR5-Videospeicher. Als Upgrade-Optionen bei der Grafikösung stehen eine NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti, eine GTX 1060 und GTX 1070 bis hin zu unserer GeForce GTX 1080 Ti zur Verfügung. Beim Speicherausbau stellt Alienware ebenfalls zahlreiche SSD- und HDD-Kombinationen bereit, genau wie beim Arbeitspeicher, dessen Kapazität zwischen 8 und 32 GB und dessen Geschwindigkeit bei 2.400 bis 2.667 MHz liegen kann. Das Display misst zwar durchgehend 17,3 Zoll und ist damit namensgebend für das Alienware 17, gibt es aber wahlweise auch mit 1.920 x 1.080, 2.560 x 1.440 und 3.840 x 2.160 Bildpunkten – wobei es ausschließlich die QHD-Variante mit 120-Hz-Panel gibt. Die Tobii-Eyetracking-Technologie kann gegen Aufpreis bei jedem Display hinzukonfiguriert werden.

Voll ausgestattet kostet das Alienware 17 (2017) deutlich über 4.000 Euro. Alienware-typisch lassen sich außerdem zahlreiche Service-Leistungen hinzubuchen, was den Preis noch weiter in die Höhe schnellen lässt.

Massives Gehäuse

Wie bereits erwähnt, setzt Alienware bei seiner 2017er-Ausgabe des Alienware 17 auf zahlreiche unterschiedliche Materialien. Während der Bildschirm mit silber eloxiertem Aluminiumdeckel versehen wurde, ist das Topcase aus einer speziellen Magnesiumlegierung gefertigt, welche so auch im Flugzeugbau verwendet wird. Das verleiht dem Gehäuse eine hohe Stabilität und macht das Gerät – zumindest in der Theorie – etwas leichter. Trotzdem bringt das Alienware 17 (2017) 4,42 kg auf die Waage, was weniger am Gehäuse als an der verwendeten Kühlung liegt. Im Bereich der Tastatur wurde die Oberfläche mit einem schmutzabweisenden und gummierten Überzug versehen, was die Haptik verbessert, gleichzeitig aber störende Fingerabdrücke und Fettabweisungen vorbeugen soll. Tatsächlich ist das Alienware 17 sehr stabil, die Verarbeitung auf hohem Niveau. Hier gibt es bei der 2017er-Ausgabe wenig Anlass zur Kritik. 

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Optisch setzt man auf eine silber-schwarze Farbgebung, wobei natürlich auch das hauseigene Alienware-Logo an mehreren Stellen nicht fehlen darf. Zudem sorgen mehrere Leuchtstreifen bei den Anschlüssen oder am seitlichen Bildschirm-Rand für Abwechslung. Sie können individuell in 20 verschiedenen Farben über das Alienware Command Center konfiguriert werden. Dabei stehen insgesamt zwölf Zonen zur Verfügung, wobei die Tastatur in fünf Zonen separat eingeteilt werden kann. Neben den Leuchtstreifen am Gehäuse sind das Alienware-Logo am Bildschirmrand und das Logo auf dem Bildschirmdeckel konfigurierbar. Ein Farbwechsel ist ebenso möglich wie ein Pulsieren, passend zum Takt der Musik oder der Soundausgabe des Spiels. 

Wirklich kompakt und portabel ist das Alienware 17 (2017) jedoch nicht, was nicht nur am Gewicht liegt. Mit Abmessungen von 424 x 332 x 29,9 mm ist es relativ groß.

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Beim Display gibt es verschiedene Varianten. Unser Testmuster ist hier zwar mit einem nicht ganz so blickwinkelstabilen TN-Panel ausgerüstet, löst dafür mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf und ist mit 120 Hz sehr reaktionsschnell. Laut Hersteller soll es eine Leuchtstärke von bis zu 300 nits erreichen. Das Display misst 17,3 Zoll bzw. 44 cm in der Diagonalen, die Ränder sind mit 1,5 cm an den Seiten relativ breit.

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Dank der 17-Zoll-Ausrichtung des Alienware 17 besitzt der Gaming-Bolide einen eigenen Nummernblock auf der rechten Seite. Doch damit nicht genug: Auch insgesamt neun, programmierbare Makro-Tasten sind links neben der eigentlichen Tastatur und direkt über dem Nummernblock vorhanden. Sie lassen sich mithilfe der Alienware-Software mit 19 unterschiedlichen Funktionen versehen und sind zu zahlreichen Spielen kompatibel. RGB-LEDs gibt es zwar nicht, die Hintergrundbeleuchtung lässt sich aber in 20 verschiedenen Farben und unterschiedlichen Effekten einstellen. 

Gute Tastatur, sehr kleines Touchpad

Die Tasten der TactX getauften Tastatur lösen nach etwa 2,2 mm aus und besitzen damit einen angenehmen Druckpunkt. Mit Abmessungen von 17 x 17 mm fallen sie obendrein erfreulich groß aus, wobei der Abstand mit 2 mm wiederum etwas kleiner ist. Insgesamt ermöglicht die Tastatur des Alienware 17 (2017) ein angenehmes Tippgefühl, womit zuletzt auch wegen des Standard-Layouts auch längere Texte kein Problem darstellen. Die Beschriftung der einzelnen Tasten ist gut ablesbar, die Schriftart selbst für ein Gaming-Notebook nicht zu verspielt. 

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Das Touchpad ist mit Abmessungen von 100 x 55 mm vergleichsweise klein – vor allem, wenn man bedenkt, dass man einen waschechten 17-Zöller vor sich stehen hat. Die Gleiteigenschaften sind gut, Eingaben werden meist präzise umgesetzt und auch Multitouch-Gesten werden verstanden. Allerdings kam es im Test immer wieder zu kleineren Aussetzern und Rucklern. Hinzu kommt, dass die beiden dediziert ausgegebenen Tasten für den linken und rechten Mausklick sehr leichtgängig sind und über einen schwammigen Druckpunkt verfügen. Das können andere Geräte deutlich besser, der ambitionierte Gamer wird aber ohnehin einen richtigen Nager per USB anschließen. Sehr schönes Detail: Das Touchpad ist bei der Beleuchtung eine eigene Zone und lässt sich in den 20 vorgegebenen Farben beleuchten. Sie wird allerdings erst dann aktiv, wenn das Touchpad benutzt wird. Nach wenigen Sekunden Nichtgebrauch wird die Bleuchtung automatisch abgestellt. 

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Massive Anschlüsse wie Gigabit-Ethernet, HDMI oder DisplayPort werden über die Rückseite des Alienware 17 (2017) realisiert, was dem Kabelsalat auf dem Schreibtisch durchaus zugute kommt. Die Typ-C-Buchse hinter dem Bildschirm arbeitet nach USB 3.1 Gen2 und erlaubt dank des Thunderbolt-3-Protokolls Übertragungsraten von bis zu 40 GBit/s. Das externe Netzteil mit seiner Ausgangsleistung von 300 W wird ebenfalls über die Rückseite an das Gerät angeschlossen.

Eine kleine Besonderheit ist der Docking-Anschluss für einen Graphics Amplifier. Wem die Grafikleistung des Alienware 17 in der Zukunft nicht mehr genügt, der kann über diesen Port eine handelsübliche Desktop-Grafikkarte extern anschließen. Dass das in der Praxis nicht ganz so gut funktioniert und obendrein ziemlich teuer ist, hatten wir bereits im Juli 2015 in einem ausführlichen Test aufgezeigt. In der Zwischenzeit hat sich dank Typ-C allerdings einiges getan, Alienware setzt leider trotzdem auf eine proprietäre Schnittstelle.

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Auf der linken Seite stellt das 2017er Alienware 17 eine zusätzliche Typ-C-Buchse bereit, die sich jedoch nicht mehr mit dem Thunderbolt-3-Protokoll versteht. Daneben gibt es eine weitere USB-Schnittstelle nach Typ-A sowie zwei vergoldete 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets, genau wie zusätzliche Lüftungsschlitze für die Kühlung der Hardware. 

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Gegenüberliegend befindet sich lediglich noch eine zweite Typ-A-Buchse. Damit fällt die Anschluss-Vielfalt trotz der Größe des Alienware 17 nicht gerade üppig aus. Immerhin ist die Platzierung der Anschlüsse durchdacht. Einen Kartenleser dürften viele jedoch schmerzlich vermissen. Dieser muss extern über die gerade einmal zwei vorhandenen USB-Ports realisiert werden. 

Hinge-Forward-Design

Um die Kühlung gegenüber den Vorgänger-Modellen und vor allem im Hinblick auf die weiter gesteigerte Performance zu verbessern, hat Dell seinem Alienware 17 ein sogenanntes Hinge-Forward-Design verpasst. Die beiden Displayscharniere schließen damit nicht mehr bündig mit dem Gerät ab, sondern sind um etwa 3 cm nach vorne gezogen worden. Den so frei gewordenen Platz hinter dem aufgeklappten Display nutzt Alienware für die Kühlung. Hier sind zahlreiche Lüftungsschlitze untergebracht, aber auch einige Kupferfinnen. Allgemein hat man den Kupfer-Anteil im Inneren deutlich erhöht, was das Gerät letztendlich schwerer macht. Gekühlt werden Grafikkarte und Prozessor jeweils über zwei eigene Kammern und Radiallüfter, die sich aber drei Heatpipes gemeinsam teilen müssen. 

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Eine Wartungsklappe auf der Unterseite gibt es nicht. Um den Speicher später aufzurüsten oder aber das Upgrade selbst vorzunehmen, muss die gesamte Unterseite mit ihren zahlreichen Lufteinlässen vollständig abgenommen werden. Ebenfalls fest verbaut ist der 99 Wh starke Akku. Den gibt es im Übrigen nur gegen Aufpreis. Die Standard-Konfiguration sieht nur ein 68-Wh-Modell vor. Mit dem Upgrade soll das Gerät laut Hersteller mit Full-HD-Display theoretisch bis zu zehn Stunden lang ohne Steckdose durchalten – dann aber sicher nicht im Spielebetrieb.


Der Blick auf das Gehäuse zeigt, dass beim Alienware 17 (2017) keinerlei Abstriche bei der Verarbeitungsqualität gemacht werden müssen. Wie es um die Leistungsfähigkeit der Hardware bestellt ist und wie die Kühlung ausfällt, schauen wir uns nun näher an.

Systemleistung

In den meisten aktuellen Gaming-Notebooks der High-End-Klasse kommt der Intel Core i7-7700HQ zum Einsatz. Zwar gibt es diesen auch für das Alienware 17 (2017), das uns vorliegende Testmodell entspricht jedoch dem Topmodell und wird damit von einem Intel Core i7-7820HK angetrieben. Im Vergleich zum kleineren Schwestermodell stehen hier also weiterhin vier Rechenkerne bereit, die dankt SMT-Support bzw. HyperThreading-Unterstützung acht Threads gleichzeitig bearbeiten können. Sie machen sich jedoch mit einem höheren Takt ans Werk. Während der Intel Core i7-7700HQ auf einen Basis- und Turbo-Takt von 2,8 bis 3,8 GHz beschränkt ist, erreicht das Kaby-Lake-Flaggschiff einen jeweils 100 MHz höheren Takt. Obendrein verfügt das Modell über einen nach oben hin geöffneten Multiplikator, womit sich die CPU sehr einfachen übertakten ließe. Aufgrund der limitierten Kühlleistung in einem Notebook haben wir davon in unserem Test aber Abstand genommen.

Ansonsten entspricht das Modell dem kleineren Schwestermodell. Auch beim Intel Core i7-7820HK gibt es einen 8 MB großen L3-Cache, während es der L2-Cache auf einen 1 MB großen Speicher bringt. Der Zwischenspeicher in erster Reihe stellt hingegen für Daten und Instruktionen jeweils auf 32 KB bereit. Die maximale Leistungsaufnahme gibt Intel mit einer TDP von maximal 45 W an, was in der Praxis von unserem Testmuster auch ausgereizt wird. Gefertigt wird der Kaby-Lake-Prozessor wie alle aktuellen Intel-Prozessoren im 14-nm-Verfahren.

alienware17 cpuz

An den Speichercontroller schließt Alienware gleich 2.667 MHz schnellen DDR4-Speicher an. Bei den meisten anderen Gaming-Notebooks beschränkt man sich lediglich auf 2.400 MHz schnelle Module. Der höhere Takt spiegelt sich hauptsächlich in der Speicherbandbreite wider. Während hier in der Regel zwischen 22 und 25 GB/s erreicht werden, schauftelt der Arbeitsspeicher in unserem Alienware 17 (2017) Daten mit einer Geschwindigkeit von satten 26,44 GB/s heran und spielt damit ganz oben in der Liga mit. Natürlich setzt man auf schnellen Dual-Channel-Modus mit zwei Modulen und einer Gesamtkapazität von 16 GB. In den beiden Cinebench-Benchmarks erreicht der Intel Core i7-7820HK erwartungsgemäß sehr gute Ergebnisse und schließt die beiden Rendervorgänge mit 8,2 bzw. 759 Punkten ab. Zusammen mit der schnellen PCI-Express-SSD, welche es auf eine Datenübertragungsrate von fast 1,9 GB/s bringt, ist das Alienware 17 auch im Alltag sehr flott. Das Betriebssystem ist in Sekundenbruchteilen geladen, Programme und Spiele starten fast schon nach nur einem Wimpernschlag. Kein Wunder, dass sich auch das Ergebnis mit fast 20.500 MIPS im Komprimierungstest von 7-Zip sehen lassen kann.

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Unser Testmuster setzt auf eine 256 GB große M.2-SSD, welche per PCI-Express angebunden ist und im Schnitt obenstehende Geschwindigkeiten erreicht. Alienware bzw. Dell hat unserem Testgerät außerdem ein zusätzliches 2,5-Zoll-Laufwerk mit einer Kapazität von 1 TB spendiert. Dieses ist mit einer durchschnittlichen Datenübertragungsrate von etwa 107,6 MB/s nicht ganz so flott und muss damit auch gegenüber der Konkurrenz etwas zurückstecken. Für einen Magnetspeicher ist die Leistung aber noch in Ordnung. 

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Ebenfalls sehr hoch gegriffen hat Dell bei der Wahl der Grafikkarte. Hier hat man sich bei unserem fast 3.300 Euro teuren Gaming-Boliden für das aktuelle NVIDIA-Flaggschiff unter den Notebook-Grafikkarten entschieden. Die NVIDIA GeForce GTX 1080 entspricht fast 1:1 dem Desktop-Modell und erreicht annähernd die gleiche Leistung – der Unterschied zwischen der mobilen und der Desktop-Lösung liegt gerade einmal bei etwa 10 %. Kein Wunder, basiert auch die Notebook-GPU auf dem GP104-Chip, welcher rund 7,2 Milliarden Transistoren beherbergt. Zur Verfügung stehen wie beim Desktop-Ableger die vollen 2.560 Shadereinheiten, die sich wie gewohnt auf vier Graphics Processing Cluster (GPC) mit jeweils fünf Streaming Multiprozessoren (SMM) unterteilen, die wiederum 128 ALUs zur Seite stellen. Damit bringt es die NVIDIA GeForce GTX 1080 auf die besagten 2.560 Rechenwerke. An jeden Shadercluster sind außerdem acht Textureinheiten gekoppelt, womit der GP104-GPU 160 TMUs zur Seite stehen. 

Beim Speicherausbau hat NVIDIA im Vergleich zum Desktopmodell nicht zum Rotstift gegriffen und vertraut weiterhin auf einen 256 Bit breiten Datenbus, an den insgesamt 8 GB GDDR5X angebunden werden. Dieser macht sich mit einer Taktfrequenz von 1.251 MHz ans Werk, erreicht so eine Bandbreite von rund 320 GB/s. Während sich der Grafikchip im Desktop mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.607 bzw. mindestens 1.733 MHz ans Werk macht, soll es die mobile Fassung im Alienware 17 (2017) auf 1.582 bzw. 1.771 MHz bringen und damit geringfügig langsamer im Basistakt arbeiten.

In der Praxis erreicht unser Testmuster diesen Wert aber nicht. Wir haben einen Maximaltakt von etwa 1.654 MHz gemessen. Unter absoluter Volllast sinkt dieser auf etwa 1.519 MHz ab, was leicht unterhalb des Basistaktes liegt. Gefertigt wird die GPU104-GPU im 16-nm-FinFET-Verfahren bei TSMC.

alienware17 gpuz

Aktuelle Spieletitel wie Grand Theft Auto 5, DiRt Rally, The Witcher 3 oder Shadow of Mordor sind für die NVIDIA GeForce GTX 1080 und damit für das Alienware 17 (2017) überhaupt kein Problem und lassen sich problemlos in der nativen QHD-Auflösung mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten darstellen. Je nach Benchmark und Titel sind zwischen rund 60 bis etwa 200 Bilder pro Sekunde möglich. Für ein Gaming-Notebook alles andere als ein schlechtes Ergebnis. Das Alienware 17 (2017) gesellt sich mit zu den schnellsten Geräten.

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

Native Auflösung – High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Die Software-Ausstattung

Das Highlight des Alienware 17 (2017) ist bei der Softwareausstattung sicherlich das Command Center. Darüber lassen sich nicht nur die AlienFX-Beleuchtung anpassen, sondern auch die Makrotasten der TaxtX-Tastatur konfigurieren. Weiterhin können über die zentrale Steuerungssoftware wichtige Einstellungen wie Energiesparpläne angepasst werden. Einstellungen für die Innentemperatur sowie die Geschwindigkeit bestimmter Lüfter ist ebenfalls möglich, genau wie das Auslesen der Temperaturen. Ansonsten ist das Konfigurationstool für die Eyetrecking-Kamera von Tobii installiert, die Tools für die beiden Killer-Netzwerkchips und die Audio-Ausgabe ebenfalls. Außerdem ist ein Update-Programm, womit sich mit nur wenigen Klicks die neusten Software- und Treiber-Updates einspielen lassen, bereits vorinstalliert.

Mit unnötigen Demoversionen hält sich Dell etwas zurück, installiert aber eine 30-Tage-Demo von Microsoft Office 365, genauso wie für die Sicherheitssofte von McAffee. Ein paar Casual-Games wie Cand Crush Soda Sage oder March of Empires und die Windows-10-Edition von Minecraft sind ebenfalls vorinstalliert. Für Spieler gibt es für kurze Zeit außerdem die Vollversion von Overwolf mit oben drauf.

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Gute Oberflächen-Temperaturen

Keine Probleme gibt es bei der Kühlung des Alienware 17 (2017). Wer Prozessor und Grafikkarte voll belastet, lässt die Temperaturen im absoluten Worst-Case-Szenario, das wir mit Prime95 und Furmark simulieren, auf maximal 86 bzw. 71 °C ansteigen, wobei die NVIDIA-Grafikkarte hier die kühlere Komponente darstellt. Die Oberflächen-Temperaturen sind in Ordnung. Während wir auf der Geräteunterseite im Schnitt 30,6 °C gemessen haben, sind es im Bereich des Topcases mit durchschnittlich knapp 29 °C etwas weniger. Den höchsten Wert haben wir mit 43,6 °C im zweiten Quadranten auf der Unterseite und damit genau am Netzteileingang zwischen Prozessor und Grafikkarte gemessen. Im normalen Windows-Betrieb bleibt das Gerät mit Maximal-Temperaturen von bis zu 37,1 °C ein gutes Stück kühler.

Ein Leisetreter ist das Alienware 17 (2017) dabei jedoch nicht. Im Spielemodus mussten wir unserem Testmuster eine Geräuschkulisse von bis zu 53,4 dB(A) attestieren, was im Hinblick auf die hohe Leistung vielleicht noch zu verschmerzen sein mag, trotzdem mit zu den höchsten Werten zählt, die wir bislang bei einem Gaming-Notebook ausfindig gemacht haben. Immerhin: Im Office-Betrieb bleibt das Gerät mit 33,7 dB(A) deutlich laufruhiger. Ein Arbeiten ohne störende Kühlung ist durchaus möglich. Andere Geräte dieser Preis- und Leistungsklasse drehen hier gerne etwas stärker auf.

bench temp oberseite

Gute Ausdauer im 2D-Betrieb

Unser Testmuster verfügt über einen leistungsstarken 99-Wh-Akku, welchen es so nur gegen Aufpreis gibt. Standardmäßig wird das 2017er-Alienware über einen 68-Wh-Akku versorgt. Dank der effizienten Kaby-Lake-CPU und Pascal-Grafik, die im Leerlauf nur etwa 28,6 W aus der Steckdose ziehen, reicht das für eine Laufzeit in dieser Disziplin von fast fünf Stunden. Unser Testgerät schaltete sich hier nach 294 Minuten ab. Wer jedoch spielen möchte, kann dies nicht sonderlich lange tun. Dann ist schon nach rund 114 Minuten und damit nach nicht ganz zwei Stunden Schluss. Damit liegt die Laufzeit trotz des kapazitätsstarken Akkus nur im Durchschnitt. Unter Last schluckt das Gerät 282,9 W, was fast der Nennleistung des externen Netzteils entspricht. Dieses stellt eine Ausgangsleistung von bis zu 300 W bereit. 


Durchschnittliches Display

Das Display unseres Alienware 17 (2017) misst 17,3 Zoll in der Diagonalen, arbeitet mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten und setzt auf ein TN-Panel. Das geht zwar zulasten der Blickwinkel, ist dafür aber mit 120 Hz ausgesprochen flott. Dank einer maximalen Helligkeit von knapp über 400 cd/m² ist ein Arbeiten und Spielen in hellen Umgebungen kein Problem, die Ausleuchtung könnte insgesamt aber besser sein. Zwischen dem hellsten und dunkelsten Wert liegen fast 50 Candela – die Homogenität beläuft sich auf etwa 88 %. 

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Wie nahezu jedes aktuelle Gaming-Notebook hat auch der Bildschirm des Alienware 17 mit einem starken Blaustich zu kämpfen. Das TN-Panel von AU Optronics erreicht Farbtemperaturen von durchschnittlich etwa 7.460 K. Der Optimalwert liegt bei 6.500 K, womit auch das Alienware 17 (2017) eben einen starken Blaustich aufweist. G-Sync-Support gibt es nicht. Alternativ lässt sich das Gerät mit UHD- oder Full-HD-Display bestücken, welches dann nicht ganz so reaktionsschnell ist.

Direkt unterhalb des Bildschirms befinden sich die nötigen Kameras für die Eyetracking-Technologie von Tobii, welche wir bereits im Januar 2016 ausführlich in Verbindung mit einem MSI-Gerät testen konnten. In der Zwischenzeit hat sich die Kompatibilität deutlich verbessert, immer mehr Spielen lassen sich per Augenbewegung steuern, darunter beispielweise Ubisofts Watch Dogs 2. 

bench display

Fazit

Alienware ist bekannt für seine pfeilschnellen und hochwertig verarbeiteten Geräte. Da macht man auch bei seinem neusten Flaggschiff-Modell keine Ausnahme. Das Gehäuse ist hervorragend verarbeitet und sehr stabil. Das neue Hinge-Forward-Design geht jedoch zulasten des Gewichts und macht das Gerät entgegen des aktuellen Trends etwas größer. Zwar gibt es mit Blick auf die Volllast-Temperaturen keine Probleme bei der Kühlung und auch die Oberflächen-Temperaturen stimmen, jedoch ist die Geräuschkulisse selbst für hartgesottene Spieler unerträglich laut. Wir haben bis zu 53,4 dB(A) gemessen. Die Verlagerung der Bildschirmscharniere nach vorne und der dadurch frei gewordene Platz an der Hinterseite trägt damit nur bedingt zur Verbesserung von Kühlung und Lautstärke bei.

Die Performance dagegen kann sich durchaus sehen lassen und spielt in den Benchmarks stets ganz oben mit. Ein Spielen selbst in nativer Auflösung – und die beträgt bei unserem Testmuster immerhin 2.560 x 1.440 Bildpunkte – ist dank des Intel Core i7-7820HK und vor allem dank der NVIDIA GeForce GTX 1080 problemlos möglich. Meist sind Bildwiederholraten von über 60 FPS möglich; vereinzelt sogar fast 200 FPS. Wem die Leistung in ein paar Jahren nicht mehr genügen sollte, der kann das Gerät über den Graphics Amplifier wieder auf Vordermann bringen – den proprietären Anschluss stellt auch die 2017er-Ausgabe des Alienware 17 wieder bereit. Das Feature-Set ist umfangreich. Moderne Anschlüsse wie Typ-C mit Thunderbolt 3 zählen ebenso zur Grundausstattung wie schnelle Killer-Netzwerkchips für WiFi und das kabelgebundene Gigabit-Ethernet. Das Display ist mit 120 Hz sehr reaktionsschnell, die Tobii-Technik ermöglicht die Steuerung per Augenbewegung, das Beleuchtungssystem ist umfangreich, lasst das Gerät aber trotzdem seinen schlichten, futuristischen Look beibehalten. Die Tastatur ist sehr gut, das Touchpad könnte größer sein und vor allem besser auf Eingaben reagieren. 

Den 99 Wh starken Akku gibt es nur gegen Aufpreis, dafür hält das Alienware 17 dann im Office-Betrieb immerhin knapp fünf Stunden ohne Steckdose durch, im Spielebetrieb sinkt die Laufzeit auf nur knapp zwei Stunden. Im Hinblick auf die Akku-Kapazität mag das zwar etwas wenig sein, die starke Hardware aber fordert hier einfach ihren Tribut. Trotz der 17-Zoll-Ausrichtung gibt es nur sehr wenige USB-Schnittstellen, ein Kartenleser fehlt gar komplett. Für ein Gerät, das über 3.000 Euro kostet, ist das zu wenig. Insgesamt ist das Alienware 17 (2017) alles andere als ein Schnäppchen. Unser Testmuster schlägt mit satten 3.139 Euro zu Buche - zuzüglich etwaiger Service-Leistungen und der Versandkostenpauschale. Mit etwas weniger Ausstattung und gleicher Performance können das andere Hersteller schon zu deutlich günstigeren Preisen.

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Das Alienware 17 (2017) ist ein typisches Gaming-Notebook aus dem Hause Dell: Pfeilschnell und hervorragend verarbeitet, jedoch mit dem üblichen Alienware-Aufpreis versehen.

 

Positive Aspekte des Alienware 17:

Negative Aspekte des Alienware 17:


Alienware 17 (2017)
Hardware 
 
Prozessor: Intel Core i7-7820HK
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,9 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,9 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 8 MB
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR4-2600
Grafikkarte

1x NVIDIA GeForce GTX 1080

Grafikkarte - Grafikspeicher 1x 8 GB
Festplatte/SSD

1x 256 GB SSD + 1 TB HDD

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 1,87 GB/s + HDD: 107,6 MB/s

Optisches Laufwerk -
Display 
 
Display - Technik: TN
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 2.560 x 1.440
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 17 x 17 mm
Tastatur - Tastenabstand: 2 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 107
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 100 x 55 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1 (mini)
Thunderbolt: 1 (USB 3.1 Typ-C)
VGA: -
USB 2.0:

-

USB 3.0: 3
USB Typ-C: 1 (USB 3.1 Gen 2)
Firewire -
eSATA: -
Audio: 2x 3,5 mm Audio
Gehäuse 
 
Akku: 98,9 Wh
Material: Kunststoff
Abmessungen: 424 x 332 x 29,9 mm
Gewicht 4,42 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ab 3.139 Euro
Garantie: 24 Monate

Systemleistung (1)

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Home

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Systemleistung (2)

PCMark 7

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

MB/s
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

ms
Weniger ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

GB/s
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

bench display

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

58 XX


93 XX
64 XX


96 XX
69 XX


83 XX
71 XX


86 XX
72 XX


76 XX
72 XX


94 XX
73 XX


84 XX
73 XX


92 XX
73 XX


82 XX
73 XX


86 XX
74 XX


98 XX
74 XX


89 XX
74 XX


99 XX
74 XX


98 XX
74 XX


70 XX
75 XX


86 XX
75 XX


98 XX
76 XX


98 XX
76 XX


92 XX
80 XX


89 XX
82 XX


81 XX
82 XX


91 XX
84 XX


91 XX
84 XX


75 XX
86 XX


71 XX
87 XX


82 XX
87 XX


92 XX
87 XX


79 XX
91 XX


95 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

44.2 XX


33.8 XX
46.1 XX


34.5 XX
46.1 XX


36.2 XX
46.3 XX


34.3 XX
46.6 XX


35.6 XX
46.6 XX


35.4 XX
46.7 XX


38.5 XX
46.7 XX


33.9 XX
46.7 XX


34.2 XX
46.9 XX


34.3 XX
48.3 XX


33.6 XX
48.7 XX


33.8 XX
48.7 XX


33.9 XX
48.8 XX


38.9 XX
48.9 XX


34.1 XX
49.2 XX


33.8 XX
49.3 XX


36.6 XX
49.3 XX


37.6 XX
49.3 XX


34.6 XX
49.3 XX


0 XX
49.6 XX


35.2 XX
49.9 XX


33.5 XX
50.1 XX


35.5 XX
50.9 XX


43.7 XX
51.1 XX


36.2 XX
51.1 XX


33.6 XX
51.3 XX


33.9 XX
52.1 XX


34.3 XX
52.1 XX


36.2 XX
52.3 XX


34.1 XX
52.8 XX


33.7 XX
53.4 XX


33.7 XX
54.3 XX


34.8 XX
60.2 XX


34.4 XX
63.2 XX


36.4 XX
dB(A)
Weniger ist besser

bench temp oberseite

bench temp unterseite

Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

581 XX


108 XX
515 XX


169 XX
489 XX


119 XX
403 XX


97 XX
397 XX


144 XX
385 XX


109 XX
370 XX


151 XX
343 XX


174 XX
338 XX


169 XX
324 XX


73 XX
307 XX


102 XX
295 XX


122 XX
294 XX


114 XX
291 XX


105 XX
285 XX


100 XX
241 XX


75 XX
237 XX


120 XX
233 XX


74 XX
228 XX


116 XX
210 XX


104 XX
198 XX


106 XX
196 XX


56 XX
181 XX


116 XX
180 XX


86 XX
178 XX


115 XX
171 XX


112 XX
167 XX


79 XX
157 XX


87 XX
144 XX


104 XX
89 XX


135 XX
85 XX


205 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PCMark 8 - Home/Creative

292 XX


319 XX
261 XX


270 XX
253 XX


260 XX
204 XX


187 XX
202 XX


223 XX
201 XX


237 XX
188 XX


301 XX
178 XX


155 XX
173 XX


118 XX
166 XX


156 XX
166 XX


138 XX
163 XX


139 XX
163 XX


156 XX
155 XX


138 XX
154 XX


178 XX
149 XX


139 XX
145 XX


167 XX
144 XX


154 XX
142 XX


163 XX
136 XX


166 XX
130 XX


112 XX
130 XX


120 XX
122 XX


139 XX
121 XX


123 XX
119 XX


121 XX
116 XX


122 XX
114 XX


133 XX
113 XX


97 XX
106 XX


116 XX
104 XX


105 XX
93 XX


94 XX
86 XX


115 XX
85 XX


88 XX
Minuten
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme

Idle/Load

84.8 XX


11.5 XX
88.6 XX


10.8 XX
112.7 XX


27.6 XX
114.8 XX


10.5 XX
116.5 XX


13.2 XX
123.6 XX


15.5 XX
125.1 XX


24.2 XX
128.9 XX


13 XX
137.4 XX


17.6 XX
137.6 XX


15.1 XX
150.9 XX


24.2 XX
156.8 XX


20.4 XX
158.7 XX


15.2 XX
159.4 XX


21.9 XX
162.9 XX


22.9 XX
170.9 XX


16.6 XX
172.8 XX


15.1 XX
175.7 XX


36 XX
177.7 XX


16.8 XX
181.3 XX


26.2 XX
196.6 XX


14.6 XX
201.2 XX


23.6 XX
203.7 XX


24.7 XX
205.7 XX


24 XX
234 XX


25.3 XX
238.7 XX


38.5 XX
241.6 XX


33.1 XX
249.6 XX


23.9 XX
264.6 XX


24.9 XX
265 XX


30.3 XX
278.5 XX


36.5 XX
282.9 XX


28.6 XX
304.7 XX


58.9 XX
312.1 XX


32.1 XX
313 XX


36.2 XX
Watt
Weniger ist besser


Gamingleistung

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike