MacBook mit 1x USB-Typ-C – Alltagstest mit Einschränkungen bestanden

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macbook 2015Das aktuelle MacBook mit nur einem USB-Typ-C-Anschluss spricht eine ganz besondere Nutzerschicht an. Wer häufiger ein externes Interface verwenden möchte, ist hier sicherlich ebenso falsch wie jemand, der es auf eine möglichst hohe Prozessorleistung abgesehen hat. Die erste Generation zeigte dabei erstaunliche Parallelen zum MacBook Air der 1. Generation, denn auch hier hieß es schon, dass Einschränkungen hingenommen werden müssen, wenn man es auf ein möglichst flaches und leichtes Notebook abgesehen hat. Wir haben uns die aktuelle Generation des MacBooks einmal angeschaut und es im Alltags sowie Messeeinsatz auf Herz und Nieren geprüft. Selbst im Videoschnitt für unsere Computex-Videos musste es sich beweisen. Demnach folgt nun ein etwas anderer Test für ein Notebook.

Eine der Prinzipien von Apple besteht sicherlich darin, alte Zöpfe konsequent abzuschneiden. Wenn etwas nicht mehr so richtig passen möchte, wird es gerne passend gemacht, so wie der ausklappbare UBS-Anschluss am MacBook Air der 1. Generation. Inzwischen aber ist Apple einfach dazu übergegangen Funktionen (und dazu gehören auch Anschlüsse oder alte Geräte-Generationen) einfach wegzulassen. Wem das nicht gefällt, der kauft eben nicht. 

Aber zurück zum neuen MacBook. Dieses ist wieder einmal ein harter Einschnitt für all diejenigen, die sich in den vergangenen Jahren an ein klassisches MacBook gewöhnt haben. Doch das Gerätedesign des MacBook (Pro) mit Retina-Display wirkt inzwischen überholt und so gibt das neue MacBook die Design-Richtung vor, die wir in Kürze wohl auch bei den größeren MacBooks sehen werden. Als langjähriger Nutzer eines MacBook mit Retina-Display im Arbeitseinsatz war die Versuchung also groß, es auch mal mit dem neuen MacBook zu versuchen.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

28,05 x 19,65 x 1,31 cm (an der dicksten Stelle), das sind neben dem Gewicht von gerade einmal 920 g die ausschlaggebenden Gründe für das neue MacBook. Als Redakteur ist man viel unterwegs, besucht Hersteller und zahlreiche Messen im Jahr. Da spielt jedes Gramm an Gewicht eine ebenso wichtige Rolle, wie auch die Größe, denn ungern soll eine übergroße Umhängetasche samt Fotoequipment durch die Messegänge geschleppt werden. In diesem Punkt ist das neue MacBook bereits mit der 1. Generation auf der Höhe der Zeit angekommen.

Inzwischen haben auch andere Hersteller entsprechend kompakte Notebooks vorgestellt. Diese sind sogar teilweise im Millimeterbereich dünner oder wiegen ein paar Gramm weniger. Das auf der Computex vorgestellte ASUS Zenbook 3 ist sicherlich ein Gerät, das in die gleiche Kerbe schlägt, von Windows-Nutzern aber mit Blick auf die Schnittstellen eine ähnliche Kompromissbereitschaft abringt. Noch wird es einige Wochen dauern, bis das neue Zenbook auf den Markt kommt, wir sind aber schon jetzt auf die Vergleiche gespannt.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

Das auffälligste Merkmal beim neuen MacBook ist sicherlich der einzig verfügbare Anschluss am Gerät. Dabei handelt es sich um USB-3.1-Port der 1. Generation, der bis zu 5 Gbit/s übertragen kann. Der Anschluss selbst ist als Typ-C ausgelegt. Der Typ-C-Anschluss wiederum gilt als wichtige Umstellung bei den USB-Anschlüssen, da er flexibler, leichter einzustecken und schlicht und ergreifend universeller einsetzbar ist, als USB Typ-A, B oder andere Mini- und Micro-Subvarianten. Dem USB-Anschluss tut schadet eine Erneuerung an dieser Stelle sicherlich nicht.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

In diesem Sommer dürfte mit der neuen iPhone-Generation eine weitere hitzige Diskussion rund um Anschlüsse entbrennen, denn es wird gemutmaßt, dass Apple den Abgesang der 3,5-mm-Klinke einleitet. Bisher können sich Nutzer eines Smartphones, Tablets oder Notebooks immer darauf verlassen (bis auf wenige Ausnahmen), dass ihr Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinke irgendwo die dazu passende Buchse findet. Damit soll nun Schluss sein und natürlich ist der Aufschrei groß, was denn nun mit dem bestehenden Ökosystem passieren soll.

Für das neue MacBook spielt dies aber zunächst einmal keine Rolle, denn hier ist auf der rechten Seite noch ein 3,5-mm-Klinke zu finden und während des Videoschnitts wird dieser zur Tonprobe auch beinahe alltäglich verwendet.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

Dennoch birgt der Alltagseinsatz als Redakteur gerade auf Messen einige Hürden für den Einsatz des neuen MacBooks, die beiseite geräumt werden müssen. So ist es durchaus möglich, sich via WLAN nach 802.11ac an jedes beliebige und verfügbare drahtlose Netzwerk zu binden, bietet dies aber keine ausreichende Geschwindigkeit, muss doch wieder die drahtgebundene Netzwerkverbindung herhalten. Apple selbst bietet zwar einige USB-Typ-C-Adapter an, nicht aber einen solchen, der für eine schnelle Ethernet-Verbindung sorgt. Eine einfache Suche führt aber recht schnell zum Ziel und der Ethernet-Adapter aus dem Hause Aukley verrichtet nun schon seit einigen Monaten seinen Dienst und erreicht auch Übertragungsraten von 110 MB/s problemlos.

MacBook (Early 2016)MacBook (Early 2016)

MacBook (Early 2016)

Da gerade auf Messen die Pressemitteilungen gerne per USB-Stick verteilt werden, darf natürlich auch ein entsprechender Adapter nicht fehlen. Auch diesen hat man als Besitzer eines neuen MacBook also besser stets in der Tasche dabei. Ein Blick in die Zubehörliste bei Apple lohnt sich in jedem Fall dann, wenn noch weitere Geräte häufiger angeschlossen werden sollen. Dazu gehören VGA, Lightning und zwei Multiport-Adapter. Da nur ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden ist und das MacBook darüber auch geladen wird, ist ein gleichzeitiges Laden sowie die Nutzung eines USB-Adapters nicht möglich. Abhilfe verschafft hier nur der USB-C-Digital-AV-Multiport-Adapter, der USB-Typ-A, USB-Typ-C und HDMI zur Verfügung stellt.

Es zeigt sich also: Das eigentliche Gerät nimmt weniger Platz in der Tasche ein, die Anzahl der Adapter steigt dafür aber deutlich. Die bereits in der Einleitung gemachte Einschränkung, wer häufig einen USB-Anschluss und weitere Interface-Optionen benötigt, für den ist das neue MacBook nichts, wollen wir entsprechend noch einmal wiederholen und sind gleichzeitig das Gegenbeispiel. In den vergangenen Monaten nervte der Wechsel zwischen Ladegerät, USB-Adapter und dem Ethernet-Adapter sicherlich häufig, man kann sich damit aber auch durchaus arrangieren – abhängig davon wie häufig dieser Wechsel notwendig ist.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

Apple ist längst nicht mehr der Vorreiter in allen Bereichen, wenn es um neue Konzepte oder Technologien geht. Sicher, man war der erste Hersteller, der auf hochauflösende Displays bei den Smartphones, Tablets, Notebooks und letztendlich auch Desktop-Macs gesetzt hat. Doch schnell haben die Konkurrenzen nachgezogen und wenn es ein Beispiel für den Rückstand bei Apple gibt, dann ist dies der Display-Rahmen. Dieser ist auch beim neuen MacBook nicht schmaler geworden. Schicker sind die Infinity-Displays der Dell-Geräte in jedem Fall.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

Neben dem Umgang mit der äußert beschränkten Anzahl an Anschlüssen ist bei einem weiteren Punkt beim neuen MacBook eine gewisse Umstellung notwendig. Bei der Tastatur setzt Apple auf flache, mit einem neuen Mechanismus versehenen Tasten. Diese besitzen einen anderen Druckpunkt und einen viel geringeren Hub, als dies bei den letzten Generationen der Apple-Tastatur der Fall war. Das Muskelgedächnis der Finger benötigt einige Zeit sich daran zu gewöhnen. Beim Verfassen der ersten Texte sorgte dies für viel Frust.

Nicht gewöhnungsbedürftig sondern vielmehr bequem und einfach zugänglich ist das große Trackpad samt Force Touch. Zwischen einem mechanischen Druck und dem simulierten Force Touch lässt sich nicht mehr unterscheiden. Eine Maus ist dank der Gesten und des großen Trackpads nicht mehr notwendig – selbst der einfache Videoschnitt und die Bildbearbeitung auf der Messe sind damit möglich.


 

MacBook (Early 2016) mit G-Drive von G-Technology
MacBook (Early 2016) mit G-Drive von G-Technology

Das verwendete neue MacBook ist mit einer SSD mit einer Kapazität von 512 GB ausgestattet. Gerade auf Messen fallen aber mehrere Gigabyte an Foto- und Videodaten an, sodass eine externe Speicherlösung angebracht ist, auf der wir auch die Final-Cut-Bibliothek abgelegt haben. Darauf arbeiteten ließe sich zwar auch, die SSD im MacBook ist aber um ein Vielfaches schneller und bietet sich daher an, direkt für den Videoschnitt verwendet zu werden. Wer etwas sparsamer mit seinen Daten umgeht, kommt dann sicherlich auch alleine mit der 256- oder 512-GB-SSD zurecht. In der größeren Ausstattungsvariante kostet das MacBook aber schon 1.799 Euro.

MacBook (Early 2016) mit G-Drive von G-TechnologyMacBook (Early 2016) mit G-Drive von G-Technology

MacBook (Early 2016) mit G-Drive von G-Technology

Einer der Anbieter für einen externen Speicher ist G-Technology mit dem G-Drive. Wir haben uns daher das Modell mit einer Speicherkapazität von 1 TB geschnappt und über einige Zeit verwendet. Die darin verbaute Festplatte arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und die Transferraten sollen laut Hersteller bei bis zu 136 MB/s liegen. Sicherlich wäre es besser hier einen externen Speicher mit Flashspeicher zu verwenden, allerdings kosten solche Lösungen mit 1 TB gleich ab 500-600 Euro, während das G-Drive bereits ab 130 Euro zu haben ist.

Wir haben auch einige Benchmarks mit dem G-Drive gemacht:

MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive
MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive
MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive
MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive
MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive
MacBook (Early 2016) - HDD-Benchmarks des G-Drive

Die Angaben von etwas mehr als 130 MB/s stimmen mit unseren Messungen überein. Als Datengrab reichen die 130 MB/s mehr als aus. Die Rohdaten lassen sich damit unterwegs erst einmal archivieren, bevor sie dann zu Hause richtig gesichert werden können.


Im Unterschied dazu ist die PCI-Express-SSD des MacBooks natürlich deutlich schneller und auch dazu haben wir einige Messungen gemacht, die das unterstreichen sollen.

MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks
MacBook (Early 2016) - SSD-Benchmarks

Auf eine Leserate von bis zu 1.600 MB/s kommt die PCI-Express-SSD, die direkt im MacBook verbaut ist. Damit ist vom Programmstart bis zur Kopie selbst größter Daten jeder Transfer schnell erledigt. Der Massenspeicher kann damit auch schon nicht der Schwachpunkt des neuen MacBook sein, denn hinsichtlich der dazugehörigen Leistungsdaten gehört das MacBook zu den schnelleren Geräten.

MacBook (Early 2016) beim Videoschnitt
MacBook (Early 2016) beim Videoschnitt

Ja tatsächlich, auf dem MacBook lassen sich sogar Videos schneiden. Die 8-12 Minuten langen Schnipsel werden dabei in etwa gleicher Zeit gerendert. Die Optimierung von OS X und Final Cut X hin auf die Hardware macht dies möglich. Natürlich wurde das MacBook dabei warm und nebenher eine andere Arbeit durchzuführen unmöglich, aber alleine die Möglichkeit zu haben auf einem solch kompakten Notebook ein Video schneiden zu können, ist durchaus praktisch. Klar ist aber natürlich auch, dass es zahlreiche Notebooks gibt, die deutlich performanter zu Werke gehen, dann aber eben auch ein Stück größer sind. 

Für den Videoschnitt und das alltägliche Arbeiten spielen aber auch noch andere Faktoren eine Rolle und daher haben wir auch noch einige weitere Benchmarks gemacht.

Cinebench R10

1CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R10

xCPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R10

OpenGL

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11

OpenGL

Punkte
Mehr ist besser

Geekbench

Prozessor - Integer

Punkte
Mehr ist besser

Geekbench

Prozessor - Floating-Point

Punkte
Mehr ist besser

Geekbench

Speicherperformance

Punkte
Mehr ist besser

Geekbench

Gesamtpunktzahl

Punkte
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

Web

Stunden und Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

Web + Flash

Stunden und Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

Web + Flash + 720p Decoding

Stunden und Minuten
Mehr ist besser


Wer keine Kompromisse eingehen möchte, der ist beim MacBook von Apple falsch. Wer ein komplett passiv gekühltes Notebook mit möglichst geringen Abmessungen und ebenso niedrigem Gewicht sucht, der ist allerdings auf dem richtigen Weg.

Keinerlei Kompromisse müssen beim Umgang im alltäglichen Einsatz eingegangen werden. Browser-Fenster, Mails und andere Office-Anwendungen huschen über das Display. Hatte die 1. Generation hier hin und wieder noch so ihre Schwierigkeiten, ist das bei der 2. Generation nicht mehr der Fall. Das von uns verwendete MacBook war allerdings auch mit einem Intel Core m5 ausgestattet, der auf bis zu 2,7 GHz kommt. Hinzu kommen 8 GB LPDDR3 Arbeitsspeicher und die besagte SSD mit 512 GB. In dieser Kombination landen wir bei einem stattlichen Preis von 1.799 Euro. Sicherlich kein Schnäppchen, wer alltäglich auf sein Arbeitsgerät angewiesen ist, schaut nicht zwangsläufig und ausschließlich nur auf den Preis.

Allzu technisch sollte dieser Test nicht werden und dennoch wollen wir an dieser Stelle auf die Messungen zum Display verweisen, an dem sich zwischen der 1. und 2. Generation nichts getan hat. Auch haben wir mit dem neuen Modell einige Benchmarks gemacht und können damit die beiden Generationen miteinander vergleichen. Sowohl die Single- wie auch die Multi-CPU-Leistung sind deutlich gestiegen und auch die integrierte GPU ist deutlich schneller.

Wenig Gedanken muss man sich um die Akkulaufzeit machen. Über einen kompletten Arbeitstag reicht die Akkukapazität, wenn auf allzu arbeitsintensive Foto- und Videobearbeitung verzichtet wird. Während des Videoschnitts sind 2-3 Stunden aber ebenfalls problemlos möglich und ein kurzes Zwischenladen auf der nächsten Steckdose hilft sicherlich auch.

MacBook (Early 2016)
MacBook (Early 2016)

Eine schnelle SSD, ein ausreichend schneller Prozessor, schnelles WLAN, eine gute Tastatur, ein sehr gutes Trackpad – in vielen Punkten ist das MacBook bestens aufgestellt. Immer wieder reduziert wird das MacBook allerdings auf den einzig vorhandenen Typ-C-Anschluss. Dieser dient nicht nur als letzter verbliebener Anschluss für Peripherie, sondern auch als Port, um den Akku aufzuladen. Apple möchte einen neuen Nutzer etablieren, der vollständig auf zusätzliche Hardware verzichten kann, bzw. wenn dann auf Bluetooth setzt.

Die mechanischen Vorteile des USB Typ-C-Steckers liegen dabei auf der Hand. Er kann beliebig in den Port gesteckt werden und ist damit deutlich leichter in der Handhabung. Auch in mechanischer Hinsicht, in Hinblick auf das Verhalten beim Ein- und Ausstecken, bietet Typ-C einige Vorteile. Wer den MagSafe-Anschluss gewohnt ist, wird sich allerdings etwas umstellen müssen. Die magnetischen Stecker waren in der Handhabung nahezu ideal und mussten nur in die Nähe des Anschlusses geführt werden. Weiterer Vorteil war eine gewisse Sicherheit, dass das MacBook nicht vom Tisch gezogen wurde, sollte einmal jemand über das Kabel stolpern. Der USB Typ-C sitzt sehr fest im Anschluss und zieht das MacBook gleich mit vom Tisch, wenn daran gezogen wird.

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Bei den kompakten Abmessungen eines MacBooks sind klassische USB- oder RJ45-Anschlüsse nicht mehr denkbar. Damit kann man sich arrangieren. Wer jedoch immer und ständig einen Adapter verwenden muss (weil eine Ethernet-Verbindung notwendig ist), der sollte sich womöglich nach einem Dock (oder einem entsprechend ausgestatteten Notebook) umschauen, denn schließlich will das MacBook hin und wieder auch geladen werden. Aber wir wollen das Thema nicht immer wieder ausbreiten. Entweder der Nutzer des MacBooks kann diesen Kompromiss eingehen oder eben nicht. Die eventuell notwendigen Adapter sollte man aber immer dabei haben, was das in der Tasche benötigte Volumen eben doch wieder etwas vergrößert.

Ob man solche Kompromisse auch für 1.799 Euro eingehen sollte? Klar, warum nicht! Argumente wie Abmessungen, Gewicht und eine gleichzeitig nur selten zu beanstandende Leistung sind stark. Ob sie den einen USB-Typ-C-Anschluss rechtfertigen können, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab und kann nur abhängig vom potentiellen Käufer entschieden werden.