Alienware 14 im Test

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alienware 14 teaser kleinAlienware kann getrost als Grand-Dame des mobilen Gaming-Segments angesehen werden. Hatte man lange Zeit eine Alleinstellung im Bereich der mobilen Power-Maschinen inne, mehrt sich in den letzten Jahren die Konkurrenz. Grund genug für Alienware die Gaming-Gemeinde zum Haswell-Launch mit gänzlich neuen Geräten zu versorgen. Nachdem wir bereits zum Start einen ersten Blick auf ein Vorseriengerät werfen konnten, liegt uns nun ein finales Seriengerät vor.

Mobiles Gaming wird für die Hersteller immer interessanter. Nicht zuletzt durch die stetige Leistungssteigerung der mobilen Grafikchips ist es in der Zwischenzeit kein größeres Problem mehr, auch aus kleinsten Gehäusen eine ansprechende Leistung zu zaubern. Einhergehend mit dieser Entwicklung bei gleichzeitiger Verkleinerung der Fertigungsverfahren ist aber nicht nur ein Leistungsplus zu erkennen, sondern auch eine stetige Verkleinerung der mobilen Zocker-Maschinen – nichts und niemand wird aktuell also vom Ultrabook-Hype verschont. Gut zu erkennen ist diese Entwicklung beispielsweise bei den aktuellen Razer-Blade-Modellen, aber auch dem MSI GS70, die mit extrem flachen Gehäusen daherkommen. Nicht vergessen werden sollte dabei aber, dass gerade Alienware recht früh mit kleinen Gaming-Notebooks auf den Markt gekommen ist. Das Alienware M14x und nicht zuletzt das kleine 11-Zoll-Modell Alienware M11x mischten die bekannten Konventionen bereits auf, als weitläufig ein 15-Zöller noch als „kleiner“ Gaming-Device  galt. Aber auch im 14-Zoll-Lager ist Alienware nicht mehr allein, was beispielsweise das MSI GE40 zeigt, das wir erst vor kurzem im Test hatten. Die Neuauflage des 14-Zöllers kommt nun wie bei Alienware moderat flexibel konfigurierbar und startet bei 1199 Euro. Unser Testkandidat besitzt bereits diverse Upgrades wie die stärkere Grafik in Form der GeForce GTX 765M sowie ein FullHD-Display und eine zusätzliche SSD. So klettert der Preis aber recht flott auf rund 1850 Euro. Die Garantie währt dann aber nur ein Jahr.

Dickmann mit extremer Beleuchtung

Gaming-Devices sind also nicht nur kleiner, sondern auch immer flacher geworden, das beste in Deutschland verfügbare Beispiel ist das MSI GS70. Von diesem Trend haben die Alienware-Ingenieure aber anscheinend nicht allzu viel mitbekommen, denn das Alienware 14 baut mit knapp 45 mm maximaler Höhe sehr hoch. Liegt es neben einem Ultrabook auf dem Schreibtisch, es wirkt beinahe ein wenig wie aus einer vergangenen Zeit. Auch wenn Alienware das Design dabei überarbeitet hat, so bleibt man seiner generellen Formensprache aber doch treu – entsprechend gibt es eine Keilform, die insbesondere durch den vorderen Teil des Geräts initiiert wird. Änderungen gibt es auf den ersten Blick bei der Farbgebung, denn kamen bisherige Modell in tiefem Schwarz daher, greift man nun auf ein dunkles Grau zurück. An der generellen Erscheinungen ändert das aber nichts: Das Alienware 14 sieht aggressiv aus. In geöffnetem Zustand bleibt dagegen mehr beim Alten, denn es kommt der bekannte mattschwarze Sofftouch-Lack zum Einsatz, der sich auch in der neuen Version noch so herrlich samtig anfasst wie in den Jahren zuvor.  Änderungen gibt es auch beim Display-Design, das matt ausgeführt wurde und entsprechend nicht mehr hinter einer Glasscheibe sitzt.

Alienware 14

Gänzlich außen vor gelassen haben wir bislang die Beleuchtung – und die ist und bleibt eine der Expertisen des Alienware-Teams. Gegenüber dem Vorgänger wurde das Lichtmanagement noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Zusätzlich zu der Tastatur, die in drei Segmenten separat angesprochen werden kann, gibt es Leuchtelemente auf dem Deckel und beim Display. Als Besonderheiten können zudem das im Gesamten beleuchtbare Touchpad und eine umlaufende "Unterbodenbeleuchtung" angesehen werden. So stehen dem Nutzer schier unendliche Farbvariationen zur Verfügung. Wer es schlicht mag, fährt bei einem Gerät wie dem MSI GS70 sicherlich besser, wer hingegen die Aufmerksamkeit liebt, ist beim Alienware 14 genau richtig.

Alienware 14
Alienware 14
Alienware 14
Alienware 14

Die Verarbeitungsqualität liegt auf dem von Alienware bekannten hohen Niveau. Alle Komponenten wirken wir aus dem Vollen gefräst. Sämtliche Spaltmaße fallen minimal und gleichzeitig gleichmäßig aus. Recht hoch fällt allerdings das Gewicht aus, das bei 2,7 kg (zzgl. Netzteil) liegt. Leichter ist die Konkurrenz aber auch nicht wirklich, dafür aber weniger massiv.

Anschlusstechnisch bietet das Alienware die aktuell wichtigsten Buchsen und das in ausreichender Anzahl. Zur Bildausgabe wird neben dem obligatorischen HDMI-Port auch ein Displayport geboten – das ist bei Dell seit einiger Zeit Standard. USB-technisch gibt es drei Buchsen, alle drei unterstützen das 3.0-Format und sind auf die beiden Seitenteile verteilt. Da Alienware die Rückseite zur Lüftung nutzt, können alle Buchsen recht weit hinten am Gehäuse platziert werden. Auch wenn es auf der Rückseite leider kaum Schnittstellen gibt, kann so zumindest verhindert werden, dass es zu Problemen mit Kabel und der Maus kommt.

Alienware 14

Bei der Tastatur bleibt Alienware sich treu und setzt nicht etwa auf das beliebte Chiclet-Design, sondern auf „altmodisch“ zusammenhängende Tasten mit abfallenden Kanten. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Tastatur hervorragend tippen lässt. Der Druckpunkt ist knackig, das Topcase sehr steif und genau richtig. Damit muss sich das Alienware 14 auch hinter ausgewachsenen Gaming-Tastaturen nicht verstecken. Da Alienware auf einen numerischen Zahlenblock verzichtet, gelingt es Alienware ein gefälliges Layout zu integrieren, das eine schnelle Umgewöhnung ermöglicht.


Bei der Hardware verlässt sich Alienware auf die üblichen Bekannten, kann alles in allem aber mit einer überzeugenden und durchdachten Konfiguration aufwarten.

Alienware 14

Es ist aktuell sicherlich das am häufigsten getestete Haswell-Modell, der Core i7-4700MQ, also der kleinste 4-Kerner mit einer normalen TDP, die bei Haswell übrigens zwei Watt höher liegt als noch bei der Vorgänger-Generation. Die vier Kerne werden standardmäßig mit 2,4 GHz getaktet, bei Bedarf kann ein Kern kurzfristig aber auch mit 3,4 GHz betrieben werden. Der Cache wird mit 6 MB ausgeführt, was vollends ausreichend ist. Gefertigt wird der Core i7-4700MQ wie alle Haswell-Prozessoren im 22-nm-Verfahren. Eine wirkliche Überraschung ist es natürlich nicht mehr: Der i7-4700MQ liefert in allen Lebenslagen eine exzellente Leistung. Im Cinebench 11 bringt er es auf 6,96 Punkte, und in 7-Zip 17.158 MIPS Damit zeigt sich, dass das Alienware 14 generell am oberen Ende der mit diesem Prozessor ausgestatteten Geräte rangiert – die Unterschiede liegen hier aber in einem sehr kleinen Bereich. Generell gilt aber wie aktuell so oft: Für normalen Aufgaben steht stets genügend Performance zur Verfügung – und auch vor anspruchsvollen Aufgaben wie der Videobearbeitung schreckt der 4700MQ nicht zurück. Das Aufrüsten auf stärkere Prozessoren ist damit generell kaum lohnenswert.

Cinebench

Als Grafikkarte wird eine GeForce GTX 765M eingesetzt, bei der es sich um das zweitkleinste Modell der aktuellen GTX-Reihe handelt und das natürlich auf der Kepler-Architektur fußt. So bietet der GK-106-Chip 768 Shadereinheiten, die sich auf sechs Blöcke aufteilen. Wie bei NVIDIA üblich, laufen Kern- und Shadertakt parallel – und das mit je 850 MHz. Der Grafikspeicher ist über ein 128 Bit breites Interface angebunden und basiert auf der GDD5-Technik. Entsprechend hoch fallen an dieser Stelle die Taktraten aus, die bei 4000 MHz liegen. E Leistungstechnisch kann die GTX 765M überzeugen.  Bei anspruchsloseren Engines wie Grid 2 werden in der nativen FullHD-Auflösung  mühelos 86,67 fps erreicht, und auch wenn es anspruchsvoller wird, wird meist eine ansprechende Performance geboten. In Bioshock Infinite sind es noch 35,77 fps und auch bei Hitman:Absolution wird noch die 30-fps-Marke überschritten. Einzig Metro 2033 zwingt das Alienware 14 mit durchschnittlich 23,3 fps in die Knie. Es zeigt sich also: Allzu hoch ist der Puffer für künftige Titel nicht, zumindest dann, wenn in der nativen Auflösung und mit hohen Details gespielt werden soll. Zukünftig kann also auch noch bei Auflösung und Qualität heruntergeregelt werden.

3D Mark

Gaming Benchmarks

Auch bei 14-Zoll-Geräten ist eine Konfiguration mit zwei Storage-Laufwerken keine Seltenheit mehr – das Alienware 14 stellt da keine Ausnahme dar. So gibt es als flottes Systemlaufwerk eine SSD mit 256 GB, die entsprechend auch Platz für zahlreiche Programme und die heute immer ausladenderen Spiele bietet. Alienware setzt dabei auf eine SSD aus dem Hause LiteOn, die in unseren Tests mit einer sehr guten Datenrate von etwas mehr als 500 MB/Sek. aufwarten konnte. Für größere Mediensammlungen bietet das Alienware 14 zusätzlich eine 750 GB fassende mechanische HDD. Auch diese konnte mit guten Benchmark-Ergebnissen aufwarten und erzielte einen Durchsatz von rund 100 MB/Sek. Hier macht sich recht deutlich bemerkbar, dass Alienware ein Modell mit 7200 rpm verbaut – das hört man dem 14-Zöller teilweise aber leider auch an. Der Arbeitsspeicher wird mit einem Volumen von 8 GB ausgeführt, was für aktuelle Anwendungsprogramme und Games in den allermeisten Fällen aber auch ausreicht. Abgerundet wird die Hardwareausstattung von einem optischen Laufwerk, das optisch ansprechend als Slot-In-Lösung integriert wird – sich aber eben auch auf die Bauhöhe auswirkt.

PC Mark

Vergleichsweise kleines Case, üppig dimensionierte Hardware – das schreit in der Regel nach größeren oder kleineren Problemchen. Das ist auch dem Alienware 14 an mehreren Stellen anzumerken. So wird das Case partiell recht warm, insbesondere an der Unterseite, wo teils sogar die 50 °C-Marke überschritten wird. Noch deutlicher wird dieses Problem aber bei einem Blick auf die Temperaturen, denn gerade die Quad-Core-CPU wird mit maximal 94 °C ausgesprochen warm, während es die GPU mit rund 74 °C noch recht gut trifft.  Dass das Kühlsystem an der verbauten Hardware zu knabbern hat, zeigt auch ein Blick auf die Lautstärke, denn hier konnten wir 50,5 dB(A) messen. Das Alienware 14 wird unter Volllast also ordentlich laut, aber zum Glück auch nur dann, denn ansonsten ist es kaum zu hören – nur die mechanische HDD macht hin und wieder säuselnd auf sich aufmerksam. Zum Trost: Andere Gaming-Notebooks werden (gerade subjektiv) noch einmal deutlich lauter.

Lautstärke

Alienware 14

Mit einer Diagonale von 14 Zoll fällt unser Testkandidat trotz seiner recht hohen Bauform ohne Frage noch in den Bereich der sehr mobilen Gaming-Geräte – entsprechend rückt die Akkulaufzeit deutlich stärker in den Fokus als bei normalen Gamern. Um diese Mobilität zu gewährleisten, setzt Alienware auf einen 42 Wh starken Akku. Im Idle werden so 270 Minuten ermöglicht, während es im Last-Test deutlich kürzere 54 Minuten sind. Die Realität liegt (solange man nicht spielt) irgendwo dazwischen, was auch der PC Mark 8 bestätigt, der uns in beiden Modi (Home und Creative) einen Wert von rund 120 Minuten. Wer lediglich surft oder etwas Office-Arbeit erledigt, kann immerhin etwas länger fernab einer Steckdose auskommen.

Akkulaufzeit

 


Das Display

Alienware 14

Alienware bietet das Alienware 14 mit zwei verschiedenen 14-Zoll-Displays an. Das günstigste Modell (und nur das) wird mit einem TN-Panel ausgeliefert, das mit 1366x768 auflöst. Unser Testmuster hingegen wird mit dem deutlich höherwertigen FullHD-Display ausgeliefert, das auf der IPS-Technik  basiert. Entsprechend großzügig fallen bei unserem Gerät die Blickwinkel aus. Auch die Farbdarstellung weiß entsprechend zu überzeugen, kann das Alienware 14 doch mit einer sehr natürlichen Farbdarstellung aufwarten. Ab Werk war das Panel mit rund 6800 Kelvin abgestimmt, sodass an dieser Stelle auch Fotofreunde kaum nachregeln müssen. Die mittlere Farbabweichung liegt mit einem Wert von 1,77 DeltaE ebenfalls auf einem guten Niveau.

Ein deutlicher Fortschritt gegenüber der Vorgänger-Generation besteht darin, dass das Display nun nicht mehr hinter einer sehr stark spiegelnden Glasscheibe sitzt, sondern matt ausgeführt wurde. So kann das Alienware 14 prinzipiell recht problemlos außerhalb der eigenen vier Wände genutzt werden – das war früher nicht immer so einfach. Leider verschenkt Alienware aber ein Stück der neu gewonnenen Freiheit mit einer maximalen Display-Helligkeit von gemittelt rund 250 cd/m² - das reicht für die meisten Situationen zwar aus, um auch in der direkten Sonne arbeiten zu können, wären ein paar zusätzliche Candela aber wünschenswert gewesen. Dafür liegt das Kontrastverhältnis mit 1104:1 aber auf einem sehr hohen Niveau und kann auf der ganzen Linie überzeugen. Da auch das subjektive Reaktionsverhältnis überzeugen kann, liefert Alienware hier alles in allem eine runde Vorstellung ab.

Alternative Konfigurationen

Wie bereits mehrfach angesprochen, ist Alienware recht flexibel, wenn es um die Konfigurationsmöglichkeiten geht. Neben zwei verschiedenen Displays gibt es verschiedene Prozessoren und zwei GPUs zur Auswahl. Neben der bei unserem Testkandidaten verbauten GeForce GTX 765M, gibt es auch noch eine 750M, dann ist aber mit merklichen Leistungseinbußen zu rechnen. Auch bei den Laufwerkskonfigurationen und dem Arbeitsspeicher besteht die Möglichkeit, selbst einzugreifen und das Gerät an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ganz so flexibel ist wie bei den Built-to-Order-Herstellern ist man aber nicht, denn Alienware beschränkt sich auf die nach eigenen Überlegungen sinnvollen Konfigurationen.

Fazit

Alienware hat bei der Neuauflage seines 14-Zöllers das Gehäuse neu designed, dabei aber nicht wirklich die Zeichen der Zeit erkannt. Das Gehäuse sieht zwar gut aus und kann mit einem tollen Beleuchtungsmanagement aufwarten, fällt aber deutlich massiver aus, als man es von einem aktuellen Gaming-Gerät dieser Display-Klasse erwarten würde. Hier zeigen Firmen wie Razer in der Zwischenzeit, wo optisch wie ästhetisch der Hammer hängt. Auf der anderen Seite kann das Alienware 14 aber mit einer sehr guten Verarbeitungsqualität und einer hohen Materialgüte aufwarten. So sollte das neue Modell auch im mobilen Einsatz länger durchhalten. Passend dazu hat Alienware auch das Display überarbeitet, das nun nicht mehr hinter einer Glasscheibe sitzt, sondern matt ausgeführt wurde. Da zudem die IPS-Technik verwendet wird und ein stattlicher Kontrast geboten wird, hat Alienware beinahe alles richtig gemacht – einzig die maximale Helligkeit könnte noch höher ausfallen.

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Die Leistung liegt für ein so handliches Gerät ohne Frage auf einem sehr hohen Niveau. Die Mischung aus starkem Haswell-4-Kerner und GeForce GTX 765M bietet sowohl für das tägliche Leben als auch für aktuelle Games eine ansprechende Leistung. Aufgrund der hohen nativen Auflösung kann bei gleichzeitig hohen Qualitätssettings und gleichzeitig anspruchsvollen Engines die Luft schon recht dünn werden. Gut gefallen hat die Dual-Drive-Kombination aus schneller SSD und großem Datengrab – so wird ein hoher Alltagsnutzen geboten. Einen gemischten Eindruck hinterlässt das Kühlsystem, das zum einen recht laut ist, den Prozessor aber unter extremster Last nicht vollends im Griff hat – im täglichen Leben macht sich letzteres aber kaum bemerkbar. Die Akkulaufzeit fällt durchschnittlich aus, das Alienware 14 kann durchaus fernab der Steckdose genutzt werden, wer aber auf der Suche nach einem täglichen Begleiter ist, der sollte sich lieber im Ultrabook-Lager umsehen.

Alles in allem ist das Alienware 14 ein überzeugendes Gaming-Notebook, das eine hohe Gaming-Leistung, ein gutes Display und nicht zuletzt eine perfekt inszenierte Beleuchtung bietet, im Gegenzug aber auch mit ein paar Schwachstellen sowie einem üppigen Preis aufwartet.

Positive Aspekte des Alienware 14:

Negative Aspekte des Alienware 14:


Technische Daten:

Alienware 14
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-4700MQ
Prozessor - Kerne: 4
Prozessor - Grundtakt: 2,4 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,4 GHz
Prozessor - Fertigung 22 nm
Prozessor - Cache 8 MB
Arbeitsspeicher 8 GB - DDR3
Grafikkarte

1x NVIDIA GeForce GTX 765M

Grafikkarte - Grafikspeicher 1x 2 GB
Festplatte/SSD

1x 256 GB + 1x 750 GB

Festplatte - Geschwindigkeit

SSD + 5400 rpm

Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 14,1 Zoll
Display - Auflösung: 1920x1080
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Display - Touch: nein
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 14 x 14 mm
Tastatur - Tastenabstand: 5 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 83
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Abmessungen: 100x56 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort 1
Thunderbolt: -
VGA: -
USB 2.0:

-

USB 3.0 3
Firewire -
eSATA: -
Audio: 3x 3,5 mm
Gehäuse 
 
Akku: 42 Wh
Material: Kunststoff + Alu
Abmessungen: 334 x 249 x 41 mm
Gewicht 2,4 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ca. 1850 Euro
Garantie: 12 Monate

 


 

Cinebench

PC Mark

Massenspeicher - Durchsatz

Massenspeicher - Zugriff

Gamingleistung

3D Mark

Gaming Benchmarks

Das Display in Zahlen

Display Ausleuchtung

Display Helligkeit

Display Kontrast

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Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Stromverbrauch

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Temperaturen

Temperaturverteilung

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