ASUS ROG GX700 im Test: Ein wassergekühltes Gaming-Notebook mit Schwächen

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asus gx700 test teaserTrotz stetig gestiegener Hardware-Leistung und einer damit meist verbundenen höheren Abwärme hat sich im Bereich der Notebook-Kühlung in den vergangenen Jahren wenig getan. Ein paar Heatpipes, Aluminiumfinnen und Radiallüfter für den Ein- und Auslass – fertig ist simpel gesagt die Kühlung. Etwas innovativer zeigt sich ASUS bei seinem ROG GX700, welches man im Rahmen der IFA 2015 präsentierte. Zwar gibt es ebenfalls ein luftgekühltes Notebook, dieses lässt sich aber mit wenigen Handgriffen an eine externe Wasserkühlung anschließen und erlaubt so zumindest auf dem Papier deutlich niedrigere Temperaturen. Wer das ROG-Gerät an das Dock anschließt, der erhöht gleichzeitig die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher. Doch auch abseits der Kühlung kann das ASUS ROG GX700 mit einer schnellen Hardware auf sich aufmerksam machen, darunter ein Intel Core i7-6820HK, eine vollwertige GeForce GTX 980, satte 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher und ein SSD-RAID mit NVMe-Laufwerken. Wir haben uns das fast 4.500 Euro teure Wasserkühlungs-Notebook näher angeschaut.

Wirkliche Innovationen im Bereich der Kühlung hat es bei Notebooks in den vergangenen Monaten nicht gegeben. Zwar lassen sich vereinzelt zusätzliche Lüfter in den Schächten für das optische Laufwerk unterbringen, doch am grundsätzlichem Aufbau einer modernen Notebook-Kühlung hat sich nicht viel getan. Noch immer kümmern sich mehrere Heatpipes, zahlreiche Aluminiumfinnen und einige Radiallüfter um den Abtransport der Abwärme. Meist wird die frische Luft auf der rechten Seite angesaugt, durch das Notebook geleitet und auf der anderen Seitenhälfte der Rückseite wieder abgelassen. Hier und da holen sich einige Laptops ihre Frischluft über die Unterseite. Nicht wirklich durchsetzen konnten sich zudem Notebook-Kühler, die einfach unterhalb des Gerätes angebracht wurden und so die Kühlung mit zusätzlichen Lüftern unterstützten. ASUS hat sich nun etwas Neues ausgedacht und an einem innovativen Kühlsystem gearbeitet. Das ASUS ROG GX700, welches man im Rahmen der IFA 2015 ankündigte, ist das erste Notebook, welches mit einer vollwertigen Flüssigkeitskühlung ausgestattet ist.

Im Vergleich zu Luft besitzt Wasser eine deutlich bessere Wärmeleitfähigkeit und kann damit die Hardware noch effizienter auf Temperatur halten. Den dafür notwendigen Radiator samt der Pumpe und Schläuche hat ASUS allerdings nicht ins Notebook integriert, sondern hat diese ausgelagert. Wer die Wasserkühlung nutzen möchte, der muss das ROG GX700 zunächst an die externe Docking-Station anschließen – dadurch bleibt das Notebook deutlich flacher und somit portabel. Insgesamt handelt es sich also eher um einen Hybriden, welcher unterwegs wie bisher luftgekühlt wird, zuhause mit höherer Leistung aber auch wassergekühlt werden kann.

Die ersten Modelle des ASUS ROG GX700 gibt es in Deutschland derzeit fast ausschließlich mit einer Konfiguration. Hier kümmert sich ein Intel Core i7-6820HK um die nötige Rechenleistung, während bei 3D-Anwendungen eine vollwertige NVIDIA GeForce GTX 980 mit 8 GB GDDR5-Videospeicher eingesetzt wird. Die Skylake-CPU und die Maxwell-Grafik machen das ASUS ROG GX700 damit theoretisch zu einem der schnellsten Gaming-Notebooks. Um die Vorteile der Wasserkühlung ausspielen zu können, dreht ASUS gehörig an der Taktschraube. Der Prozessor erreicht im Dock Geschwindigkeiten von bis zu 4,0 GHz, bei der Grafikkarte sind es immerhin rund 1.230 MHz. Der Arbeitsspeicher erhöht seine Takfrequenz ebenfalls und macht sich mit angeschlossener Wasserkühlung mit 2.800 MHz ans Werk. Dick aufgetragen wird beim ASUS ROG GX700 zudem beim Speicher. Zur Verfügung stehen nicht nur satte 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher, sondern auch ein schnelles SSD-Raid mit M.2-Steckkarten-Laufwerken und schnellem NVMe-Protokoll. Das Display misst 17,3 Zoll in die Diagonalen und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Das mag im Hinblick auf die Hardware-Leistung zwar wenig erscheinen, dafür gibt es dank Unterstützung für NVIDIAs G-Sync ein ruhiges Bild. Eine Version mit 4K-Display, etwas weniger RAM und unterschiedlichen SSD-Speichergrößen ist ebenfalls geplant.

Exklusivität versprechen aber nicht nur Hardware und Kühlung, sondern auch der Lieferumfang. Das ASUS ROG GX700 wird in einem hochwertigen Reisekoffer ausgeliefert. Natürlich dient der Koffer nicht nur zum Transport des Notebooks, auch für die nächste Urlaubs-Reise kann er zweckentfremdet werden. Zwei Netzteile und eine Gamer-Maus gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Das ASUS ROG GX700 hat allerdings auch seinen Preis: Das Komplettpaket mit voller Ausstattung kostet hierzulande fast 4.500 Euro und überholt beim Preis damit jedes andere Gaming-Notebook spielend.

Verarbeitung auf gewohnt hohem Niveau

Betrachtet man nur das Notebook, erinnert vieles an das erst kürzlich von uns getestete ASUS G752VT. Wie schon beim kleinen Schwestermodell setzt man bei der Materialwahl auf einen Mix aus Aluminium und Kunststoff. Während der Bildschirm-Deckel aus gebürstetem Aluminium besteht, ist die Unterseite komplett aus Kunststoff gehalten. Beide Materialien finden beim Topcase Verwendung. Hier gibt es am Rand zur optischen Auflockerung ein paar Stellen mit Aluminium, im Großen und Ganzen liegt die Tastatur aber in einem Bett aus Kunststoff, welcher mit einer rutschfesten, aber gegen Fingerabdrücke sehr anfälligen Softtouch-Oberfläche überzogen wurde. Optisch gibt es beim GX700 keinerlei Unterschiede zum G752. Direkt auf dem Bildschirmdeckel ist ein ROG-Logo angebracht, welches im Betrieb orange aufleuchtet; genau wie die beiden seitlichen Farbstreifen. Zwischen den Scharnieren am hinteren Ende des Notebooks ist zudem der Schriftzug "Republic of Gamers" zu finden, welcher kurpferfarben hervorgehoben wird. Ein kleines Plastik-Fenster gewährt einen vorsichtigen Einblick in das Innere des Gaming-Notebooks.

Die Gemeinsamkeiten zum kleineren Schwestermodell zeigen sich auch bei der Verarbeitung – diese ist bei beiden Modellen ASUS-typisch auf einem sehr hohen Niveau. Unsaubere Spaltmaße gibt es keine und selbst stärkeren Druckbelastungen hält das Gehäuse an jeder Stelle sehr gut Stand. Aufgrund der ausgelagerten High-End-Kühlung fällt das ASUS ROG GX700 etwas kompakter aus als das kleine Schwestermodell. Das Wasserkühlungs-Notebook bringt es auf Abmessungen von 429 x 309 x 35 mm und bringt knapp über 3,6 kg auf die Waage. Damit ist es durchaus noch portabel und nur bedingt größer und dicker als beispielsweise das EVGA SC17, welches wir erst in der letzten Woche auf den Prüftstand stellen konnten. Hardwareseitig zieht es mit Ausnahme der Kühlung mit dem Schenker Technologies XMG U716 oder dem XMG U726 gleich. 

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ASUS ROG GX700

Für einen Gaming-Laptop der Republic-of-Gamers-Reihe ist das ASUS ROG GX700 vergleichweise schlicht, ein paar Bügelfalten und ein schickes Beleuchtungssystem gibt es aber auch hier. 

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ASUS ROG GX700

Die Beleuchtung könnte zumindest bei der Tastatur kräftiger sein. Zwar lässt sich diese in mehreren Stufen regeln, bleibt jedoch selbst in der Maximal-Einstellung unserer Meinung nach zu dunkel. Immerhin sind die für Spieler wichtigen WASD-Tasten farblich gekennzeichnet und auch ein paar Makro-Tasten, welche sich über eine ASUS-Software frei konfigurieren lassen, sind mit von der Partie. Über die ROG-Taste direkt über den Nummernblock wird automatisch eine Software gestartet, welche die wichtigsten Einstellungen vornehmen kann, beispielsweise die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Ram, aber auch die Lüftergeschwindigkeit kann darüber eingestellt werden.

asus gx700 test 08
ASUS ROG GX700

Aufgrund der 17-Zoll-Ausrichtung gibt es beim ASUS ROG GX700 einen Nummernblock. Die Tasten sind mit 16 x 16 mm angenehm groß, der Abstand mit 4 mm mehr als ausreichend. Das Feedback der Tasten kann sich durchaus sehen lassen, der Hub ist angenehm. Aufgrund des amerikanischen Tastatur-Layouts unseres Testmusters fällt allerdings die Return-Taste deutlich kleiner aus, das dürfte bei der deutschen Verkaufsversion nicht der Fall sein. Längere Texte lassen sich auf dem ASUS ROG GX700 also sehr bequem schreiben. Da die Tastatur insgesamt sehr weit nach oben gerückt ist, fällt die Handballenauflage sehr großzügig aus.

Gutes Touchpad, aktuelle Anschlüsse

Die große Handballenauflage kommt dabei auch dem Touchpad zugute, welches mit einer Fläche von 120 x 69 mm erfreulich groß ausfällt. Leider aber ist es sehr weit nach links gerückt, was etwas Einarbeitung erfordert und zunächst ungewohnt erscheinen mag. Die Gleiteigenschaften sind gut, die Reaktion ebenfalls. An den Rändern könnte die Präzision allerdings besser sein. Etwas weniger gut gefallen uns die beiden dediziert ausgegebenen Tasten für den linken und rechten Mausklick. Sie sind viel zu leichtgängig – der ambitionierte Spieler wird aber ohnehin einen separaten Nager an eine der USB-Schnittstellen anschließen. Ein solcher liegt dem ASUS ROG GX700 bereits bei.

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ASUS ROG GX700

Anschlussseitig hat das ASUS ROG GX700 alles zu bieten, was das Gamer-Herz begehrt. Dazu zählen neben einer Reihe von USB-3.0-Schnittstellen, auch unterschiedliche Grafikausgänge und zwei moderne Typ-C-Buchsen.

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ASUS ROG GX700

Auf der linken Seite hält das ASUS ROG GX700 zwei USB-3.0-Schnittstellen und einen Kartenleser für SD- und MMC-Speicherkarten bereit. Ein Headset lässt sich über die beiden 3,5-mm-Klinkenbuchsen anschließen. 

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ASUS ROG GX700

Auf der gegenüberliegenden Seite sind alle weiteren Anschlüsse vorhanden. Die Platzierung derselben ist allerdings nicht ganz perfekt. Zwar befindet sich die Gigabit-Ethernet-Buchse ganz hinten, der HDMI- und DisplayPort-Ausgang sind jedoch mittig angebracht, was das Kabelmanagement auf dem Schreibtisch beim Anschluss externer Displays erschwert. Ganz vorne gibt es einen weiteren USB-3.0-Port, zwischen dem LAN-Anschluss und den VGA-Ports sind USB 3.1 Gen 2 Typ-C und Thunderbolt 3 untergebracht.

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ASUS ROG GX700

Bis dahin ist das ASUS ROG GX700 nicht von einem herkömmlichen Gaming-Notebook zu unterscheiden. An der Rückseite ist jedoch das eigentliche Highlight zu finden. Hier hat ASUS nicht nur den Stromstecker für die Docking-Station untergebracht, sondern auch die nötigen Anschlüsse für die Wasserkühlung. Das Notebook kann selbst im laufenden Betrieb an die Wasserkühlung an- und abgedockt werden. Zu einem Austreten der Kühlflüssigkeit kam es während unserer Tests nicht.

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ASUS ROG GX700

Die externe Wasserkühlung hält die Pumpe, den Ausgleichsbehälter sowie natürlich die nötige Kühlflüssigkeit bereit. Trotz der großen Abmessungen von 417 x 369 x 117 mm und einem Gewicht von satten 4,8 kg hält das Dock keine weiteren Anschlüsse bereit. Lediglich der für das extern gehaltene 330-W-Netzteil ist mit von der Partie.

Wasser marsch!

Schließt man das ASUS ROG GX700 an die externe Wasserkühlung an, wird dieses automatisch an das Dock fixiert. Mittels Druck auf den Hebel wird das Gerät sicher angedockt, die Anschlüsse für den Wasserkreislauf geöffnet und die Stromversorgung angeschlossen. Mittels eines einfachen Drucks auf den Taster zwischen Dock und Notebook kann die Notebook-Einheit wieder entfernt werden. Die Funktion wird mit einem lauten Piepton signalisiert.

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ASUS ROG GX700

Ist das Notebook angeschlossen, werden die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher automatisch erhöht. Dann sind 4,0 statt 3,6 GHz beim Prozessor, bis zu 1.227 MHz bei der Grafikkarte und 2.800 MHz beim RAM möglich.

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ASUS GX700

Schaut man sich die Kühlung im Inneren genauer an, stellt man fest, dass die eigentliche Hardware nicht komplett wassergekühlt wird. Grafikkarte und Prozessor werden weiterhin luftgekühlt und von einem ausgeklügelten Heatpipe-System auf Temperatur gehalten. Wo die Heatpipes beider Systeme zusammenlaufen, befindet sich ein weiterer Kühlblock, welcher dann von Wasserkühlung abgedeckt wird. Auf den Hardware-Chips selbst können also durchaus hohe Kerntemperaturen entstehen, die Heatipes bleiben dann im Wasserkühlungs-Modus aber auch angenehm kühl. Wie sich das auf die Temperaturen auswirken wird, zeigen wir im weiteren Verlauf näher auf.


Der Blick auf das Gehäuse zeigt, dass beim ASUS ROG GX700 keinerlei Abstriche bei der Verarbeitungsqualität gemacht werden müssen. Wie es um die Leistungsfähigkeit der Hardware bestellt ist und wie die Kühlung ausfällt, schauen wir uns nun näher an.

Systemleistung

Herzstück des ASUS ROG GX700 ist ein Intel Core i7-6820HK. Er ist mit Ausnahme des Intel Core i7-6920HQ der derzeit schnellste Notebook-Prozessor auf Skylake-Basis und läuft wie alle aktuellen Intel-CPUs im 14-nm-Verfahren vom Band. Dabei stehen ihm vier Rechenkerne zur Verfügung, die sich eigentlich mit einem Basis- und Boost-Takt von 2,7 bis 3,6 GHz ans Werken machen. Diese Taktraten liegen allerdings nur an, wenn das Notebook ohne die externe Wasserkühlung betrieben wird. Im Dock-Modus erhöhen sich die Frequenzen auf satte 4,0 GHz – zumindest dann, wenn man die CPU nicht mit leistungsfordernden Anwendungen belastet. Bemerkenswert: ASUS erhöht dann auch die Spannung auf immerhin 1,355 V. In der Regel liegen nur etwa 1,15 V bei einem Intel Core i7-6820HK an. Wer will, könnte die CPU noch weiter beschleunigen. Die Einstellungen im BIOS sind aber sehr rudimentär, eine Erhöhung des eigentlich nach oben hin geöffneten Multiplikators ist nicht möglich. Beim ASUS-Tool ist ebenfalls bei Multiplikator 40 und damit bei 4,0 GHz Schluss. Immerhin eine Taktstufe mehr geht über das Intel Extreme Utility. Ein stabiler Betrieb von 4,1 GHz war bei unserem Testmuster allerdings nicht möglich.

Ansonsten unterstützen die vier Rechenkerne des Intel Core i7-6820HK das HyperThreading-Feature und können damit acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Dazu gibt es einen 8 MB großen Shared L3-Cache sowie einen insgesamt 1 MB fassenden Level-2-Cache. Die Zwischenspeicher in erster Reihe stellen jeweils 32 KB bereit. Die maximale Leistungsaufnahme wird von Intel mit 45 W angegeben.

gx700 cpuz

Wie alle aktuellen Skylake-Prozessoren unterstützt der Intel Core i7-6820HK wahlweise DDR3- oder DDR4-Arbeitsspeicher. Bei seinem ROG GX700 entschied sich ASUS natürlich für den neuen Standard. In unserem Testmuster stecken gleich satte 64 GB Speicher, die im Dual-Channel-Modus betrieben werden und mit 2.133 MHz arbeiten. Betreibt man den Boliden an der Wasserkühlung, erhöht sich die RAM-Geschwindigkeit auf 2.800 MHz. Damit erreicht das System eine Speicherbandbreite von fast 28,9 GB/s – ein neuer Spitzenwert im Notebook-Segment ist das allerdings nicht. Trotzdem macht sich die hohe Leistung auch im Komprimierungstest von 7-Zip bemerkbar, in dem das Gerät fast 25.000 MIPS erreicht. Viele andere Gaming-Notebooks scheitern hier schon an der 20.000er-Marke. Der Intel Core i7-6820HK erreicht in beiden Cinebench-Benchmarks sehr gute 868 bzw. 9,61 Punkte. Ermittelt haben wir diese Werte natürlich mit angeschlossener Wasserkühlung.

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Dick aufgetragen hat ASUS aber auch bei der Speicherausstattung. Nicht nur dass man satte 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher verbaut, sondern auch beim Massenspeicher. Bei unserem Testmodell verbaut ASUS gleich zwei SSDs im M.2-Steckkartenformat, die nicht nur auf ein schnelles PCIe-Interface setzen, sondern obendrein mit dem NVMe-Protokoll zurechtkommen. In der Praxis erreichen die beiden Samsung-SSDs eine sequentielle Datenübertragungsrate von fast 2.900 MB/s und stechen damit nahezu jedes andere Notebook aus. Dafür verzichtet ASUS bei seinem GX700 auf eine zusätzliche Magnetspeicherfestplatte. Die ist bei einer Gesamtkapazität von 1.024 GB auch nur bedingt notwendig.

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Sehen lassen kann sich neben der Prozessor- und Speicherleistung auch die 3D-Performance. ASUS setzt bei seinem ROG GX700 auf die derzeit schnellste mobile Grafikkarte. Während die meisten Gaming-Notebooks noch von einer NVIDIA GeForce GTX 980M angetrieben werden, kommt beim neuen ASUS-Flaggschiff eine vollwertige GeForce GTX 980 zum Einsatz. NVIDIA hat hier einfach das Kürzel "M" aus dem Namen gestrichen. Dieser baut wie sein Desktop-Gegenstück auf dem GM204-Chip, welcher die vollen 16 SMM-Cluster bereithält und damit 2.048 Shadereinheiten zur Verfügung stellt. An jeden Shadercluster sind aber weiterhin acht Textureinheiten angeschlossen, womit 128 TMUs bereitstehen. Beim Speicher setzen NVIDIA und ASUS ebenfalls auf den maximalen Ausbau der GM204-GPU. Die schnellen GDDR5-Speicherchips, welche satte 8 GB Videospeicher zur Verfügung stellen, werden über ein 256 Bit breites Interface angeschlossen und erreichen zusammen mit der Komprimierung der Maxwell-Architektur sowie der Taktraten von 1.750 MHz eine Bandbreite von 224 GB/s. Der Grafikchip macht sich hingegen mit einem Takt von 1.038 MHz ans Werk, kann dank Turbo-Boost aber auch Frequenzen von 1.127 MHz erreichen. Wird das ASUS ROG GX700 an die externe Wasserkühlung angedockt, wird die Grafikkarte weiter beschleunigt. Während unserer Tests waren problemlos 1.227 MHz möglich. 

Damit ist ein Spielen in der nativen Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten problemlos möglich – selbst die hohe 4K-Auflösung wäre bei einigen Spieletiteln ohne große Performance-Einbußen machbar. 

gx700 gpuz

Aktuelle Spieletitel wie Grand Theft Auto 5, DiRt Rally, The Witcher 3 oder Shadow of Mordor sind problemlos mit einer Bildwiederholrate von über 60 FPS spielbar.

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

214.2 XX


211.7 XX


207.7 XX


154.7 XX


153.5 XX


149.6 XX


145.7 XX


144.9 XX


117.6 XX


117.4 XX


116.8 XX


87.5 XX


71.9 XX


51.7 XX


40.1 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Hohe Erwartungen an die Kühlung

Bei seinem ROG GX700 hat ASUS die Erwartung im Hinblick auf die Kühlung hoch gesteckt. Dank der externen Wasserkühlung sollen die Temperaturen für Prozessor und Grafikkarte eigentlich stets auf einem angenehmen Niveau bleiben. Dies gilt jedoch nicht für beide Komponenten. Zwar bleibt der Grafikchip der NVIDIA GeForce GTX 980 mit 58 °C selbst im übertakteten Zustand erfreulich kühl, für den Intel Core i7-6820HK, welcher mit 4,0 GHz ebenfalls deutlich über den Spezifikationen von Intel betrieben wird, gilt dies jedoch nicht. Dieser erreichte während unserer Tests Temperaturen von über 93 °C. Dies liegt nicht nur an der Übertaktung auf 4,0 GHz, sondern vor allem auch daran, dass ASUS hierfür ordentlich an der Spannungs-Schraube gedreht hat. Während Intel eine Betriebsspannung von nur etwa 1,15 V vorsieht, arbeitet der Prozessor des ROG GX700 im Wasserkühlungs-Modus mit einer Kernspannung von 1,355 V, was die Anforderungen an das Kühlsystem deutlich erhöht. Der Takt mag zwar für weniger fordernde Benchmarks wie Cinebench R11.5 oder 3DMark anliegen, unter Prime95 allerdings kann dieser Takt nicht stetig gehalten werden. Im Gegenteil: Um nicht zu überhitzen, reduziert der Intel Core i7-6820HK seine Taktraten und Spannung teils deutlich. Dann ist er mit einem Takt von 800 bis 1.200 MHz deutlich langsamer unterwegs. Die starke Drosselung gilt jedoch nur für unseren Extrem-Test mit Prime95 und Furmark – in Spielen erreicht der Intel Core i7-6820HK durchaus die von ASUS gewollten 4,0 GHz, die GeForce GTX 980 rechnet stets mit 1.227 MHz und damit mit ihrer vollen Geschwindigkeit.

Gleichzeitig kann das ASUS ROG GX700 mit sehr guten Oberflächen-Temperaturen auf sich aufmerksam machen. Auf der Handballen-Auflage haben wir im Docking-Modus selbst unter Volllast Temperaturen von nur durchschnittlich knapp über 26 °C gemessen. Die höchsten Werte liegen bei 28,8 °C. Wirklich leise ist das Kühlsystem allerdings nicht. Schon im normalen Windows-Betrieb ist die Wasserkühlung mit etwa 43,7 dB(A) deutlich hörbar. Unter Last wird sogar ein Schallpegel von über 50 dB(A) erreicht. Auch hier kommen die Vorteile einer Wasserkühlung nicht zum Tragen.

bench temp oberseite

Wenig Durchhaltevermögen

Bei vollaufgeladenem Akku genehmigt sich das ASUS ROG GX700 mit Wasserkühlung über 300 W, was noch innerhalb der Spezifikationen für das externe 330-W-Netzteil liegt. Solche Werte kennen wir bislang allerdings nur von Desktop-Systemen – das ASUS-Flaggschiff stellt hier fast einen neuen Rekord in Sachen Leistungsaufnahme auf. Nur das Schenker Technologies XMG U726 genehmigt sich nocht etwas mehr. Im 2D-Betrieb sind es mit 58,9 W ebenfalls sehr viel, was vor allem daran liegt, dass NVIDIAs Optimus-Technologie mit G-Sync nicht zusammenarbeitet. Das Notebook kann hier also nicht auf die deutlich sparsamere Intel-Grafik umschalten. Der Stromhunger des ASUS ROG GX700 schlägt sich zudem auf die Akku-Leistung nieder. Unser Testmuster hält gerade einmal knapp 90 bis 120 Minuten ohne Steckdose aus und das trotz niedrigerer Taktraten und ohne angeschlossene Wasserkühlung sowie eines 93 Wh starken Akkus.

Deutlich weniger Leistung ohne Wasserkühlung

Das ASUS ROG GX700 mag mit angeschlossener Wasserkühlung eines der schnellsten Gaming-Notebooks sein, ist damit allerdings nicht wirklich portabel. Wer sich ein Gaming-Notebook anschafft, der möchte es hin und wieder auch mit auf die nächste LAN-Party nehmen, unterwegs im Zug eine Runde spielen oder aber bequem auf dem Sofa zocken. Hierfür sollten der Intel Core i7-6820HK und die NVIDIA GeForce GTX 980 auch ohne Wasserkühlung eigentlich mehr als genug Rechenpower bieten.

In der Praxis fällt die Leistung aufgrund der weniger leistungsstarken Luftkühlung aber etwas zurück. Im FireStrike-Preset des neuen 3DMark erreicht das GX700 statt rund 11.000 Punkten nur noch 9.373 Punkte, womit die Leistung eher auf dem Niveau eines Intel Core i7-6820HK samt NVIDIA GeForce GTX 980M liegt, wie beispielsweise beim EVGA SC17. Der Grund: Der Prozessor arbeitet nur noch innerhalb seiner Spezifikationen, die GeForce GTX 980 ist mit 1.075 MHz etwa 200 MHz langsamer unterwegs als mit Wasserkühlung. Noch drastischer bricht die Leistung ein, wenn man das ASUS ROG GX700 ohne angeschlossenem Netzteil betreibt. Dann arbeitet der Intel Core i7-6820HK zwar ebenfalls mit seinem spezifizierten Maximal-Takt, senkt diesen aber schon viel früher ab. Die Grafikkarte erreicht vereinzelt für ein paar Sekunden einen Takt von 1.189 MHz, in der Regel liegen aber nur zwischen 620 bis 797 MHz an. Der FireStrike-Benchmark wird dann mit etwa 6.200 Punkten abgeschlossen, im Cinebench-R11.5-Benchmark fehlen etwa 3 Punkte zum Wasserkühlungs-Modus. Um die Kühlung ohne Wakü-Dock nicht zu überlasten oder den Akku nicht binnen weniger Minuten leer zu saugen, drosselt ASUS sein ROG GX700 künstlich – das ist sicherlich nachzuvollziehen. 

Der Vorteil der Portabilität eines Gaming-Notebooks gilt beim ASUS ROG GX700 damit nur bedingt. Wer die volle Leistung haben möchte, muss die Wasserkühlung stets mit einpacken, wer auf ein paar Prozentpunkte bei der Performance verzichten kann, sollte aber mindestens das separate 180-W-Netzteil einstecken.


Gut ausgeleuchtete Display

Überzeugen kann das 17,3 Zoll große Display des ASUS ROG GX700. Dieses verfügt dank IPS-Technik über eine gute Blickwinkelstabilität und ist mit bis zu 330 cd/m² auch sehr leuchtstark, womit es auch in helleren Umgebungen problemlos eingesetzt werden kann. Zwischen dem hellsten und dunkelsten Wert liegen gerade einmal 27 cd/m² – die Ausleuchtung ist mit fast 92 % hervorragend. Das verbaute LG-Panel kann obendrein mit einem sehr guten Kontrastverhältnis von 1.013:1 punkten. 

 

asus gx700 test 02
ASUS ROG GX700

Sonderlich blaustichig wie viele andere Gaming-Notebooks ist das Display ebenfalls nicht. Wir haben Farbtemperaturen von durchschnittlich 7.085 Kelvin gemessen. Lobenswert: Auch NVIDIAs G-Sync-Technologie wird unterstützt.

bench display

Fazit

Endlich mal wieder ein Hersteller, der Bewegung in einen fast schon eingeschlafenen Markt bringt und für neue Innovationen bei der Notebook-Kühlung sorgt! Das ASUS ROG GX700 ist dank der externen Wasserkühlung eines der derzeit schnellsten Gaming-Notebooks. Dank der vollwertigen NVIDIA GeForce GTX 980 und des Intel Core i7-6820HK, welche beide ab Werk übertaktet wurden, können alle aktuellen und wohl auch kommenden Spiele problemlos in den höchsten Einstellungen gespielt werden. Das Notebook liefert durchaus echte Desktop-Leistung.

Die anfängliche Euphorie kann jedoch schnell verfliegen. In unserem Extrem-Test mit Prime95 und Furmark, in dem wir jede Notebook-Kühlung bis an ihre Grenzen zwingen, erreicht der übertaktete Intel Core i7-6820HK Temperaturen von über 90 °C und beginnt damit seine Taktraten und Spannungen auf 800 bis 1.200 MHz abzusenken, um nicht zu überhitzen. Damit ist er jedoch deutlich langsamer als eigentlich gewollt. Auch wenn diese Werte in der Praxis – vor allem bei Spielen – selten erreicht werden, hätte ASUS die Übertaktung in unseren Augen nicht ganz so aggressiv wählen sollen. Um eine Geschwindigkeit von 4,0 GHz zu ermöglichen, erhöht der Hersteller die Spannung auf satte 1,35 V, was gut 0,2 V über den Intel-Vorgaben liegt. Damit einher geht eine höhere Leistungsaufnahme und eben die oben genanntenten Temperaturen im Test. Ob 3,9 oder 4,0 GHz – die meisten Spieler hätten diesen Unterschied vermutlich nicht gemerkt. Aktiv von einer Flüssigkeitskühlung gekühlt werden Prozessor und Grafikkarte aber ohnehin nicht, einzig wo die Heatpipes beider Systeme zusammenkommen, befindet sich ein Wasserkühler direkt darüber. Vielleicht hätte ASUS das Notebook doch etwas dicker machen und dafür die Flüssigkeit direkt zu den Komponenten leiten sollen.

Überzeugen kann dafür die Speicherleistung. ASUS spendiert seinem Topmodell zwei pfeilschnelle Solid-State-Laufwerke im M.2-Steckkartenformat, die über PCIe anbinden und das NVMe-Protokoll unterstützen. Im RAID-Betrieb erreichen sie eine Datenübertragungsrate von fast 3,0 GB/s. Dafür muss man auf eine zusätzliche Magnetspeicherfestplatte als Datengrab verzichten, das ist dank einer Gesamtspeichermenge von 1 TB aber durchaus zu verschmerzen. 

Optisch hat die Notebook-Einheit des ASUS ROG GX700 sehr viel mit dem kleineren G752 gemein und damit auch die sehr gute Verarbeitungsqualität, die gute Tastatur und das brauchbare Touchpad geerbt. Das ASUS ROG GX700 mag zwar eine schnelle Hardware besitzen, ein innovatives Kühlsystem und eine üppige Ausstattung vorweisen, das Gerät wird in einem schicken Reisekoffer ausgeliefert, jedoch ist auch der Preis exklusiv. Satte 4.500 Euro möchte ASUS für unsere Ausstattung haben. 

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Positive Aspekte des ASUS ROG GX700:

Negative Aspekte des ASUS ROG GX700:


ASUS ROG GX700
Hardware 
 
Prozessor: Intel Core i7-6820HK
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,7 GHz
Prozessor - Turbotakt: 4,0 GHz (übertaktet)
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 8 MB
Arbeitsspeicher 64 GB - DDR4-2800
Grafikkarte

1x NVIDIA GeForce GTX 980

Grafikkarte - Grafikspeicher 1x 8 GB
Festplatte/SSD

2x 512 GB SSD

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 2.862,62 GB/s

Optisches Laufwerk -
Display 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync ja
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 107
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 120 x 69 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1
Thunderbolt: 1 (Thunderbolt 3)
VGA: -
USB 2.0:

-

USB 3.0: 3
USB Typ-C: 1 (USB 3.1 Gen 2)
Firewire -
eSATA: -
Audio: 2x 3,5 mm
Gehäuse 
 
Akku: 93 Wh
Material: Aluminium + Kunststoff
Abmessungen: 420 x 309 x 35 mm
Gewicht 3,6 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ab 4.369 Euro
Garantie: 24 Monate

Systemleistung (1)

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Home

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Systemleistung (2)

PCMark 7

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

2862.88 XX


2530 XX


2512 XX


2340 XX


2250 XX


2240 XX


2220 XX


2174 XX


543.6 XX


528.9 XX


526.7 XX


526.5 XX


525.9 XX


515.8 XX


497.3 XX


MB/s
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

ms
Weniger ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

30.12 XX


29.56 XX


28.88 XX


27.6 XX


26.48 XX


25.77 XX


25.67 XX


25.59 XX


25.49 XX


25.28 XX


25.21 XX


19.32 XX


16.76 XX


GB/s
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

bench display

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

58 XX


93 XX
69 XX


83 XX
72 XX


94 XX
72 XX


76 XX
73 XX


84 XX
73 XX


86 XX
73 XX


82 XX
74 XX


99 XX
74 XX


98 XX
74 XX


98 XX
74 XX


70 XX
75 XX


98 XX
76 XX


98 XX
76 XX


92 XX
80 XX


89 XX
82 XX


81 XX
84 XX


75 XX
84 XX


91 XX
87 XX


82 XX
91 XX


95 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

44.2 XX


33.8 XX
46.1 XX


36.2 XX
46.1 XX


34.5 XX
46.6 XX


35.6 XX
46.6 XX


35.4 XX
46.7 XX


38.5 XX
46.7 XX


33.9 XX
46.9 XX


34.3 XX
48.9 XX


34.1 XX
49.2 XX


33.8 XX
49.3 XX


37.6 XX
49.3 XX


0 XX
49.3 XX


34.6 XX
50.1 XX


35.5 XX
50.9 XX


43.7 XX
51.1 XX


33.6 XX
52.1 XX


34.3 XX
52.1 XX


36.2 XX
54.3 XX


34.8 XX
60.2 XX


34.4 XX
dB(A)
Weniger ist besser

bench temp oberseite

Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

581 XX


108 XX
489 XX


119 XX
403 XX


97 XX
397 XX


144 XX
343 XX


174 XX
324 XX


73 XX
291 XX


105 XX
285 XX


100 XX
241 XX


75 XX
237 XX


120 XX
210 XX


104 XX
198 XX


106 XX
196 XX


56 XX
181 XX


116 XX
180 XX


86 XX
171 XX


112 XX
167 XX


79 XX
157 XX


87 XX
89 XX


135 XX
85 XX


205 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PCMark 8 - Home/Creative

261 XX


270 XX
253 XX


260 XX
204 XX


187 XX
173 XX


118 XX
166 XX


156 XX
166 XX


138 XX
163 XX


156 XX
163 XX


139 XX
154 XX


178 XX
149 XX


139 XX
145 XX


167 XX
122 XX


139 XX
121 XX


123 XX
119 XX


121 XX
116 XX


122 XX
114 XX


133 XX
113 XX


97 XX
93 XX


94 XX
86 XX


115 XX
85 XX


88 XX
Minuten
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme

Idle/Load

84.8 XX


11.5 XX
88.6 XX


10.8 XX
112.7 XX


27.6 XX
116.5 XX


13.2 XX
128.9 XX


13 XX
137.6 XX


15.1 XX
158.7 XX


15.2 XX
159.4 XX


21.9 XX
172.8 XX


15.1 XX
175.7 XX


36 XX
177.7 XX


16.8 XX
196.6 XX


14.6 XX
203.7 XX


24.7 XX
234 XX


25.3 XX
249.6 XX


23.9 XX
264.6 XX


24.9 XX
265 XX


30.3 XX
278.5 XX


36.5 XX
304.7 XX


58.9 XX
313 XX


36.2 XX
Watt
Weniger ist besser


Gamingleistung

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

29805 XX


27678 XX


27493 XX


26609 XX


26452 XX


24182 XX


23904 XX


23109 XX


22950 XX


20705 XX


20487 XX


20439 XX


18332 XX


17061 XX


14435 XX


13977 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Ice Storm

170509 XX


169245 XX


160471 XX


151814 XX


140638 XX


96313 XX


91111 XX


90717 XX


89382 XX


88796 XX


83923 XX


81695 XX


79265 XX


76904 XX


60615 XX


58520 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark 11

Performance

17678 XX


15380 XX


14125 XX


13601 XX


12306 XX


12268 XX


11618 XX


11429 XX


11238 XX


9698 XX


9604 XX


8285 XX


5577 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Tomb Raider

1.280 x 720 - High Settings

357.4 XX


355.6 XX


280.6 XX


268.9 XX


265.8 XX


265.7 XX


259.3 XX


256 XX


209.9 XX


202.9 XX


202.6 XX


155.6 XX


125.6 XX


119.4 XX


72.4 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

214.2 XX


211.7 XX


207.7 XX


154.7 XX


153.5 XX


149.6 XX


145.7 XX


144.9 XX


117.6 XX


117.4 XX


116.8 XX


87.5 XX


71.9 XX


51.7 XX


40.1 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: Attila

1.280 x 720 - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: Attila

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

1.280x720 - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

DiRt Rally

1.280x720 - High Settings

148.4 XX


145.15 XX


144.7 XX


143.59 XX


131.4 XX


123.8 XX


111.6 XX


107.1 XX


106.5 XX


101.7 XX


101.6 XX


86.3 XX


85.1 XX


39.7 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

DiRt Rally

Native Auflösung - High Settings

141.7 XX


128.3 XX


126.4 XX


120.33 XX


118.6 XX


107.4 XX


95.3 XX


81.4 XX


59.2 XX


50.4 XX


42.5 XX


24.9 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

Native Auflösung – High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.280 x 720 - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser