ASUS Zenbook Infinity UX301 im Test

Veröffentlicht am: von

zenbook inf 2Wer meint, Ultrabook-Preise könnten nur sinken oder zumindest trotz besserer Leistung nicht teurer werden, der irrt. Denn noch immer gilt, dass hochwertige Bausteine wie schnelle Prozessoren oder Aluminium-Gehäuse ihren Preise haben. Mit dem Zenbook Infinity UX301 zeigt ASUS nicht nur deshalb, dass man auch annähernd 1.800 Euro für ein Gerät verlangen kann, auf dem der Ultrabook-Sticker prangt.

Aber nicht nur der hohe Preis irritiert, auch die erste Begegnung mit dem UX301 lässt mehr Fragen als Antworten zurück. Denn holt man sich die bisherigen Zenbooks noch einmal zurück vor das geistige Auge, fallen sofort zwei große Unterschiede auf. Wo ehemals Leichtmetall den Deckel zierte, wartet nun Gorilla Glass. Wo zuletzt ein mattes Display das Arbeiten erleichterte, überrascht nun eine spiegelnde Anzeige nebst glasbesetzter Einfassung. Doch von diesen - eher negativen - ersten Eindrücken darf man sich nicht täuschen lassen, denn im Innern des UX301 steckt feinste Technik.

Erst nach Abschluss aller Tests teilte ASUS mit, dass uns - wie auch allen anderen Publikationen im zumindest deutschsprachigen Raum - nur zwei Vorseriengeräte zur Verfügung standen. Vor allem beim Display kann es dadurch deutliche Unterschiede zu Serienmodellen geben. Auf eine abschließende Wertung haben wir deshalb aus Gründen der Fairness verzichtet.

Neue Optik mit alten Wurzeln

Doch das Äußere ist zunächst erklärungsbedürftig. Warum ASUS von der bisherigen Materialphilosophie abgewichen ist, dürfte ein Geheimnis bleiben, zumindest in Teilen aber erkennt man die typische Zenbook-Designsprache wieder. So beispielsweise am Aluminium-Unibody, an den konzentrischen Kreisen, die die Oberseite des Deckels prägen oder an der keilförmigen Optik. Letztlich aber sind dies nur kleinere Details, insgesamt erscheint das UX301 nur wie ein sehr entfernter Zenbook-Verwandter. Denn das Gehäuse ist nicht silbrig, sondern erstrahlt in einem dunklen, bläulichem Grau, das Zen-artige Kreismuster liegt nicht frei, sondern ist hinter Glas versteckt.

Glasbesetzter Deckel
Glasbesetzter Deckel

Aber auch in anderen Details unterscheidet sich das neue Modell von seinen Vorgängern. Das hintere Ende des Deckels dient bei geöffnetem Display nun als Sockel, das Zenbook somit bei der Benutzung leicht aufgebockt. Und selbstbewusst leuchtet nun das ASUS-Logo im Deckel, wenn das UX301 gestartet wird. Die Botschaft, die dabei übertragen werden soll, ist klar: Das Mitschwimmen in der Masse der 1.000-Euro-Aluminium-Ultrabooks war gestern, hier wartet ein ganz anderes Kaliber. Wie immer gilt aber, dass es eine Frage des eigenen Geschmacks ist, ob das Zenbook gefällt oder nicht. Erschwerend wirkt hier aber die Tatsache, dass es zwei Gesichter zeigt. Das Kühle mit klaren Kanten und ohne Schnörkel aus der Perspektive des Nutzers sowie das leicht Verspielte mit Rundungen und kleinen Spielereien wie dem LED-Ring im Ladestecker.

Flexibles Glas?

Derartige Widersprüche gibt es aber auch bei der Stabilität des Gehäuses. Denn während die Bodengruppe mit Technik und Tastatur äußerst solide ist und sich auch mit hohem Kraftaufwand nicht verbiegen lässt, wirkt der Deckel mit Display deutlich labiler. Das allerdings nicht aufgrund der geringen Dicke, sondern da Verformungen schon mit geringer Kraft provoziert werden können. Und dies, obwohl ASUS sowohl Außen als auch Innen auf Gorilla Glass setzt.

Deckel als Stütze
Deckel als Stütze

In allen anderen Punkten glänzt das 325,0 x 226,0 x 15,5 mm große und rund 1,3 kg schwere UX301 beinahe durch Perfektion: Keine ungleichen Spaltmaße, keine Grate oder wackligen Bauteile. Aber nicht nur in diesem Punkt zeigen sich deutliche Parallelen zu den Vorgängern, sondern auch bei der Anschlussbestückung. Denn ASUS hat erneut nur zwei USB-Ports (3.0) verbaut, zudem stehen eine Audio-Buchse sowie je ein Micro-HDMI-Ausgang und Mini-DisplayPort zur Verfügung. Allerdings legt der Hersteller zwei Adapter bei, über die Ethernet (per USB) und VGA (per Micro-HDMI) bereitgestellt werden; der nahezu obligatorische Kartenleser ist ebenfalls vorhanden.

Anschlüsse links: USB 3.0, Micro-HDMI und Audio
Anschlüsse links: USB 3.0, Micro-HDMI und Audio

Auf der Höhe der Zeit zeigt man sich bei den drahtlosen Übertragungsstandards. Denn mit Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach ac-Standard stehen die jeweils schnellsten Modi zur Verfügung. Eher durchschnittlich fallen Webcam und Lautsprecher aus. Erstere bietet bei guten Lichtverhältnissen eine ausreichend hohe Qualität für Video-Telefonate, letzteren fehlt es unüberhörbar an Tiefen.

Anschlüsse rechts: Kartenleser, USB 3.0 und Mini-DisplayPort
Anschlüsse rechts: Kartenleser, USB 3.0 und Mini-DisplayPort

Knackige Tastatur und vorbildliches Touchpad

Beinahe eine Klasse für sich sind hingegen die Eingabegeräte. Die Tastatur trumpft mit präzisem und vor allem gleichmäßigem Druckpunkt und einem - eine wie immer subjektiv geprägte Einschätzung - idealen Hub auf. Darüber hinaus sind alle Tasten klar beschriftet respektive mit selbsterklärenden Piktogrammen versehen. Für zusätzlichen Komfort sorgt die mehrstufige Hintergrundbeleuchtung, die sehr homogen ausfällt. Sucht man einen Kritikpunkt, findet mal lediglich die Status-LED des WLANs. Diese ist in die F2-Taste integrierte und kann vor allem in dunklen Umgebungen je nach Haltung vor dem UX301 blenden.

Knackige Tastatur, präzises Touchpad
Knackige Tastatur, präzises Touchpad

Völlig ohne Negativpunkte kommt hingegen das Touchpad aus. Die Fläche ist ausreichend groß und verfügt über sehr gute Gleiteigenschaften. Auch Mehrfingergesten werden problemlos erkannt, Hub und Druckpunkt der integrierten Tasten am unteren Ende sind ebenfalls überzeugend. Zudem hat ASUS darauf geachtet, eine optische Unterteilung zwischen rechter und linker Taste vorzunehmen.

Gleichmäßige Tastatur-Beleuchtung
Gleichmäßige Tastatur-Beleuchtung

Angesichts der Display-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln ist es keine große Überraschung, dass ASUS sich für Intels i7-4558U entschieden hat. Denn der Prozessor der „Haswell“-Generation mit seiner TDP von 28 Watt verfügt über eine GPU vom Typ Iris Graphics 5100 (GT3), die zweitstärkste derzeit in Intel-CPUs integrierte Lösung. Auch hier setzt man wie bei der HD 5000 sowie bei Iris Pro 5200 auf 40 Execution Units. Allerdings kommt Iris lediglich in Prozessoren der 28-Watt-TDP-Klasse zum Einsatz, anders als Iris Pro fehlt es ihr aber am EDRAM. Damit positioniert sich Iris, in diesem Fall mit 200 bis 1.200 MHz, zwischen den beiden Geschwistern.

Ideal für Office, Schwach in Spielen

Für CPU-Leistung sorgen die beiden Kerne, die dank Hyper-Threading je zwei Threads gleichzeitig übernehmen können. Je nach Auslastung und thermischen Budget taktet der i7-4558U mit seinem 4 MB großen Cache mit 2,8 bis 3,3 GHz. Grundtakt und TDP machen schon auf dem Datenblatt deutlich, dass es sich dabei um den derzeit schnellsten, für Ultrabooks freigegebenen Prozessor handelt. Zwar erreicht der i7-4650U, den wir unter anderem im Dell XPS 12 getestet haben, die gleiche Maximaltaktrate, in Benchmarks zeigen sich aber klare Unterschiede. So erreicht er in Cinebench 11 2,26 Punkte, der i7-4558U des UX301 hingegen 3,41 Punkte. Aber auch 7Zip attestiert mit 9.048 zu 7.609 MIPS eine klare Mehrleistung.

cinebench

Die Gesamtleistung zeigt der 3DMark. Hier erreicht das Zenbook die derzeit höchsten Ultrabook-Wertungen. Aber auch im Office-nahen PCMark muss sich das System nicht verstecken, in der aktuellen Fassung 8 sprechen rund 3.000 Punkte ein klare Sprache, auch wenn hier die schnellen SSDs einen großen Anteil daran haben. ASUS setzt hier auf zwei 128 GB fassende Laufwerke, die zu einem RAID 0 zusammengefasst sind. Während die Performance davon profitiert, sinkt gleichzeitig aber auch die Datensicherheit.

Keinen Illusionen hingeben sollte man sich aber in Bezug auf die Spieltauglichkeit des UX301, beziehungsweise in Bezug auf Iris. Denn selbst das eher anspruchslose Bioshock Infinite ist ohne niedrige Details bei 1.280 x 720 Pixeln nicht flüssig darstellbar, auch das auf Intel-GPUs hin optimierte GRID 2 bleibt mit hohen Einstellungen bei gleicher Auflösung klar unterhalb der Marke von 30 Bildern pro Sekunde. Reizt man die hohe Auflösung des Displays aus, reichen aber auch die niedrigsten Einstellungen nicht mehr aus: Hier ist Iris komplett überfordert.

bioshock

Ausdauernd bei geringer Last

Allerdings sind Ultrabooks nach wie vor nicht dafür konzipiert, brachiale Leistung zu liefern. Im Vordergrund stehen auch mit „Haswell“ kompakte Geräte mit langen Laufzeiten. Diese kann das UX301 auch tatsächlich bieten, allerdings nicht in dem Umfang, der zuletzt beim XPS 12 für Erstaunen gesorgt hat. Zwar hält ASUS‘ edles Notebook bei sehr geringer Last (Battery Eater Reader‘s Test) annähernd 8,5 Stunden durch, bei hoher Last (Battery Eater Classic) sind es aber nicht einmal 1,5 Stunden. Und auch PCMark 8 bescheinigt mit etwa 2,5 Stunden gute, aber nicht hervorragende Laufzeiten. Woran dies liegt, zeigt vor allem der Energiebedarf. Denn schon im Leerlauf verlangt das UX301 bis zu 17 Watt, unter Volllast sind es knapp 58 Watt. Angesichts einer Akkukapazität von 50 Wh überraschend die Laufzeiten so nicht mehr. Aber nicht nur der vergleichsweise leistungsstarke Prozessor, auch die hohe Display-Auflösung trägt ihren Teil zum für ein Ultrabook hohen „Verbrauch“ bei.

Sanftes Rauschen und kühle Hülle

Dass dieser nicht zulasten der Temperaturentwicklung geht, ist dem guten Kühlsystem zu verdanken. Dieses arbeitet zwar auch im Leerlauf permanent, gibt sich dann aber mit rund 33 dB(A) und einem tiefen Arbeitsgeräusch sehr zurückhaltend. Entsprechend klettert die Gehäusetemperatur in einem solchen Szenario nur auf durchschnittlich 27 bis 28 Grad Celsius, einzig punktuell werden unkritische Werte um 33 Grad Celsius erreicht. Wird die gebotene Leistung dann abgerufen, erhöht zwar der Lüfter seine Arbeitsgeschwindigkeit deutlich, die Geräuschentwicklung bleibt aber bei akzeptablen 40 dB(A); auch hier ist die tiefe Frequenz von Vorteil. Das Gehäuse erwärmt sich so an einigen wenigen Punkten auf bis 43 Grad Celsius, die CPU erreicht in der Spitze 83 Grad Celsius.

Eine Drosselung letzterer konnte unter gewöhnlichen und praxisnahen Tests nicht erkannt werden, bei voller Last mit synthetischen Benchmarks wird die CPU nach einiger Zeit aber auf ein 1 GHz gebremst.


Gab es über Jahre hinweg kaum eine Weiterentwicklung in puncto Display-Auflösung, hat sich hier zuletzt eine Menge getan. Nicht nur, dass auch deutlich unterhalb von 1.000 Euro Notebooks mit guten Full-HD-Anzeigen erhältlich sind, auch im hohen Preisbereich zeigen die Hersteller mehr als noch vor einem Jahr. Das UX301 ist hier ein sehr gutes Beispiel, schließlich setzt ASUS auf 2.560 x 1.440 Pixel bei einer Diagonalen von gerade einmal 13,3 Zoll. Damit kommt das Ultrabook auf 220 ppi, was nur minimal weniger als beim gleich großen Apple MacBook Pro mit Retina Display (226 ppi) ist.

Für den Nutzer haben derart viele Pixel mehrere Vorteile. Unter anderem werden Schrift und andere feine Strukturen schärfer dargestellt, aber auch das Betrachten oder Bearbeiten von Fotos wird komfortabler. Denn Aufnahmen mit 12 oder mehr Megapixeln leiden auch auf Full-HD-Displays mit ihren gut 2 Megapixeln in puncto Darstellungsqualität. Mit circa 3,6 Megapixeln ist zwar auch das UX301 weit vom Original entfernt, letztlich zählt hier aber beinahe jeder Pixel. Dass ASUS auf ein IPS-Panel setzt, ist in dieser Preisklasse selbstverständlich. Denn nicht nur die Schärfe, sondern auch Farbdarstellung und Betrachtungswinkel genießen eine hohe Priorität. Zumindest vom letzteren konnten wir uns anhand beider Testmuster überzeugen, auch bei großen Abweichungen von der Lotrechten kam es nur zu marginalen Abweichungen.

bench display

Alle anderen Mess- und Betrachtungswerte müssen hingegen mit äußerster Vorsicht genossen werden. Denn laut ASUS handelte es sich bei beiden Testmustern um Vorseriengeräte, Abweichungen zur Verkaufsversion sind somit wahrscheinlich; im Falle der Helligkeitsverteilung und Farbtemperatur auch explizit erwünscht. Denn beide Anzeigen wiesen mit dem bloßen Auge erkennbare Blaustiche auf, mit durchschnittlich 7.530 Kelvin war die Temperatur ein gutes Stück vom Ideal (6.500 Kelvin) entfernt. Noch schlechter sah es in Sachen Homogenität auf. Zwar wurden annähernd 400 cd/m² in der Spitze erreicht, der dunkelste Punkt bei voller Helligkeit erreichte aber nur rund 250 cd/m². Derartige Unterschiede lassen sich ebenfalls mit dem Auge gut erkennen. Immerhin konnte ein Kontrast von 1.136:1 ermittelt werden, ein guter Wert. Keinerlei Probleme gab es hingegen mit der Touch-Bedienung. Hier wurden alle Eingaben sauber erkannt und umgesetzt.

Fazit

Angesichts des Vorserienstatus unserer Testgeräte ist ein endgültiges Fazit nicht möglich, wohl aber das Aufzeigen klarer Tendenzen. So gefällt das Gehäuse mit seiner sehr guten Verarbeitung ebenso wie Tastatur und Touchpad. Beide Eingabegeräte verdienen die Note sehr gut und weisen praktisch keinerlei Mängel auf, sieht man einmal von unter Umständen blendenden LEDs ab.

Kaum etwas ändern dürfte sich ebenfalls an der Leistung des Zenbook Infinity UX301. Mit Intels Core i7-4558U hat man einen leistungsstarken Vertreter der „Haswell“-Generation verbaut, der in Kombination mit den schnellen SSDs für eine mehr als ausreichende Performance im Produktiveinsatz sorgt. Ein Stück weit ernüchternd ist hingegen die Leistung der Iris Graphics 5100, die klar hinter ihrer Namensvetterin Iris Pro zurückbleibt. Zwar ist die integrierte GPU den anderen „Haswell“-Modellen gegenüber klar im Vorteil, für grafikintensive Aufgaben reicht sie in der Regel aber nicht aus; für derartige Aufgaben ist das UX301 weniger geeignet. Aber: Trotz aller Leistung hat ASUS es geschafft, für eine ausreichende und gute Kühlung zu sorgen. Konzentriertes Arbeiten ist auch dann möglich, wenn der Lüfter auf vollen Touren läuft. Das im Test aufgefallene Drosseln der CPU-Leistung dürfte in der Praxis kaum auftreten, eine veränderte Lüftersteuerung könnte hier aber unter Umständen noch Abhilfe schaffen.

Neues Design, neue Materialien, neuer Prozessor: Das ASUS Zenbook Infinty UX301
Neues Design, neue Materialien, neuer Prozessor: Das ASUS Zenbook Infinty UX301

Wenig überraschend ist der Tribut, den die schnelle CPU sowie das hochauflösende Display fordern. Denn im Vergleich zu anderen „Haswell“-Ultrabooks schneidet das UX301 in der Kategorie schlechter ab. Dabei handelt es sich aber um das sprichwörtliche Meckern auf hohem Niveau, denn mit Laufzeiten von mehr als 8 Stunden werden Werte erreicht, die in Summe immer noch klar überdurchschnittlich sind. Abzuwarten bleibt, in welchen Punkten die Anzeige des Seriengeräts von den Testgeräten abweicht. Dabei geht es aber nicht nur um Helligkeitsverteilung und Farbtemperaturen, sondern auch die Verwindungssteife des Deckels, die nicht wirklich zu einem Premiumprodukt passen möchte. Sollte ASUS diese Mängel abstellen können, dürfte das UX301 zu den derzeit besten Ultrabooks der Premiumklasse gehören.

Positive Aspekte des ASUS Zenbook Infinity UX301:

Negative Aspekte des ASUS Zenbook Infinity UX301:


 

ASUS Zenbook Infinity UX301
Hardware 
Prozessor: Intel i7-4558U
Prozessor - Kerne: 2
Prozessor - Grundtakt: 2,8 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,3 GHz
Prozessor - Fertigung 22 nm
Prozessor - Cache 4 MB
Arbeitsspeicher 8 GB - DDR3
Grafikkarte

Intel Iris Graphics 5100

Grafikkarte - Grafikspeicher -
Festplatte

2x 128 GB SSD (RAID 0)

Optisches Laufwerk -
Monitor 
 
Display - Technik: IPS
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 2.560 x 1.440 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Display - Touch: ja
Eingabegeräte 
 
Tastatur - Tastengröße: 14 x 14 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 83
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Abmessungen: 99 x 66 mm
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Anschlüsse 
 
HDMI: 1 (Micro-HDMI)
DVI: -
DisplayPort 1 (Mini-DisplayPort)
Thunderbolt: -
VGA: - (nur per mitgeliefertem Adapter)
USB 2.0: -
USB 3.0 2
Firewire -
eSATA: -
Audio: 1 (Kombojack)
Gehäuse 
 
Akku: 50 Wh
Material: Aluminium, Gorailla Glass
Abmessungen: 325,0 x 226,0 x 15,5 mm
Gewicht 1,3 kg
Preis und Garantie 
 
Preis: ca. 1.799 Euro
Garantie: 24 Monate

 


 Systemleistung

pcmark

7zip

cinebench

bandbreite

Gaming-Leistung

3dmark

3dmark

3dmark

3dmark

Energiebedarf und Akkulaufzeit

energiebedarf

laufzeit

Lautstärke- und Temperaturentwicklung

lautstaerke

bench temp oberseite

bench temp unterseite

Das Display in Zahlen

bench display

helligkeit

kontrast