HP Envy 13 x2 mit Core M im Test

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hp-envy-x2-07-950x633Offiziell ist Intels Core M bereits seit einigen Wochen verfügbar, im Handel sind entsprechende Geräte aber noch immer rar gesät. Einer der wenigen erhältlichen Kandidaten ist HPs Envy 13 x2 im 13-Zoll-Format. Dass der direkte Konkurrent nicht Yoga 3 Pro heißt, zeigt nicht nur der erste Blick, sondern auch unser Test des Einstiegsmodells.

Denn viel mehr als einen Core M sowie die gleiche Bildschirm-Diagonale haben beide Gerät nicht gemeinsam. Zwar bietet auch Lenovo einen Tablet-Modus, doch wo die Chinesen dies mit Hilfe von 360-Grad-Scharnieren realisieren, setzt HP auf eine Kombination aus Tablet und Dock im Stile eines ASUS Transformer Book oder Microsoft Surface. Die Frage ist am Ende deshalb nicht nur, welches Gerät das bessere Convertible ist, sondern auch ob HP das Core-M-Prinzip besser umsetzt.

Yoga 3 Pro trifft Surface Pro 3

Die Antwort auf den ersten Teil lautet klar „Jein“. Denn die Anforderungen, die jeder Nutzer stellt, könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine benötigt in erster Linie ein klassisches Notebook, das im Zweifelsfall von Zeit zu Zeit auch als Tablet-Ersatz dienen soll, der andere nutzt sein Gerät überwiegend als Tablet, will mitunter jedoch auch eine vollwertige Tastatur zum Arbeiten nutzen. In letzterem Fall liegt das Envy 13 x2 knapp vorn. Denn mit seinen Front-Lautsprechern sowie der komplett in der Display-Einheit untergebrachten Technik unterstreicht HP die Tablet-Ambitionen, dank integriertem Ständer kann es zudem auch ohne Dock stehend auf Tischen und anderen Oberflächen aufgestellt werden.

Dass der Vorsprung nur gering ausfällt, liegt am hohen Gewicht. Denn mit rund 1,2 kg bringt das Envy 13 x2 ohne Tastatur genauso viel auf die Waage wie das für den Vergleich herangezogene Yoga 3 Pro - das Surface Pro 3 kommt sogar mit nur 0,8 kg aus. Aber auch in Hinblick auf die Maße kann HP nicht vollends überzeugen. Ohne Dock bringt es das Envy 13 x2 auf 355,4 x 215,6 x 14,0 mm, mit sind es dann schon 357,4 x 217,6 x 19,0 mm; Lenovo kommt mit 330,0 x 228,0 x 12,8 mm aus, Microsoft - bei kleinerem Display - mit 292,1 x 201,4 x 9,1 mm. Während das Plus in der Breite durch die neben der Anzeige platzierten Lautsprecher entschuldigt wird, gibt es für die Dicke keine direkt ersichtliche Begründung. Zulasten der Optik geht dies aber nicht. Denn durch die Linienführung sowie die farbliche Unterteilung der Front wirkt das Envy 13 x2 kleiner und schlanker, als es das Datenblatt suggeriert. Von der Seite - im aufgestellten Modus - wirkt die Tablet-Einheit deutlich schlanker, von vorne betrachtet könnte sie leicht für einen kompakten AiO-Rechner gehalten werden.

Parallelen zum Surface 3 Pro sind unübersehbar
Parallelen zum Surface 3 Pro sind unübersehbar

Der durchaus gute optische Eindruck wird von der Materialwahl bestärkt. Zum Einsatz kommt vor allem Aluminium, in Teilen jedoch auch hochwertig wirkender Kunststoff. Sieht man einmal vom stufenlos verstellbaren Standfuß ab, besteht das Tablet aus drei Bauteilen: Der Rückseite, der unmittelbaren Display-Einfassung sowie dem restlichen Rahmen mitsamt Lautsprechern. Der Stabilität steht diese Unterteilung nicht im Wege, auch mit Vorsatz lassen sich lediglich minimale Verformungen provozieren. Allerdings entpuppt sich die zweiteilige Front in Sachen Verarbeitungsqualität als Achillesferse. Denn der Übergang zwischen schwarzem Display-Rahmen und der restlichen Einfassung fällt sehr unterschiedlich aus. Ist er links nahezu bündig, ist rechts ein Unterschied deutlich fühl- und sichtbar. Frei von Mängeln sind hingegen die am linken und oberen Rand platzierten Tasten für Lautstärke und Standby. Diese sind passgenau eingesetzt und bieten kein überflüssiges Spiel.

Magnete sorgen für einen sicheren Halt, elektrische Kontakte für das Laden des Tastatur-Akkus
Magnete sorgen für einen sicheren Halt, elektrische Kontakte für das Laden des Tastatur-Akkus

Insgesamt gut verarbeitet ist aber auch das Tastatur-Dock. Hier setzt HP auf mit Stoff und Kunstleder überzogenen Kunststoff, der eine angenehme Haptik bietet und sich gegenüber Fingerabdrücken und ähnlichem unbeeindruckt zeigt. Beim Tippen kommt es dank der komplett aufliegenden Unterseite zu keinerlei Verformungen, angesichts des gerade einmal 5 mm dicken Docks kann die Tastatur insgesamt als gut bezeichnet werden: Dem etwas zu weichen Druckpunkt stehen ein ausreichender Hub, die klare Beschriftung sowie die helle - aber nicht veränderbare - Hintergrundbeleuchtung gegenüber. Eher durchschnittlich schneidet hingegen das Touchpad ab. Zwar setzt HP auf eine ausreichend große und vor allem mittig platzierte Sensorfläche, die Genauigkeit überzeugte im Test aber nicht immer - zudem fehlt eine optische Unterteilung der beiden Tasten. Eine durchaus gute Idee hatte HP in Sachen Anbindung. Wirkt es auf den ersten Blick, als ob Tastatur und Touchpad nur dann nutzbar sind, wenn die Tablet-Einheit mit den magnetischen und elektrischen Kontakten verbunden ist, kann auf die physische Koppelung in der Praxis dank Bluetooth verzichtet werden. Gerade auf kleinen Abstellflächen, wie beispielsweise im Zug, kann die Tastatur so unter anderem auf dem Schoß genutzt werden, während das Tablet wie üblich aufgestellt wird. Wie lange der im Dock integrierte Akku für Tastatur und Touchpad durchhalten soll, teilt HP nicht mit, das Laden findet - im Falle einer Verbindung - jedoch gleichzeitig mit dem des Hauptakkus statt.

Flach, aber dennoch gut: Die Tastatur bieten einen hohen Schreibkomfort
Flach, aber dennoch gut: Die Tastatur bieten einen hohen Schreibkomfort

In Sachen Schnittstellen bewegt sich das Envy 13 x2 auf dem üblichen Ultrabook-Niveau. Geboten werden zwei USB-3.0-Ports, ein HDMI-Ausgang in Normalgröße, eine Audio-Buchse sowie ein Kartenleser für microSDs - untergebracht sind sämtliche Ein- und Ausgänge im unteren linken und rechten Rand der Tablet-Einheit. Hinzu kommt zu guter Letzt WLAN nach ac-Standard mit 2x2-Antennenkonfiguration, die maximale Brutto-Datenrate liegt damit bei 867 Mbit pro Sekunde. Die restliche Ausstattung umfasst unter anderem eine 2-Megapixel-Webcam, die bei ausreichenden Lichtverhältnissen eine gute Qualität liefert, sowie die bereits erwähnten Stereo-Lautsprecher auf der Front, die gemeinsam mit Beats Audio entwickelt wurden. In Hinblick auf die Lautstärke können diese durchaus überzeugen, die Klangqualität reicht für einen Spitzenplatz jedoch nicht aus.


Auf die Eigenheiten des Core M sind wir bereits im Test des Yoga 3 Pro eingegangen. Der erste Ableger der Broadwell-Generation soll die laut Intel vorhandene Lücke zwischen Atom und i3 schließen und vor allem in den Punkten Effizienz und Grafikleistung punkten. Letztere liegt dank neugestalteter GPU - in allen Core-M-Chips steckt eine HD Graphics 5300 - spürbar höher als noch bei Haswell, erstere soll nicht nur verbesserte Laufzeiten, sondern auch vermehrt flache lüfterlose Designs ermöglichen.

Sprinter statt Dauerläufer

Dass diese drei Aspekte einander zumindest teilweise gegenseitig ausschließen können, zeigt Lenovo. Denn beim Yoga 3 Pro schrumpft der Akku zugunsten eines flachen Gehäuses und ohne Lüfter kommt der Prozessor nicht aus - selbst mit kommt es schnell zu Drosselungen. Umso interessanter ist HPs Ansatz. Denn das Gerät ist nicht nur wie beschrieben dicker, sondern setzt auch auf eine komplett passive Kühlung. Aber: Mit welcher cTDP das Envy 13 x2 betrieben, verrät der Hersteller nicht. Denn nicht nur die von Intel offiziell angegebenen 4,5 W sind möglich, die Partner können auch auf 3,0 oder 6,0 W wechseln. Der Blick auf die Benchmarks kann ebenfalls keine endgültige Aufklärung bieten.

Auch im Envy 13 x2 zeigt der Core M seine Schwächen
Auch im Envy 13 x2 zeigt der Core M seine Schwächen

Denn während im Yoga 3 Pro mit dem 5Y70 eines der leistungsstärksten Core-M-Modelle zum Einsatz kommt, setzt HP auf den 5Y10, das schwächste Familienmitglied. Auch hier stehen zwei Kerne sowie 4 MB L3-Cache zur Verfügung, mit 0,8 bis 2,0 GHz fallen die Taktraten aber deutlich geringer (1,1 bis 2,6 GHz beim 5Y70) aus; bei 14 nm bleibt es, die GPU taktet in der Spitze mit 50 MHz weniger und auch einige Zusatz-Features wie TSX-NI fehlen. Am Ende bleibt lediglich der Vergleich der Leistungsmessungen. Laut Cinebench 11 erreicht das Envy 13 x2 in der CPU-Wertung 1,64 Punkte, im neueren Cinebench 15 168 Punkte. Gegenüber dem Yoga 3 Pro mit seinem 5Y70 bedeutet dies ein Minus von etwa 13 respektive ein Plus von 10 Prozent. Berücksichtigt man die weitere Hardware in Form von RAM und Massenspeicher, wird der Vergleich beider CPUs noch schwieriger. Denn ersterer fällt mit 4 GB nur halb so groß aus, mit 513 MB pro Sekunde in der Spitze ist die SSD zudem etwas langsamer. Und dennoch kann sich HPs Vertreter im Produktivtest PCMark 8 wacker schlagen: Im Home-Szenario reicht es für knapp 1.900 Punkte, im anspruchsvolleren Creative-Setting sind es immerhin noch fast 1.700 Punkte; mal vor, mal hinter dem 5Y70 im Yoga 3 Pro.

Betrachtet man das Envy 13 x2 isoliert, bestätigen sich die ersten Core-M-Eindrücke. Der Broadwell-Chip bietet in der Breite teils deutlich mehr Leistung als die Atom-Verwandten und kann es stellenweise auch mit den U-Varianten der i5-Reihe auf Haswell-Basis aufnehmen. Für Office und Co. reicht der 5Y10 mehr als aus, an umfangreiche Bild- und Videobearbeitung oder mehr als vergleichsweise anspruchslose Spiele braucht man aber nicht zu denken - unabhängig von Arbeits- und Massenspeicher.

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Wer mehr Leistung benötigt, kann zur besser ausgestatteten Version 13-j001ng greifen. Hier verbaut HP nicht nur 8 GB RAM, sondern auch den schnelleren Core M-5Y70 sowie eine 256 GB fassende SSD. Der Aufpreis beträgt knapp 200 Euro.

Gute Laufzeiten dank Core M

Mit einer Kapazität von 33 Wh fällt der Akku vergleichsweise klein aus, selbst angesichts der Tatsache, dass die gesamte Technik in der Tablet-Einheit steckt. Am Ende reicht es aber dennoch für gute Laufzeiten. Denn mit einem Verbrauch von 5,9 bis 17,8 W im Leerlauf und unter Last zeigt sich das Envy 13 x2 äußerst genügsam. Vor allem ersterer Wert ist entscheidend, denn die gesamte Leistung dürfte im Alltag nur selten abgerufen werden. Nutzt man diese doch, hält das Gerät laut Battery Eater rund 3 Stunden durch, im PCMark 8 konnten mit einer Ladung jeweils knapp 4 Stunden erreicht werden. Beschränkt man sich hingegen auf einfache Aufgaben, können mehr als 7,5 Stunden überbrückt werden. In den meisten Fällen kann das Ladegerät damit zu Hause gelassen werden.

Auch ohne Lüfter kühl

Im Yoga 3 Pro gab der Core M in Sachen Temperatur eine eher schlechte Figur ab. Denn trotz aktiver Kühlung wurden die Taktraten unter Last schon nach wenigen Sekunden immer wieder gesenkt, CPU-seitig unter den Nominaltakt. Verantwortlich dafür war und ist aber weniger Lenovo, sondern vor allem Intels Konzept, das die thermische Trägheit ausnutzt. Denn der Core M soll in erster Linie während kurzer Lastspitzen, beispielsweise beim Start von Programmen oder einzelnen Berechnungen, den Maximaltakt erreichen - dem verzögerten Temperaturanstieg begegnet der Prozessor dann mit Taktreduzierungen. Abzulesen ist dies unter anderem an den Verbrauchswerten, denn in der Spitze genehmigt sich der Chip bis zu 14 W. Dass Intel dabei der GPU eine höhere Priorität als der CPU einräumt, ist ein anderes Thema.

Zweimal Core M, zwei verschiedene Ansätze: Lenovo (links) setzt auf einen Lüfter, HP verzichtet darauf
Zweimal Core M, zwei verschiedene Ansätze: Lenovo (links) setzt auf einen Lüfter, HP verzichtet darauf

Klar ist, dass auch das HP-Testgerät mit dem schwächeren 5Y10 ein ähnliches Verhalten aufweist. Der CPU-Takt wird schnell auf 500 MHz gesenkt, die GPU verbleibt bei mindestens 300 MHz. Im Laufe des Tests stand jedoch vor allem die Kühlung im Mittelpunkt. Denn anders als im Yoga 3 Pro steckt im Envy 13 x2 kein Lüfter. Probleme bereitet dies nicht, wie die Messungen zeigen. Zwar erreicht der Prozessor im Leerlauf schon 67 Grad Celsius, nach langen Volllastphasen stieg der Wert aber lediglich auf 71 Grad Celsius - 4 Grad mehr als im Lenovo-Notebook mit Lüfter.

Die Qualität der Kühlung zeigt sich am Ende in den Gehäusetemperaturen. Bei geringer Last werden punktuell maximal rund 43 Grad Celsius auf der Rückseite erreicht, bei Volllast gut 46 Grad Celsius; kritisch ist beides nicht.


Hell, aber ohne Stift

Beim Display setzt HP auf Bewährtes. Das 13,3 Zoll messende IPS-Panel bietet 1.920 x 1.080 Pixel und damit eine ausreichende Bildschärfe, weder QHD noch UHD/4K bieten im Alltag einen Mehrwert, der bei einem derartigen Gerät den höheren Energie- und Leistungsbedarf rechtfertigt. Wichtiger ist, dass die Pflichtaufgaben ordentlich erfüllt werden. Mit 330 bis 381 cd/m² bei maximaler Einstellung und einem Verhältnis von 1.249:1 gilt schafft das Envy 13 x2 dies zumindest in Sachen Helligkeit, Homogenität und Kontrast. Somit steht auch Außeneinsätzen nur wenig im Weg, direkte Sonneneinstrahlung sollte aber vermieden werden.

bench display

Nur befriedigend schneidet der Bildschirm hingegen in Sachen Farbdarstellung ab. Zum einen werden weiße Flächen leicht blaustichig dargestellt, die durchschnittliche Farbtemperatur liegt bei 7.217 Kelvin, zum anderen erreicht das IPS-Panel nicht ganz die Qualität anderer Modelle; die Blickwinkelstabilität ausgenommen. Gänzlich frei von Kritik bleibt der Touch-Sensor, der während des Tests nicht negativ auffiel.

Die Halterung für einen Stift ist vorhanden, angeboten wird er aber nicht
Die Halterung für einen Stift ist vorhanden, angeboten wird er aber nicht

Lediglich eine Randnotiz hat am Ende der verbaute Digitizer verdient. Dieser ermöglicht den Einsatz eines Eingabestifts, da HP einen solchen aber weder mitliefert noch als Zubehör anbietet, entfällt dieser potentielle Mehrwert.

Fazit

Das dritte Core-M-Testgerät hinterlässt einen insgesamt guten Eindruck. HP hat es besser als Lenovo verstanden, den neuen Intel-Prozessor zu integrieren. Einen im Zweifelsfall störenden Lüfter gibt es nicht und trotz vergleichsweise kleinem Akku wissen die Laufzeiten zu gefallen. Einzig das schnelle Einbrechen der Leistung kann HP nicht verhindern, ein Problem, um das auch künftige Notebooks und Tablets mit Core M nicht herumkommen werden. Wer ein solches Gerät vor allem für Unterhaltungszwecke einsetzt, wird damit vermutlich nicht konfrontiert werden, auch Office und Surfen stellen keine größeren Hürden dar. Aber braucht man dafür einen Core M?

HP Envy 13 x2: Ein interessantes Gesamtpaket dank Display, Laufzeiten und Tastatur, ...
HP Envy 13 x2: Ein interessantes Gesamtpaket dank Display, Laufzeiten und Tastatur, ...

In den weiteren Punkten leistet sich das Envy 13 x2 nur wenige Schwächen. Die Verarbeitung ist abgesehen von den erwähnten Problemen auf der Front gut, die Materialwahl und Schnittstellenbestückung überzeugend und Tastatur sowie Touchpad überzeugen im Wesentlichen. Ähnlich sieht es beim Display aus. Leichte Kritik muss HP sich für den fehlenden Stift sowie den Standfuss gefallen lassen. Letzterer ist zwar stufenlos einstellbar, das Ausklappen ist aber vor allem bei angedockter Tastatur mitunter kniffelig. Zulasten der Front-Lautsprecher, die das Gerät von der Masse ein wenig abheben, gehen die Maße: Mit mehr als 35 cm fällt das Envy 13 x2 sehr breit aus. Zusätzlich machen sich 1,8 kg in der Tasche schnell bemerkbar, selbst ohne Tastatur werden rund 1,2 kg erreicht.

..., das aber mit der CPU-Drosselung und dem Gewicht zu kämpfen hat
..., das aber mit der CPU-Drosselung und dem Gewicht zu kämpfen hat

Womit man direkt beim vermutlich wichtigsten Konkurrenten landet. Denn Microsofts Surface Pro 3 kommt mit 0,8 kg aus (inkl. Type Cover 1,2 kg) und bietet ein kleineres und höher aufgelöstes Display sowie eine stärkeren Prozessor, kostet ähnlich ausgestattet jedoch 280 Euro mehr. Mit knapp 600 Euro fällt das ASUS Transformer Book TF300FA günstiger als das Envy 13 x2, für das knapp 770 Euro verlangt werden, aus. Verzichten muss man hier auf Full HD und die SSD fällt kleiner aus, dafür bietet das Dock einen zweiten Akku.

Positve Aspekte des HP Envy 13 x2 (13-j000ng):

Negative Aspekte des HP Envy 13 x2 (13-j000ng):

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



HP Envy 13 x2 (13-j000ng)
Hardware 
Prozessor: Intel Core M-5Y10
Prozessor - Kerne: 2
Prozessor - Grundtakt: 0,8 GHz
Prozessor - Turbotakt: 2,0 GHz
Prozessor - Fertigung 14 nm
Prozessor - Cache 4 MB
Arbeitsspeicher 4 GB - DDR3
Grafikkarte

Intel HD Graphics 5300

Grafikkarte - Grafikspeicher -
Festplatte

1x 128 GB SSD

Optisches Laufwerk -
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: ja
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 14 x 14 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 84
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Abmessungen: 108 x 67 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort -
Thunderbolt: -
VGA: -
USB 2.0: -
USB 3.0 2
Firewire -
eSATA: -
Audio: 1
Gehäuse 
 
Akku: 33 Wh
Material:

Aluminium, Kunststoff

Abmessungen: 357,4 x 217,6 x 19,0 mm (inkl. Tastatur)
Gewicht 1,8 kg (inkl. Tastatur)
Preis und Garantie 
 
Preis: ca. 799 Euro
Garantie: 24 Monate

Systemleistung

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
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7-Zip

MIPS
Mehr ist besser

Massenspeicher

Datenrate

MB/Sek.
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

ms
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PC Mark 7

maximal

Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Home

maximal

Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8 - Creative

Punkte
Mehr ist besser

Gamingleistung

3D Mark - Ice Storm

maximal

Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Cloud Gate

maximal

Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

Punkte
Mehr ist besser

Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

bench display

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

Grad Celsius
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Lautstaerke

Idle/Load

dB(A)
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bench temp unterseite

Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

Minuten
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Akkulaufzeit

PC Mark 8 - Home/Creative

Minuten
Mehr ist besser

Stromverbrauch

Idle/Load

Watt
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