Acer Swift 7 im Test - Dünn, aber nicht perfekt

Veröffentlicht am: von

acer swift 7Ins prestigeträchtige Rennen um den Titel für das dünnste Notebook klinkte sich im Spätsommer 2016 auch Acer mit dem Swift 7 ein. Doch nicht nur das gerade einmal 9,98 mm dicke Gehäuse soll Käufer locken, auch Leistung und Laufzeit führt der Hersteller als Pluspunkte an. Ein halbes Jahr nach der Präsentation konnten wir uns nun ausführlich von der Stärken - und Schwächen - des Swift 7 überzeugen.

Viel Auswahl bietet Acer allerdings nicht. Denn nach wie vor wird in Deutschland lediglich eine Konfiguration angeboten, die allerdings auf die breite Masse zielt. Entsprechend ist die Zusammenstellung alles andere als exotisch, für Aufsehen soll schließlich das Gehäuse sorgen.

» zur Galerie

Ein günstiges Vergnügen ist das Swift 7 aber dennoch nicht. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Version SF713-51-M2SB (NX.GK6EV.001) liegt bei 1.299 Euro, der Handel hat sich davon auch Wochen nach dem Verkaufsstart noch nicht nennenswert entfernt.

Gehäuse

Auffallen um jeden Preis dürfte die Devise bei der Farbwahl gewesen sein. Wo zahlreiche Notebooks in schlichtem Grau oder Silber erstrahlen, setzt Acer beim Swift 7 auf eine Kombination aus Gold und Schwarz. Eine Alternative gibt es nicht. Abgesehen davon, ob einem der Goldton gefällt, entpuppt sich der Kontrast aus beiden Farben aber als gelungen. Display-Deckel und -Rahmen sind in Schwarz gehalten, das eigentliche Gehäuse in Gold. Abgesehen vom Rahmen fallen die Oberflächen matt aus, was den hochwertigen Eindruck bestärkt.

» zur Galerie

Gleiches gilt für das grundlegende Design, bei dem Acer ebenfalls etwas wagt. Denn je nach Perspektive vermittelt das Swift 7 einen anderen Eindruck. Von oben betrachtet wirkt es aufgrund der klaren Radien und Kanten eher nüchtern-kühl, im Profil mit dem zum Display hin breiter werdenden Rahmen hingegen eher schwungvoll. Und im geöffneten Zustand überraschen Winkel im Bereich der Scharniere. Was zunächst wie eine undurchdachte Mischung verschiedener Formensprachen wirkt, entpuppt sich im direkten Kontakt aber als sehr gefälliges und vor allem eigenständiges Design.

Beim Material verlässt Acer sich vor allem auf Aluminium, lediglich wenige Teile des Gehäuses bestehen aus Kunststoff. Das Display wird ebenso wie der Display-Rahmen von Gorilla Glass geschützt, was eine gewisse Stabilität verspricht. Tatsächlich aber kann das Display mitsamt Deckel ein wenig in sich verdreht werden, wirklich kritisch ist das aber nicht. Die Bodengruppe entpuppt sich hingegen als äußerst stabil, selbst mit hohem Krafteinsatz sind hier keinerlei Verformungen provozierbar. Die Scharniere halten das Display sicher an Ort und Stelle, auch gröbere Stöße ändern daran nichts. Allerdings sorgt der hohe Widerstand in Kombination mit dem geringen Gewicht des 324,6 x 229,6 x 10,0 mm dafür, dass das Aufklappen des Deckels mit nur einer Hand nicht möglich ist. Ebenso fiel im Test auf, dass die nur 1,1 kg des Swift 7 dafür sorgen, dass die Standfestigkeit bei maximalem Öffnungswinkel sehr gering ist - das Notebook neigt dann bei Stößen zum Umkippen.

» zur Galerie

Positiv zu bewerten ist, dass die Bodenplatte nach dem Entfernen von zehn handelsüblichen Kreuzschlitzschrauben abgenommen werden kann. Dem Wechsel von SSD und WLAN-Modul steht dann nichts im Wege.

Ausstattung

Auch zwei Jahre nach dem Neustart der MacBooks wird nach wie vor darüber diskutiert, welche und wie viele Anschlussbuchsen ein kompaktes Notebook benötigt. Nicht ohne Grund, denn trotz der anhaltenden Verbreitung von USB Typ-C kommt bei vielen Nutzern nach wie Zubehör mit älteren Schnittstellen zum Einsatz.

Das Risiko, potentielle Käufer durch eine zu progressive Haltung zu verlieren, geht auch Acer ein. Denn das Swift 7 bietet lediglich zwei USB-Typ-C-Buchsen an. Dahinter verbirgt sich in beiden Fällen USB 3.1 Gen 1, Thunderbolt 3 wird nicht geboten. Immerhin kann über den linken der beiden Ports ein DisplayPort-Signal abgegriffen werden. Und auch einen Adapter legt Acer dem Notebook bei, aus einer Typ-C- wird so eine Typ-A-Buchse. Und während eine 3,5-mm-Buchse für den Anschluss von Headsets vorhanden ist, muss auf einen Kartenleser verzichtet werden. Dabei wäre dafür am linken Rand genügend Platz gewesen, schließlich konzentriert Acer alle Ports auf der rechten Seite.

» zur Galerie

Traditioneller fällt die Bestückung mit Drahtlos-Lösungen aus. Neben ac-WLAN mit 2x2-MU-MIMO-Antennen-Design bietet das Swift 7 auch Bluetooth 4.0. Die auf der Unterseite platzierten Lautsprecher erreichen ausreichende Pegel und bleiben frei von Verzerrungen, bieten klanglich aber nur Durchschnittliches, Tiefen fehlen fast vollständig. Vom Surround-Sound, den Acer verspricht, war im Test nichts zu bemerken. Ebenfalls kein Highlight ist die Webcam. In hellen Umgebungen liefert sie zwar eine gute Qualität, es kommt jedoch früh zu Bildrauschen.

Eingabegeräte

Bei der Betrachtung der Eingabegeräte fällt vor allem das Touchpad auf. Mit 140 x 65 mm bietet das ein sehr ungewöhnliches Format, an das man sich aber schnell gewöhnt. Auch weil die Gleiteigenschaften der Oberfläche sehr gut sind und es im Test keine Probleme mit der Erkennung von Eingaben gab. Die integrierten Tasten bieten einen guten Druckpunkt und Hub, sind aber weder haptisch noch optisch voneinander getrennt.

» zur Galerie

Aber auch beim ersten Blick auf die Tastatur macht sich Verwunderung breit. Denn die Tasten wirken zunächst kleiner, als sie tatsächlich sind - mit 15 x 15 mm bieten sie sogar das übliche Maß. Grund für diese optische Täuschung ist einerseits der mit 4 mm etwas größere Abstand zwischen den einzelnen Tasten, aber auch der klare farbliche Kontrast trägt seinen Teil dazu bei. Die Beschriftung ist klar und eindeutig, Druckpunkt und Hub sind auch hier gut gewählt; der ein oder andere könnte das Tippgefühl als ein wenig zu hölzern bezeichnen.

Ärgerlicher ist, dass Acer dem Swift 7 keine Tastaturbeleuchtung spendiert hat. Das Arbeiten in dunklen Umgebungen wird so unnötig erschwert.


Leistung

Die Tatsache, dass Acer lediglich auf einen Core m setzt, dürfte technische Versierte kaum überraschen. Denn das Unterschreiten der Marke von 10 mm dürfte ohne den Verzicht auf eine aktive Kühlung nur schwer möglich sein. Zwar misst Acers Switch Alpha 12 mit seinem vollwertigen und passiv gekühlten Core i5 in der Dicke nur 9,5 mm, das gilt aber lediglich für die Tablet-Einheit ohne angeschlossene Tastatur. Durch die Wahl des Prozessors ist klar, dass das Swift 7 kein Begleiter für alle Fälle ist.

Denn auch die Kaby-Lake-Generation des Core m hat mit einigen Einschränkungen zu kämpfen, die Intel inzwischen aber zu verschleiern versucht. So werden nur noch die Chips der Core-m3-Reihe auch als solche bezeichnet, die ehemals als Core m5 und Core m7 vermarkteten Varianten laufen jetzt unter dem Namen Core i5 und Core i7. Zwar behält man bei der genauen Modellbezeichnung das alte Schema mit Y an zweiter Stelle bei, weniger kundige Verbraucher dürften dies aber schnell überlesen oder gar nicht erst einordnen können.

» zur Galerie

Entschieden hat Acer sich für den Core i5-7Y54. Der bietet wie alle Core-m-Versionen zwei Kerne nebst Hyper-Threading und kann auf 4 MB Level-3-Cache zurückgreifen. Den Basistakt gibt Intel mit 1,2 GHz an, den maximalen Turbo-Takt mit 3,2 GHz. Gefertigt wird der Prozessor wie alle Chips der Kaby-Lake-Generation in 14 nm. Ebenfalls mit dabei ist die integrierte GPU HD Graphics 615 mit ihren 24 Execution Units und Taktraten von 300 bis 950 MHz. Die TDP in Höhe von 4,5 W teilen sich GPU und CPU wie gehabt, gleiches gilt auch für Cache und Arbeitsspeicher. Der fasst im Swift 7 8 GB, Acer hat sich für den Einsatz von Modulen des Typ LPDDR3 entschieden; das DDR4-Pendant unterstützt der Prozessor nicht.

Handfeste Vorteile in puncto Performance-Gewinn hat der Sprung von Skylake zu Kaby Lake beim Core m nicht gebracht. Auch der Core i5-7Y54 liefert im Swift 7 lediglich eine unterdurchschnittliche bis durchschnittliche CPU- und GPU-Leistung. In Cinebench 11 und 15 reicht es insgesamt für 2,41 und 218 Punkte, in der Einzelkern-Betrachtung sind es 1,31 und 115 Punkte. Für den produktiven Alltag aussagekräftiger sind PCMark 7 und 8, in denen das Notebook allerdings auch nicht über die Mitte der bisherigen Messungen hinauskommt.

Das liegt zu einem Teil auch am Massenspeicher, bei dem Acer sich auf eine 256 GB fassende SSD verlässt. Das im Testmuster verbaute Exemplar stammt von Lite-On und ist per SATA 6G angebunden. Mit bis zu 470 und 401 MB/s beim Lesen und Schreiben bietet die SSD inzwischen nur noch unterdurchschnittliche Transferraten. Das fällt aber nur dann auf, wenn häufiger sehr große Dateien bewegt werden sollen. Bei der alltäglichen Nutzung mit Office, Surfen, Mail-Verkehr und ähnlichem ist dies kein nennenswertes Manko.

» zur Galerie

Hier macht sich auch der Core m nicht bemerkbar. Denn seine Stärke kann er nach wie vor in genau solchen Szenarien ausspielen. Bei kurzzeitigen Lastspitzen wie beispielsweise beim Laden von Programmen, Öffnen von Dateien und ähnlichem werden die Taktraten erhöht, das Leistungsniveau entspricht dann in etwa dem eines Core i5 der U-Klasse. Dass es sich nur um einen stark abgespeckten Prozessor handelt, merkt man aber dann, wenn eben für mehr als nur eine Handvoll Sekunden eine hohe Performance benötigt wird. Dann macht sich die TDP von 4,5 W mit all ihren Nachteilen bemerkbar, zu spüren bekommt man das beim umfangreicheren Bearbeiten von Fotos und Videos ebenso wie beim Packen und Entpacken von Dateien und bei vielen anderen Dingen. Nicht selten reicht aber auch schon das Nutzen eines Browsers mit mehreren geöffneten Tabs, wenn diese aufwendige Inhalte darstellen sollen.

Der Grund: Für einen sehr kurzen Zeitraum kann der Core i5-7Y54 seine TDP überschreiten, das Ergebnis ist das Halten hoher Taktraten; im Test lag der Spitzenwert der CPU Package Power bei rund 15 W. Wird die hohe Last jedoch über einen längeren Zeitraum - und hier spricht man von einigen Sekunden und nicht von Minuten - aufrecht erhalten, hat der Prozessor seine liebe Mühe, überhaupt nur in die Nähe des Basistakts zu kommen. Unter Volllast arbeitete der CPU-Part im Swift 7 dann nur noch mit 600 MHz, die GPU lief mit 400 MHz weiter. Die Drosselung ist unübersehbar.

Kühlung

Mit hohen Temperaturen hat Acers flaches Notebook allerdings keine Probleme. Auch nach langen Volllastphasen erreichte der Core i5-7Y54 nicht einmal 60 °C, auch das Gehäuse blieb vergleichsweise kühl. Im Schnitt erwärmten sich Ober- und Unterseite auf etwa 30 und 33 °C, die punktuellen Spitzenwerte lagen bei 40 und 43 °C. Bei geringer Last weichen die Temperaturen allerdings kaum ab. Der gemessene Schnitt lag bei 28 und 32 °C (Ober-/Unterseite), die Höchstwerte bei 38 und 40 °C.

» zur Galerie

Im Vergleich mit ähnlichen Notebooks fällt auf, dass das Swift 7 die Abwärme der Komponenten nicht ganz so gut über den gesamten Boden des Gehäuses verteilen kann. Kritisch ist dies aber ebenso wenig wie die erreichten Temperaturen.

Und schließlich verwöhnt das Notebook die Ohren des Nutzers mit seiner passiven Kühlung. Auch Spulenfiepen war im Test nicht vernehmbar.


Laufzeit

Vom Start weg attestierten wir den Core-m-Prozessoren ein fragwürdiges Missbrauchspotential. Denn wenn eine aktive Kühlung überflüssig wird, kann das Gehäuse flacher ausfallen. Das nahmen fast alle Hersteller zum Anlass, auch die Akkus zu verkleinern. Steckten bis dahin in 13-Zoll-Notebooks 50 Wh fassende Energiespeicher, waren es danach mitunter nur noch 40 oder 35 Wh. Verteidigt wurde dieses Verhalten mit dem geringeren Energiebedarf des Prozessors. Nicht selten entpuppte sich dies aber als Trugschluss, unter den zehn ersten Plätzen unserer Laufzeitranglisten ist kaum ein Core-m-Vertreter zu finden.

Denn viel wichtiger als ein sparsamer Prozessor ist eine Optimierung des gesamten Systems. Dann ist der Energiebedarf nicht nur auf dem Papier, sondern auch bei alltäglicher Nutzung gering. Erwähnenswert ist all das, da Acer es geschafft hat, trotz des flachen Gehäuses einen vergleichsweise großen Akku zu verbauen. Der fasst 42,6 Wh und bietet damit eine Kapazität, die höher als bei so manch einem klassischen Arbeitsgerät der 13-Zoll-Klasse ausfällt.

» zur Galerie

Das reicht für Laufzeiten von knapp dreieinhalb Stunden unter hoher Last bis hin zu mehr als elf Stunden bei geringer Last. Die Nutzung von Office und ähnlichem war im Test etwa sieben Stunden. All das sind im absoluten Vergleich zwar nur Werte, die für die obere Hälfte oder das obere Drittel der Ranglisten reichen, doch Größe und Gewicht des Swift 7 sowie die Akkukapazität relativeren dies ein Stück weit.

Geladen wird der Akku über die USB-Typ-C-Buchsen, genutzt werden können beide. Allerdings entspricht das mitgelieferte Netzteil nicht dem USB-PD-Standard, die maximale Ausgangsleistung beträgt 45 W. Das reicht aus, um den Akku auch unter Volllast wieder zu befüllen. Denn wird die maximale Leistung abgerufen, benötigt das Swift 7 rund 17 W, im Leerlauf begnügt es sich mit etwa mehr als 5 W.

Display

Vieles richtig macht Acer beim Display des Swift 7. Auf eine Diagonale von 13,3 Zoll verteilen sich 1.920 x 1.080 Pixel, was für eine ausreichend scharfe Darstellung reicht. Dank IPS-Panel - im Falle des Testgeräts von Chi Mei gefertigt - fallen die Blickwinkel großzügig aus, auch die Farbdarstellung gefällt. Das liegt zu einem großen Teil an der guten Abdeckung der üblichen Farbräume (sRGB 91 %, AdobeRGB 60 %), aber auch an der ab Werk vergleichsweise guten Farbtemperatur. Die lag im Schnitt bei etwas mehr als 6.800 Kelvin, die Abweichung vom Optimum (6.500 Kelvin) ist somit nur im direkten Vergleich erkennbar.

» zur Galerie

In hellen Umgebungen leidet die Ablesbarkeit unter der glänzenden Oberfläche des Displays, mit maximal 362 cd/m² kann die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige das nicht immer ausgleichen. Für geschlossene Räume oder schattige Plätze im Freien reicht das aber allemal aus. Auch, da das Kontrastverhältnis bei 1.272:1 und die Homogenität bei 90 % liegt; letztere leidet etwas unter dem dunkleren unteren Drittel des Displays.

Einen optionalen Touchscreen gibt es ebenso wenig wie eine höhere Auflösung, hier macht sich die Beschränkung auf eine einzige Konfiguration bemerkbar.

Fazit

Acer gelingt mit dem Swift 7 etwas, das bislang kaum ein anderes Core-m-Notebook schafft: Es bietet einen guten Kompromiss aus Leistung, Laufzeit, Größe und Qualität. Das flache Gehäuse ist überzeugend verarbeitet, bietet ein gelungenes Design und nimmt mit einer Bauhöhe von unter 10 mm wenig Platz in der Tasche ein. Dennoch werden gute Eingabegeräte und ein überdurchschnittliches Display geboten. Und dank der Mischung aus sparsamen Komponenten und vergleichsweise großem Akku stimmen auch die Laufzeiten fernab der Steckdose - nicht zuletzt daran ist so mancher Konkurrent zuletzt gescheitert. Wer in Ruhe arbeiten möchte, freut sich zudem über die passive Kühlung, die die Temperaturentwicklung dennoch gut im Griff hat.

Allerdings trüben drei Kritikpunkte den insgesamt guten Eindruck zumindest ein wenig. Zu nennen ist da zunächst die Beschränkung auf zwei USB-Typ-C-Buchsen. Die bieten zwar hohe Übertragungsraten und erlauben in einem Fall auch den Anschluss eines externen Displays, Thunderbolt 3 oder zumindest eine Typ-A-Buchse wären aber von Vorteil. Im aktuellen Zustand dürften viele Nutzer nicht ohne Adapter auskommen - immerhin einen legt Acer dem Swift 7 bei. Für Frustration könnte aber auch die Drosselung des Prozessors sorgen. Das ist zwar kein Problem, das nur dieses Notebook betrifft, auf Leistungsangaben von Intel kann man sich aber nicht verlassen - schnell werden angepriesene Taktraten nicht mehr erreicht. Für Office und Co. reicht das Gebotene allerdings mehr als aus. Störend ist aber auch die fehlende Beleuchtung der Tastatur, die in dieser Preisklasse eigentlich als gesetzt gelten sollte. Warum Acer darauf verzichtet hat, ist nicht klar. An der flachen Bauweise dürfte es aber nicht liegen.

» zur Galerie

Wer ein kompaktes und leichtes Notebook sucht, das in erster Linie für Schreibarbeiten und vergleichbar leistungsfordernde Aufgaben zum Einsatz kommen soll, kommt aber dennoch nicht am Swift 7 vorbei, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Das liegt in erster Linie daran, dass die Zahl der Konkurrenten überschaubar ist. Zu denen gehören HPs etwas dickeres EliteBook Folio G1, das in vergleichbarer Konfiguration rund 1.150 Euro kostet, sowie das Spectre 13 mit vollwertigem Core-i-Prozessor, das mit etwa 1.050 Euro zu Buche schlägt. Wer nicht auf Windows als Betriebssystem angewiesen ist, kann aber auch das MacBook in Betracht ziehen, das mit 8 GB RAM und 256 GB großer SSD nur wenig teurer als das Swift 7 ist.

Positive Aspekte des Acer Swift 7 (SF713-51-M2SB):

Negative Aspekte des Acer Swift 7 (SF713-51-M2SB):


Acer Swift 7 (SF713-51-M2SB)
Hardware 
Prozessor: Intel Core i5-7Y54
Prozessor - Kerne: 2
Prozessor - Threads: 4
Prozessor - Grundtakt: 1,2 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,2 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 4 MB
Arbeitsspeicher 8 GB - LPDDR3
Grafikkarte

Intel HD Graphics 615

Grafikkarte - Grafikspeicher -
Festplatte

1x 256 GB SSD

Optisches Laufwerk -
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 82
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Abmessungen: 140 x 65 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: -
DVI: -
DisplayPort 1 (über USB Typ-C)
Thunderbolt: -
VGA: -
USB 2.0: -
USB 3.1 Typ-A: -
USB 3.1 Typ-C: 2 (Gen 1)
Firewire -
eSATA: -
Audio: 1
Gehäuse 
 
Akku: 42,6 Wh
Material:

Aluminium

Abmessungen: 324,6 x 229,6 x 10,0 mm
Gewicht 1,1 kg
Preis und Garantie 
 
Preis (UVP): 1.299 Euro
Garantie: 24 Monate

Cinebench 11

CPU

3.18 XX


2.55 XX


2.41 XX


1.71 XX


1.64 XX


0.68 XX


Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

7-Zip

8310 XX


7734 XX


7660 XX


7258 XX


4962 XX


2607 XX


MIPS
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

513 XX


470 XX


454 XX


MB/Sek.
Mehr ist besser


PC Mark 7

maximal

4818 XX


4716 XX


4284 XX


3946 XX


3839 XX


2445 XX


Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Home

maximal

2395 XX


2232 XX


2173 XX


2128 XX


1898 XX


Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Creative

2336 XX


2265 XX


2182 XX


2094 XX


1690 XX


Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

42791 XX


38820 XX


35365 XX


34898 XX


27395 XX


27379 XX


22767 XX


19086 XX


14094 XX


10940 XX


Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Cloud Gate

maximal

4560 XX


4533 XX


2975 XX


2937 XX


2871 XX


1281 XX


Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

615 XX


333 XX


295 XX


Punkte
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

381 XX


362 XX


321 XX


cd/m2
Mehr ist besser

bench display 360

Lautstärke

Lautstaerke

Idle/Load

47.9 XX


31.1 XX
47.8 XX


34.7 XX
46.6 XX


0.0 XX
45.6 XX


32.1 XX
44.7 XX


31.6 XX
44.4 XX


34.7 XX
44.2 XX


33.4 XX
42.8 XX


31.0 XX
42.6 XX


0.0 XX
42.2 XX


35.1 XX
41.9 XX


30.6 XX
41.9 XX


32.2 XX
41.6 XX


29.4 XX
40.8 XX


0.0 XX
40.3 XX


0.0 XX
40.2 XX


33.6 XX
39.8 XX


0.0 XX
39.7 XX


31.4 XX
39.0 XX


31.7 XX
38.9 XX


0.0 XX
38.8 XX


31.7 XX
38.1 XX


0.0 XX
38.0 XX


32.8 XX
37.8 XX


0.0 XX
36.2 XX


31.7 XX
35.9 XX


31.9 XX
35.1 XX


32.3 XX
33.8 XX


28.4 XX
33.4 XX


32.5 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
dB(A)
Weniger ist besser

Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

100 XX


100 XX
99 XX


85 XX
88 XX


88 XX
87 XX


96 XX
85 XX


78 XX
83 XX


83 XX
83 XX


83 XX
83 XX


83 XX
81 XX


81 XX
79 XX


79 XX
79 XX


79 XX
76 XX


76 XX
75 XX


75 XX
74 XX


74 XX
73 XX


73 XX
73 XX


73 XX
71 XX


71 XX
71 XX


71 XX
71 XX


71 XX
69 XX


69 XX
68 XX


68 XX
67 XX


67 XX
67 XX


67 XX
67 XX


65 XX
67 XX


67 XX
66 XX


66 XX
64 XX


64 XX
62 XX


62 XX
59 XX


59 XX
51 XX


51 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

bench temp oberseite 360

bench temp unterseite 360


Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

991 XX


98 XX
852 XX


196 XX
847 XX


178 XX
808 XX


194 XX
804 XX


424 XX
730 XX


137 XX
730 XX


282 XX
727 XX


314 XX
716 XX


123 XX
703 XX


133 XX
699 XX


213 XX
685 XX


202 XX
646 XX


127 XX
623 XX


141 XX
620 XX


119 XX
615 XX


235 XX
549 XX


93 XX
532 XX


109 XX
520 XX


117 XX
512 XX


121 XX
505 XX


110 XX
504 XX


137 XX
496 XX


77 XX
469 XX


197 XX
461 XX


191 XX
434 XX


162 XX
425 XX


208 XX
417 XX


200 XX
399 XX


215 XX
392 XX


126 XX
382 XX


115 XX
372 XX


202 XX
347 XX


128 XX
340 XX


135 XX
286 XX


173 XX
286 XX


71 XX
278 XX


196 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PC Mark 8 - Home/Creative

513 XX


526 XX
340 XX


352 XX
331 XX


318 XX
312 XX


264 XX
292 XX


260 XX
289 XX


285 XX
278 XX


299 XX
277 XX


283 XX
272 XX


265 XX
259 XX


276 XX
259 XX


281 XX
240 XX


247 XX
230 XX


233 XX
226 XX


246 XX
226 XX


225 XX
223 XX


235 XX
222 XX


200 XX
218 XX


194 XX
213 XX


219 XX
211 XX


188 XX
211 XX


208 XX
210 XX


215 XX
208 XX


205 XX
208 XX


212 XX
206 XX


210 XX
198 XX


210 XX
194 XX


183 XX
186 XX


194 XX
173 XX


176 XX
172 XX


197 XX
171 XX


163 XX
168 XX


173 XX
166 XX


181 XX
157 XX


147 XX
148 XX


153 XX
137 XX


146 XX