Toshiba Qosmio X70 im Test

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toshiba x70 teaser kleinToshiba, der eigentlich business-orientierte Traditionskonzern aus Japan hat auch eine verspielte Seite, die regelmäßig in Form der Gaming-Notebooks der Qosmio-Reihe ausgelebt werden darf. Das aktuellste Modell, das Qosmio X70, das mit Haswell-Hardware und einer GeForce GTX 770M aufwarten kann, haben wir uns für einen Test in die Redaktion bestellt.

Waren Gaming-Notebooks lange Zeit aufgrund ihrer doch eher durchwachsenen Leistung ein klassisches Nischenprodukt, hat sich das in den letzten Jahren doch geändert. Das liegt in erster Linie an den Herstellern der Gaming-Grafikkarten, denn hier steigt die Leistung kontinuierlich, sodass bei aktuellen Geräten auch problemlos in hohen Auflösungen und mit hochgeschraubten Details gespielt werden kann. Kein Wunder also, dass aktuell beinahe jeder namhafte Hersteller ein entsprechendes Gerät im Portfolio hat, so auch Toshiba. Die aktuelle Qosmio-Generation hört schlicht auf den Namen X70 und basiert auf aktueller Technik, wie einem Intel Core i7-4700MQ und einer GeForce GTX 770M. Aber auch darüber hinaus soll einiges geboten werden, denn 32 GB RAM und eine SSD, die mit einer 3 TB fassenden HDD kombiniert wird, sprechen eine deutliche Sprache: Das Qosmio X70 soll ein echter Allrounder sein, der einerseits auch vor anspruchsvollen Aufgaben nicht zurückschreckt, andererseits auch mit großen Mediensammlungen problemlos zurechtkommt – für letzteres spricht auch das integrierte Harman/Kardon-Boxensystem.

Dass all das nicht ganz günstig sein kann, versteht sich von selbst, mit einem Preis von 1999 Euro ordnet sich das X70 in der absoluten Premium-Kategorie ein und muss entsprechend auch mit Geräten konkurrieren, die eine noch schnellere Grafikeinheit oder sogar zwei GPUs vorweisen können.

Auffälliges Äußeres

toshiba x70 13

Die Zeiten von quietschbunten Gaming-Notebooks sind vorüber, einzig oft exzessive Beleuchtungsoptionen erinnern noch an die Designunfälle der späten Nuller-Jahre. Nun ist es so, dass sich auch Toshiba vom wilden Flammen-Design dieser Zeit emanzipiert hat, gewisse Überbleibsel sind aber noch immer vorhanden. So ist beispielsweise der Rahmen des Notebooks in einem Metallic-Rot ausgeführt, was ebenso für das Touchpad gilt. Beim Rest des Gehäuses geht es hingegen etwas schlichter zu. Toshiba setzt komplett auf Aluminium in Anthrazit. Dennoch ist das Qosmio X70 auffälliger als die meisten aktuellen Gaming-Geräte. Der hochwertige Eindruck, den das Material ohnehin schon vermittelt wird noch einmal von der leichten Riffelung im Bereich der Handballenauflage und des Deckels unterstrichen. Toshiba-typisch ist die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau. Alle Spaltmaße sind minimal und darüber hinaus auch noch sehr gleichmäßig. Weitere Unsauberkeiten sind am Gehäuse nicht zu finden.

toshiba x70 12

Gaming-typisch ist das Qosmio X70 natürlich kein handliches Ultrabook. Der 17-Zöller besitzt ein voluminöses Auftreten und ist knapp 44 mm hoch. Das Gewicht liegt mit rund 3,4 kg (ohne Netzteil) noch im akzeptablen Rahmen für ein solches Performance-Schwergewicht. Natürlich ist das X70 damit ein klassisches Desktop-Replacement-System, der Transport zur LAN-Party geht natürlich dennoch deutlich leichter von der Hand als bei einem ausgewachsenen Desktop-System.

Toshiba X70

Keine Blöße leistet sich Toshiba bei den Eingabegeräten. Das Keyboard ist als Chiclet-Variante ausgeführt, besitzt also klar voneinander abgesetzte Tasten, die mit 15x15 mm bei einem Tastenabstand von 4 mm aber normal dimensioniert sind. Zusätzlich gibt es auch noch einen numerischen Zahlenblock, der das Layout erfreulicherweise nicht negativ beeinflusst – Toshiba hat den zur Verfügung stehenden Platz also ordentlich ausgenutzt. Eine Besonderheit gibt es beim Layout aber doch, denn alle F-Tasten sind primär mit Sonderfunktionen wie der Lautstärke-Steuerung belegt und gehen ihrer gewohnten „F"-Arbeit erst in Kombination mit der „Fn"-Taste nach. Wie bereits bei den zuletzt getesteten Geräten fällt auch beim X70 auf, dass Toshiba einen exzellenten Druckpunkt mit einem angenehmen Hub kombiniert, was in einem erstklassigen Tipp-Gefühl resultiert. Passend zu Optik besitzt die Tastatur eine rote Hintergrundbeleuchtung, die relativ gleichmäßig ausfällt, sich in ihrer Intensität aber nicht variieren lässt.

toshiba x70 7

Das Touchpad wird zwar vermutlich nur selten benutzt werden, besitzt aber gute Gleiteigenschaften und einen klar definierten Druckpunkt, der sich in Richtung Tastatur etwas verändert. Das ist bei Touchpads, die sich im Ganzen klicken lassen aber vollkommen normal.

toshiba x70 8

Anschlusstechnisch bietet Toshiba die gewohnten Schnittstellen für ein aktuelles Desktop-Replacement-System. Es werden vier USB-3.0-Ports, HDMI, VGA und RJ45 sowie Audio-Schnittstellen geboten. Da die Rückseite des Gehäuses allerdings großflächig vom Kühlsystem in Beschlag genommen wird, fällt die Position der Buchsen suboptimal aus – alle sitzen etwas zu weit vorne auf den Seitenteilen. Das macht sich gerade bei den beiden USB-Schnittstellen und der HDMI-Buchse auf der rechten Seite bemerkbar. Hier ist ein Kabelchaos mit der Maus leider vorprogrammiert.

toshiba x70 10

Toshiba verlangt für das Qosmio X70-A-136 knapp 2000 Euro. Um diesen Preis zu rechtfertigen, muss natürlich die Ausstattung von vorn bis hinten stimmen. Schon schnell fällt beim X70 dabei auf, dass Toshiba nicht den letzten Cent in eine möglichst leistungsstarke Kombination investiert hat, sondern eine vergleichsweise ausgewogenen Ausstattung sucht – sofern man bei einem Gerät dieser Klasse überhaupt davon sprechen kann.

Es ist aktuell sicherlich das am häufigsten getestete Haswell-Modell, der Core i7-4700MQ, also der kleinste 4-Kerner mit einer normalen TDP, die bei Haswell übrigens zwei Watt höher liegt, also noch bei der Vorgänger-Generation. Die vier Kerne werden standardmäßig mit 2,4 GHz getaktet, bei Bedarf kann ein Kern kurzfristig aber auch mit 3,4 GHz betrieben werden. Der Cache wird mit 6 MB ausgeführt, was vollends ausreichend ist. Gefertigt wird der Core i7-4700MQ wie alle Haswell-Prozessoren im 22-nm-Verfahren. Eine wirkliche Überraschung ist es natürlich nicht mehr: Der i7-4700MQ liefert in allen Lebenslagen eine exzellente Leistung. Entsprechend werden in Cinebench 11 6,79 Punkte erreicht, während es bei der 15er-Version 646 Punkte sind. Auch in 7-Zip erlaubt sich unser Testkandidat keine Blöße und erreicht 17.118 Punkte. Generell gilt aber wie aktuell so oft: Für normalen Aufgaben steht stets genügend Performance zur Verfügung – und auch vor anspruchsvollen Aufgaben wie der Videobearbeitung schreckt der 4700MQ nicht zurück. Das Aufrüsten auf stärkere Prozessoren ist damit generell kaum lohnenswert.

 

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

 

Für die Preisklasse von rund 2000 Euro stellt die Grafikkarte eine kleine Besonderheit dar, denn es kommt „nur" eine GeForce GTX 770M zum Einsatz – eigentlich würde man beim aufgerufenen Preispunkt sicherlich eine GeForce GTX 780M oder gar einen SLI-Verbund erwarten. Hier machen sich die weitere Ausstattung und natürlich auch das generell etwas höhere Preisniveau von Toshiba bemerkbar.

Die eingesetzte GTX 770M basiert auf einem in 28 nm Strukturbreite gefertigten GK106-Chip und arbeitet entsprechend mit 960 Shadereinheiten (Cuda-Cores), die in fünf Blöcken organisiert wurden. Gegenüber der GTX 780M wurden also deutlich gespart, denn das Top-Modell bringt es auf 1536 Shadereinheiten. Der Kerntakt beläuft sich analog zum Shadertakt auf 811 MHz. Der GDDR5-Speicher ist mit 3 GB üppig dimensioniert und bietet Reserven für alle aktuellen Games. Der Speichertakt fällt mit 4000 MHz recht hoch aus, angebunden ist er über ein 192 Bit breites Interface. Natürlich ist auch NVIDIAs Optimus-Technik mit von der Partie, sodass die GTX-Grafik nur dann läuft, wenn sie auch wirklich benötigt wird.

In unseren Leistungsmessungen lieferte unser Testkandidat eine solide Performance ab, die der anvisierten Leistungsklasse entspricht. So werden bei weniger anspruchsvollen Titeln wie Anno 2070 (62,38 fps) oder Bioshock Infinite (50,71 fps) Frameraten erreicht, die für die Zukunft noch einen gewissen Puffer versprechen, während bei anspruchsvolleren Titel wie Hitman: Absolution (41,81) oder Metro 2033 (34,07 fps) zwar noch immer ein flüssiges Spielen in der nativen FullHD-Auflösung möglich ist, der Puffer für künftige Generationen schwindet aber. Hier wird über kurz oder lang lediglich das Nachjustieren am Detailgrad oder eine Reduzierung der Auflösung helfen.

 

3D Mark - Cloud Gate

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark 11

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

 

Die weitere Ausstattung passt bestens zum gehobenen Preispunkt des X70. Der Arbeitsspeicher ist mit 32 GB üppig dimensioniert, so üppig, dass sich die Vorteile in nur wenigen Anwendungsbereichen wie der Videoproduktion wirklich nutzen lassen. Der Speicherdurchsatz liegt mit 19,97 GB/Sek. auf dem normalen Haswell-Niveau. Beim Massenspeicher setzt Toshiba auf das aktuell übliche Duo, bestehend aus SSD und HDD. Die SSD leistet bis zu 504 MB/Sek. und ist mit 256 GB ausreichend dimensioniert, um das Betriebssystem und alle wichtigen Anwendungen zu beherbergen. Zusätzlich gibt es eine HDD, die mit 3 TB ungewohnt großzügig dimensioniert ist und somit Platz für größte Multimedia-Sammlungen bietet. Geschwindigkeitsrekorde sind an dieser Stelle zwar nicht zu erwarten, das sollte aber auch niemanden wirklich stören. Eine insgesamt gute Systemperformance attestiert auch PC Mark, das im Home-Mode 3133 Punkte liefert und im Creative-Test 4246 Punkte attestiert.

 

PC Mark 8

Home

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8

Creative

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

 

Stromverbrauch + Akkulaufzeit

Haswell ermöglicht gerade im ultramobilen Bereich Fabelwerte, die vor einiger Zeit noch undenkbar waren. Die großen Gaming-Geschwister bekommen davon allerdings nicht allzu viel mit. Wird dazu noch ein vergleichsweise kleiner Akku mit 47 Wh verbaut, fallen die Ergebnisse nicht allzu erbaulich aus. Im Battery-Eater Classic sind es gerade einmal 38 Minuten, die der 17-Zöller fernab der Steckdose durchhält und auch im Leerlauf erweist sich unser Testmuster nicht unbedingt als sonderlich standhaft, denn bereits nach 115 Minuten gehen die Lichter aus. Die beiden PC-Mark-Durchläufe liefern mit 66 Minuten ebenfalls nur ein durchschnittliches Ergebnis. Dass daran in erster Linie der klein dimensionierte Akku schuld ist, zeigen unsere Messungen zum Stromverbrauch, denn hier befindet sich alles im grünen Bereich und auch Optimus arbeitet gewohnt zuverlässig. 

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

503XX


75XX
301XX


58XX
270XX


78XX
270XX


54XX
265XX


146XX
242XX


120XX
138XX


47XX
Minuten
Mehr ist besser

 

Kühlung

War die Kühlung bislang eines der Aushängeschilder von Toshibas Gaming-Reihe, muss das X70 an dieser Stelle Federn lassen. Mit knapp 48 dB ist es fast 6 dB lauter als die bisherigen Qosmios, die wir getestet haben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass das ASUS G750 aktuell sehr allein auf weiter Flur steht. Dafür hatte das Kühlsystem in unseren Tests alle Temperaturen im Griff, sodass es nicht zum Throtteling-Effekt gekommen ist.

 

bench temp oberseite

 


 

Das Display

toshiba x70 11

Toshiba setzt bei seinem Qosmio X70 auf das bei den meisten Gaming-Notebooks gängige 17-Zoll-Format und die damit einhergehende Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Während viele Ultrabooks bereits mit noch höheren Auflösungen aufwarten können, sieht es bei Gaming-Geräten noch ein wenig anders aus. Ein kurzer Blick auf unsere Gaming-Benchmarks schafft an dieser Stelle auch Klarheit, denn für noch höher auflösende Displays fehlt den mobilen GPUs aktuell schlichtweg der Wumms. Trotz des gehobenen Preises setzt Toshiba aber leider auf ein TN-Panel, was in einer schwachen Blickwinkelstabilität und ein nicht optimalen Farbdarstellung resultiert. Gerade ersteres ist störend, wenn das X70 für Filmabende mit mehreren Personen genutzt werden soll.

bench display

Das Panel versteckt sich hinter einer Glare-Oberfläche. Da das Qosmio X70 aber eine gute maximale Helligkeit von gemittelt 328,22 cd/m2 besitzt, gibt es keine allzu großen Probleme hinsichtlich der Aufstellung, denn die meisten Spiegelungen können einfach überstrahlt werden. Auch das Kontrastverhältnis liegt mit einem Wert von 732:1 auf einem ansprechenden Niveau. Weniger gut sieht es hingegen bei der Farbneutralität aus. Hier konnten wir einen Wert von 7.747 Kelvin ermitteln, was eine deutlich zu kalte Farbdarstellung zur Folge hat.

Fazit

Das Toshiba Qosmio X70 ist ein Premium-Gaming-Notebook, das diesem Anspruch in vielerlei Hinsicht gerecht wird, das schlussendlich für das Gebotene aber doch zu teuer ist.

Ob die Optik des Qosmio X70 nun gefällt, ist Geschmackssache, der 17-Zöller kann sich aber angenehm von der Masse abheben. Über jeden Zweifel erhaben ist das sehr gut verarbeitete und hochwertige Aluminium-Gehäuse. Gleiches gilt auch für die Eingabegeräte, denn die Tastatur besitzt nicht nur ein sehr gutes Layout, sondern lässt sich auch hervorragend tippen. Zusätzlich gibt es auch noch eine gleichmäßige, leider aber nicht regulierbare Hintergrundbeleuchtung. Weniger überzeugend fällt hingegen die Schnittstellenbestückung aus, denn während es an der reinen Anzahl nichts auszusetzen gibt, ist die Platzierung teils etwas unglücklich. Die Buchsen sitzen zu weit vorne am Gehäuse, was für Kabelchaos auf dem Schreibtisch sorgt.

Ein wenig zwiespältig verhält es sich mit der Leistung unseres Luxus-Gamers. Da Toshiba auf eine vergleichsweise schwache Grafik für ein Gerät dieser Preisklasse setzt, ist die Performance gut, aber eben nicht hervorragend. Dafür wird zwar an anderer Stelle mit einem großen Arbeitsspeicher und einem riesigen Datengrab, das noch dazu von einer SSD unterstützt wird, viel geboten. Gerade Gamern geht es aber eben doch in erster Linie um die Performance. Hier wäre eine GTX 780M wünschenswert gewesen.

Da Toshiba noch dazu auf einen recht schwachen Akku setzt, ist das Qosmio X70 auch für ein Gaming-Gerät nur mäßig mobil, denn dank immer besserer Stromspar-Mechanismen können Gaming-Notebooks zumindest im Idle häufig überzeugen. Die Kühlung, bisher eine von Toshibas Kernkompetenzen, muss ebenfalls Federn lassen, denn auch wenn die Temperaturen prinzipiell passen, so ist das X70 doch lauter als seine Vorgänger – insgesamt liegt es nun nur noch im Mittelfeld.

Das von Toshiba eingesetzte TN-Panel ist angenehm hell und kontrastreich, sodass die Glare-Oberfläche kein Praxisproblem darstellt. Schade ist nur, dass Toshiba dem Panel ab Werk eine deutlich zu kalte Farbabstimmung spendiert.

Alles in allem ist das Toshiba Qosmio X70 ohne Frage ein gutes Gaming-Notebook, das sich für den aufgerufenen Preis aber ein paar Schwächen erlaubt.

 

Positive Aspekte des Toshiba Qosmio X70:

Negative Aspelte des Toshiba Qosmio X70:

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



Toshiba Qosmio X70
Hardware  
Prozessor: Intel Core i7-4700MQ
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,4 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,4 GHz
Prozessor - Fertigung 22 nm
Prozessor - Cache 6 MB
Arbeitsspeicher 32 GB - DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 770M

Grafikkarte - Grafikspeicher 3 GB
Festplatte/SSD

1x 250 GB + 3 TB

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD + HDD

Optisches Laufwerk Blu-ray-Brenner
Monitor  
 
Display - Technik: TN
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1920x1080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte  
 
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 102
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Abmessungen: 111 x 79 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse  
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort -
Thunderbolt: -
VGA: 1
USB 2.0:

-

USB 3.0 4
Firewire -
eSATA: -
Audio: 3x 3,5 mm
Gehäuse  
 
Akku: 47 Wh
Material: Aluminium
Abmessungen: 418 x 273 x 44 mm
Gewicht 3,6 kg
Preis und Garantie  
 
Preis: ca. 2000 Euro
Garantie: 24 Monate

 


 

 Systemleistung

Cinebench 11

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

7-Zip

MIPS
Mehr ist besser

 

Massenspeicher

Datenrate

MB/Sek.
Mehr ist besser

Massenspeicher

Zugriff

MB/Sek.
Weniger ist besser

  

PC Mark 7

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8

Home

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

PC Mark 8

Creative

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

 

Gamingleistung

3D Mark - Cloud Gate

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Fire Strike

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark - Ice Storm

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

3D Mark 11

maximal

Futuremark Punkte
Mehr ist besser

 

Anno 2070

1280x720 - High - 16x AF

frames per second
Mehr ist besser

Anno 2070

native Aufloesung - High - 16x AF

frames per second
Mehr ist besser

Metro 2033

1280 x 720 - High Settings - MSAA 4x - AF 4x

frames per second
Mehr ist besser

Metro 2033

native Aufloesung - High Settings - MSAA 4x - AF 4x

frames per second
Mehr ist besser

Hitman Absolution

1280x720 - high Settings - AF 4x

frames per second
Mehr ist besser
 

Hitman Absolution

native Aufloesung - high Settings - AF 4x

frames per second
Mehr ist besser
 

Bioshock Infinite

1280x720 - High Settings

frames per second
Mehr ist besser

Bioshock Infinite

native Aufloesung - High Settings

frames per second
Mehr ist besser

GRID 2

1280x720 - High Settings

frames per second
Mehr ist besser

GRID 2

native Aufloesung - High Settings

frames per second
Mehr ist besser

 

Display

Helligkeit

cd/m2
Mehr ist besser

Kontrast

Wert:1
Mehr ist besser

bench display 

Lautstärke und Temperaturen

Temperaturen

CPU/GPU

Grad Celsius
Weniger ist besser

Lautstaerke

Idle/Load

53.2XX


39.3XX
52.3XX


34.3XX
50.5XX


34.1XX
49.8XX


35.6XX
49.2XX


34.7XX
48.9XX


36.1XX
48.2XX


35.1XX
47.9XX


35.1XX
47.6XX


33.9XX
45.7XX


33.6XX
dB(A)
Weniger ist besser

bench temp oberseite

bench temp unterseite

 

Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Battery Eater - Classic/Reader

503XX


75XX
301XX


58XX
270XX


78XX
270XX


54XX
265XX


146XX
242XX


120XX
138XX


47XX
Minuten
Mehr ist besser

Akkulaufzeit

PC Mark 8 - Home/Creative

224XX


214XX
190XX


164XX
186XX


151XX
153XX


151XX
124XX


135XX
123XX


126XX
106XX


111XX
Minuten
Mehr ist besser

Stromverbrauch

Idle/Load

75.4XX


27.0XX
94.0XX


9.3XX
126.7XX


14.9XX
130.1XX


22.1XX
134.6XX


16.5XX
138.4XX


22.4XX
148.7XX


22.9XX
167.1XX


16.9XX
290.1XX


75.5XX
333.3XX


45.4XX
Watt
Weniger ist besser