Aorus X5 mit "Broadwell H" und GTX 965M SLI im Test

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aorus x5 broadwell sli test teaserWenige Stunden nach dem Start der neuen "Broadwell H"-Prozessoren traf in der Hardwareluxx-Redaktion schon das erste Testgerät ein. Nachdem wir uns am Dienstag bereits den ersten Benchmarks widmeten, haben wir das brandneue Aorus X5 nun einem ausführlichen Test unterzogen, denn das 15,6 Zoll große Gaming-Notebook hat weitaus mehr zu bieten als nur den Intel Core i7-5700HQ. Mit dabei sind auch ein SLI-Gespann bestehend aus zwei GeForce-GTX-965M-Grafikkarten, ein hochauflösendes Display samt G-Sync-Support, zwei SSDs im RAID-Verbund und eine zusätzliche Magnetspeicherfestplatte als Datengrab sowie massig Arbeitsspeicher. Wir fühlen auf den nachfolgenden Seiten dem Aorus X5 auf den Zahn.

Mit dem Aorus X3 Plus V3 erreichte uns vor wenigen Wochen ein eher ungewöhnliches Gaming-Notebook, welches nicht nur in Hinblick auf seine kompakten Abmessungen auffiel, sondern obendrein mit allerlei Technik-Highlights bestückt und deswegen von uns mit einem entpsrechenden Award ausgezeichnet wurde. Mit dem Aorus X5 legt die Gigabyte-Tochter nun noch einmal nach. Zum Einsatz kommt zwar ein 15,6-Zoll-Display, das damit verbundene größere Gehäuse erlaubt aber, noch schnellere Hardware zu verbauen. Neben dem erst in dieser Woche vorgestellten Intel Core i7-5700HQ sollen zwei NVIDIA-GeForce-GTX-965M-Grafikkarten im SLI-Verbund für eine hohe Spieleleistung sorgen. Die ist auch bitter nötig, denn das Display löst nativ mit 2.880 x 2.160 Bildpunkten auf. 

Dazu gibt es insgesamt 16 GB DDR3L-Arbeitsspeicher, zwei 250-GB-SSDs im RAID-Verbund, eine zusätzliche 1-TB-Festplatte für Spiele - schließlich belegt alleine schon GTA 5 auf der Festplatte über 65 GB an Speicher - und hochwerte Sound-Boxen, denn integriert sind nicht nur zwei Lautsprecher, sondern auch ein Subwoofer. Dazu gibt es eine Killer-Netzwerkkarte, welche die Spieldaten im Netzwerk priorisiert und so den Ping versucht kleinzuhalten, aber auch Bluetooth 4.0 und ein Wireless-LAN-Modul stehen bereit. Dass sich das Aorus X5 an ambitionierte Gamer richtet, zeigt sich aber nicht nur an der Hardware-Ausstattung, denn auch das eine oder andere Stück Software ist speziell auf Spieler ausgelegt. Mit dabei ist ein Tool, um Live-Streams von Spielesessions direkt ins Internet stellen zu können, eine Software zur Steuerung der zusätzlichen Makro-Tasten und ein weiteres Tool, mit dem sich die Leistung des Notebooks, aber auch die Lüftersteuerung anpassen lassen.

Das Ganze hat allerdings seinen Preis: Satte 2.399 US-Dollar will Aorus für unsere Konfiguration haben. Modelle mit weniger Festplattenspeicher, kleinerer SSD oder weniger Arbeitsspeicher hält man ebenfalls bereit. In Deutschland sind die Geräte derzeit allerdings noch nicht erhältlich. Das soll sich in Kürze aber ändern.

Schlichtes Gamer-Design

Beim Design des Aorus X5 bleibt man seiner Linie treu und vertraut auf ein weniger auffälliges und aggressives Design. Wie schon beim Aorus X3 Plus V3 setzt man auf ein mausgraues Kunststoff-Gehäuse ohne viele Design-Elemente. Den Display-Deckel ziert ein verspiegeltes Aorus-Logo.

aorus x3 plus v3 test 14
Aorus X5

Die gummierte Oberfläche um die Tastatur herum hat allerdings einen kleinen Nachteil: Sie ist sehr anfällig für Fingerabdrücke, schnell finden sich darauf die ersten Gebrauchsspuren. Leider ist das Display nicht entspiegelt.

aorus x5 broadwell sli test 04
Aorus X5

Sehr gut zu gefallen wissen das Touchpad und die Tastatur. Auch eine Hintergrund-Beleuchtung hat es in das Notebook geschafft.

Spieler brauchen nur USB

Wirklich viele Anschlüsse hat das Aorus X5 nicht zu bieten. Hier beschränken sich die Taiwaner lediglich auf das Wesentliche. Vielleicht ist man ja der Meinung, dass ambitionierte Spieler für den Anschluss einer Gaming-Maus und eines Headsets lediglich ein paar USB-Schnittstellen und eine Audio-Buchse benötigen. Sehr lobenswert ist aber, dass sich der Netzteil-Anschluss an der Geräte-Rückseite befindet – ein Kabel weniger, welches den Spieler links oder rechts in die Quere kommen könnte. Ebenfalls hinten angebracht sind ein älterer VGA-Ausgang, eine USB-3.0-Buchse sowie die Buchse für ein etwaiges Netzwerkkabel.

aorus x5 broadwell sli test 11
Aorus X5

Auf der rechten Seite befinden sich mit zwei Ports die meisten USB-3.0-Schnittstellen. Dazu gibt es einen SD-Kartenleser und einen HDMI-Port zum Anschluss eines externen Monitors. Angeschlossen werden können im Übrigen bis zu drei Displays. Etwas ärgerlich ist, dass die Anschlüsse allesamt sehr mittig angebracht wurden und so womöglich das Mauspad etwas weiter nach rechts rücken muss.

aorus x5 broadwell sli test 12
Aorus X5

Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich eine weitere USB-3.0-Schnittstelle, ein Mini-DisplayPort und zwei 3,5-mm-Klinken-Buchsen für den Anschluss eines Headsets. Auch hier sind die Anschlüsse mittig angebracht, während rechts und links davon zur Kühlung der Hardware Lüftungsschlitze untergebracht wurden. 

Tastatur für Gamer

Dank des größeren Gehäuses konnte Aorus die Tastatur wieder mit einem Nummernblock bestücken. Die fünf zusätzlichen Makro-Tasten, mithilfe derer sich komplexere Spielabläufe mit nur einem einzigen Tastendruck ausführen lassen, gibt es aber weiterhin. Hierfür liefert Aorus die passende Software gleich mit. Die wird aber nur dann notwendig, wenn man mehr als fünf Profile abspeichern möchte, denn über die "G"-Taste direkt über den Makro-Tasten lassen sich noch weitere Makro-Befehle durchschalten. Welches Profil gerade aktiv ist, wird anhand der Hintergrundbeleuchtung angezeigt – die Belegung aber muss der Spieler sich einprägen. Die Makro-Tasten könne in blau, türkis, orange, rot oder lila aufleuchten. 

Dank der Hintergrundbeleuchtung kann in dunkleren Räumen problemlos gespielt und getippt werden. Die Leuchtstärke lässt sich in zwei Stufen ein- oder aber komplett abstellen. Dank des angenehmen Druckpunkts lassen sich auch längere Texte problemlos darauf schreiben. Ein wenig Umgewöhnung ist aber wie bei jedem Wechsel der Tastatur notwendig. Die für Spieler wichtigsten Tasten – "WASD" – hat Aorus im Übrigen farblich hervorgehoben.

aorus x5 broadwell sli test 03
Aorus X5

Dass auch NVIDIAs G-Sync-Technologie mit an Bord ist, das zeigt das Aorus X5 über einen Aufkleber direkt auf dem Display-Rahmen. Damit gehören nervige Ruckler und Tearing-Effekte in Verbindung mit der Bildwiederholrate von Monitor und Grafikkarte der Vergangenheit an.

aorus x5 broadwell sli test 05
Aorus X5

Das Touchpad fällt mit 100 x 70 mm erfreulich groß aus und unterstützt Multitouch-Gesten. Eine Abtrennung für die linke und rechte Mausteste gibt es zur besseren Orientierung ebenfalls und ist für eine bessere Haptik mit einer rauen Oberfläche versehen worden, während der restliche Teil des Touchpads spiegelnd und damit leider ebenfalls sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. 

aorus x5 broadwell sli test 09
Aorus X5

Der Abwärme der 47-Watt-CPU und der beiden NVIDIA-GeForce-GTX-965M-Grafikkarten muss das Aorus X5 natürlich Herr werden. An den beiden Gehäuse-Ecken im hinteren Bereich wurden hierfür dicke Lüftungsschlitze angebracht. In der Praxis strömt hier die heiße Luft aus dem Gehäuse heraus, während Frischluft über die Seite und den Gehäuse-Boden gelangt. 

Vorinstalliert hat Aorus Windows 8.1 in der 64-Bit-Variante. Mit Ausnahme einer eigenen Backup-Funktion, die teilweise aber auf taiwanesisch bzw. chinesisch gehalten ist, gibt es nur noch die Software für Tastatur und Makro-Tasten sowie ein Tool, um die Lüftersteuerung, die Bildschirmhelligkeit, die Mauszeigergeschwindigkeit oder aber die integrierte HD-Kamera ansteuern zu können. Auch Office 365 ist bereits vorinstalliert, setzt allerdings nach einer 30 tägigen Testphase ein gültiges Abo voraus. CyberLink Power DVD 10 und der Adobe Acrobat Reader sind ebenfalls vorinstalliert. Auf weitere, meist unnütze Software hat Aorus verzichtet. Sehr lobenswert!


Große Abstriche müssen beim Gehäuse und dessen Verarbeitungsqualität nicht gemacht werden. Einzig der Gehäusedeckel mag vielleicht nicht ganz so stabil erscheinen wie der Rest des Gehäuses. Doch auch das Innere kann sich sehen lassen, denn hier setzt Aorus auf pfeilschnelle Hardware. Geräte mit anderer Hardware-Ausstattung lassen sich im Onlineshop von Aorus aber ebenfalls konfigurieren und bestellen. Unsere Testkonfiguration ist damit wie bei den meisten Notebooks lediglich als Vorschlag anzusehen. 

Systemleistung

Das Aorus X5 ist eines der ersten Gaming-Notebooks, in welchem ein "Broadwell H"-Prozessor zum Einsatz kommt. Während der bisherigen "Haswell"-Modelle, allen vorne heran der Intel Core i7-4720HQ, noch im 22-nm-Verfahren gefertigt werden, läuft der neue Intel Core i7-5700HQ bereits in 14 nm vom Band. Die architektonischen Änderungen halten sie wie bei einem Tick üblich eher in Grenzen, wobei Intel hauptsächlich die integrierte Grafiklösung aufmöbelte und neue Stromspar-Techniken einführte, um den Prozessor noch sparsamer zu machen. Die vier Rechenkerne machen sich mit einer Geschwindigkeit von 3,3 bis 3,7 GHz ans Werk und können dank HyperThreading acht Threads gleichzeitig abarbeiten. Neu ist aber auch ein überarbeiteter Boost. Denn während bei Vollauslastung bislang nicht alle Kerne mit dem maximalen Takt arbeiteten, soll der Intel Core i7-5700HQ seinen maximalen Boost-Takt auch bei voller Auslastung aller vier Kerne halten können. In der Praxis schafft das die CPU. Steigen allerdings die Temperaturen im Gehäuse, reduziert der Prozessor teilweise seine Geschwindigkeit und steuert die Frequenzen unterhalb des eigentlichen Basis-Taktes an – die Performance verschlechtert sich dann deutlich. 

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Die übrigen technischen Daten decken sich mit den bisherigen "Haswell"-Modellen, denn klassenüblich ist auch die Dimensionierung des L3-Caches mit 6 MB und die TDP von 47 Watt. Als Grafik kommt eine Intel Iris Pro 6200 zum Einsatz. In Spielen aber schalten sich automatisch die beiden NVIDIA-Grafikkarten hinzu.

Die Leistung unseres Testkandidaten kann sich sehen lassen und liegt teils deutlich über den bisherigen "Haswell"-Prozessoren. Mit 7,74 Punkten im Cinebench-R11.5-Benchmark liegt die "Broadwell"-CPU gut einen Punkt über den bisherigen Modellen. 

Dass die Alltags-Performance darüber hinaus auf einem hohen Niveau liegt, dafür sorgt auch der verbaute RAID-0-Verbund der beiden M.2-SSDs. Sie erreichen nicht nur geringe Zugriffszeiten, sondern auch hohe Lesegeschwindigkeiten. In der Spitze werden weit über 800 MB/Sek. erreicht. Die Festplatte ist mit knapp 110 MB/Sek. langsamer, dient mit einer Kapazität von 1 TB aber ohnehin überwiegend als Datengrab. Der Arbeitsspeicher in unserem Testmuster beläuft sich auf üppige 16 GB, dessen Leistung mit etwa 22,7 GB/Sek. ebenfalls leicht über der von "Haswell" liegt. Das liegt teilweise aber auch an der Geschwindigkeit der Module, denn diese machen sich mit 1.866 MHz bei CL10 ans Werk.

PC Mark 8

Creative

5708 XX


5340 XX


5266 XX


5244 XX


5175 XX


5061 XX


5043 XX


4993 XX


4983 XX


4717 XX


4698 XX


4649 XX


4592 XX


4571 XX


4410 XX


4313 XX


4262 XX


4246 XX


4231 XX


4219 XX


4200 XX


4103 XX


4094 XX


4046 XX


3741 XX


3686 XX


3675 XX


3472 XX


3314 XX


3201 XX


3053 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Bei der Grafikkarte setzt Auros auf gleich zwei 3D-Beschleuniger. Hier entschied man sich, zwei aktuelle Mittelklasse-Chips der "Maxwell"-Generation zusammenzuschalten. Das Aorus X5 ist mit zwei NVIDIA-GeForce-GTX-965M-Grafikkarten im SLI-Verbund bestückt. Jede der beiden Grafikkarten kann auf 4.096 MB GDDR5-Videospeicher zurückgreifen.

gpuz
GPU-Z-Screenshot des Aorus X5

Im Vergleich zum aktuellen Topmodell stehen einer einzigen NVIDIA GeForce GTX 965M allerdings nicht mehr die vollen 12 SMM-Cluster zur Verfügung, sondern nur noch acht. Damit sinkt die Zahl der Shadereinheiten von ehemals 1.536 auf nun 1.024. Da an jeden Shadercluster zudem acht Textureinheiten gekoppelt sind, reduziert sich auch die Zahl der TMUs. Die GeForce GTX 965M verfügt über 64 Textureinheiten. Das Speicherinterface wurde im Vergleich zur GeForce GTX 980M ebenfalls beschnitten und halbiert. Der 4.096 MB große Videospeicher je Grafikkarte bindet nun über 128 Datenleitungen an und macht sich mit einer Geschwindigkeit von 1.253 MHz ans Werk. Der Chip selbst rechnet mit einem Takt von 933 MHz, kann dank Boost in der Praxis aber auch höhere Frequenzen erreichen. Natürlich sind die aktuelle Features der "Maxwell"-Generation wie Battery-Boost auch bei der GeForce GTX 965M mit von der Partie. 

Dier Performance der beiden GPUs kann sich vor allem in Kombination mit der schnellen Core-i7-CPU der "Broadwell H"-Generation sehen lassen und spielt in der obersten Liga unserer Benchmarks mit – selbst Modelle mit einer GeForce GTX 970M oder gar GeForce GTX 980M werden mit Leichtigkeit überboten. 

Tomb Raider

1920 x 1080 – High Settings

258.2 XX


219.8 XX


155.7 XX


154.2 XX


153.2 XX


151.1 XX


149.4 XX


145.6 XX


116.4 XX


113.9 XX


81.8 XX


70.2 XX


64.6 XX


60.2 XX


in fps
Mehr ist besser

Damit lassen sich aktuelle Games problemlos in Full HD-Auflösung spielen - zu störenden Framedrops kommt es nicht. Anspruchsvolle Engines, wie sie beim betagten Metro 2033 genutzt werden, können ebenfalls problemlos befeuert werden. Aber auch ein aktueller Titel wie das aktuelle Tomb Raider lässt sich mit den erzielten über 137 FPS ruckelfrei spielen.

Für die native WQHD+-Auflösung reicht es dann aber zumindest bei Metro: 2033 nicht ganz. Hier fällt die Bildwiederholrate auf knapp über 40 FPS. Zumindest Bioshock und Anno 2070 können in dieser Auflösung aber gespielt werden. Wer wert auf eine hohe Auflösung legt und die Qualität etwas reduzieren kann, wird mit dem Aorus X5 durchaus glücklich. Mit solch hohen Auflösungen und alle Details sowie AA/AF sind aber selbst aktuelle Flaggschiff-Grafikkarten aus dem Desktop-Segment etwas überfordert.

Alles im Griff

Auch wenn Notebook-Hardware meist nicht ganz so stromhungrig wie Desktop-Hardware ist und geringere Anforderungen an die Kühlung stellt, ist letztere noch immer ein entscheidender Faktor im Notebook-Segment, vor allem, wenn auf High-End-Hardware wie im Aorus X5 gesetzt wird. 

Probleme bei der Kühlung konnten wir nicht feststellen, zumindest kam es während unserer Tests zu keinem einzigen Absturz. Im absoluten Worst-Case-Szenario, bei dem wir Furmark und Prime95 gleichzeitig verwenden, wird der Prozessor allerdings schon über 90 °C warm und beginnt seine Taktraten zu reduzieren. Nach etwa einer halben Stunde arbeitete der Intel Core i7-5700HQ nur noch mit einer Taktfrequenz von 2,8 GHz und rechnete damit sogar gut 500 MHz unterhalb seines eigentlichen Basis-Takts.

Ein Leisetreter ist unser Testgerät dabei ebenfalls nicht. Im Gegenteil: Im von Aorus empfohlenen Gaming-Modus drehen die Lüfter schon bei geringer CPU-Last im normalen Office-Betrieb gerne auf – insgesamt ist die Lüftersteuerung hier etwas unruhig. Die meiste Zeit liegt die Geräuschkulisse des Aorus X5 im 2D-Betrieb aber bei angenehmen 34,2 dB(A). Unter Volllast erreicht das System fast 55 dB(A) und ist damit inakzeptabel laut. Andere Gaming-Notebooks sind da mit 50 dB(A) zwar ebenfalls sehr aufdringlich, aber dennoch etwas leiser.

Dafür halten sich die Oberflächen-Temperaturen in Grenzen, sodass das Aorus X5 zumindest im 2D-Modus problemlos auf den Oberschenkeln genutzt werden kann. Hier haben wir im Schnitt knapp über 30 °C gemessen haben. Unter Last steigt dieser Wert auf etwa 38 °C an.

Kurzes Spielvergnügen

Wie schon beim Aorus X3 Plus V3 ist der Akku beim Aorus X5 schnell leer gesaugt, hier kommt ein 73,26 Wh starker Stromspender zum Einsatz. Während die Laufzeit in Hinblick auf die beiden Grafikkarten, den schnellen Core-i7-Prozessor und das 15,6 Zoll große Display mit weniger als anderthalb Stunden ohne große Überraschung gering ausfällt, hält der Akku auch im Leerlauf nur rund 280 Minuten und damit nicht einmal fünf Stunden durch. Platz für einen größeren Akku wäre im Gehäuse aber nicht gewesen. 

Entsprechend hoch fällt die Leistungsaufnahme des Aorus X5 aus. Im Leerlauf haben wir knapp über 32 Watt gemessen, während unser Testgerät bei maximaler Last knapp über 210 Watt aus der Steckdose bzw. dem Akku zieht. Damit liegt unser Testkandidat abermals über vergleichbaren Modellen. In Hinblick auf die Leistung ist das aber zu verschmerzen, zumal der Stromhunger beim Spielen etwas geringer ausfällt.

NVIDIA G-Sync

Mit seiner G-Sync-Technologie löste NVIDIA ein Jahrzehnte lang existierendes Problem, welches immer wieder zu Tearing, Rucklern und langsamen Reaktionszeiten bei der Bildausgabe auf dem Bildschirm führte. Zwar hat man in den letzten Jahren Grafik, Performance und damit das Spielerlebnis kräftig nach oben geschraubt, doch die lang existierenden Probleme, die bei vielen Gamern das Erlebnis wieder etwas gemindert haben dürften, hat man bislang nicht aus der Welt geschafft. Aus alten Relikten ist die Bildwiederholungsrate von Monitoren, also die Anzahl der Einzelbilder, die pro Sekunde auf einen Monitor gezeichnet werden kann, meist auf 60, 120 oder 144 Hz gestellt. Grafikkarten rendern die Bilder allerdings mit ständig wechselnde Bildfrequenzen, die dann mit dem Monitor immer wieder abgeglichen werden müssen. Hat man die Bildwiederholrate auf 60 Hz gestellt, dann sollte die Grafikkarte im Optimalfall eine Bildrate von 60 FPS an den Monitor liefern, damit Bildausgabe und Bildzeichnung synchron verlaufen können. In der Praxis ist das aber selten der Fall, da jede Spielszene unterschiedliche Anforderungen bei der Berechnung an die Grafikkarte stellt und deren Performance damit unterschiedlich ausfällt.

Liefert die Grafikkarte mehr Bilder an den Monitor als dieser verarbeiten kann, kommt es zum störenden Tearing-Effekt. Ein neues Frame wird an den Monitor geschickt, obwohl das aktuell zu zeichnende Bild noch nicht fertig angezeigt wurde. Die Folge ist eine Bildausgabe mit einer horizontalen Teilung. Das obere Bild ist das ältere, das untere hingegen schon das neue bzw. nächste. Das Bild wirkt „zerrissen“.

Tearing lässt sich durch den Einsatz von V-Sync verhindern. Ist die vertikale Synchronisation aktiviert, wird die Aktualisierung der Bilddaten verhindert, während der Bildschirm das Frame noch aufbaut. Erst wenn die Übertragung eines kompletten Bildes beendet ist, wird zum nächsten gewechselt. Bei eingeschalteter V-Sync werden damit nur komplette Bilder übertragen. Fällt jedoch die Performance unterhalb der Bildwiederholfrequenz des Monitors, werden Bilder doppelt dargestellt – das Spiel ruckelt. Mit G-Sync wird die Bildwiederholrate des Monitors mit den Bildfrequenzen der Grafikkarte synchronisiert. Die Grafikkarte richtet sich nicht mehr nach dem Monitor, sondern umgekehrt. Sinkt die Framerate der Grafikkarte, wird automatisch die Widerholrate des Monitors auf das gleiche Level abgesenkt, so dass immer nur komplette Bilder ausgegeben werden und so Tearing und Ruckler verhindert und die Reaktionszeit verbessert werden.

g sync k
Die Pendel-Demo zu G-Sync kommt auf dem Aorus X5 voll zum Tragen

NVIDIA stieß damit aber immer wieder auf Gegenwehr der Branche und potentiellen Kunden, denn das Modul für die Hersteller treibt die Geräte-Preise deutlich nach oben, der Standard ist nicht offen. Eine Alternative ist FreeSync, welches vor allem von AMD vorangetrieben wurde. Erst in dieser Woche hatte NVIDIA die Funktionen von G-Sync erweitert.

Spiele-Streaming

Auch wenn man über die NVIDIA-Software ebenfalls Spielszenen live ins Netz streamen kann, hat sich Aorus beim X5 vor allem auch diesem Thema gewidmet und dieser Funktion einen eigenen Encoder von Avermedia spendiert. Durch die Unterstützung dieses Hardware-Chips sollen sich Videoaufnahmen bis zu 30 % schneller anfertigen lassen, wohingegen Streams mit einem Performance-Gewinn von bis zu 25 % über die Livestream-Engine durchgeführt werden können sollen. 

aorus livestream engine k
Das Aorus X5 hat einen Zusatz-Chip speziell fürs Streaming

Helles IPS-Panel

Beim Display setzt Aorus auf ein 15,6 Zoll großes IPS-Panel mit einer nativen Auflösung von 2.880 x 1.620 Bildpunkten und liegt damit im Trend der immer hochauflösenderen Displays. In der Praxis aber kommt es aufgrund dieser hohen Auflösung immer mal wieder zu kleineren Anzeigenfehler und fehlenden Bildschirminhalten. Das betrifft nicht nur Valves digitale Spielevertriebsplattform Steam, sondern auch verschiedene Programme. Solange diese Skalierungs-Probleme Bestand haben, sind gute Augen ein Muss. Mit Windows 10 aber dürfte sich die Situation verbessern.

aorus x5 broadwell sli test 01
Aorus X5

Dank des verbauten IPS-Panels bleibt die Farbwiedergabe auch bei hohen Blickwinkeln stabil. Schade nur, dass das Display nicht entspiegelt wurde. Allerdings weist unser Testmuster einen sehr starken Blaustich auf. Mit einer maximalen Helligkeit von 332 cd/mund einem Minimum-Wert von von knapp unter 200 cd/mist das Display erfreulich hell, womit auch in sehr hellen Räumen problemlos darauf gezockt werden kann. Die Homogenität der Ausleuchtung liegt bei knapp über 86 % - ein guter Wert.

Fazit

Das Aorus X5 ist ein pfeilschnelles Gaming-Notebook mit vielen Technik-Highlights. Dank des Intel Core-i7-5700HQ kommt nicht nur eine brandneue "Broadwell H"-CPU zum Einsatz, sondern auch ein schneller SLI-Verbund mit zwei NVIDIA-GeForce-GTX-965M-Grafikkarten der "Maxwell"-Generation. Das 15,6 Zoll große Display bietet eine hohe Auflösung von 2.880 x 1.620 Bildpunkten, ist damit gestochen scharf und konnte in unserem Test mit einer guten Farbwiedergabe sowie guten Helligkeitswerten überzeugen. Aufgrund der hohen Auflösung ist die 3D-Power der beiden Grafikkarten aber auch bitter nötig. Während die Leistung für Full HD mit allen Details und Bildverbesserungsmodi ausreicht, sinkt die Bildwiederholrate in fordernden Spiele wie Metro 2033 bei nativer Auflösung merklich ab. Trotzdem reicht die Power für alle aktuellen und kommenden Spieletitel dicke aus.

Überzeugen kann das Aorus X5 vor allem aber in Hinblick auf seine weiteren Features, denn als eines der ersten Notebooks unterstützt es NVIDIAs G-Sync-Technologie. Nervige Ruckler und Tearing-Effekte aufgrund einer asynchronen Bildwiederholrate zwischen Grafikkarte und Display gehören damit der Vergangenheit an. Trotz SLI funktionierte das in der Praxis sehr gut – die Pendel-Demo von NVIDIA ist beeindruckend und bereits ab Werk installiert. Aber auch die Makro-Tasten, die Tastatur-Hintergrundbeleuchtung und die Möglichkeit, Videostreams von Spielen direkt ins Internet übertragen zu können, dürfte so manche Herzen ambitionierter Spieler höher schlagen lassen.

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Federn lassen aber muss das Aorus X5 bei der Kühlung. Während unserer Tests erreichte die Temperatur der "Broadwell H"-CPU in unserem Worst-Case-Szenario einen Wert jenseits der 90-°C-Marke, was zur Folge hatte, dass die CPU zu throtteln begann und damit ihre Leistung merklich reduzierte. Obendrein zeichnen sich die Lüfter für eine Geräuschkulisse von fast 55 dB(A) verantwortlich. Das Aorus-Notebook ist damit alles andere als ein Leisetreter. Der Akku hält im 2D- und 3D-Betrieb gerade einmal 85 bis 286 Minuten durch.

Wer damit leben kann und ein gut ausgestattetes Gaming-Notebook sucht, der könnte mit dem Aorus X5 durchaus glücklich werden, muss dafür aber auch einen hohen Preis einkalkulieren, denn Aorus möchte für unsere Konfiguration 2.399 US-Dollar haben. Preise und Konfigurationen für den deutschen Markt stehen noch nicht endgültig fest.

Positive Aspekte des Aorus X5:

Negative Aspekte des Aorus X5:


Aorus X5
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-5700HQ
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,7 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,5 GHz
Prozessor - Fertigung 22 nm
Prozessor - Cache 6 MB
Arbeitsspeicher 16 GB - DDR3
Grafikkarte

2x NVIDIA GeForce GTX 965M

Grafikkarte - Grafikspeicher 2x 4 GB
Festplatte/SSD

2x 256 GB SSD, 1x 1 TB HDD

Festplatte - Geschwindigkeit

832 MB/Sek.

Optisches Laufwerk -
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 2.880 x 1.620
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 16 x 16 mm
Tastatur - Tastenabstand: 3 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 89
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 100 x 70 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1 (Mini)
Thunderbolt: -
VGA: 1
USB 2.0:

-

USB 3.0 4
Firewire -
eSATA: -
Audio: 2x 3,5 mm
Gehäuse 
 
Akku: 73,26 Wh
Material: Kunststoff
Abmessungen: 390 x 272 x 22,9 mm
Gewicht 2,5 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ca. 2.399 US-Dollar
Garantie: 24 Monate

Systemleistung 

Cinebench 11

CPU

7.74 XX


7.7 XX


7.58 XX


7.44 XX


7.39 XX


7.37 XX


7.35 XX


7.35 XX


7.19 XX


7.17 XX


7.17 XX


7.15 XX


7.15 XX


7.03 XX


7.02 XX


7.02 XX


6.98 XX


6.97 XX


6.96 XX


6.95 XX


6.95 XX


6.9 XX


6.85 XX


6.85 XX


6.79 XX


6.78 XX


6.58 XX


6.58 XX


6.56 XX


6.4 XX


5.8 XX


5.23 XX


3.37 XX


2.57 XX


Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8

Creative

5708 XX


5340 XX


5266 XX


5244 XX


5175 XX


5061 XX


5043 XX


4993 XX


4983 XX


4717 XX


4698 XX


4649 XX


4592 XX


4571 XX


4410 XX


4313 XX


4262 XX


4246 XX


4231 XX


4219 XX


4200 XX


4103 XX


4094 XX


4046 XX


3741 XX


3686 XX


3675 XX


3472 XX


3314 XX


3201 XX


3053 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8

Home

4966 XX


4905 XX


4886 XX


4884 XX


4733 XX


4679 XX


4339 XX


4216 XX


4084 XX


3997 XX


3993 XX


3814 XX


3808 XX


3804 XX


3777 XX


3657 XX


3571 XX


3515 XX


3500 XX


3450 XX


3395 XX


3278 XX


3269 XX


3200 XX


3181 XX


3115 XX


3101 XX


3027 XX


3010 XX


2818 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 7

6628 XX


6467 XX


6343 XX


6321 XX


6281 XX


6272 XX


6255 XX


6241 XX


6217 XX


6192 XX


6161 XX


6141 XX


6120 XX


6064 XX


6060 XX


6026 XX


6025 XX


6008 XX


5968 XX


5807 XX


5695 XX


5642 XX


5608 XX


5540 XX


5440 XX


5396 XX


4879 XX


4431 XX


3143 XX


0 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

1524.4 XX


1421.0 XX


1356.7 XX


1280.0 XX


1100.0 XX


1024.9 XX


1024.1 XX


1019.63 XX


999.38 XX


930.88 XX


928.45 XX


911.93 XX


898.45 XX


868.00 XX


832.1 XX


534.7 XX


530.86 XX


530.80 XX


528.55 XX


527.79 XX


527.3 XX


527.0 XX


521.0 XX


520.06 XX


520.06 XX


517.14 XX


515.75 XX


511.11 XX


509.23 XX


508.3 XX


506.0 XX


504.79 XX


498.35 XX


496.6 XX


486.26 XX


484.0 XX


482.6 XX


86.55 XX


80.00 XX


74.74 XX


53.74 XX


MB/Sek.
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

0.12 XX


0.14 XX


0.14 XX


0.15 XX


0.15 XX


0.17 XX


0.18 XX


0.18 XX


0.19 XX


0.19 XX


0.19 XX


0.19 XX


0.2 XX


0.21 XX


0.22 XX


0.22 XX


0.22 XX


0.23 XX


0.23 XX


0.23 XX


0.25 XX


0.26 XX


0.26 XX


0.27 XX


0.27 XX


0.35 XX


0.35 XX


0.36 XX


0.45 XX


0.51 XX


0.71 XX


13.61 XX


17.0 XX


17.75 XX


18.0 XX


ms
Weniger ist besser

Speicherdurchsatz

Datenrate

24.23 XX


22.70 XX


20.80 XX


20.15 XX


20.01 XX


20.00 XX


19.97 XX


19.93 XX


19.88 XX


19.87 XX


19.84 XX


19.79 XX


19.79 XX


19.77 XX


19.75 XX


19.74 XX


19.72 XX


19.71 XX


19.70 XX


19.68 XX


19.67 XX


19.67 XX


19.57 XX


19.4 XX


19.37 XX


19.22 XX


19.21 XX


18.77 XX


18.45 XX


18.27 XX


18.26 XX


17.89 XX


17.1 XX


16.79 XX


10.25 XX


9.91 XX


9.74 XX


GB/Sek.
Mehr ist besser


Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

1354 XX


1352 XX


1298 XX


1260 XX


1257 XX


1233 XX


1222 XX


1217 XX


1206 XX


1173 XX


1168 XX


1130 XX


1104 XX


1096 XX


1071 XX


1065 XX


1053 XX


1046 XX


1016 XX


1009 XX


957 XX


943 XX


940 XX


939 XX


870 XX


868 XX


807 XX


784 XX


783 XX


732 XX


729 XX


573 XX


528 XX


454 XX


313 XX


Wert:1
Mehr ist besser

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

61 XX


62 XX
71 XX


94 XX
73 XX


80 XX
74 XX


78 XX
76 XX


93 XX
78 XX


92 XX
78 XX


96 XX
78 XX


75 XX
79 XX


74 XX
80 XX


90 XX
81 XX


89 XX
81 XX


92 XX
82 XX


87 XX
82 XX


95 XX
82 XX


76 XX
83 XX


96 XX
83 XX


80 XX
83 XX


95 XX
84 XX


91 XX
84 XX


89 XX
84 XX


89 XX
86 XX


98 XX
86 XX


91 XX
86 XX


82 XX
86 XX


89 XX
86 XX


96 XX
87 XX


91 XX
87 XX


91 XX
88 XX


89 XX
88 XX


81 XX
88 XX


96 XX
89 XX


89 XX
89 XX


76 XX
90 XX


96 XX
91 XX


86 XX
91 XX


82 XX
92 XX


83 XX
93 XX


91 XX
94 XX


96 XX
94 XX


90 XX
Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstärke

Idle/Load

42.0 XX


34.2 XX
42.1 XX


31.8 XX
42.3 XX


34.7 XX
44.2 XX


35.1 XX
44.3 XX


34.3 XX
44.9 XX


33.8 XX
45.1 XX


32.1 XX
45.7 XX


33.6 XX
46.6 XX


33.7 XX
46.7 XX


33.7 XX
47.2 XX


32.4 XX
47.6 XX


33.9 XX
47.7 XX


32.7 XX
47.9 XX


35.1 XX
48.2 XX


35.1 XX
48.3 XX


33.1 XX
48.4 XX


34.0 XX
48.5 XX


33.2 XX
48.5 XX


35.8 XX
48.9 XX


36.1 XX
49.2 XX


34.7 XX
49.8 XX


35.6 XX
49.9 XX


34.9 XX
50.2 XX


32.4 XX
50.5 XX


34.1 XX
50.7 XX


34.9 XX
50.8 XX


33.9 XX
51.0 XX


32.9 XX
51.3 XX


34.3 XX
51.3 XX


33.7 XX
51.7 XX


32.4 XX
51.8 XX


33.1 XX
52.1 XX


36.2 XX
52.3 XX


34.3 XX
53.2 XX


32.5 XX
53.2 XX


39.3 XX
53.2 XX


33.8 XX
54.2 XX


33.1 XX
54.9 XX


34.2 XX
55.6 XX


33.9 XX
56.9 XX


31.7 XX
58.5 XX


35.5 XX
dB(A)
Weniger ist besser


Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

730 XX


137 XX
505 XX


164 XX
503 XX


75 XX
322 XX


138 XX
313 XX


121 XX
313 XX


120 XX
313 XX


77 XX
302 XX


74 XX
301 XX


58 XX
292 XX


127 XX
287 XX


85 XX
283 XX


156 XX
281 XX


90 XX
270 XX


54 XX
270 XX


78 XX
265 XX


146 XX
262 XX


88 XX
257 XX


123 XX
253 XX


116 XX
247 XX


90 XX
242 XX


120 XX
235 XX


100 XX
234 XX


123 XX
227 XX


121 XX
210 XX


64 XX
207 XX


110 XX
201 XX


119 XX
198 XX


85 XX
196 XX


80 XX
195 XX


66 XX
184 XX


75 XX
176 XX


88 XX
168 XX


87 XX
161 XX


76 XX
145 XX


45 XX
144 XX


65 XX
138 XX


47 XX
127 XX


57 XX
117 XX


68 XX
115 XX


38 XX
114 XX


83 XX
105 XX


87 XX
Minuten
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme

Idle/Load

75.4 XX


27.0 XX
78.0 XX


9.3 XX
94.0 XX


9.8 XX
110.0 XX


19.6 XX
110.6 XX


18.4 XX
114.4 XX


19.2 XX
115.2 XX


52.3 XX
119.0 XX


17.4 XX
121.3 XX


15.0 XX
123.5 XX


19.6 XX
123.7 XX


19.4 XX
123.8 XX


17.8 XX
123.8 XX


18.6 XX
124.3 XX


16.7 XX
126.7 XX


14.9 XX
130.1 XX


22.1 XX
134.6 XX


16.5 XX
138.4 XX


22.4 XX
148.7 XX


22.9 XX
150.6 XX


22.4 XX
157.8 XX


19.6 XX
158.4 XX


19.3 XX
158.6 XX


24.5 XX
160.1 XX


37.1 XX
161.7 XX


20.7 XX
165.7 XX


14.8 XX
167.1 XX


16.9 XX
186.3 XX


20.2 XX
188.9 XX


22.7 XX
197.0 XX


22.5 XX
200.0 XX


20.7 XX
213.8 XX


32.7 XX
214.3 XX


21.6 XX
216.0 XX


24.0 XX
216.3 XX


29.0 XX
216.8 XX


45.4 XX
217.3 XX


18.2 XX
280.3 XX


34.6 XX
290.1 XX


75.5 XX
302.5 XX


40.2 XX
333.3 XX


45.4 XX
339.4 XX


47.6 XX
Watt
Weniger ist besser


Gamingleistung

3D Mark - Cloud Gate

maximal

25099 XX


23449 XX


23388 XX


22907 XX


22793 XX


21854 XX


21446 XX


21055 XX


21022 XX


20476 XX


20304 XX


19807 XX


18418 XX


18090 XX


18006 XX


17950 XX


17732 XX


17488 XX


16956 XX


16602 XX


16469 XX


16236 XX


14829 XX


14803 XX


14260 XX


13526 XX


13503 XX


12906 XX


12638 XX


12551 XX


12324 XX


12071 XX


11201 XX


10315 XX


9795 XX


9392 XX


8209 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

12743 XX


10388 XX


8764 XX


8373 XX


8339 XX


8167 XX


8131 XX


7952 XX


7782 XX


7764 XX


6591 XX


6503 XX


5367 XX


4899 XX


4754 XX


4306 XX


4210 XX


4032 XX


3924 XX


3770 XX


3738 XX


3697 XX


3579 XX


3454 XX


3293 XX


2726 XX


2556 XX


2465 XX


2345 XX


2331 XX


2303 XX


2189 XX


1994 XX


1836 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

147230 XX


146660 XX


146209 XX


138618 XX


133812 XX


127183 XX


124774 XX


123581 XX


116662 XX


116171 XX


115484 XX


114089 XX


113216 XX


111764 XX


107774 XX


105863 XX


103930 XX


103554 XX


102317 XX


102076 XX


97976 XX


97034 XX


94082 XX


93069 XX


89087 XX


87350 XX


86215 XX


85792 XX


82230 XX


79993 XX


76676 XX


66635 XX


64163 XX


62938 XX


59902 XX


45870 XX


43389 XX


15001 XX


14636 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark 11

maximal

17533 XX


14871 XX


13108 XX


12982 XX


12083 XX


11808 XX


11133 XX


11086 XX


10650 XX


10509 XX


10444 XX


9637 XX


9336 XX


8259 XX


7159 XX


7103 XX


5807 XX


5513 XX


5382 XX


5073 XX


5032 XX


4705 XX


4470 XX


4374 XX


4335 XX


4131 XX


4119 XX


4114 XX


4002 XX


3985 XX


3511 XX


2907 XX


Futuremark Punkte
Mehr ist besser

Tomb Raider

1920 x 1080 – High Settings