4 Allround-Notebooks mit GeForce GTX 960M im Test

Veröffentlicht am: von

teaserWer früher mobil sein oder aber spielen wollte, der musste sich entscheiden: Entweder ein schlankes Notebook ohne viel Grafik-Power oder aber ein weniger handliches Gerät, dafür mit performanter Grafikkarte. Dank immer schnellerer und vor allem effizienterer Hardware kann man heute unter Umständen beides haben. Wir haben vier passende Modelle in diesem Artikel auf den Prüfstand gestellt und mit drei weiteren Modellen verglichen, die eine ähnliche Ausstattung besitzen.

Mobiles Gaming auf einem Notebook war vor wenigen Jahren noch ziemlich verpönt, waren passende Geräte noch richtige Totschläger, die obendrein ziemlich laut waren und nicht wirklich mit einer langen Laufzeit glänzen konnten. Vor allem NVIDIA hat in den letzten Jahren daran gearbeitet, seine Grafikkarten nicht nur schneller zu machen, sondern auch weniger stromhungrig. Die aktuellen Modelle der "Maxwell"-Generation sind für aktuelle Spieletitel ausreichend schnell und vergleichsweise sparsam. Hinzu kommt, dass die diskrete Grafiklösung im 2D-Betrieb automatisch abgestellt wird und das Notebook auf die in der CPU integrierte und noch einmal deutlich sparsamere Grafiklösung zurückstellt. Der Wechsel zwischen integrierter und diskreter Grafiklösung funktioniert inzwischen reibungslos und ohne Hinzutun des Nutzers.

Aufgrund des geringen Platzbedarfs moderner Grafikchips können auch deutlich schlankere und kleinere Gaming-Notebooks gebaut werden, die sich dann in Kombination mit einer flotten SSD und einem Core-i7-Prozessor schon sehr gut für das mobile Gaming eignen, trotzdem mal schnell in die Tasche gesteckt werden können und je nach Akku und Displaygröße auch mal mit einer längeren Office-Laufzeit glänzen können.

Wir haben uns insgesamt vier Notebooks dieser Leistungsklasse herausgepickt, die allesamt mit einem schnellen Core-i7-Prozessor, einer NVIDIA GeForce GTX 960M und einer SSD bestückt sind. Bei den Display-Größen sind Modelle mit 13,3, 15,6 und 17,3 Zoll dabei, die Auflösung liegt bei mindestens 1.920 x 1.080 Bildpunkten und damit bei Full HD – sogar ein Modell mit 4K-Display ist vorhanden. Dazu gibt es das eine oder andere Modell mit Thunderbolt-Anschluss; USB 3.0, HDMI oder DisplayPort kann aber jedes der Testgeräte vorzuweisen. Bei einem der Notebooks lässt sich sogar eine externe Grafik anschließen, womit die 3D-Power noch weiter verbessert werden kann.

Auf den nachfolgenden Seiten werfen wir einen näheren Blick auf aktuelle Allround-Notebooks mit GeForce-GTX-960M- bzw. -860M-Grafik von Alienware, ASUS, Schenker, MSI, Gigabyte, Acer und MIFcom. Welches Gerät ist besonders für Gamer interessant, welches lässt sich hingegen besser in die Tasche stecken und mitnehmen und welches ist ein gutes Mittelding? Das und mehr auf den nachfolgenden Seiten!


Für das Roundup haben wir insgesamt vier Geräte mit ähnlicher Grafikleistung ausgewählt. Drei der Modelle hatten wir bereits in der Vergangenheit ausführlich getestet, die restlichen vier komplett neu auf den Prüfstand gestellt. Wir stellen alle Geräte auf den nachfolgenden Seiten ausführlich vor und beginnen in alphabetischer Reihenfolge mit dem Alienware 13.

Wie der Name bereits vermuten lässt, ist das Alienware 13 mit einem 13,3 Zoll großen Display ausgestattet. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und wird von einer NVIDIA GeForce GTX 960M mit 2 GB Videospeicher befeuert. Beim Prozessor entschied sich Alienware für eine aktuelle "Broadwell"-CPU, welche schon im 14-nm-Verfahren gefertigt wird und damit vor allem in Sachen Energieeffizienz punkten soll. Dazu gibt es 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher und eine 256-GB-SSD. Auf eine zusätzliche Magnetspeicherfestplatte als Datengrab aber muss man verzichten.

Das Alienware 13
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-5500U
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD 1x 256 GB SSD
Display 
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Kunststoff
Abmessungen: 328 x 235 x 27,9 mm
Gewicht 2,1 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.399 Euro
Garantie: 12 Monate
nb roundup gtx960m 02
Das Alienware 13

Die Notebooks der Dell-Tochter Alienware richten sich überwiegend an anspruchsvolle Gamer. Das zeigt sich meist nicht nur bei der verbauten Hardware, sondern auch beim aggressiven Design und zahlreichen Zusatz-Features für den Gamer. 

nb roundup gtx960m 08
Das Alienware 13

Vom Design her gleicht das Alienware 13 seinem größeren Bruder, welchen wir bereits im März ausführlich auf den Prüfstand gestellt hatten. Aufgrund des kleineren Displays und der nicht ganz so leistungsstarken Grafikkarte aber fallen die Abmessungen deutlich kompakter aus. Insgesamt setzt man auch hier auf ein modern-futuristisches Design mit abgerundeten Ecken, beleuchtetem Alienware-Logo und eine silber/schwarze Farbauswahl.

nb roundup gtx960m 05
Das Alienware 13

Keine großen Abstriche macht das Alienware 13 bei der Tastatur. Zwar verzichtet diese aus Platzgründen auf einen Nummernblock, jedoch fallen die Tasten mit 16 x 16 mm erfreulich groß aus und verfügen über einen angenehmen und präzisen Druckpunkt. Zudem sind die insgesamt 83 Tasten hintergrundbeleuchtet. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich auch hier in acht unterschiedlichen Zonen und in 20 verschiedenen Farben konfigurieren. Das Touchpad hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck, die Handballenauflage ist für einen besseren Grip gummiert.

nb roundup gtx960m 11
Das Alienware 13

Auf der Geräte-Rückseite sind zahlreiche Lüftungsschlitze angebracht, worüber das Alienware 13 die Abwärme seines Core-i7-Prozessors und auch der zusätzlichen Gamer-Grafikkarte hinausbefördert.

nb roundup gtx960m 15
Das Alienware 13

Anschlussseitig hat das Alienware 13 alles zu bieten, was der typische Gamer benötigt. Hierzu zählen HDMI und DisplayPort, drei USB-Schnittstellen, zwei 3,5-mm-Audio-Buchsen und ein proprietärer Anschluss für den Graphcis Amplifier, worüber sich eine externe, aber deutlich leistungsstärkere Desktop-Grafikkarte anschließen lässt. Damit kann die 3D-Leistung am heimischen Zocker-Schreibtisch noch einmal deutlich verbessert werden.

alienware graphics ampflifier test 08
Alienware Graphics Amplifier

Die kleine Box hält hierfür ein 460 Watt starkes Netzteil parat und ermöglicht so den Anschluss einer aktueller High-End-Grafikkarte wie beispielsweise der NVIDIA GeForce GTX 980 Ti oder AMD Radeon R9 390X. Wie sich der Alienware Graphics Amplifier in der Praxis schlägt, das werden wir in den kommenden Tagen noch genauer unter die Lupe nehmen.

Systemleistung, Laufzeit, Kühlung und Display

Dank der schnellen 256-GB-SSD ist das vorinstallierte Windows 8.1 in der 64-Bit-Version zügig geladen und Programme starten ohne Verzögerung. Aufgrund der geringen Platzverhältnisse aber muss man auf ein zusätzliches Datengrab verzichten, eine 2,5-Zoll-HDD war zumindest bei unserem Testmuster nicht verbaut. 256 GB können bei der Größe aktueller Spieletitel schon sehr schnell knapp werden. Alleine GTA 5 verlangt nach 65 GB freiem Festplattenplatz. Eine externe Festplatte dürfte für Gamer also Pflicht werden. Über die Office- und Multimedia-Leistung gibt es nichts Negatives zu sagen, wenngleich der verbaute Dual-Core-"Broadwell" im Vergleich zu den anderen Vertretern des heutigen Testfeldes ein gutes Stück langsamer rechnet. Im Cinebench-R11.5-Benchmark bringt er es auf gerade einmal 3,17 Punkte und ist damit fast halb so schnell wie beispielsweise ein Intel Core i7-4720HQ auf "Haswell"-Bais mit vier Rechenkernen. 

Diese geringere Prozessorleistung dürfte womöglich auch der Grund sein, warum das Alienware 13 in Full HD trotz gleicher Grafikkarte minimal langsamer ist und weniger Bilder pro Sekunde abliefert als die Vergleichsmodelle. Beängstigend sind die Ergebnisse aber nicht, schließlich lassen sich auf dem Gerät alle aktuellen Spiele problemlos spielen, sofern man bei Hardware-fordernden Spielen etwas die Bildqualität reduziert. Unsere Benchmarks aber lassen sich problemlos mit allen Details in 1.920 x 1.080 Bildpunkten abspielen – einzig Metro 2033 läuft doch etwas langsam über den Bildschirm.

bench temp oberseite

bench temp unterseite 

Trotz der geringen Abmessungen gibt es bei der Kühlung keine Probleme. Im Leerlauf bleibt die Geräte-Unterseite mit durchschnittlich knapp 28 °C angenehm kühl und auch unter Last heizt sich diese gerade einmal um etwa 1 Grad auf. Prozessor und Grafikkarte werden allerdings jeweils 82 °C warm, zu einer Taktreduzierung unter Volllast aber kam es während unserer Tests nicht. Die Lautstärke ist mit 51,8 dB(A) alles andere als zufriedenstellend, wenngleich das Gerät im 2D-Betrieb seine Lüfter komplett abstellt und damit meist keinen Mucks von sich gibt. 

bench display

Das Display ist im Vergleich zum restlichen Testfeld konstraststark, erreicht gute und gleichmäßige Helligkeitswerte, ist allerdings etwas blaustichig. Dank IPS-Technik ist der Bildschirm auch bei größeren Blickwinkeln sehr farbstabil. Eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist für ein 13,3-Zoll-Display mehr als ausreichend. Der Bildschirm ist aber auch ein großer Energiefresser, welcher zulasten des Akkus und damit der Laufzeit geht. Der etwa 50 Wh fassende Stromspender des Alienware ermöglicht trotzdem lange Laufzeiten. Im Idle-Test kam das Alienware 13 über 7 Stunden ohne Steckdose aus, unter Last aber sank die Laufzeit drastisch auf gerade einmal etwas über 2 Stunden. Die guten Laufzeiten dürften vor allem dem sparsamen "Broadwell"-Prozessor und den Stromsparmechanismen von GPU und CPU zuzuschreiben sein.


Das zweite Testgerät unseres GTX-960M-Roundups ist das ASUS Zenbook Pro UX501. Dieses ist mit einem 15,6-Zoll-Display eine Nummer größer als das Alienware 13 und verfügt obendrein mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten über eine höhere Auflösung. Hinzu kommen eine zusätzliche 2,5-Zoll-HDD, ein Nummernblock und ein Quadcore-Prozessor der "Haswell"-Generation. Bei den restlichen Leistungsdaten aber sind sich die Geräte ziemlich ähnlich, wobei ASUS auf ein schlankeres Design und vor allem auf hochwertige Materialien setzt.

Das ASUS UX501
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4720HQ
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD 1x 120 GB SSD
1 TB HDD
Display 
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 3.840 x 2.160
Gehäuse 
Material: Aluminium
Abmessungen: 383 x 255 x 21,3 mm
Gewicht 2,2 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.599 Euro
Garantie: 24 Monate
nb roundup gtx960m 17
Das ASUS UX501

Statt Kunststoff setzt ASUS beim UX501 auf Aluminium, welches vor allem auf der Vorderseite doch etwas an die Unibody-Gehäuse der Apple-MacBooks erinnert. Insgesamt aber macht das Gehäuse einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. 

nb roundup gtx960m 18
Das ASUS UX501

Der Gehäusedeckel ist deutlich dunkler gehalten als der Innenraum. Mittig ist auch hier das Hersteller-Logo angebracht. Beleuchtet wie das Apple-Logo eines MacBooks ist es aber nicht.

nb roundup gtx960m 20
Das ASUS UX501

Besonderen Wert gelegt hat ASUS auf den Sound. Hier kommen Lautsprecher von Bang & Olufsen zum Einsatz. Auch in lauterer Umgebung lässt sich damit noch problemlos Musik hören oder aber den Spiele folgen.

nb roundup gtx960m 21
Das ASUS UX501

Die Tasten sind mit 16 x 16 mm angenehm groß, besitzen einen sehr guten Druckpunkt und lassen sich präzise drücken. Längere Texte lassen sich angenehm darauf schreiben. Eine Hintergrundbeleuchtung für dunklere Räume und Umgebungen gibt es auch hier. Das Touchpad ist Multitouch-fähig, erlaubt Gesten und ist insgesamt als das beste des Testfeldes zu bezeichnen. 

nb roundup gtx960m 26
Das ASUS UX501

Anschlussseitig dreht ASUS bei seinem neuesten Zenbook ebenfalls auf, denn mit an Bord ist nicht nur der als DisplayPort gekennzeichnete Videoausgang, sondern auch ein Thunderbolt-Anschluss. Dieser ist allerdings nur den Konfigurationen mit 4K-Display vorenthalten. USB 3.0, HDMI und den üblichen Audio-Anschluss gibt es auch hier. Gigabit-Ethernet ist aufgrund der Geräte-Dicke nicht möglich. ASUS liefert hierfür jedoch einen passenden Adapter mit.

Systemleistung, Laufzeit, Kühlung und Display

Dank des Intel Core i7-4720HQ und seinen vier Rechenkernen zählt das ASUS UX501 zu den schnellsten Geräten des Testfeldes. Im Cinebench-R11.5-Benchmark erreicht der 15-Zöller eine Leistung von 6,78 Punkten. Die Spieleleistung liegt zumindest bei 720p auf dem Niveau der restlichen Geräte. Geht es allerdings um die native Bildschirm-Auflösung, dann ist ein ruckelfreies Spielevergnügen mit dem ASUS UX501 nicht möglich, schließlich verfügt das Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten über die höchste Auflösung des Testfeldes und die GeForce GTX 960M ist für 4K-Spiele doch etwas zu langsam, wenngleich sich teure High-End-Grafikbeschleuniger ebenfalls sehr schwer damit tun. Insgesamt ist das Display gestochen scharf, allerdings weniger konstrastreich und nicht ganz so hell wie vergleichbare Modelle. Gerade einmal knapp 300 Candela pro Quadratmeter werden erreicht. Auch die Ausleuchtung ist nicht gleichmäig, unser Testmuster erreicht hier Homogenität von unter 70 Prozent.

bench display 

Das ASUS UX501 wird allerdings auf der Geräte-Unterseite etwas wärmer, CPU und GPU erreichen Spitzenwerte von bis zu 86 °C und der Prozessor drosselt bei voller Auslastung sowie hohen Temperaturen schon nach etwa rund 30 Minuten seine Leistung. Dafür ist das Gerät mit etwas mehr als 45 dB(A) unter Volllast vergleichsweise laufruhig und zählt mit etwa 35 dB(A) zu den leisesten Geräten des Testfeldes im Leerlauf. 

bench temp oberseite

bench temp unterseite

Der Akku fällt mit 60 Wh nur unwesentlich stärker aus als der des Alienware 13. Aufgrund der etwas stromhungrigeren CPU und des größeren Displays fällt die Laufzeit deshalb nicht ganz so gut aus wie beim kleinen 13-Zöller von Alienware. Während unserer Tests ermittelten wir Laufzeiten von 110 bis 381 Minuten. Damit gehört das Modell zumindest im Leerlauf zu den Modellen, die am längsten durchhalten.


Noch größer ist das MSI PE70 der Prestige-Reihe. Dieses ist mit einem 17,3 Zoll großen Bildschirm ausgerüstet, der mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Wie auch schon im ASUS UX501 werkeln auch hier ein Intel Core i7-4720HQ, 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher und eine NVIDIA GeForce GTX 960M sowie eine 256-GB-SSD samt einer 1 TB fassenden HDD. 

Das MSI PE70
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4720HQ
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD 1x 256 GB SSD
1 TB HDD
Display 
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Aluminium
Abmessungen: 419 x 280 x 29 mm
Gewicht 2,7 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.750 Euro
Garantie: 24 Monate
nb roundup gtx960m 28
Das MSI PE70

Mit einer Bildschirmdiagonale von 17,3 ist das MSI PE70 einer der größten Vertreter unserer Roundups. Trotzdem ist es mit knapp 2,9 cm dünner als das Modell von Schenker Technologies. Mit einem Gewicht von rund 2,7 kg ist es aber das schwerste. 

nb roundup gtx960m 30
Das MSI PE70

Bei seiner neuen Prestige-Reihe setzt MSI auf gebürstetes Aluminium.

nb roundup gtx960m 33
Das MSI PE70

Dank der großen Abmessungen gibt es natürlich Platz für einen Nummernblock. Die Tasten sind 15 x 15 mm groß und lassen sich angenehm drücken. Schnelles und vor allem längeres Schreiben ist darauf problemlos möglich. Das Touchpad ist ebenfalls überzeugend und reagiert präzise auf Eingaben. Eine Hintergrundbeleuchtung zählt natürlich ebenfalls zum Standard.

nb roundup gtx960m 38
Das MSI PE70

Auf hochwertigen Sound hat auch MSI Wert gelegt und und verbaut Lautsprecher von Dynaudio.

nb roundup gtx960m 39
Das MSI PE70

Anschlussseitig stehen alle aktuellen Anschlüsse, die ein Durchschnittsnutzer benötigten könnte, bereit. Hierzu zählen dreimal USB 3.0, einmal USB 2.0, HDMI, DisplayPort und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets. Gigabit-Ethernet ist ebenfalls mit von der Partie. 

Systemleistung, Laufzeit, Kühlung und Display

Leistungsmäßig liegt das MSI-Notebook auf exakt demselben Niveau wie die meisten anderen Vertreter des Testfeldes, wenngleich der Prozessor eine etwas geringere Punktzahl in den Cinebench-Benchmarks erreicht. Bei der Kühlung schwimmt das Gerät ebenfalls mit dem Strom der anderen Geräte mit. Prozessor und Grafikkarte werden unter Volllast bis zu 89 °C heiß, gedrosselt wird dann zumindest die Leistung der Intel-CPU. Die Lautstärke bewegt sich dafür auf einem vergleichsweise angenehmen Niveau. Im Leerlauf haben wir etwas mehr als 39 dB(A) gemessen, während es unter Last rund 47 dB(A) waren. Andere Geräte durchbrechen hier gerne einmal die magische 50-dB(A)-Marke.

bench display

bench temp oberseite

bench temp unterseite

Lange Laufzeiten gehören zum MSI PE70 nicht dazu. Unter Volllast hielt unser Testmuster gerade einmal etwa eine Stunde ohne Netzteil durch, im normalen Office-Betrieb reichte eine Akku-Ladung immerhin für rund 4 Stunden. Das große 17,3-Zoll-Display schlägt hier deutlich auf den Akku, ist dafür aber kontrast- und leuchtstark und lässt sich über viele verschiedenen Profilen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 


Das Schenker XMG A305 muss im Vergleich zu den Geräten von ASUS und MSI mit einem Intel Core i7-4710MQ auskommen, welcher in Sachen Geschwindigkeit etwa 100 MHz einspart und damit geringfügig langsamer arbeiten dürfte als die Modelle der Konkurrenz. Hinzu kommt, dass der verbaute DDR3-Arbeitsspeicher mit 8 GB nur die Hälfte an Daten fasst. Um die 3D-Beschleunigung kümmert sich aber natürlich auch hier eine NVIDIA GeForCe GTX 960M mit 2 GB GDDR5-Videospeicher. Anders als das Gerät von Alienware kommt auch eine zusätzliche 1-TB-HDD neben der 256-GB-SSD zum Einsatz. 

Das Schenker XMG A305
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4710MQ
Arbeitsspeicher 8 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD 1x 256 GB SSD
1 TB HDD
Display 
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Kunststoff
Abmessungen: 330 x 227 x 31,9 mm
Gewicht 2,0 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.337 Euro
Garantie: 24 Monate
nb roundup gtx960m 42
Das Schenker XMG A305

Die Optik des Schenker XMG A305 fällt am schlichtesten aller bislang vorgestellten Modelle aus. Das Gehäuse ist im Inneren mausgrau gehalten, der Display-Deckel wurde schwarz eingefärbt und mit dem XMG-Logo des Herstellers versehen. Ein aggressives Gamer-Design sieht anders aus, bei den Materialien setzt man hauptsächlich auf Kunststoff.

nb roundup gtx960m 45
Das Schenker XMG A305

Dafür aber weiß die Tastatur zu gefallen. Zwar gibt es auch hier keinen Nummernblock, jedoch lässt es sich sehr sicher und zügig darauf schreiben. Die Tastengrößen und Abstände sind perfekt, der Druckpunkt ist gut. 

nb roundup gtx960m 48
Das Schenker XMG A305

Weniger gut ist das Touchpad. Die Bedienung war sehr schwammig und unpräzise. Hier ist die Konkurrenz besser aufgestellt. 

nb roundup gtx960m 51
Das Schenker XMG A305

Anschlussseitig hat das Schenker XMG A305 in Hinblick auf seine Größe aber einiges zu bieten. Hier gibt es gleich vier USB-Schnittstellen, HDMI, Gigabit-LAN und sogar einen älteren VGA-Ausgang. Die beiden üblichen 3,5-mm-Klinkenbuchsen für Audio dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.

nb roundup gtx960m 50
Das Schenker XMG A305

Trotzdem ist auch noch Platz für ein paar Lüftungsschlitze gewesen, welche sich auf der linken unteren Seite befinden.

Systemleistung, Laufzeit, Kühlung und Display

Trotz seines nominell langsameren Prozessors, gehört das Schenker XMG A305 zu den schnellsten Modellen des Roundups und auch die verwendete SSD leistet mit knapp über 530 MB/s etwas mehr als die der anderen Modelle. Dank des schnellen Arbeitsspeichers führt dieser in Sachen Speicherbandbreite das Feld klar an und erreicht fast 24 GB/s. Beim 13,3 Zoll großen IPS-Panel zeigt sich das Gerät ebenfalls von einer sehr guten Seite. Dieses erreichte ein Kontrastverhältnis von 1.075:1 und ist damit das kontraststärkstes Display aller berücksichtigten Vergleichsgeräte. Etwas ungleich ist dafür die Helligkeitsverteilung, das Display ist im oberen Bereich etwas heller als im unteren; im Schnitt reicht es für eine Homogenität der Ausleuchtung von rund 70 Prozent und 300 Candela pro Quadratmeter.

bench display

Bei der Kühlung aber tut sich das Schenker XMG A305 schwer. Prozessor und Grafikkarte erreichen Temperaturen von bis zu 94 °C, womit zumindest die Prozessor-Leistung nach etwa 25 Minuten zum Selbstschutz reduziert wird. Zwischen 27 und 30 °C haben wir auf der Unterseite des Gerätes gemessen, womit es problemlos auf dem Schoß bedient werden kann. Mit 52,1 dB(A) unter Volllast aber ist das Gerät am lautesten und alles andere als ein Leisetreter. Der Akku mit seinen rund 60 Wh gewährt Laufzeiten von etwa 2 bis 5 Stunden. 

bench temp oberseite

bench temp unterseite


Zusätzlich zu den vier Testgeräten haben wir auch unsere interne Testdatenbank durchwühlt und nach weiteren Vergleichsgeräten Ausschau gehalten. Drei passende Geräte haben wir hieraus mit in unseren Vergleich genommen, die sich leistungsmäßig auf das gleiche Niveau begeben und meist ebenfalls mit einer NVIDIA GeForce GTX 960M als Grafikeinheit ausgestattet sind.

Clevo N150SD

schenker a505 3
Das Clevo-Barebone N150SD in Form des Schenker XMG A505
Clevo N150SD
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4720HQ
Arbeitsspeicher 8 GB - DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD

128 GB + 1 TB

Display 
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Kunststoff
Abmessungen: 385 x 268 x 28,5 mm
Gewicht 2,5 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.129 Euro
Garantie: 24 Monate

Das Clevo-Barebone N150SD wird von vielen Herstellern in großen Stückzahlen aufgekauft und mit passender Hardware bestückt. Das ist meist ein Intel Core i7-4720HQ samt einer NVIDIA GeForce GTX 960M – genau richtig für unseren Vergleich. Zum Einsatz kommt das System unter anderem beim Schenker XMG A505 oder dem MIFcom EG5-M. Beide Geräte kommen auf insgesamt 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher, eine 128-GB-SSD und eine 1 TB fassende HDD sowie einen 15,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Wie sich das Gehäuse schlägt, erfährt man in unserem Testartikel.

Testbericht zum Schenker XMG A505.

Testbericht zum MIFcom EG5-M.

Acer Nitro V 15 Black Edition

acer nitro 4k-6
Das Acer V 15 Nitro Black Edition
Acer v 15 Nitro Black Edition 4K
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4710HQ
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 860M

Festplatte/SSD

256 GB + 2x 1TB

Display 
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 3.840 x 2.160
Gehäuse 
Material: Kunststoff
Abmessungen: 389 x 257 x 24 mm
Gewicht 2,4 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.600 Euro
Garantie: 24 Monate

Das Acer v15 Nitro Black Edition mag ein wenig aus der Reihe tanzen, denn hier kommt noch eine NVIDIA GeFore GTX 860M zum Einsatz. Diese gibt es jedoch in zwei verschiedenen Konfigurationen. Im Falle des uns vorliegenden Modells kam die "Maxwell"-Variante, welche nur mit unwesentlich langsameren Taktraten im Vergleich zum GeForce-GTX-960M-Nachfolger ausgestattet ist, ansonsten aber ebenfalls über 640 Recheneinheiten und ein 128 Bit breites Speicherinterface samt 2 GB Videospeicher verfügt. Zudem gib es das Acer-Modell inzwischen auch mit der neuen GTX-900-Generation. Ansonsten weist unsere Konfiguration einen Intel Core i7-4710HQ, 16 GB DDR-Arbeitsspeicher, eine 256-GB-SSD und zwei 1-TB-HDDs auf. Das Display misst 15,6 Zoll in seiner Diagonalen und löst mit hohen 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf – ein weiteres Gerät mit 4K-Display.

Testbericht zum Acer v15 Nitro Black Edition.

Gigabyte P34G

gigabyte p34 8
Das Gigabyte P34 v2
Gigabyte P34 v2
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4700HQ
Arbeitsspeicher 8 GB - DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 860M

Festplatte/SSD

1x 128 GB + 1x 750 GB

Display 
Display - Diagonale: 14,1 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Aluminium
Abmessungen: 340 x 239 x 21 mm
Gewicht 1,7 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.319 Euro
Garantie: 24 Monate

Etwas älter ist das Gigabyte P34 v2. Hier werkeln im Inneren ein Intel Core i7-4700HQ, 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher, ebenfalls einen NVIDIA GeForce GTX 860M auf "Maxwell"-Basis, eine 128 GB große SSD und eine 2,5 Zoll große Festplatte mit einer Kapazität von 750 GB. Das Display ist ein 14,1-Zoll-Modell und reiht sich damit exakt zwischen dem Alienware- und ASUS-Modell ein. Die Auflösung beträgt aber weiterhin 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Getestet haben wir das Gerät bereits im April.

Testbericht zum Gigabyte P34 v2.


Auch wenn die Hardware in den letzten Jahren immer mehr auf Energieeffizienz getrimmt wurde, ist nicht gleich jedes Notebook mit einer GeForce GTX 960M spieletauglich und kommt zugleich über einen längeren Zeitraum ohne Steckdose aus. Ein großer Energiefresser ist und bleibt das Display, denn vor allem die Modelle mit 17,3-Zoll- oder auch 15,6-Zoll-Display halten meist nur wenige Stunden im Office-Betrieb durch, lassen sich aber ohnehin eher weniger schnell mal in Tasche stecken und mitnehmen. Je nach Modell sind Laufzeiten von etwa 3 bis fast 7 Stunden im normalen Windows-Betrieb möglich. Unter Last schrumpft die Lautstärke auf nur noch knapp eine bis etwas mehr als zwei Stunden.

Zum Spielen älterer und nicht ganz so fordernder Titel aber eignen sich alle Modelle dank der zusätzlichen NVIDIA GeForce GTX 960M bzw. 860M. Sie liefert in Full HD in unseren Benchmarks fast durchgehend hohe Frameraten bei maximaler Bildqualität. Einzig Metro 2033 läuft etwas langsamer über die Displays. Hat man ein Gerät mit hochauflösendem 4K-Display, ist an Spielen in der nativen Auflösung allerdings nicht mehr zu denken, hier ist die Leistung einfach zu gering. Bei 4K-Inhalten tun sich aber auch aktuelle High-End-Grafikkarten aus dem Desktop-Segment mit allen Details und hinzugeschaltetem AA/AF-Modi schwer.

Dank der flotten SSD arbeiten alle Geräte im Alltag angenehm flott. Das Betriebssystem ist schnell geladen und Programme starten ohne Verzögerung. Wer aber spielen möchte, der sollte darauf achten, dass auch eine zusätzliche HDD als Datengrab genutzt werden kann, andernfalls gerät man mit einer SSD von 120 bis 256 GB schnell an die Kapazitätsgrenze.

{jphoto image=78499}

Die portable Zocker-Maschine

Besonders hervorheben wollen wir an dieser Stelle zwei Geräte. Zum einen das Alienware 13. Dieses ist mit seinem 13,3-Zoll-Display relativ kompakt und lässt sich damit auch schnell mal mit auf Reisen nehmen. Highlight für Spieler dürfte sicherlich der optional erhältliche Graphics Amplifier sein, worüber sich am heimischen Zockerschreibtisch eine potente Desktop-Grafikkarte ala GeForce GTX 980 Ti oder Radeon R9 390X anschließen und so die Spieleleistung weiter verbessern lässt. Hier muss man allerdings weitere 300 Euro zuzüglich einer PCI-Express-Grafikkarte einkalkulieren, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Wie sich der Grafikverstärker schlägt und welche Leistungssteigerungen zu erwarten sind, klären wir in den nächsten Tagen in einem eigenen Artikel.

Dank des "Broadwell"-Prozessors sind lange Laufzeiten möglich und im Leerlauf arbeitet das Gerät teilweise sogar lautlos, zumindest werden die Lüfter bis zum Erreichen einer bestimmten Temperatur bei GPU und CPU komplett abgestellt. Mit einem Preis von 1.399 Euro für unsere Konfiguration bewegt sich das Gerät in den unteren Preisregionen des Testfeldes.

nb roundup gtx960m 02
Das Alienware 13

Der schicke Dauerläufer

Wer hingegen ein schickes Gerät dieser Leistungsklasse mit vergleichsweise langer Laufzeit sucht, dem liegen wir das ASUS ZenBook Pro UX501 ans Herz. Leistungsmäßig braucht sich das Gerät nicht vor dem Dell Alienware 13 zu verstecken, wenngleich nicht in der nativen Auflösung gespielt werden sollte, schließlich setzt unsere Teststellung auf ein hochauflösendes 4K-Display mit einer gestochen scharfen Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Dieses ist allerdings ungleichmäßig beleuchtet und bringt zumindest in Verbindung mit Windows 8.1 Skalierungs-Probleme mit sich. Mit Windows 10 soll dies besser werden – ein kostenloses Upgrade darauf erhalten Käufer im ersten Jahr aber natürlich obendrauf.

Während die meisten Geräte auf Kunststoff setzen, setzt ASUS auf gebürstetes Aluminium und verleiht dem Gerät damit einen hochwertigen Eindruck sowie eine schicke Optik. Dafür ist das Gerät mit 15,6 Zoll eine Klasse größer und entsprechend schwerer, hat aber auch eine sehr gute Tastatur sowie eines der besten Touchpads. Sogar ein Thunderbolt-Anschluss ist mit von der Partie. Preislich muss man dafür aber noch einmal etwa 200 Euro drauflegen. 

nb roundup gtx960m 17
Das ASUS UX501

Systemleistung 

Cinebench 11

CPU

7.23 XX


6.93 XX


6.79 XX


6.78 XX


5.73 XX


3.17 XX


Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

666 XX


633 XX


618 XX


610 XX


524 XX


290 XX


Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 7

6104 XX


5965 XX


5756 XX


5730 XX


5182 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

532.00 XX


522.36 XX


521.30 XX


517.14 XX


514.60 XX


499.79 XX


498.35 XX


MB/Sek.
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

0.17 XX


0.20 XX


0.21 XX


0.25 XX


0.26 XX


0.32 XX


ms
Weniger ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

23.86 XX


18.61 XX


18.23 XX


18.16 XX


16.56 XX


10.25 XX


GB/Sek.
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

356 XX


352 XX


323 XX


303 XX


298 XX


248 XX


cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

1075 XX


968 XX


961 XX


949 XX


729 XX


619 XX


Wert:1
Mehr ist besser

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

82 XX


82 XX
85 XX


89 XX
86 XX


86 XX
86 XX


82 XX
91 XX


86 XX
93 XX


84 XX
94 XX


94 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

42.1 XX


31.8 XX
45.3 XX


35.2 XX
46.9 XX


32.7 XX
47.1 XX


38.7 XX
51.7 XX


32.4 XX
51.8 XX


0.0 XX
52.1 XX


36.1 XX
dB(A)
Weniger ist besser


Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

455 XX


133 XX
381 XX


110 XX
308 XX


116 XX
269 XX


127 XX
242 XX


66 XX
234 XX


123 XX
198 XX


85 XX
Minuten
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme

Idle/Load

110.6 XX


18.4 XX
111.4 XX


8.9 XX
121.3 XX


15.0 XX
124.3 XX


40.9 XX
139.3 XX


17.2 XX
150.8 XX


20.5 XX
163.4 XX


16.9 XX
Watt
Weniger ist besser


Gamingleistung

3D Mark - Cloud Gate

maximal

16925 XX


16882 XX


14980 XX


14829 XX


14343 XX


10541 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

4064 XX


4030 XX


4030 XX


3894 XX


3738 XX


3558 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

103554 XX


90315 XX


89098 XX


78523 XX


73813 XX


50290 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark 11

maximal

5707 XX


5698 XX


5526 XX


5410 XX


4736 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

Tomb Raider

1920 x 1080 – High Settings

70.8 XX


70.6 XX


68.2 XX


66.7 XX


63.3 XX


in fps
Mehr ist besser

Anno 2070

1280x720 - high Settings - AF 16x

112.52 XX


106.86 XX


100.31 XX


90.60 XX


90.40 XX


90.30 XX


88.60 XX


frames per second
Mehr ist besser

Anno 2070

Native Auflösung - high Settings - AF 16x

67.75 XX


62.4 XX


61.78 XX


58.5 XX


55.3 XX


19.6 XX


frames per second
Mehr ist besser

Hitman Absolution

1280x720 - high Settings - AF 4x

73.10 XX


70.00 XX


69.89 XX


68.16 XX


66.28 XX


53.88 XX


frames per second
Mehr ist besser


Metro 2033

1280 x 720 - High Settings - MSAA 4x - AF 4x

70.00 XX


69.33 XX


65.30 XX


64.06 XX


62.41 XX


62.03 XX


frames per second
Mehr ist besser

Metro 2033

native Auflösung - High Settings - MSAA 4x - AF 4x

38.67 XX


24.66 XX


22.69 XX


22.09 XX


20.85 XX


1.64 XX


frames per second
Mehr ist besser

Bioshock Infinite

1280x720 - High Settings

121.4 XX


113.78 XX


109.53 XX


106.38 XX


103.66 XX


97.39 XX


frames per second
Mehr ist besser

Bioshock Infinite

native Auflösung - High Settings

64.10 XX


63.31 XX


61.44 XX


57.27 XX


54.55 XX


16.83 XX


frames per second
Mehr ist besser

GRID 2

1280x720 - High Settings

111.41 XX


109.89 XX


109.54 XX


98.74 XX


98.39 XX


93.54 XX


92.13 XX


frames per second
Mehr ist besser

GRID 2

native Auflösung - High Settings

102.52 XX


88.53 XX


81.37 XX


81.36 XX


77.02 XX


30.73 XX


frames per second
Mehr ist besser


Die neuen Testgeräte im Vergleich
 Alienware 13ASUS UX501MSI PE70Schenker XMG A305
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-5500U Intel Core i7-4720HQ Intel Core i7-4710MQ
Prozessor - Kerne: 2 4
Prozessor - Grundtakt: 2,4 GHz 2,6 GHz 2,5 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,0 GHz 3,6 GHz 3,5 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm 22 nm
Prozessor - Cache 4 MB 6 MB
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3 8 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Grafikkarte - Grafikspeicher 2 GB
Festplatte/SSD 1x 256 GB SSD 1x 120 GB SSD
1 TB HDD
1x 256 GB SSD
1 TB HDD
Festplatte - Geschwindigkeit 521,3 MB/s 514,6 MB/s 522,4 MB/s 532,0 MB/s
Optisches Laufwerk - Blu-ray-Brenner -
Display 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 13,3 Zoll 15,6 Zoll 17,3 Zoll 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080 3.840 x 2.160 1.920 x 1.080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16 mm 16 x 16 mm 15 x 15 mm 16 x 16
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm 4 mm 4 mm 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 83 105 101 87
Tastatur - Numblock: nein ja ja nein
Touchpad - Abmessungen: 104 x 68 mm 105 x 75 mm 110 x 62 mm 87 x 46
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
HDMI: 1 1 1 1
DVI: - - - -
DisplayPort 1 (Mini) 1 (Mini) 1 (Mini) -
Thunderbolt: - 1 - -
VGA: - - - 1
USB 2.0: - - 1 1
USB 3.0 3 3 3 3
Firewire - - - -
eSATA: - - - -
Audio: 2x 3,5 mm 1x 3,5 mm Kombi 2x 3,5 mm 2x 3,5 mm
Gehäuse 
Akku: 52,4 Wh 60 Wh 42,4 Wh 86,6 Wh
Material: Kunststoff Aluminium Aluminium Kunststoff
Abmessungen: 328 x 235 x 27,9 mm 383 x 255 x 21,3 mm 419 x 280 x 29 mm 330 x 227 x 31,9 mm
Gewicht 2,1 kg 2,2 kg 2,7 kg 2,0 kg
Preis und Garantie 
Preis (ca.): 1.399 Euro 1.599 Euro 1.750 Euro 1.337 Euro
Garantie: 12 Monate 24 Monate