ASUS ROG GL752VW: Mittelklasse-Notebook mit Schwächen beim Display

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asus rog gl752 test teaserWährend wir noch immer gespannt auf unser Testmuster zum ersten wassergekühlten Gaming-Notebook warten und erst vor wenigen Tagen mit dem ASUS ROG G752VT das kleine Schwestermodell ausführlich auf den Prüfstand stellen konnten, widmen wir uns heute noch einmal einer Nummer kleiner. Das ASUS ROG GL752VW ist noch einmal ein Stück weit kompakter, etwas leichter und mit Preisen von unter 1.000 bis etwa 1.500 Euro deutlich günstiger. Wir haben das ASUS ROG GL752VW mit Intel Core i7-6700HQ und NVIDIA GeForce GTX 960M in diesem Artikel ausführlich getestet. Wie sich das 1.200-Euro-Notebook schlägt, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.

Nach unserem Test zum ASUS ROG G752VT, welches technisch und vom Design her viel mit dem ASUS ROG GX700 gemein hat, widmen wir uns heute einem weiteren Gaming-Notebook aus dem Hause ASUS. Die ROG-GL752-Familie ist leistungsmäßig aber auch preislich unterhalb der G752-Reihe angesiedelt und lässt sich nicht mehr ganz so umfangreich konfigurieren wie noch die anderen Geräte. Dafür sind sie mit Preisen zwischen 999 und 1.499 Euro deutlich günstiger. Beim Prozessor lässt ASUS seinen Käufern immerhin die Wahl zwischen einem Intel Core i5-6300HQ und einem Intel Core i7-6700HQ, während es bei der Grafikkarte ausschließlich eine NVIDIA GeForce GTX 960M mit 2.048 MB GDDR5-Videospeicher gibt. Wahlfreiheit gibt es ansonsten nur noch beim Arbeitsspeicher, welcher sich auf bis zu 32 GB aufbohren lässt, dem optischen Laufwerk und bei den Festplatten sowie SSDs. Das Display misst bei allen Geräten 17,3 Zoll in der Diagonale und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf – Extras wie G-Sync gibt es nicht.

Für unseren Test versorgte uns ASUS abermals mit einer mittleren Konfiguration. Unser Testmuster kostet knapp 1.200 Euro und wird von einem Intel Core i7-6700HQ samt der besagten NVIDIA GeForce GTX 960M angetrieben. Dazu gibt es 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher, eine 2,5-Zoll-Magnetspeicherfestplatte mit 1 TB und eine zusätzliche M.2-SSD mit 128 GB für das Betriebssystem und die nötigsten Programme. 

Edles Barebone ohne große Mängel

All das bringt ASUS in einem 415 x 273,8 x 40,3 mm großen und rund 2,9 kg schweren Gehäuse unter. Während die Geräte-Unterseite aus Kunststoff gefertigt ist, entschieden sich die Taiwaner beim Topcase und dem Bildschirmdeckel für Aluminium. Insgesamt aber ist das Design auch hier schlicht gehalten. Auf dem Deckel zieren lediglich das Hersteller- und das ROG-Logo – eine Beleuchtung wie noch beim größeren ROG G752VT gibt es hier nicht mehr. Wie man es von ASUS gewohnt ist, gibt es an der Verarbeitungsqualität nichts auszusetzen. Das Gehäuse gibt an keiner einzigen Stelle nach, die Spaltmaße sind sauber ausgeführt. Einzig der Bildschirmdeckel lässt sich etwas stärker eindrücken – aber noch im unbedenklichen Maße. 

asus rog gl752 test 03
ASUS ROG GL752VW

Über eine Wartungsklappe auf der Unterseite erhält man immerhin schnellen Zugriff auf den Arbeitsspeicher und die Festplatte bzw. auf die SSD. Der Akku ist jedoch nicht wechselbar.

asus rog gl752 test 07
ASUS ROG GL752VW

Wie schon beim größeren Schwestermodell, dem ASUS ROG G752VT, hat man auch beim GL752VW großen Wert auf einen guten Sound gelegt. Zwischen Tastatur und Bildschirm gibt es zwei Stereo-Lautsprecher; zusätzlich ist auf der Unterseite ein Subwoofer vorhanden. Die Audio-Ausgabe ist zwar nicht ganz so präzise wie beim größeren ROG G752VT, jedoch ist der Sound noch immer ein gutes Stück klangvoller als bei anderen Geräten.

asus rog gl752 test 08
ASUS ROG GL752VW

Die Chiclet-Tastatur hinterlässt einen guten Eindruck. Die Tasten sind der Regel mit 16 x 16 mm ausreichend groß, der Druckpunkt ist hervorragend, der Hub angenehm. Aufgrund der 17,3-Zoll-Ausrichtung müssen Vielschreiber von Zahlen nicht auf einen Nummernblock verzichten. Die Tasten hier sind allerdings etwas kleiner als die restlichen. Wie für ein Gaming-Notebook üblich sind die WASD-Tasten farblich hervorgehoben. Eine Hintergrundbeleuchtung, welche sich in drei Stufen einstellen lässt, gibt es auch beim ASUS ROG GL752VW.

Gutes Touchpad, viele Anschlüsse

Noch viel besser als die Tastatur gefällt uns das Touchpad. Dieses besitzt hervorragende Gleiteigenschäften und reagiert äußerst präzise auf Eingaben. Schade nur, dass die Tasten für den linken und rechten Mausklick nicht dediziert ausgegeben werden. Klicken aber lässt sich nicht nur im unteren Bereich, sondern auch im mittleren oberen Segment des Touchpads. ASUS reicht hier schon sehr nahe an die Qualität der MacBooks von Apple heran. 

Auf moderne Anschlüsse bracht man nicht zu verzichten. Geboten werden neben einer Gigabit-Ethernet-Buchse auch USB 3.0, Typ-C, DisplayPort und HDMI. 

asus rog gl752 test 05
ASUS ROG GL752VW

Wie schon beim ASUS ROG G752VT sind die Anschlüsse allesamt auf den beiden Seiten untergebracht. Auf der Rückseite findet sich kein einziger Steckplatz. Einzige Ausnahme: Der Kartenleser wurde an die Front gepackt.

asus rog gl752 test 09
ASUS ROG GL752VW

Die Platzierung der Anschlüsse ist allerdings etwas unglücklich. Wer auf eine kabelgebundene Netzwerk- und Internetverbindung angewiesen ist, der findet die dazugehörige Ethernet-Buchse fast ganz vorne links. Sie wäre an der Geräterückseite deutlich besser aufgehoben gewesen. Ansonsten stellt unser Testmuster hier noch einen DisplayPort-Ausgang, einen HDMI-Port und eine USB-3.0-Buchse zur Verfügung. USB 3.1 Typ-C mit Thunderbolt-Support gibt es ebenfalls. 

asus rog gl752 test 10
ASUS ROG GL752VW

Auf der gegenüberliegenden Seite finden sich zwei weitere USB-Ports, genau wie zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets. Der DVD-Brenner und den üblichen Kensington-Lock gibt es ebenfalls auf der rechten Geräteseite. Aufgrund der schlanken Abmessungen hat ASUS abermals bei der Akku-Kapazität gespart. Unser Testmuster ist trotz der schnellen Skylake-CPU und der diskreten Grafiklösung lediglich mit einem 48-Wh-Akku ausgerüstet. Zur weiteren Ausstattung zählen Dual-Band-Wireless-LAN, Bluetooth 4.0 und die bereits erwähnten Lautsprecher.


Der Blick auf das Gehäuse zeigt, dass beim ASUS ROG GL752VW nur wenige Abstriche gemacht werden müssen. Wie bei jedem anderen Notebook-Test gilt auch hier: Unsere Testkonfiguration sollte lediglich als Vorschlag angesehen werden, denn in vielen Bereichen gibt es die Produktfamilie auch mit anderen Komponenten.

Systemleistung

Das ASUS ROG GL752VW gibt es wahlweise mit Intel Core i5-6300HQ oder aber mit schnellerem Intel Core i7-6700HQ. Unsere Testkonfiguration ist mit letzterer CPU ausgerüstet. Diese wird wie alle aktuellen Skylake-Prozessoren in 14 nm gefertigt und entspricht der aktuellsten Generation von Intel. Zur Verfügung stehen insgesamt vier Rechenkerne, die mit einer Geschwindigkeit von 2,6 GHz im Basistakt arbeiten. Dank Turbo Boost können sich einzelne Kerne je nach Leistungszustand und Temperatur auch automatisch übertakten. Intel verspricht hier Frequenzen von bis zu 3,5 GHz. Dank SMT-Support kann jeder Core zwei Threads gleichzeitig berechnen. Dazu gibt es klassenüblich einen 6 MB großen L3-Cache sowie einen 1 MB fassenden L2-Zwischenspeicher, wobei bei letzterem jedem einzelnen Kern nur 256 KB zur Verfügung stehen. Die maximale Leistungsaufnahme für seinen Intel Core i7-6700HQ gibt Intel mit 45 W TDP an. 

asus gl752 cpuz

Während viele Hersteller trotz einer Skylake-CPU im Notebook-Bereich noch auf den älteren DDR3-Standard setzen, kommt im ASUS ROG GL752VW schon der neue DDR4-Standard zum Einsatz. Trotzdem gibt es an dieser Stelle etwas auszusetzen: Denn anstatt auf zwei Module im Dual-Channel-Modus zu setzen, ist bei unserem Testmuster lediglich ein einziger 8-GB-Riegel verbaut, womit ASUS kräftig Leistung verschenkt. Trotz der 2.133 MHz erreicht das System so nur eine Speicherbandbreite von knapp unter 10 GB pro Sekunde. Andere Systeme sind hier mehr als doppelt so schnell. In den Cinebench-Benchmarks ist das System damit mit 583 bzw. 6,46 Punkten geringfügig langsamer als noch das G752VT mit gleicher CPU. 

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Statt einer M.2-SSD mit NVMe-Protokoll kommt beim ASUS nur noch eine herkömmliche SSD mit SATA-Anbindung daher. Unser 128-GB-Modell bringt es hier auf eine Lesegeschwindigkeit von knapp 500 MB pro Sekunde. Beim Schreiben von Daten aber bricht die Performance deutlich ein und erreicht Werte von unter 100 MB pro Sekunde, womit sie fast schon auf dem Niveau der zusätzlichen Magnetspeicherfestplatte liegt. Das 1-TB-Laufwerk erreicht immerhin einen Lesedurchsatz von knapp 90 MB pro Sekunde. Damit bringt es das ASUS ROG GL752VW im Komprimierungstest von 7-Zip auf 18.228 MIPS.

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Bei einem Allround-Notebook mit Gaming-Ambitionen spielt die Grafikkarte natürlich die bedeutendere Rolle. ASUS vertraut hier bei allen Geräten der Produktreihe auf eine NVIDIA GeForce GTX 960M. Sie baut im Gegensatz zur erst kürzlich überarbeiteten GeForce GTX 965M noch auf der GM107-GPU, welche schon auf der NVIDIA GeForce GTX 750 (Ti) aus dem Desktop-Segment Verwendung fand und noch der ersten Maxwell-Architektur entspringt. Im Vergleich dazu hat NVIDIA allerdings nicht weiter zum Rotstift gegriffen.

Wie auch beim GM107-Vollausbau aus dem Desktop stehen die vollen 640 Shadereinheiten, 40 Textureinheiten und 16 Rasterendstufen bereit. Beim Speicherausbau hat NVIDIA ebenfalls keinerlei Hand angelegt und vertraut hier weiterhin auf zwei 64-Bit-Controller und damit auf einen 128 Bit breiten Datenbus an den insgesamt 2.048 MB große GDDR5-Speicherchips angeschlossen werden. Bei den Taktraten fährt man ein gewohnt hohes Level und lässt den Grafikprozessor mit mindestens 1.097 MHz arbeiten. Je nach Auslastung und Temperatur kann sich dieser allerdings auch weiter beschleunigen. Den Boost-Takt geben NVIDIA und ASUS mit mindestens 1.176 MHz an. Der Speichertakt wird hingegen auf 1.253 MHz beziffert, womit es die dedizierte Grafiklösung auf eine Speicherbandbreite von knapp über 80 GB/s bringt.

asus gl752 gpuz

Damit lassen sich alle aktuellen Spieletitel auf dem integrierten Full-HD-Display spielen. Während das zugegeben inzwischen schon etwas betagte Tomb Raider in dieser Disziplin auf eine Bildrate von rund 120 FPS bringt, werden in DiRt Rally und Grand Theft Auto 5 immerhin noch zwischen 40 und 50 Bilder pro Sekunde erreicht, was durchaus noch als spielbar bezeichnet werden kann. Ein paar grafische Abstriche sollten allerdings bei The Witcher 3: Wild Hunt gemacht werden. Hier bringen es der Intel Core i7-6700HQ und die NVIDIA GeForce GTX 960M auf nur etwa 20 Bilder pro Sekunde. 

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

211.7 XX


207.7 XX


154.7 XX


149.6 XX


145.7 XX


144.9 XX


117.6 XX


117.4 XX


116.8 XX


71.9 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Durchwachsene Kühlung

Wie schon das ASUS ROG G752VT bleibt auch der kleine Bruder ausgesprochen kühl was die Oberflächen-Temperaturen anbelangt. Im Schnitt haben wir unter Volllast auf der Geräte-Unterseite und Handballenauflage Temperaturen von etwa 25,2 bzw. 23,4 °C gemessen. Den höchsten Wert machten wir mit 35 °C im ersten Sektor auf der Unterseite aus. Prozessor und Grafikkarte werden natürlich deutlich wärmer. Der Prozessor wurde sogar so warm, dass er – um nicht zu überhitzen – seine Taktraten absenkte und damit etwas langsamer seine Dienste verrichtete. Bis zu 91 °C zeigte der Temperatur-Fühler an. Zu Abstürzen und Bildfehlern kam es während unserer Tests allerdings nicht. Zu beachten ist jedoch, dass unser extremes Lastszenario so im Alltag nie zum Tragen kommen dürfte und wir damit lediglich die Fähigkeiten der Kühlung austesten. Die Grafikkarte blieb mit etwa 84 °C gut 10 Kelvin kühler. Trotzdem bleibt das ASUS ROG GL752VW unter Last deutlich laufruhiger als so manch anderes Gamer-Notebook. Wir haben hier rund 47 dB(A) gemessen. Andere Geräte durchbrechen gerne mal die 50-dB(A)-Marke. Im Leerlauf ist das Gerät mit etwa 38,5 dB(A) allerdings etwas zu laut. 

bench temp oberseite

Kein Dauerläufer

Mit einer langen Akku-Laufzeit scheinen die aktuellen Gaming-Notebooks von ASUS nicht gerade glänzen zu können. Wie schon das ROG G752VT hält auch der kleine Bruder nicht lange durch. Je nach Lastzustand hält der integrierte Stromspender gerade einmal rund 90 bis 200 Minuten. Grund ist der mit 48 Wh eher schwachbrüstig ausgestattete Akku und eine Leistungsaufnahme von 27,6 bis 112,7 W mit voll aufgeladenem Akku.


Dunkles, sehr blaustichiges Display

Nicht nur bei der Hardware hat ASUS im Vergleich zur größeren G752-Serie gespart, leider auch ziemlich beim Display. Das verbaute IPS-Panel löst zwar mit standardmäßigen 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist mit einem Kontrastverhältnis von 931:1 durchaus kontrastreich, jedoch viel zu dunkel. Das Chi-Mei-Panel kommt gerade einmal auf eine Helligkeit von knapp unter 280 cd/m² und ist zudem schlecht ausgeleuchtet. Zwischen dem hellsten und dunkelsten Wert liegen gut 45 cd/m². Die Homogenität der Ausleuchtung liegt bei unter 84 %.

asus rog gl752 test 11
ASUS ROG GL752VW

Hinzu kommt, dass das Display einen sehr starken Blaustich aufweist – im Schnitt liegen die Farbtemperaturen bei fast 8.100 Kelvin, in der Spitze sogar bei 8.199 Kelvin.

bench display

Fazit

Das ASUS ROG GL752VW ist ein für ASUS typisch sehr gut verarbeitetes Gaming-Notebook aus der Mittelklasse. Dank des Intel Core i7-6700HQ und der NVIDIA GeForce GTX 960M mit 2.048 MB Videospeicher lassen sich alle aktuellen Spieletitel nahezu problemlos in der nativen Display-Auflösung spielen. Während es bei GTA V oder DiRt Rally noch für Bildraten von um die 45 FPS reicht, läuft The Witcher 3: Wild Hunt mit nur knapp 20 Bildern pro Sekunde über den Bildschirm. Hier sollten Spieler besser zu einem Modell mit schnellerer Grafik greifen. Zwar verfügt unser Testmuster über eine 128-GB-SSD, die ist speichermäßig nicht nur sehr klein, sondern auch vergleichsweise langsam. Verglichen mit den schnellen NVMe-SSDs hat man hier deutlich das Nachsehen. Für die eigene Spielesammlung gibt es aber natürlich noch einen herkömmlichen Magnetspeicher mit viel Platz. 

Federn lassen muss das ASUS ROG GL752VW vor allem beim Display. Dieses ist zwar sehr kontrastreich, jedoch auch sehr dunkel und blaustichig. Das verbaute Chi-Mei-Panel ist wohl deutlich günstiger als die hochwertigen von LG oder Samsung. Besonders gefallen dagegen können die Tastatur und das Touchpad. Gerade letzteres arbeitet sehr präzise und verfügt über sehr gute Gleiteigenschaften, die fast schon an die Touchpads von Apple heranreichen. Probleme gibt es aber auch bei der Kühlung. Aufgrund der hohen Temperaturen reduziert der Prozessor im Extrem-Test seine Geschwindigkeit – zu Bildfehlern oder gar Abstürzen kam es während unserer Tests aber nicht.

Mit einem Preis von rund 1.200 Euro bezahlt man für unsere Ausstattung des ASUS ROG GL752VW derzeit gut 100 Euro mehr als bei der Konkurrenz von MSI oder Acer.

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Positive Aspekte des ASUS ROG GL752VW:

Negative Aspekte des ASUS ROG GL752VW:


ASUS ROG GL752VW
Hardware 
 
Prozessor: Intel Core i7-6700HQ
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,6 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,5 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 6 MB
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR4
Grafikkarte

1x NVIDIA GeForce GTX 960M

Grafikkarte - Grafikspeicher 1x 2 GB
Festplatte/SSD

1x 128 GB SSD + 1 TB HDD

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD: 449,62 MB/s - HDD: 89,7 MB/s

Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Display 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Display - G-Sync nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 105 x 74 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1
Thunderbolt: 1 über Typ-C
VGA: -
USB 2.0:

-

USB 3.0 3
Firewire -
eSATA: -
Audio: 2x 3,5 mm
Gehäuse 
 
Akku: 67,5 Wh
Material: Kunststoff
Abmessungen: 415 x 273,8x 40,3 mm
Gewicht 2,8 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ca. 1.199 Euro
Garantie: 24 Monate

Systemleistung (1)

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

PCMark 8

Home

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Systemleistung (2)

PCMark 7

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

2530 XX


2512 XX


2340 XX


2240 XX


2220 XX


2174 XX


528.9 XX


526.7 XX


526.5 XX


525.9 XX


515.8 XX


MB/s
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

ms
Weniger ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

30.12 XX


27.6 XX


26.48 XX


25.77 XX


25.67 XX


25.59 XX


25.49 XX


25.21 XX


19.32 XX


16.76 XX


GB/s
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

bench display

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

72 XX


94 XX
72 XX


76 XX
73 XX


86 XX
73 XX


84 XX
74 XX


98 XX
74 XX


70 XX
74 XX


98 XX
75 XX


98 XX
76 XX


92 XX
80 XX


89 XX
82 XX


81 XX
84 XX


75 XX
84 XX


91 XX
87 XX


82 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

46.1 XX


36.2 XX
46.1 XX


34.5 XX
46.6 XX


35.4 XX
46.6 XX


35.6 XX
46.7 XX


38.5 XX
46.7 XX


33.9 XX
46.9 XX


34.3 XX
48.9 XX


34.1 XX
49.2 XX


33.8 XX
49.3 XX


34.6 XX
50.1 XX


35.5 XX
52.1 XX


34.3 XX
54.3 XX


34.8 XX
60.2 XX


34.4 XX
dB(A)
Weniger ist besser

bench temp oberseite

bench temp unterseite

Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

489 XX


119 XX
403 XX


97 XX
343 XX


174 XX
285 XX


100 XX
237 XX


120 XX
210 XX


104 XX
198 XX


106 XX
196 XX


56 XX
181 XX


116 XX
180 XX


86 XX
171 XX


112 XX
167 XX


79 XX
89 XX


135 XX
85 XX


205 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PCMark 8 - Home/Creative

261 XX


270 XX
253 XX


260 XX
173 XX


118 XX
163 XX


156 XX
154 XX


178 XX
145 XX


167 XX
122 XX


139 XX
121 XX


123 XX
119 XX


121 XX
116 XX


122 XX
114 XX


133 XX
93 XX


94 XX
86 XX


115 XX
85 XX


88 XX
Minuten
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme

Idle/Load

84.8 XX


11.5 XX
112.7 XX


27.6 XX
137.6 XX


15.1 XX
158.7 XX


15.2 XX
159.4 XX


21.9 XX
172.8 XX


15.1 XX
175.7 XX


36 XX
196.6 XX


14.6 XX
203.7 XX


24.7 XX
234 XX


25.3 XX
264.6 XX


24.9 XX
265 XX


30.3 XX
278.5 XX


36.5 XX
313 XX


36.2 XX
Watt
Weniger ist besser


Gamingleistung

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

29805 XX


27678 XX


27493 XX


26452 XX


24182 XX


23109 XX


20705 XX


20487 XX


20439 XX


17061 XX


13977 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Ice Storm

169245 XX


160471 XX


151814 XX


140638 XX


96313 XX


89382 XX


88796 XX


83923 XX


81695 XX


79265 XX


60615 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark 11

Performance

17678 XX


15380 XX


13601 XX


12268 XX


11618 XX


11238 XX


9698 XX


9604 XX


5577 XX


Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Tomb Raider

1.280 x 720 - High Settings

357.4 XX


355.6 XX


268.9 XX


265.7 XX


259.3 XX


256 XX


209.9 XX


202.9 XX


202.6 XX


125.6 XX


119.4 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

211.7 XX


207.7 XX


154.7 XX


149.6 XX


145.7 XX


144.9 XX


117.6 XX


117.4 XX


116.8 XX


71.9 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: Attila

1.280 x 720 - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: Attila

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

1.280x720 - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

GTA V

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

DiRt Rally

1.280x720 - High Settings

148.4 XX


145.15 XX


143.59 XX


131.4 XX


111.6 XX


107.1 XX


106.5 XX


101.7 XX


85.1 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

DiRt Rally

Native Auflösung - High Settings

141.7 XX


128.3 XX


120.33 XX


118.6 XX


107.4 XX


95.3 XX


81.4 XX


50.4 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.280 x 720 – High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

Native Auflösung - High Settings

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser