Test: Medion Akoya E6418 - das neue Aldi-Notebook

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medion e6418 teaserMedion hat mit dem neuen Akoya E6418 ein heißes Eisen im Feuer, wenn es um einen portablen und gleichzeitig bezahlbaren mobilen Begleiter geht, denn die Eckdaten klingen schon einmal gut. Es gibt ein IPS-Display mit der FullHD-Auflösung, eine SSD und einen Core i5-Prozessor. Ab dem 29.10. ist der 15-Zöller bei Aldi verfügbar, ob es sich dann lohnt etwas früher aufzustehen, klärt unser Test.

Update: Das Medion Akoya E6418 ist ab heute im Handel verfügbar!

Es gab einmal eine Zeit, als es beim neuesten Aldi-PC regelmäßig zu körperlichen Auseinandersetzungen kam. Diese Tage sind zwar schon eine ganze Weile vorbei und zeigen, dass am PC-Markt ohne jede Frage eine gewisse Sättigung eingetreten ist, dennoch kann der Discounter regelmäßig Geräte anbieten, die zumindest auf dem Papier ein gutes Preis-Leistungsverhältnis besitzen. So auch bei dem neuesten Notebook aus dem Hause Medion, dem Akoya E6418, das ab dem 29.10. zu einem Preis von 599 Euro bei Aldi angeboten wird.

Zu diesem Preis bekommt man einen Core i5-5257U, der zwar nicht zur aktuellen Skylake-Generation gehört, aber trotzdem im aktuellen 14-nm-Verfahren produziert wird, und für den Endverbraucher keinen echten Nachteil hat. Dafür verfügt die CPU über eine integrierte Iris-GPU, auf eine dedizierte Lösung muss man indes verzichten. Gerade für den alltäglichen Einsatz bietet der 15-Zöller mit einem IPS-Display, das mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst, und einer SSD als Systemlaufwerk aber interessante Detaillösungen. Ob am Ende ein rundes Gesamtpaket herauskommt, wird sich zeigen müssen, denn bei einer derart aggressiven Preisgestaltung müssen leider oft Abstriche akzeptiert werden. 

 

Viel Kunststoff, aber eine schicke Optik

Fest steht: Zu einem Preis von 599 Euro in Kombination mit einer ansprechenden Komponentenauswahl darf sicherlich kein High-End-Gehäuse aus Aluminium erwartet werden. So kommt das Akoya E6418 mit einem Kunststoff-Barebone daher, der großflächig von einer gebürsteten Edelstahl-Optik dominiert wird, sowohl das Top-Case als auch der Deckel kommen in einem entsprechenden Finish daher. Das sieht auf den ersten Blick schick aus, beim Anfassen fällt dann aber doch recht schnell auf, dass es sich um einen Fake handelt. Die Materialgüte liegt dabei auf einem durchschnittlichen, der Preisklasse aber angemessenen Niveau.  

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Medion Akoya E6418

Das gilt auch für die Verarbeitungsqualität des 2,3 kg schweren 15-Zöllers. Alle Teile sind ordentlich eingepasst und auch bei den Spaltmaßen kommt es nicht zu merklichen Abweichungen. Woran man sich allerdings gewöhnen muss, ist das recht hohle Geräusch beim Tippen - hier zeigt sich, dass das Top-Case nicht so steif ist, wie es bei High-End-Geräten der Fall ist, die spielen dann aber eben auch in einer gänzlich anderen Preisklasse. 

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Medion Akoya E6418

Sowohl Größe als auch Gewicht tragen dazu bei, dass es sich beim Akoya E6418 um einen durchaus mobilen Vertreter des 15-Zoll-Segments handelt. Damit kann unser Testkandidat auch einmal problemlos mit in die Uni oder ins Café genommen werden. Wer allerdings auf der Suche nach einem wirklichen ständigen Begleiter ist, der sollte sich vielleicht lieber bei den 13-Zöllern umsehen, die deutlich leichter sind, dafür aber auch eine kleinere Darstellung bieten.

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Medion Akoya E6418

Reichhaltig fällt die Auswahl an USB-Anschlüssen aus, denn es gibt je zwei 3.0- und 2.0-Ports. Weniger glücklich ist die Positionierung der schnelleren 3.0-Ports, die auf der linken Seite des Gehäuses untergebracht und sehr weit vorn positioniert wurden. Linkshänder werden hier zwangsläufig in Kalamitäten mit der Maus kommen. Das gilt auch für das HDMI-, RJ45- und VGA-Trio, das direkt hinter den USB-Anschlüssen liegt. Bedingt wird die ungünstige Positionierung durch das Kühlsystem, das einen großen Teil der hinteren linken Seite einnimmt. Auf der rechten Seite sieht es deutlich besser aus, denn die beiden USB-Schnittstellen, die dort noch zu finden sind, liegen angenehm weit hinten auf dem Seitenteil. Rechtshänder sollten in der Regel also keine Probleme haben, wenn die Peripherie über die (dafür vorgesehenen) 2.0-Schnittstellen angeschlossen werden und die flotteren 3.0-Ports für Wechseldatenträger zum Einsatz kommen.

medion e6418 2
Medion Akoya E6418

Bei der Tastatur setzt Medion erfreulicherweise auf Standard-Layout, alle Tasten befinden sich also dort, wo sie ein erfahrener Anwender vermuten würde - das erleichtert den Umstieg vom Desktop oder bisherigen Notebooks. Die Tasten sind mit 15 x 15 mm alle normal dimensioniert und lassen sich mit ihrer griffigen Oberfläche gut tippen. Der Druckpunkt könnte allerdings noch ein wenig präziser ausfallen, zudem stört das bereits erwähnte Tippgeräusch. Einmal daran gewöhnt, geht aber auch das Erstellen von längeren Texten problemlos von der Hand. Nicht mit von der Partie ist eine Tastaturbeleuchtung, was angesichts des aufgerufenen Preises aber verständlich ist. 

medion e6418 3
Medion Akoya E6418

Das Touchpad ist als Mausersatz mit 105 x 63 mm ausreichend dimensioniert und verzichtet auf dedizierte Maustasten. Während das Gleitverhalten noch überzeugen kann, ist es um die Präzision nicht ganz so rosig bestellt, denn die Erkennung lässt immer wieder zu wünschen übrig. 

Kurz gesagt: Das Medion Akoya E6418 hinterlässt einen ordentlichen, der Preisklasse angemessenen Eindruck, einzig die Positionierung der Anschlüsse ist wirklich störend. 


Medion versucht mit einer ausgesprochen überzeugenden Ausstattung zum aufgerufenen Preispunkt zu überzeugen. Zwar verzichtet man noch auf Skylake, in der Praxis ist das für den Nutzer aber kein großer Nachteil. Das eingesetzte Broadwell-Modell gehört keinesfalls zum alten Eisen und wurde erst in diesem Juni zur Computex vorgestellt. In unseren ersten Tests hat sich zudem herausgestellt, dass Skylake nicht unbedingt schneller ist, als Broadwell, nur etwas energieeffizienter.

 

Die Systemleistung

Medion verbaut beim Akoya E6418 einen Ultrabook-Prozessor in Form des Core i5-5257U. Der wird bereits im aktuellen 14-nm-Verfahren produziert, arbeitet mit zwei Kernen (die dank HyperThreading vier Aufgaben gleichzeitig abarbeiten können) und besitzt einen Grundtakt von 2,7 GHz. Kurzfristig können die Kerne auch mit 3,1 GHz arbeiten, das klappt solange bis das thermische Budget aufgebraucht ist. Dass es sich beim i5-5257U um ein stärkeres Modell der U-Familie handelt, zeigt ein Blick auf die TDP. Diese wird von Intel mit 28 W angegeben und liegt damit zwischen den waschechten Ultrabook-Prozessoren und den klassischen Notebook-Modellen. Das macht sich auch bei den Benchmarks bemerkbar, denn mit 3,48 Punkten im Cinebench 11 und 318 Punkten im Cinebench 15 kann sich das Medion Akoya E6418 gut verkaufen. Ebenso wird mit 9201 MIPS auch in 7-Zip eine passable Leistung an den Tag gelegt. 

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Da Medion auf eine dedizierte GPU verzichtet, muss die ganze Arbeit von der IGP-Lösung erledigt werden. Im i5-5257U kommt eine Intel Iris 6100 zum Einsatz, also bereits eine leistungsstärkere Version von Intels integrierten GPUs. Die Iris 6100 arbeitet mit einem Grundtakt von 300 MHz und bringt es in der Spitze auf bis zu 1,05 GHz. Dass auch das nicht wirklich ausreicht um aktuelle Games zu spielen, zeigt ein Blick auf den aktuellen 3D Mark. Während das E6418 im IceStrom-Test noch mit 44.995 Punkten eine recht passable Leistung an den Tag legt, sind es in Cloud Gate nur noch 5.702 und im Fire-Strike-Test 822 Punkte. Für Casual Games und ältere Titel reicht das Gebotene aber aus - und das ist auch die Zielgruppe unseres Testgeräts.

3D Mark - Ice Storm

maximal

Punkte
Mehr ist besser

Dass das Akoya E6418 am Ende mit einer wirklich guten Performance aufwarten kann, liegt aber auch daran, dass Medion auf ein Storage-System, bestehend aus einer SSD und einer HDD setzt. Die SSD ist mit 128 GB ausreichend groß, um das Betriebssystem und die wichtigsten Anwendungen zu beherbergen, während die HDD mit einem Fassungsvermögen von 1 TB auch normal dimensionierte Datensammlungen problemlos unterbringen kann. Die SSD hätte zwar gern auch 240 GB groß sein dürfen, das hätte das Preislimit aber natürlich ohne jede Frage gesprengt. Ein Blick auf die Benchmarks zeigt, dass das von Medion verbaute Modell mit einem Datendurchsatz von 400 MB/s nicht zu den aktuell schnellsten Vertretern seiner Art gehört. Das subjektiv Schnelle an der SSD ist aber ohnehin die Zugriffszeit - und so kann auch das Akoya E6418 mit einer ansprechenden Alltagsleistung aufwarten. Unterschiede gibt es allenfalls beim Kopieren von größeren Dateien. 

PC Mark 8 - Creative

Punkte
Mehr ist besser

Dass unser Testkandidat eine überzeugende Leistung an den Tag legt, zeigt ein Blick auf den aktuellen PC-Mark 8. Im Home-Test werden 3.126 Punkte erreicht, während es im Creative-Test 3.834 Punkte sind. Beides sind für ein Gerät der 600-Euro-Klasse exzellente Werte.

 

Leise und trotzdem kühl 

Geht es allein um die Kühlung, hat das Akoya E6418 natürlich ein Ass im Ärmel. Es besitzt ein Gehäuse im 15-Zoll-Format und fällt damit größer aus, als die meisten Geräte, die ohne eine dedizierte GPU auskommen. Entsprechend steht recht viel Luftvolumen für eine CPU mit einer TDP von 28 W zur Verfügung. Das macht sich die Kühlung zunutze. Im Leerlauf hört man allenfalls hin und wieder die verbaute HDD heraus, ansonsten ist der 15-Zöller angenehm leise. Aber auch unter maximaler Volllast, die wir per Prime95 und Furmark hervorrufen, agiert unser Testkandidaten durchwegs leise und bleibt mit maximal 38,8 dB(A) stets angenehm zurückhaltend. 

bench temp oberseiteMedion Akoya E6418

Dass die Temperaturen gleichzeitig kein Problem für den 15-Zöller darstellen, zeigt sowohl ein Blick auf die Oberfläche, die sich kaum erwärmt, als auch auf die CPU-Temperatur selbst, die mit maximal 73 °C im absolut grünen Bereich liegt.

 

Der Atem könnte noch etwas länger sein

Geht es um die Akkulaufzeit des Medion Akoya E6418, offenbart sich eine große Schwäche des 15-Zöllers. Durch die Entscheidung, einen nur 44 Wh großen Akku zu verbauen, wird die Akkulaufzeit leider deutlicher eingebremst, als man es sich dies bei einem durchaus mobilen 15-Zöller wünschen würde - man bedenke, dass die CPU eine deutlich höhere TDP besitzt, als dies bei normalen Ultrabooks üblich ist

So konnten bei unserem Testmuster im Leerlauf-ähnlichen Zustand, hervorgerufen durch den Reader’s Test von Battery Eater, gute 549 Minuten erreicht werden. Den normalen produktiven Arbeitseinsatz simulieren wir wie üblich mit den Akku-Tests des PC Mark 8. Auch hier fallen die Laufzeiten mit 173 und 168 Minuten (Home bzw. Creative) jedoch kürzer aus, als man es sich wünschen würde. Dennoch gilt beim neuesten Aldi-Notebook: Wer den 15-Zöller mobil fernab jeder Steckdose nutzen möchte, kann dies sehr wohl tun, ganze Arbeits- oder Uni-Tage lassen sich aber nicht überbrücken. 

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

991 XX


98 XX
852 XX


196 XX
847 XX


178 XX
804 XX


424 XX
730 XX


137 XX
703 XX


133 XX
699 XX


213 XX
646 XX


127 XX
549 XX


93 XX
532 XX


109 XX
512 XX


121 XX
504 XX


137 XX
496 XX


77 XX
469 XX


197 XX
461 XX


191 XX
434 XX


162 XX
425 XX


208 XX
417 XX


200 XX
399 XX


215 XX
382 XX


115 XX
286 XX


71 XX
286 XX


173 XX
278 XX


196 XX
Minuten
Mehr ist besser


Gute Technik mit dunklem Backlight

Dass Medion beim Akoya E6418 trotz eines aggressiven Preispunktes in die Vollen gegangen ist, zeigt auch ein Blick auf den Monitor. Das Panel im 15,6 Zoll-Format besitzt einerseits die FullHD-Auflösung, andererseits basiert es auf der IPS-Technik. Letztere ist deutlich hochwertiger, als die sonst meist in der Mittelklasse verbaute TN-Bauweise. IPS-Displays bieten eine bessere Farbdarstellung und größere Blickwinkel, ohne dass es zu Farbverschiebungen kommt. So ist es auch beim Akoya E6418 der Fall, das über ein mattes Panel verfügt und mit angenehm satten, aber niemals übertriebenen Farben aufwarten kann. Der Weißpunkt fällt mit durchschnittlich 6.804 Kelvin ein klein wenig zu kühl aus, ohne einen direkten Vergleich fällt das aber in der Praxis nicht auf. Bis hierhin macht Medion beim verbauten Panel also alles richtig und kann sich deutlich von Mittelklasse-Notebooks mit einem TN-Panel absetzen.

medion e6418 8
Medion Akoya E6418

Weniger überzeugend ist hingegen die maximale Helligkeit. In unseren Messungen ergaben sich über das Panel gemittelt 216 cd/m², in der Spitze waren es 250 cd/m². Damit fällt der 15-Zöller leider zu dunkel aus, um in hellen Umgebungen zu bestehen. Zudem wird so die nötige Flexibilität beim Outdoor-Einsatz merklich eingeschränkt. Wer den 15-Zöller unterwegs nutzen möchte, sollte im Optimalfall immer nach einem schattigen Plätzchen Ausschau halten. Abstriche müssen auch bei der Homogenität akzeptiert werden, denn mit 71,2 Prozent fällt diese höchst durchschnittlich aus. Etwas besser sieht es beim Kontrastverhältnis aus, für das wir 714:1 ermitteln konnten.

 

Fazit

Medion liefert mit dem Akoya E6418 ein über große Strecken überzeugendes Mittelklasse-Notebook, das mit einer durchdachten Zusammenstellung punkten kann, gleichzeitig aber ein paar Detailschwächen aufweist.

Das Gehäuse sieht mit seiner Alu-Optik ansprechend aus und bietet eine für die Preisklasse normale Qualität, sowohl im Bereich der Haptik als auch der Verarbeitungsqualität. Die Anschlussausstattung fällt reichhaltig aus und bietet als, was aktuell vonnöten ist. Leider sind die Anschlüsse auf der linken Seite, bedingt durch das Kühlsystem, deutlich zu weit vorne platziert. Die Tastatur besitzt ein gutes Layout, und lässt sich durchwegs angenehm tippen, verursacht aber ein recht "hohles" Geräusch beim Tippen, an das sich der Anwender erst gewöhnen muss.

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Eine durchwegs gute Leistung legt das neueste Aldi-Notebook an den Tag, wenn es um die Alltagsleistung geht. Der verbaute Intel Core i5-5257U ist eines der leistungsstarken U-Modelle mit einer TDP von 28 Watt und sorgt dafür, dass der Prozessor in allen Lebenslagen genügend Leistung an den Tag legen kann. Gleichzeitig bietet er eine Iris-Grafik, was in Anbetracht der fehlenden dedizierten Grafikkarte eine gute Entscheidung ist. Aktuelle Spiele laufen damit zwar nicht flüssig, für Casual Games oder das ein oder andere ältere Spiel reicht die Performance jedoch auf jeden Fall. Dass das Akoya E6418 gleichzeitig mit einer sehr hohen Systemleistung aufwarten kann, liegt an der verbauten SSD. Die bietet zwar nur ein Fassungsvermögen von 120 GB, ist damit aber ausreichend dimensioniert, um das Betriebssystem und die wichtigsten Programme unterzubekommen - und darauf kommt es an. Für die großen Daten wird außerdem noch eine HDD mit 1 TB geboten.

Leider verzichtet Medion darauf, einen ausreichend großen Akku für die 28 Watt der CPU zu verbauen. Das sorgt dafür, dass der 15-Zöller mit knappen Laufzeiten fernab der Steckdose auskommen muss. Für den normalen Einsatz reicht das auf jeden Fall, ganze Unitage können aber auf keinen Fall überbrückt werden. Deutlich besser verkauft sich da schon das Kühlsystem, das einerseits sehr leise ist, andererseits die Temperaturen immer im Griff hat.

In die Vollen geht Medion auch beim verbauten Display, denn der 15-Zöller besitzt nicht nur die FullHD-Auflösung, sondern auch ein IPS-Panel, das eine gute Farbdarstellung bietet. Leider fehlt ihm aber das letzten Quäntchen an Leuchtkraft.

Medion macht bei seinem neuesten Aldi-Notebook, dem Akoya E6418 sehr vieles richtig und bietet ein Produkt mit einer stimmigen Zusammenstellung. Leider gibt es beim genauen Hinsehen, gerade beim Display und der Akkulaufzeit aber doch Einschränkungen. Zu einem Preis von 599 Euro müssen allerdings auch Abstriche akzeptiert werden - und die fallen beim E6418 nicht allzu groß aus.

Positive Aspekte des Medion Akoya E6418:

Negative Aspekte des Medion Akoya E6418:


Medion Akoya E6418
Hardware 
Prozessor: Intel Core i5-5257U
Prozessor - Kerne: 2
Prozessor - Grundtakt: 2,7 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,1 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 3 MB
Arbeitsspeicher 6 GB - DDR3
Grafikkarte

Intel HD Graphics 6100

Grafikkarte - Grafikspeicher -
Festplatte

1x 128 GB SSD
1x 1 TB HDD

Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 105 x 63 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort -
Thunderbolt: -
VGA: 1
USB 2.0: 2
USB 3.0 2
Firewire -
eSATA: -
Audio: 1
Gehäuse 
 
Akku: 44 Wh
Material:

Kunststoff

Abmessungen: 380 x 260 x 25,0 mm
Gewicht 2,3 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: 599 Euro
Garantie: 24 Monate

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

7-Zip

MIPS
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

MB/Sek.
Mehr ist besser


PC Mark 7

maximal

Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Home

maximal

Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Creative

Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Cloud Gate

maximal

Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

Punkte
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

Temperaturen

CPU/GPU

Grad Celsius
Weniger ist besser

bench temp oberseiteMedion Akoya E6418

Lautstärke

Lautstaerke

Idle/Load

47.9 XX


31.1 XX
47.8 XX


34.7 XX
45.6 XX


32.1 XX
44.7 XX


31.6 XX
44.2 XX


33.4 XX
42.8 XX


31.0 XX
42.6 XX


0.0 XX
42.2 XX


35.1 XX
41.9 XX


30.6 XX
41.6 XX


29.4 XX
40.3 XX


0.0 XX
40.2 XX


33.6 XX
39.7 XX


31.4 XX
39.0 XX


31.7 XX
38.8 XX


31.7 XX
38.0 XX


32.8 XX
36.2 XX


31.7 XX
35.9 XX


31.9 XX
35.1 XX


32.3 XX
33.8 XX


28.4 XX
33.4 XX


32.5 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
0.0 XX


0.0 XX
dB(A)
Weniger ist besser

Temperaturen

bench temp oberseiteMedion Akoya E6418
bench temp oberseiteMedion Akoya E6418

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

991 XX


98 XX
852 XX


196 XX
847 XX


178 XX
804 XX


424 XX
730 XX


137 XX
703 XX


133 XX
699 XX


213 XX
646 XX


127 XX
549 XX


93 XX
532 XX


109 XX
512 XX


121 XX
504 XX


137 XX
496 XX


77 XX
469 XX


197 XX
461 XX


191 XX
434 XX


162 XX
425 XX


208 XX
417 XX


200 XX
399 XX


215 XX
382 XX


115 XX
286 XX


71 XX
286 XX


173 XX
278 XX


196 XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PC Mark 8 - Home/Creative

Minuten
Mehr ist besser

Stromverbrauch

Idle/Load

12.3 XX


5.2 XX
13.7 XX


6.3 XX
14.3 XX


6.6 XX
16.4 XX


7.5 XX
17.8 XX


5.9 XX
20.1 XX


9.2 XX
23.5 XX


8.9 XX
27.5 XX


5.4 XX
28.2 XX


8.9 XX
29.6 XX


8.4 XX
29.8 XX


7.7 XX
29.9 XX


7.9 XX
30.6 XX


6.4 XX
31.1 XX


10.6 XX
33.0 XX


7.3 XX
33.9 XX


12.1 XX
39.7 XX


10.6 XX
40.7 XX


11.2 XX
41.9 XX


8.3 XX
52.9 XX


4.8 XX
57.6 XX


17.3 XX
61.5 XX


14.4 XX
63.2 XX


9.5 XX
Watt
Weniger ist besser