Acer Travelmate 8204WLMi

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In der März-Ausgabe von Hardwareluxx [Printed] haben wir umfangreich die neue Napa-Plattform aus dem Hause Intel vorgestellt. Ein Technik-Spezial sowie ein Test von zwei unterschiedlichen Geräten waren die ersten Eindrücke, die wir über die "neue" Intel Centrino Duo Mobile Technologie verschafft haben. Im Test befanden sich das ASUS A6JA - ein Core Duo Gerät mit einer ATI Mobility Radeon X1600 sowie das Dell Inspiron 9400 - ausgestattet mit der integrierten Grafik des Intel-Chipsatzes. Im Heft hatten wir versprochen, einen weiteren Test auf Hardwareluxx online zu veröffentlichen, um einen detaillierteren Eindruck liefern zu können.

Das Acer Travelmate 8204WLMi war das erste Yonah-Notebook, dass uns nach Redaktionsschluss des Print-Magazins erreichte. Während wir dort auf einige wenige Seiten und damit auch sehr ausgewählte Bilder und Benchmarks beschränkt sind, haben wir im ersten Online-Review natürlich allen Platz der Welt, um die Core-Duo-Technik voll auszureizen. Auf den nächsten 15 Seiten gibt es also wie üblichen einen kompletten Over-View über die Technik, über das Acer Travelmate mit allem drum und dran und natürlich unseren Benchmark-Parcours: In voller Länge.

Die Eckpfeiler, die das Travelmate 8204WLMi stützen, vermögen gleich zu beeindrucken: Zum Einsatz kommt ein Intel Core Duo T2500, der auf 2000 MHz, einen 667 MHz schnellen FSB und satte 2 MB Cache zurückgreifen kann. Unterstützt wird die CPU von 2 GB Arbeitsspeicher, auch hier kommen DDR2-Module zum Einsatz, die in der Dual-Channel-Konfiguration laufen. Der Grafikchip, ein ATI Mobility Radeon X1600 braucht sich den Speicher nicht mit dem System zu teilen, er bringt seinen eigenen, dedizierten Video-RAM mit. Genutzt werden 256 MB GDDR3-Speicher. Die 120 GB Festplatte wird mittels SATA-Interface an den Systembus angebunden. Rein von den technischen Ersteindrücken also ein sehr vielversprechendes Gerät - die komplette Konfiguration im Anschluss wie immer auf Seite 3 in der tabellarischen Übersicht.

Aber nicht nur von der technischen Seite vermag uns das Travelmate gleich zu begeistern, sondern wahrlich auch in Designfragen und bei der Verarbeitung. Acer ist seit einigen Jahren Sponsor des italienischen Formel-1-Rennstalls Ferrari. Zu diesem Thema hat Acer auch eine eigene Notebook-Serie auf dem Markt, die den assoziativ mit mächtig viel Power in Verbindung gebrachten Namen tragen darf. Beim Travelmate 8204WLMi setzt man einen Werkstoff ein, der auch in der Formel 1 zuhause ist: Carbon Fiber. Der komplette Displaydeckel besteht aus dem Faserwerkstoff und wurde mit einer dicken Schicht Lack überzogen. Schick in schwarz und einem dunklen Grauton gemustert macht auch das Design auf den ersten Blick einen atemberaubenden Eindruck. Demnach nun einfach zum First-View:

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In dieser Ausstattung wandert das Acer Travelmate 8204WLMi für fast 2500 Euro über die Ladentheke - dafür darf man natürlich aber auch einiges erwarten. Neben den technischen Finessen, die wir eben schon kurz angerissen haben, kann man auch auf einen umfangreichen Lieferumfang zurückgreifen. Neben den üblichen Beigaben wie Modem- und Stromkabel sowie dem Netzteil finden wir außerdem die Acer-Smartcard in der Verpackung. Die im Format einer Kreditkarte kann mit einer digitalen Signatur beschrieben werden, was mit Hilfe der SmartCard-Software vor sich geht. An der rechten Seite des Notebooks befindet sich ein Lesegerät, in das die Karte eingeschoben werden kann. Im BIOS kann man so eine Art Zugriffbeschränkung programmieren: Das Notebook bootet nur, wenn vorher die Karte mit der richtigen Signatur in das Lesegerät eingeschoben wurde.

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Außerdem im Preis enthalten ist das Acer Bluetooth Voice over IP-Telefon. Das Gerät im Format einer PCMCIA-Karte kann auch als solche in den dafür vorgesehenen Slot an der linken Seite des Travelmate eingesteckt werden. Alternativ vermag es aber auch via Bluetooth mit dem Rechner zu kommunizieren, sodass man mit der entsprechenden Software dieses kleine Zusatzgerät wie ein Handy ans Ohr halten kann. Ein Lautsprecher ist integriert, die Lautstärke und einige andere Funktionen können mit Hilfe von eingelassenen Tasten bedient werden. Das Mikrofon ist in einer ausklappbaren Kunststoffumrahmung eingelassen. Vom Komfort sollte man allerdings nicht allzuviel erwarten. Das Gerät ist ziemlich schlank, wirkt aber auch ein wenig klapprig und das angenehme Gefühl, dass ein ergonomisches Handy am Ohr hervorrufen kann, wird vom Acer Bluetooth VoIP-Phone sicherlich nicht generiert. Das Layout ist aber natürlich darauf zurückzuführen, dass es immernoch in den PCMCIA-Slot passen muss.

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Im folgenden natürlich der gesamte Lieferumfang des Acer Travelmate 8204WLMi noch einmal stichpunktartig:

Unter Umständen wäre es für einen Preis von circa 2500 Euro aber auch angemessen gewesen, noch eine Notebook-Tasche mit in die Verpackung zu integrieren. Wer so mit dem Travelmate 8204WLMi auf Reisen gehen möchte, sollte in jedem Fall noch eine spezielle Tasche erwerben, um auch die schicke Display-Oberseite nicht mit Kratzern zu übersähen. Davon abgesehen sind wir vom ersten Eindruck, den dieses Core Duo Notebook hinterlassen hat, positiv erfreut. Auf der nächsten Seite werden wir traditionell ein kleines Technik-Spezial einschieben, dass wir zu den Grundkomponenten in jedem Review bieten. Mehr Informationen zu Intel Centrino Duo Mobile Technologie gibt es weiterhin in der Hardwareluxx [Printed] 03/2006 - im Handel ab dem 15. März 2006.


Marktführer im mobilen Segment ist und bleibt weiterhin Intel. Der amerikanische Chiphersteller sorgt energisch dafür, dass dem auch so bleibt und stellte Anfang des Jahres 2006 eine neue Plattform für den mobilen Markt vor, die zwar keine wirkliche Revolution bringen sollte, aber im logischen Schluss auf jeden Fall eine bedeutsame Weiterentwicklung in der Geschichte markieren soll. Der Vorgänger - die Kombination aus Chipsatz, Prozessor und WLAN-Modul wurde "Sonoma" getauft. Nun kommt "Napa". Wie angesprochen findet man alle Details auch in der Hardwareluxx [Printed] 03/2006 - im Handel ab dem 15. März 2006.

Die Veränderungen, die Napa im Vergleich zum Vorgänger Sonoma mit sich bringt, sind nicht zu vernachlässigen und schlagen sich auch deutlichst in der Performance nieder. Wichtigste Kernpunkte sind vorallem die beiden neuen Prozessortypen - zum einen Core Solo, zum andere aber auch der Core Duo. Wie die Namen schon vermuten lassen, unterscheiden sich die beiden durch die Anzahl der in der CPU implementierten Kerne. Der Prozessor wird mit einem 667 MHz schnellen Front Side Bus an die Perepherie angebunden und auch der Einsatz von DDR2-Arbeitsspeicher - selbstredend im Dual-Channel-Setup ist fest spezifiziert. PCI-Express, Express-Card und SATA sind nur einige weitere Features, die Napa zu bieten hat.

Der Intel Core Duo T2500

Zuerst einmal kurz zur Benennung der neuen Prozessoren. Hinter dem Codenamen Yonah stecken die Core Duo und die Core Solo Prozessorreihe. Somit sind die CPUs mit zwei Kernen für die Intel Centrino Duo Mobile Technologie und die Prozessoren mit einem Kern für die weiterhin existente Intel Centrino Mobile Technologie konzipiert. Als Bezeichnung setzt Intel nun auf ein neues Schema, dass aus drei Teilen kombiniert wird. Der erste Teil ist ein Buchstabe - in diesem Fall "T", der den Stromverbrauch charakterisiert. Das "T" steht für die Performancekategorie, weiterhin gibt es auch modelle, die weniger als 24 Watt TDP haben und damit mit einem "L" für Low-Voltage gelabelt werden. Die CPUs mit einer Verlustleistung von weniger als 14 Watt sind dann Ultra-Low-Voltage-Modelle und werden mit "U" gekennzeichnet. Die erste Ziffer spezifiziert den Prozessortyp - hier "2" - also zwei Kerne. Die dreistellige Zahl ist ein Performance-Index, der je nach Prozessor verschieden ist.

Der Intel Core Duo T2500 ist sozusagen das stellvertretende Spitzenmodell von Intels aktuellen Mobilprozessoren. Im mFCPGA478-Package ist der Prozessor mit satten zwei Gigahertz getaktet - über ihm rangiert nur noch der T2600. Alle Prozessoren der Core-Duo-Reihe werden weiterhin auf dem Sockel 479M montiert, wobei es aber eine Änderung im Pin-Layout gab, so dass keine Kompatibilität zu vorhergegangenen Modellen vorhanden ist. Die Codebezeichnung für den Kern lautet Yonah - auf einem Siliziumstück wurden zwei Kerne untergebracht, die sich einen gemeinsamen Cache teilen. Der Second Level Cache ist zwei Megabyte groß und wird von beiden Kernen genutzt. Intel nennt diese Technik, die eine wesentliche Neuerung der Core Duo CPUs ist, SmartCache. Der Zwischenspeicher wird also dynamisch verwaltet, sodass Transistoren gespart werden konnten und der Zugriff effektiver von statten gehen kann.

Elementar ist weiterhin, dass die Core-Duo-Modelle nun in der 65nm-Technik gefertigt werden, was im Vergleich zur 90nm-Fertigung des Sonoma den Stromverbrauch weiter minimiert. Das angesprochene Spitzenmodell - der Intel Core Duo T2600 wird vom Hersteller mit einer maximalen Thermal Design Power von gerade einmal 31 Watt spezifiziert. Um die Temperaturen möglichst optimal im Griff zu haben, verlässt man sich auf eine weitere Neuerung, den Advanced Thermal Manager. Die Temperaturen werden nun digital überwacht, so dass eine präzisere Lüftersteuerung problemlos möglich wird. Der Enhanced-Deeper-Sleep-Modus bietet die Möglichkeit, Daten aus dem Cache in den Arbeitsspeicher zu transferieren, so dass im Ruhezustand noch mehr Energie eingespart werden kann. Gespannt darf man also auf den Testlauf der Akkuleistung sein.

Der Intel 945-Express-Chipsatz

Die komplette Napa-Plattform setzt sich aus dem Yonah-Prozessor wie oben beschrieben, dem Calistoga-Chipsatz sowie einem Golan-WLAN-Modul zusammen. Auch der mobile i945-Express-Chipsatz ist der vom Desktop bekannten Version recht ähnlich. Wie immer existieren zwei Ausführungen. Der Intel 945PM kann einen externen Grafikchip mittels des PCI-Express x16-Interfaces anbinden, während die i945GM-Lösung auf eine integrierte Intel-Grafik vertraut. Hierfür wird eine ausgebaute GMA950-Mobile-Grafik verwendet, die in der Leistung optimiert wurde und im Vergleich zur alten GMA900-Lösung aus der Sonoma-Plattform mit 50 MHz mehr getaktet ist.

In der ICH-7-M-Southbridge stecken dann die meisten Verbesserungen. Der Chipsatz kann nun DDR2-667-Arbeitsspeicher auch im Dual-Channel-Setup verwalten. Die maximale Ausbaustufe wird beim Einsatz von vier Gigabyte dieses Arbeitsspeichers erreicht. Mit High-Definition-Audio im mobilen Bereich werden nun natürlich auch hier weiterhin vielfältige multimediale Anwendungen möglich, sei es das Abarbeiten von mehreren Audio-Streams gleichzeitig oder aber auch das Verbauen von digitalen Schnittstellen, die auf Grund der leistungsstärkeren Codecs nun auch mehr Sinn machen dürften. Zu den Serial-ATA-Features braucht man sicher auch kaum noch etwas zu sagen. Die Chipsätze arbeiten nun nur noch mit einem ATA/100-Controller, der zwei Ports bearbeiten kann. Einmal also die Festplatte und zum anderen das Laufwerk für DVDs, CDs usw. Ob mehrere Laufwerke in Notebooks Sinn machen bzw. ob es irgendwann einmal eine Raidlösung geben sollte, bleibt fraglich. Das es prinzipiell möglich ist, zeigen aber Geräte wie das Alienware Aurora m7700.

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Zu guter Letzt noch das Expresscard-Feature des Chipsatzes: Vergleichbar ist dies mit dem gängigen PCMCIA-Slot, welchen die Technik aber noch nicht ablöst, da der i945 auch weiterhin den PCI-Standard akzeptiert und unterstützt. Kleine Erweiterungskarten für TV oder ähnliche Applikationen sind durchaus denkbar, die dann entweder per PCI-Express oder alternativ auch per USB 2.0 angebunden werden können. Die Entscheidung liegt am Ende beim Hersteller des Moduls. Zu sagen bleibt, dass die Expresscard-Module wesentlich kompakter und kleiner sind als die momentan gängigen PCMCIA-Karten.

Intel bietet mit dem PRO/Wireless 3945ABG-Modul nun auch eine 802.11a/b/g-Lösung an, die auf der 5-GHz-Sendeschiene arbeitet. Damit erreicht die neue Centrino (Duo) Mobile Technology ein höheres Maß an Kompatibilität zu Access-Points und hat weiterhin die PRO/Wireless-Software 10.0 sowie die WPA2-Verschlüsselung und eine QoS-Paketplanung optimal integriert. Mit bis zu 54 MBit/s kann man nun im TriBand-Bereich arbeiten, so dass auch auf Reisen in die USA und asiatischen Raum weniger Probleme auftreten werden.

Die ATI Mobility Radeon X1600

Der Intel 945PM-Chipsatz kann über das PCI-Express x16-Interface externe Grafikchips anbinden. In diesem Fall kommt eine ATI Mobility Radeon X1600 zum Einsatz. Damit vertraut man auf den ersten im gehobenen Mainstreamsegment flächendeckend verfügbaren Chip der neuen ATI X1000-Serie. Der Chip wird in der 90nm-Fertigung hergestellt und ist mit 500 MHz getaktet. Standardmäßig wird der Grafikspeicher mit 590 MHz getaktet. Bei diesem Modell kommen hierfür 256 MB GDDR3-Speicher zum Einsatz.

Der X1600-Chip ist der direkte Nachfolger der X700-Serie und ist mit 12 Pixel- sowie fünf Vertex-Shadern sowie vier eigenen Textureinheiten ausgestattet. Weiterhin beherrscht der Chip Shader Model 3 sowie High Dynamic Range Rendering mit Kantenglättung. Hinzukommt auch die hardwareseitige Videobeschleunigung, mit der eine verbesserte Videoskalierung unter anderem auch bei HD-Inhalten möglich gemacht wird.

Dem Grafikchip ist es auch zu verdanken, dass nun die Notebooks nahezu vollständig mit zwei Grafikausgängen bestückt werden - jeweils ein DVI- und ein VGA-Port, was beispielsweise bei Präsentationen einen mächtigen Vorteil bringt und damit für die Notebooks besonders interessant erscheint.

Die neue Notebook-Plattform von Intel ist also einmal mehr ein spannendes Gesamtpaket. Im folgenden werden wir nun einen ersten konkreten Blick auf unser Testgerät werden, um das es in diesem Review natürlich vorrangig gehen soll. Auf der nächsten Seite nun mehr zu den technischen Spezifikationen.


Bereits in der Einleitung haben wir kurz die technischen Eckdaten des Notebooks angesprochen - und waren davon ziemlich angetan. Im Folgenden wollen wir noch einmal einen tabellarischen Überblick darüber geben, was im Detail alles in diesem Notebook steckt.

In jedem Fall ist das Acer Travelmate 8204WLMi prächtigst ausgestattet. Unsere Eingangs schon angesprochene Begeisterung hat sich natürlich gehalten - die Spezifikationen versprechen eine tolle Performance. Die Kombination der Komponenten wurde sorgfältig und vorallem durchdacht gewählt, sodass eine tolle Performane fast schon vorprogrammiert ist. Lediglich am Arbeitsspeicher vollen wir noch etwas monieren - wären hier Module mit DDR2-667-Spezifikation eingesetzt wurden, wäre das natürlich das Optimum gewesen. Aber auch der 533er-Speicher mit Timings von 4-4-4-12 dürfte für ein gute Performance zur Seite stehen. Auch die Schnittstellenvielfalt vermag zu überzeugen - dazu aber später noch mehr.

Das Gewicht von drei Kilogramm ist angemessen. Für ein Notebook dieser Bauform mit 15.4 Zoll Display und der Vollausstattung bewegt sich das Gewicht am minimalen Optimum. Für den Transport und eine möglichst hohe Mobilität ist es zweifellos sehr gut geeignet. Um auch eine lange Zeit mobil bleiben zu können, müssen natürlich die Stromspartechniken der CPU funktionieren. Im Folgenden hierfür zwei Screenshots aus der aktuellen Version von CPUZ.

Der erste Screenshot zeigt den Core-Duo-Prozessor bei voller Leistung. Hier werden beide Kerne mit 2000 MHz getaktet und mit 1.4 Volt betrieben. Der Prozessor läuft bei diesem Modell genau nach den Spezifikationen, 0.1 MHz Abweichung liegt innerhalb des akzeptablen Bereiches. Der zweite Screenshot offeriert dann das heruntergetaktete Modell, dass nur noch eine Spannung von etwas über einem Volt benötigt. Jeder Kern wird dann mit jeweils 1000 MHz betrieben, da der Multiplikator von 12 auf 6 halbiert wurde.

Im nun folgenden Screenshot sind die Details zum Arbeitsspeicher erkennbar. Es werden DDR2-Module im Dual-Channel-Betrieb eingesetzt, insgesamt 2048 MB. Ein Modul mit Nanya-Chips ist also mit 1024 MB bestückt. Es handelt sich hierbei um DDR2-533-RAM - idealerweise hätte man den Intel 945PM-Chipsatz voll ausreizen können, wenn DDR2-667-Speicher zum Einsatz gekommen wäre, aber auch mit diesen Modulen dürfte die Performance durchaus sehr angemessen sein. Unsere Benchmarks werden es später zeigen.

Die Speichertimings der Nanya-Chips wurden in der Tat sehr moderat gewählt - 4-4-4-12 bei einer Frequenz von 266.7 MHz. Es gilt aber immer zu bedenken: Es handelt sich hierbei um ein Notebook, welches vorallem stabil laufen soll und nicht um ein Low-Latency-System, dass auf brachiale Gaming-Power ausgelegt ist.

Um dem wachsenden Markt der Digitalkameras und eben auch der Handys, die mehr und mehr auf Speicherkarten setzen, Sorge zu tragen, wird im Acer Travelmate 8204WLMi auch ein Cardreader eingesetzt, mit dem die folgenden Kompaktspeicherkarten gelesen und beschrieben werden können:

Rein technisch gibt es also am Gesamtpaket des Travelmate 8204WLMi überhaupt nichts auszusetzen. Die verbauten Komponenten rechtfertigen den happigen Preis in jedem Fall. Auf der nächsten Seite werden wir nun prüfen, inwieweit das Design und vorallem auch die Verarbeitung der Werkstoffe diesem Preis angemessen sind.


Sobald man das Acer Travelmate 8204WLMi aus dem Karton entnommen hat, gerät man schnell ins Staunen. Die Oberseite des Notebooks, also der Deckel des Displays besteht vollständig aus dem Verbundwerkstoff Carbon. Damit dürfte er - das Display einmal ausgebaut, auch enorm leicht sein. Praktisch natürlich auch, dass dieser Werkstoff sehr stabil ist. Inwiefern er das Display besonders gut zu schützen vermag, haben wir selbstverständlich nicht getestet. Mittig auf dem dunklen Displaydeckel, der von einer dicken Lackschicht, die ihn bis zum Carbon hin transparent wirken lässt, wurde groß der Acer-Schriftzug eingelassen. Schwarze Applikationen an den Längsseiten verleihen dem ganzen eine nahezu zeitlose Eleganz. Das Travelmate 8204WLMi ist nicht das einzige Gerät im Portfolio von Acer, dass in dieser Art und Weise gestaltet wurde. Aber bei einem solchen Leistungsnotebook ist ein schickes Design auch sehr angebracht.

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Am oberen Rand des Displays wurde eine 1.3 Megapixel-Kamera eingelassen, die um 225 Grad drehbar ist. Die Kamera verfügt des weiteren über eine Status-LED, die anzeigt, ob die Kamera ein Bild aufzeichnet oder nicht. Die Kamera selbst befindet sich in einem Chassis, dass von einem Aluminiumblech umschlossen wird. Der matt gebürstete Werkstoff setzt sich optisch sehr schön von der schwarzen Applikation ab, in der die Kamera mit ihrem Gelenk eingelassen wurde. Die Kamera zu drehen erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, ein Aufkleber auf der Innenseite des Display-Deckels erinnert stets daran, dass die Kamera nicht vollständig, sondern nur um 225 Grad drehbar ist, da der Widerstand nicht allzuhoch ist und nur so ein Defekt effektiv vermieden werden kann.

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An der Vorderseite des Notebooks sind zuerst einmal die beiden Verschlussmechanismen zu finden. Üblicherweise werden sie entgegengesetzt aufgeschoben, um das Display zu öffnen. Beim Acer Travelmate 8204WLMi ist dem nicht so - beide müssen nach rechts gedrückt werden, erst dann kann der Displaydeckel aufgeklappt werden. Das ist allerdings eine reine Gewöhnungsfrage und stellt natürlich keinen Nachteil in der Verarbeitung oder Konzeption dar.

Neben den beiden Status-LEDs ist auch der 5in1 Cardreader zu finden, der optisch und praktisch gut hinter ein flexiblen Abdeckung verdeckt wird. Zum einen wird die Front so deutlich ansehnlicher, zum anderen kann aber auch kein Schmutz in den Reader eindringen. Weiterhin findet man die drei Standard-Anschlüsse für die Audiokomponenten sowie zwei Schieberegler, mit denen das Ein- und Ausschalten des Bluetooth- bzw. WLAN-Moduls kontrolliert werden kann. Ein FireWire 1394-Port sowie die IrDA-Schnittstelle und die beiden Lautsprecher wurden auch direkt an der Vorderseite untergebracht.

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Nicht nur an der Front, sondern auch an den beiden Seiten sowie der Rückseite sind weitere Schnittstellen zu finden. Rechts wurde der angesprochene Slot für die SmartCard zum sicheren Starten untergebracht sowie zwei USB2.0-Schnittstellen, der LAN- sowie der VGA-Ausgang. Zusätzlich wurden Lüftungsschlitze ausgestanzt, über welche die warme Luft der Heat-Pipe im Inneren entweichen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden der PCMCIA- und der Express-Card-Slot sowie zwei weitere USB2.0-Ports und der Modem-Anschluss platziert. Auch das optische Laufwerk befindet sich hier, dass CD´s und DVD´s nicht nur lesen, sondern auch beschreiben kann.

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Der Großteil der Rückseite wird vom Akku-Schacht in Beschlag genommen. Daneben befinden sich noch der Power-Port für das Netzteil, ein S-Video-Eingang, der DVI-Port sowie ein Anschluss für die Docking-Station von Acer. Die Docking-Station kan extra über Acer bezogen werden und bietet noch einmal zusätzliche Anschlüsse. Komfortabel ist diese auf jeden Fall, wenn man das Notebook permanent auf dem Schreibtisch einsetzen möchte.

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Nachdem das Acer Travelmate 8204WLMi von außen schon einen recht soliden Eindruck macht, wollen wir im Folgenden einen genaueren Blick unter die Abdeckungen an der Unterseite des Gerätes werfen.


Problemlos mittels zweier Schieberegler kann man den Akku aus dem Travelmate 8204WLMi entnehmen - auch im laufenden Betrieb, sofern das Notebook dann noch über das Netzteil mit Energie versorgt wird. Acer verbaut einen in Fernost hergestellten Akku mit satten 7800mAh. Der Akkumulator ist ein vergleichsweise sehr starkes modell - sonst werden meist Module mit 5400 oder 6000mAh verbaut. Man darf also überaus gespannt auf die Akkulaufzeit des Travelmate 8204WLMi sein.

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Entfernt man die Abdeckung mit dem DASP-Kunststofffeld, kommt erwartungsgemäß die Festplatte zum Vorschein. In einem fixierten Käfig wurde eine Seagte Momentus 5400.2 verbaut, die sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit 5400 Umdrehungen in der Minute bewegt. Das im Travelmate 8204WLMi verbaute Modell hat eine Kapazität von 120 GB und wird mittels SATA an das System angeschlossen. Unterhalb der Festplatte findet man das eigentliche DASP-System, dass die Platte im mobilen Betrieb schützt. Ein Sensor, der auf Erschütterungen reagieren kann, hält die Festplatte bei zu starken Schlägen an, so dass weder die Scheiben noch der Lesekopf Schaden nehmen können.

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Abgesehen von der Abdeckung, hinter der sich die Festplatte verbirgt, kann man nur noch eine entfernen, die dann den Blick auf alle Herzstücken des Systems frei gibt. Deutlich zu erkennen ist die große Heat-Pipe-Konstruktion, die auf eine Kombination aus Kupfer, Aluminium und einem 40mm-Lüfter vertraut, um das leistungsstarke System auch im Last-Betrieb effektiv kühlen zu können.

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Gerade einmal fünf mal drei Zentimeter misst der WLAN-Chip, der ebenfalls unter der Abdeckung zum Vorschein kommt. Der 3945ABG als Teil der Napa-Plattform kann mit bis zu 54MBit/s mit anderen Geräten kommunizieren und arbeitet hierfür auf der 5-GHz-Schiene, so dass auch der Betrieb in den USA oder aisatischen Ländern kaum Probleme darstellen dürfte. Die Antenne für den Chip ist direkt im Gehäuse integriert, so dass stets für einen guten Empfang garantiert werden kann.

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Unter dieser Heatpipe-Konstruktion werden alle elementaren Bestandteile des Notebooks gekühlt. Oben recht der T2500-Core-Duo-Prozessor, links daneben die ICH-7-M-Southbridge und darunter der ATI Mobility Radeon X1600 Grafikchip. Die entstehende Abwärme wird von einem 40mm an der rechten Seite des Notebooks über die im Gehäuse integrierten Luftauslasschlitze abgeleitet. Da die CPU-Temperaturen nun digital überwacht werden, kann der Lüfter präziser gesteuert werden und kommt nur noch äußerst selten bzw. im vollen Lastbetrieb zum Einsatz.

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Ganz links in der Ecke sind die beiden Arbeitsspeicherriegel zu finden. Auf zwei blauen PCB´s wurden jeweils doublesided 16 Nanya-Chips verlötet. Der Speicher läuft auf den beiden Bänken im Dual-Channel-Setup und ist auf bis zu vier Gigabyte erweiterbar. Entsprechend müssten dann pro Slot zwei 2048 MB-Module eingesetzt werden, was von der Wirtschaftlichkeit her betrachet aber rech unangemessen ist, zumal derartige Riegel sehr teuer sind - gerade für Notebooks.

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Auch unter der Haube braucht das Acer Travelmate 8204 nichts zu verstecken. Somit werden wir uns auf der nächsten Seite den grafischen Ausgängen widmen - dank der X1600-Grafik stehen nun ein DVI- und ein VGA-Ausgang auf dem Teststand.


Acer ist, wie alle anderen Hersteller in letzter Zeit auch, auf breiten Schienen stets auf dem Glare-Type-Tripp unterwegs. Oftmals werden die spiegelnden Displays kritisiert - von uns ebenso stark - weil sie bei dunklen Hintergründen das Licht zu stark reflektieren und man so meist mehr von der Umgebung auf dem Bildschirm sieht als von den eigentlichen Inhalten, die projiziert werden sollten. Beim Acer Travelmate 8204WLMi ist dem glücklicherweise nicht so. Hier wird ein nahezu spiegelfreies Display verwendet, dass auch bei diffusen Lichteinstrahlungen und verschiedensten Helligkeitswerten auf ganzer Breite von sich überzeugen kann.

Technisch handelt es sich um ein WSXGA+ Display im 15.4 Zoll Breitbildformat. Dieses Format hat sich in der letzten Zeit eingebürgert und ist weit verbreitet, bringt aber stellenweise Auflösungsprobleme mit sich, mit denen wir bei unseren Tests nie richtig zufrieden waren. Aber auch an dieser Stelle hat Acer sehr sorgfältig ausgewählt und eine sehr hochauflösende Matrix in den Displayrahmen integriert. 1680 Pixel in der Breite sowie 1050 in der Höhe löst das Display intern maximal auf. Hierbei kann es vorallem durch gute Helligkeits- und Kontrasteinstellungen überzeugen. Hinzu kommt der große Neigungswinkel, dass Display lässt sich komplett um 180 Grad neigen. Sowohl die Scharniere, die es an das Notebookgehäuse binden als auch der gesamte Rahmen sind sauber verarbeitet und lassen keinerlei Mängel entdecken.

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Da wir momentan noch auf die hohen Technikstandards zur Messung von Helligkeit und Kontrast verzichten müssen, bleibt uns an dieser Stelle nur die subjektive Betrachtung des Displays. Mit einigen Aufnahmen von oben, von der Seite und direkt von vorn betrachteten wir das Display des Travelmate 8204WLMi aus vielen verschiedenen Perspektiven und beurteilten somit das Leistungsvermögen im Alltag. Von der Warte des Blickwinkels aus betrachtet kommen die Geräte noch nicht ganz an Desktop-TFTs heran, aber die Umsetzung wird auch bei Notebooks immer und immer besser. So macht auch das Display dieses Acer Notebooks eine gute Figur im Test - selbst extreme Farbkontraste wie schwarz-weiß werden sauber und fehlerfrei dargestellt. Angenehm wirkt im Alltagsbetrieb auch das Helligkeits- und Kontrasverhältnis, welches mittels einfacher Tastenkombinationen natürlich verstellbar und so an die entsprechende Lichtsituation anpassbar ist.

Auch interpolierte Auflösungen bereiten dem Display des Travelmate keine Probleme, sowohl der Bootscreen, aber auch typische Gaming-Auflösungen in den Benchmarks oder in Praxistests werden sauber und vorallem scharf dargestellt.

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Acer nutzt die Vielfältigkeit des Grafikchips erfreulicherweise vollständig aus. Sowohl ein TV-Ausgang, als auch in DVI- und ein VGA-Port werden an der Rückseite bzw. der rechten Seite nach außen geführt. Dank mitgelieferter Software ist das Acer Travelmate 8204WLMi in der Lage, verschiedenste Modi der parallelen Bildwiedergabe zu ermöglichen. Sowohl die synchrone Bildwieder gabe auf drei Displays - also intern und zwei extern angeschlossenen wie auch verschiedene seperate Darstellungsoptionen sind möglich. Externe Auflösungen bis hinauf zu 2048 x 1536 Pixel sind für die Grafik kein Problem - haben wir natürlich auch nicht anders erwartet. Sowohl auf einem 18.1 Zoll TFT als auch auf einem 32 Zoll LCD macht das Bild aus dem Travelmate 8204WLMi eine astreine Figur.

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Damit ist das Gerät zweifelsohne sehr gut für den Businesseinsatz für Präsentationen oder ähnliches geeignet. Über eine qualitative Bildwiedergabe braucht man sich jedenfalls keine Gedanken mehr machen, denn auch der TV-Ausgang vermochte auf seinem Niveau zu überzeugen. Auch mit seinem Bildsignal war alles in Ordnung, wir konnten keine Anomalien feststellen. Selbiges gilt auch für die integrierte 1.3 Megapixel-Kamera. Die im Displayrahmen eingebaute Kamera eignet sich hervorragend für Videokonferenzen und ähnliches. Grundsätzlich liefert sie auch gute Bildergebnisse und verfügt über ein lichtstarkes Objektiv, welches Restlicht auch im dunkeln noch recht gut aufzunehmen vermag.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der beim Kauf eines Notebooks oft unterschätzt wird, ist die Ergonomie sowie die Verarbeitung der Eingabegeräte. Schließlich hat man so mit Handballen, Handflächen und Fingern über einen längeren Zeitraum hinweg Kontakt zum Notebook und soll danach keine Beschwerden haben. Auf der nächsten Seite prüfen wir diese Fakten und beurteilen, ob das Acer-Notebook wirklich nutzbar zum professionellen und vielseitigen Arbeiten ist.


Auch beim Layout und Design der Tastatur hat man darauf geachtet, etwas vom langweiligen Standard abzuweichen. Daher hat man eine leich geschwungene Tastatur in das Notebookchassis eingelassen, was ein durchaus schickes Gesamtbild ergibt. Diese "Besonderheit" ist aber auch schon die einzige, die in Zusammenhang mit der Tastatur zu nennen ist. Es handelt sich um eine Acer FineTouch-Tastatur im standardisierten Tastenlayout. Also 89 Tasten - alle da, wo man sie üblicherweise suchen würde.

Auch an der Handhabung ist nichts auszusetzen. Sowohl der Anschlag als auch der Druckpunkt sind angenehm. Dennoch könnte der Anschlag noch etwas leiser sein - liegt aber nicht im bedenklichen Bereich. Der Druckpunkt hat ein gutes Mittelmaß - er ist weder zu weich noch zu straff - auch ein Schreib von längeren Texten geht also in Ordnung, ohne das die Finger gleich beginnen zu schmerzen. Die Größe der wichtigsten Tasten wie Leer-, Enter- und Backspacetaste ist angemessen - auch hier gibt es bei der Bedienung keinerlei Probleme.

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Als sekundäres Eingabegerät dient wie üblich ein klassisches Touchpad. Die sensitive Fläche wurde von einem Metallrahmen eingefasst und so in das restliche Chassis eingefügt. Auch hier ist die Verarbeitung hervorragend gelungen. Die Maustasten werden durch zwei gut eingepasste, recht große Tasten unterhalb des Touchpads ersetzt, in deren Mitte sich ein Steuerkreuz befindet. An vier Punkten ist dieses empfindlich, so dass man problemlos nach etwas Übung mit diesem navigieren kann.

Die sensitive Fläche des Touchpads ist recht breit und flach - entsprechend dem Format des Displays angepasst. Da das Display eine recht hohe Auflösung hat und satte 1680 Pixel in der Breite misst, braucht es etwas Geduld und Gewöhnung, bis man von einem Ende des Displays ans andere mit dem Mauszeiger navigiert hat. Damit sei aber nicht gesagt, dass das Touchpad träge reagiert - im Gegenteil - das Ansprechen wird als sehr prompt und bedienerfreundlich empfunden.

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Auf den Einsatz zahlreicher Quicklink- oder -starttasten verzichtet Acer beim Travelmate 8204WLMi. Oberhalb der Tastatur in der rechten Ecke findet man lediglich einen recht großen Powerbutton sowie vier Tasten: Zum Starten der Empowering-Software, zum Aufrufen des EMail-Programms, zum Starten des Browsers sowie zum Starten eines definierten Programmes, welches man häufig verwendet. Unterhalb der Tasten befinden sich auch die Status-Leds für die Tastatur, die im Betrieb beispielsweise anzeigen, wenn die numerischen Tasten aktiviert sind.

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Mehrstündiges Arbeiten ist natürlich dann besonders angenehm, wenn es in einer angenehmen Atmosphäre stattfindet - wie beispielsweise auch im alten TV-Spot von Intel als Werbung für die Intel-Centrino-Mobile-Technologie suggeriert - im Biergarten oder unter dem Lieblingsbaum. Der aktuelle Werbespot für die Centrino Duo Mobile Technologie setzt mehr auf den Ausdruck der starken Performance - aber auch dazu werden wir im Anschluss gleich kommen. Netzautarkes Arbeiten wird als Kaufentscheidung bei den Notebooks der heutigen Generation immer wichtiger, sodass wir im Folgenden prüfen wollen, wie lang sich das Acer Travelmate 8204 WLMi abseits von Steckdose betreiben lässt.


Um möglichst lange mobil sein zu können, braucht man nicht nur einen leistungsfähigen Akku, sondern auch ein Notebook, welches ihn intelligent zu verwenden vermag. Der neue Core Duo kann mit neuen Techniken wie dem Advanced Thermal Manager die Temperaturen effektiver überwachen und damit den Lüfter gezielt steuern. Auch das spart Energie. Des weiteren kann der Core Duo seine Taktraten hinabsetzen. Er und der dazugehörige Intel-Chipsatz beherrschen nun sechs Stromsparprogramme hardwareseitig: "HALT/Grant Snoop State", "Sleep State", "Deep Sleep State", "Deeper Sleep State", die "Enhanced Intel SpeedStep Technology" sowie den neuen Enhanced-Deeper-Sleep-Modus, bei dem Daten aus dem Cache in den Arbeitsspeicher geladen werden können. Die Lizenznehmer können diese Technologien natürlich aufgreifen, können aber auch noch eigene Ideen und Konzepte realisieren. Die eben genannten Modi beziehen sich lediglich auf die CPU, so wird die Kernspannung des Prozessors gesenkt, es entsteht weniger Abwärme, es muss weniger gekühlt werden und am Ende der Reaktionskette steht die verlängerte Akkulaufzeit.

Es gibt aber auch noch andere Methoden, um den Akku etwas zu pushen. Dazu gehört zum einen natürlich das Abschalten nicht benötigter Komponenten wie WLAN, LAN, Festplatte oder Monitor. Acer hat auch ein Programm entwickelt, mit dem sich ganz einfach durch nur wenige Klicks vordefinierte Energiemodi starten lassen. Unter anderem kann hierfür auch die Quickstart-Taste an der rechten Seite des Notebooks verwendet werden, die bereits umseitig angesprochen wurde. Das Programm wird von Acer Empowering-Tool genannt.

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Nun aber zum wichtigsten Punkt dieser Seite - unseren Praxistests zum Thema Akkulaufzeit. Mit der Einführung der Napa-Plattform haben wir unser Testsetup auch neu aufgelegt und auch an dieser Stelle eine Neuerung vorgenommen. Wie bisher testen wir weiterhin, wie lange der Akku unter maximaler Belastung den Betrieb des Notebooks ermöglicht. Kriterien hierfür sind beispielsweise angeschaltetes WLAN und Bluetooth, sofern vorhanden, maximale Helligkeit des Displays sowie eine möglichst hohe Auslastung von Prozessor und Grafikkarte. Für den minimalen Belastungstest dimmen wir die Helligkeit des Displays, das WirelessLan wird aktiviert gelassen, aber die CPU und GPU-Auslastung sollte möglichst gering sein. Unter diesem Betrieb ist in der Praxis das Internetsurfen oder Arbeiten im Office zu verstehen. Zudem neu: Wir prüfen, wie lange der Akku benötigt, um im Deaktivierten Status des Gerätes wieder aufgeladen zu werden.

Akkulaufzeit


Akkulaufzeit Maximale Leistung

Akkulaufzeit Laden


Futuremark PCMark 04 (Futuremark)

PCMark 2004 ist der nächste Benchmark in unserer Sammlung. Dieser Benchmark ist die neuste Kreation aus dem Hause Madonion und prüft die Leistung von CPU und Speicher. Heruntergeladen werden kann dieser Benchmark in unserer Download-Area oder bei Futuremark. Enthalten sind vier Tests - ein reiner CPU-Benchmark und ein sogenannter Memory-Test, der die Bandbreite des Systems messen soll. Als dritten Benchmark findet man einen Harddisk-Benchmark, der jedoch eine sehr hohe Messungenauigkeit besitzt und deshalb für Festplattentests nicht zu empfehlen ist. Abschließend wird auch noch der Grafikchip des Systems auf seine Leistungsfähigkeit geprüft. Der CPU-Test gibt hauptsächlich die Taktung wieder. Beim Memory-Test merkt man deutlich, wenn ein Prozessor einen größeren Cache besitzt.

Futuremark PCMark 04 CPU (Futuremark)

Futuremark PCMark 04 Memory (Futuremark)

Futuremark PCMark 04 Graphics (Futuremark)

Futuremark PCMark 04 HDD (Futuremark)

Futuremark PCMark 05 (Futuremark)

Aktuellster Absenker der PCMark-Serie aus dem Hause Futuremark ist der PCMark05. Auch er kann in unserer Download-Area bzw. direkt bei Futuremark kostenlos heruntergeladen werden. Strukturell ist er genau so aufgebaut, wie die Software aus dem Vorjahr. Jedoch kommen in der neuen Version andere Benchmarks zum Einsatz, die an die Leistungsfähigkeit neuer Systeme angepasst wurden.

Futuremark PCMark 05 CPU (Futuremark)

Futuremark PCMark 05 Memory (Futuremark)

Futuremark PCMark 05 Graphics (Futuremark)

Futuremark PCMark 05 HDD (Futuremark)

SiSoftSandra CPU Drystone ALU (SiSoftware)

Sisoft Sandra ist ein synthetischer Benchmark und aufgrund seiner leichten Anwendung und dem kompakten Download-Umfang ein recht beliebtes Tool zum Vergleich des PCs. Für Notebook-Reviews wird dieser Benchmark oft verwendet, doch zeigt er dabei nur die genaue CPU-Frequenz in der Leistungsbeurteilung an - dort ist er also nur ein abschreckendes Beispiel. Recht sinnig ist er jedoch hier einsetzbar, auch wenn die Performance-Bewertung nichts mit der realen Performance eines CPUs zu tun hat, sondern eher einen Trend aufzeigt, denn die Berechnungen, die Sisoft Sandra anstellt, sind wirklich rudimentär.


SiSoftSandra CPU Whetstone FPU (SiSoftware)

SiSoftSandra Multimedia MMX Integer (SiSoftware)

SiSoftSandra Multimedia MMX FP (SiSoftware)

SiSoftSandra Memory Integer (SiSoftware)

SiSoftSandra Memory Float (SiSoftware)

Maxon Cinebench v9.5 Rendering 1CPU (Maxon)

Cinebench ist ein Benchmark, der zur Performancemessung von Systemen für die Software Cinema 4D von Maxon entwickelt worden ist. 3D Modelling ist natürlich auf leistungsfähige CPUs angewiesen und so ist Cinema 4D auch SMP-fähig. Wir haben den Cinebench bislang auch für unsere Mainboard-Tests und für Dual-CPU-Tests verwendet, da er in diesem Bereich sehr gut ist und wir noch keinen vergleichbaren Benchmark im Portfolio hatten. Cinebench v9.5 ist der Nachfolger von Cinebench 2003 und basiert auf CINEMA 4D R8 von Maxon, diese Version kann mit bis zu 16 Prozessoren umgehen. Einige typische Arbeitsvorgänge von Cinema 4D werden simuliert und über den Benchmark abgespult, dieser berechnet dann die Frames pro Sekunde.

Maxon Cinebench v9.5 Rendering xCPU (Maxon)

Maxon Cinebench v9.5 C4D Shading (Maxon)

Maxon Cinebench v9.5 OpenGL SWL (Maxon)

Maxon Cinebench v9.5 OpenGL HWL (Maxon)

ScienceMark 2.0 Memory (Sciencemark)

Science Mark 2.0 ist ein recht umfangreicher Benchmark, wir verwenden jedoch in diesem Fall nur die Cache- und Memory-Benchmarks, den MolDyn-Test sowie die Cipher-AES-Analyse des Tools. Es gibt noch weitere interessante Tests, aber für einen Überblick über das Notebook reichen diese drei Benchmarks vollkommen aus. Science Mark kann man sich selbst herunterladen - direkt und kostenlos auf der Webseite des Herstellers.

ScienceMark 2.0 MolDyn (Sciencemark)

ScienceMark 2.0 Cipher AES (Sciencemark)

KibriBench City-Test (Adept-Development)

KibriBench ist ein 3D-Renderer - und deutlich CPU-belastend. Wir verwenden die Map "City", die ziemlich leistungsfressend ist. Kribi ist SMP-fähig und somit kommt auch Hyperthreading hier zum Einsatz. Auch diesen Benchmark haben wir neu für unsere CPU-Tests im Notebook entdeckt, auch er nutzt neue Technologien wie Dual-Core aus.


FlaskMPEG mit DivX6.1 (FlaskMpeg)

FlaskMPEG ist ein Komprimierungs-Tool, welches mit DivX umgehen kann. Wir verwenden für diesen Test den neuen Codec 6.1 in der Version und komprimieren ein Video. Es wurde dabei eine ca. 200MB großte MPEG-2 Datei umgewandelt, wobei wir die Audio-Verarbeitung deaktivierten. Zwar zeigt das Programm die durschnittliche Frame-Zahl pro Sekunde an, wir dividieren aber die kompletten Frames durch die benötigte Zeit. Derartige Komprimierungen waren schon immer ein kräftiger Leistungstest für Prozessoren.

WinRAR (RarLab)

WinRAR und 7ZIP sind neben WinZIP die weit verbreitesten Datei-Komprimierungsprogramme. WinZIP haben wir indirekt bereits mit Sysmark 2004 mitgetestet, hier wollen wir genauer auf die beiden Programme eingehen. Hierfür verwenden wir eine immer gleichbleibend große Ordnerstruktur, die es möglichst schnell in Archiv zu packen gilt. Die Angabe in den Diagrammen entsprechen der benötigten Laufzeit in Sekunden - weniger ist also besser!

7Zip (7-Zip.org)

Wie eben schon mit WinRAR prüfen wir die selbe Ordnerstruktur nun auch noch mit 7Zip. Hier dauert die Komprimierung für gewöhlich etwas länger, da das Tool scheinbar auf die Dual-Core-Architektur noch nicht weitreichend optimiert werden konnte. Auch hier gilt wieder: Weniger ist gleich mehr. Die Ergebnisse werden in Sekunden dargestellt.


Aquamark 3 Score (Massive-Devolopment)

Aquamark 3 ist ein leistungsfähiger Test für Grafikchips, aber auch bei ihm sieht man einen Effekt bei einer schnellen CPU. Wir verwenden die kostenlose Version, die man unter obigem Link herunterladen kann. Die Score ist dabei ähnlich wie bei den Benchmarks von Futuremark auch online vergleichbar mit anderen Systemen.

Call of Duty 2 (Activision)

Call of Duty 2 ist der Nachfolger des im Jahre 2003 erschienen Shooters Call of Duty. In den linearen, aber dennoch spannenden Levels kämpft man auf den verschiedensten Erdteilen. Die Atmosphäre ist packend und durch die geskripteten Ereignisse kommt es zu überraschenden Wendungen. Anders als der Vorgänger setzt Infiniy Ward eine eigens entwickelte Grafik-Engine ein, die das Geschehen gekonnt in Szene setzt. Die Grafikeffekte sind auf dem aktuellen Stand und fordern auch die neuesten Grafikchips. Besonders die Direct3D-Performance ist in diesem Test gefragt.


Futuremark 3DMark03 (Futuremark)

3DMark 2003 kennt auch jeder - nur ist das Programm leicht in den Verruf gekommen, weil die Grafikkartenhersteller hier gerne etwas "optimiert" haben. Die Zeiten sind aber längt vorbei und somit ist dieser Benchmark nach wie vor sehr beliebt, um die Systemleistung mehrerer Geräte zu vergleich. Es ist zu bemerken, dass die Hauptlast nach wie vor durch den Grafikchip getragen wird.

Futuremark 3DMark05 110 (Futuremark)

3DMark 2005 startet die Punktejagd von neuem - der Benchmark ist ein reinrassiger DirectX9-Benchmark und unterstützt auch Features wie ShaderModel 3.0. Allerdings ist der Benchmark nur in der käuflichen Version zum ausgiebigen Testen der Grafikchips richtig geeignet. Aufgrund der enormen Hardwareanforderungen muss man aber beachten, dass Grafikchips, die weniger als 128 MB Speicher haben, nicht 3DMark 2005 ausführen können, ohne Fehler zu produzieren.

Futuremark 3DMark06 (Futuremark)

Der Futuremark 3DMark06 ist der aktuellste 3D Benchmarks aus der 3DMark Serie. Einige bereits aus dem 3DMark05 bekannte Szenen wurden aufgegriffen und aktualisiert. So profitieren nun auch Grafikchips, welche die Unterstützung von HDR Effekten bieten, in einem eigens dafür erstellten Benchmark.


Monolith F.E.A.R. (Monolith)

F.E.A.R. dürfte einer der Tip-Hits des Jahres 2005 sein. Nicht nur die Story wirkt fesselnd, sondern auch die Grafik bindet. Kaum ein Spiel belastet dank einer starken Physik Prozessor und Grafikchip derart stark und verwendet dabei sämtliche bisher verfügbare 3D-Technologien.

X2 The Threat Demo (Egosoft)

X2 - The Thread entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafik-Chip erheblich fordern. Vor dem Release hat Egosoft eine Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir hier auch gleich einsetzen. Besonders die Direct3DPerformance wird hier wieder gefordert.

Steam: Counterstrike: Source (Valve)

Counterstrike Source ist ein leistungsfähiger Benchmark - er nutzt optische Effekte, die man in Half Life 2 findet und demnach ist er ein recht leistungsfähiger Indiz dafür, wo es Grafikchipechnisch bei Half Life 2 eng werden könnte. Wir verwenden ihn bei Notebookreviews in niedriger Auflösung, um auch eine Aussage für die Leistungsfähigkeit aller Systeme geben zu können - auch derer, die auf integrierte Grafik bauen.


Wie in der März-Ausgabe von Hardwareluxx [Printed] versprochen widmen wir uns auch online in gewohnt ausführlicher Manier dem Thema Core Duo. Den Anfang macht hierfür das Acer Travelmate 8204 WLMi - in den nächsten Tagen werden noch weitere Reviews von Geräten aus dem Hause Toshiba und ASUS folgen. Dem Acer Travelmate ist unserer Meinung nach der Auftakt wahrlich gut gelungen - auf gesamter Bandbreite mochte das Gerät zu überzeugen, was aber nicht nur der neuen Plattform aus dem Hause Intel anzurechnen ist.

Zweifelsohne hat die neue Napa-Plattform von Intel mit dem Chipsatz, dem Prozessor und nicht zuletzt den neuen Schnittstellen dafür gesorgt, dass sich ein Acer Travelmate deutlich von bisher dagewesenen Geräten abheben konnte - aber ähnliche Entwicklungen sind natürlich auch bei allen anderen Herstellern zu beobachten, die auf Core-Duo-Systeme setzen. Ein Prozessor mit zwei Kernen in einem Notebook, der gleichermaßen leistungsfähig wie sparsam ist, ist selbstredend eine feine Sache. Erste Tests von Core-Duo-Prozessoren auf Desktop-Plattformen lösen Begeisterungsstürme aus - man kann eine CPU mit 2 GHz problemlos passiv kühlen. Das eröffnet aber nicht nur im Desktopbereich atemberaubende Möglichkeiten, sondern eben auch im Bereich mobiler Systeme tolle Akkulaufzeiten. Unter minimaler Last schaffte das Acer Travelmate 8204 WLMi satte 155 Minuten.

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Die Mobilität ist die eine Sache, die Performance die andere. Aber auch hier schlägt sich das Travelmate prächtig. Die Benchmarks auf den letzten Seiten haben gezeigt, was in einem Core-Duo-Notebook steckt. Wenn in den nächsten Tagen unsere nächsten Reviews von diesen Geräten online gehen, werden sich natürlich noch wesentlich bessere Vergleichswerte aufzeigen lassen - beispielsweise auch wie gravierend denn der Unterschied zwischen einem Notebook mit externer PCI-Express-Grafik wie der ATI Mobility Radeon X1600 und einer integrierten Lösung auf Basis des Intel-Chipsatzes ist.

Überzeugen kann uns aber nicht nur die gute Performance, die sich auch in unseren ausführlichen Benchmarks zeigte, sondern auch das Design und vorallem die Verarbeitung des Travelmate 8204WLMi. Der Displaydeckel wird aus Karbonfaser fabriziert. Die Fasern so sauber zu verarbeiten, ist unheimlich kompliziert und aufwendig, was natürlich auch sehr kostenintensiv ist. Eine so feine Struktur sauber zu generieren, wie dies auf dem Deckel des 8204WLMi der Fall ist, kann schon als wahres Meisterwerk beschrieben werden. Auch ansonsten sind keinerlei Mängel zu beanstanden. Während in vergangenen Serie beispielsweise das WLAN an der Front noch mit einem Taster auszuschalten war, den man im Betrieb auch schon einmal versehentlich berühren konnte, geht dies nun mit einem Schiebeschalter von Statten, der natürlich nicht mehr versehentlich bedient werden kann und das Arbeiten online so unterbrechen könnte.

Schick ist natürlich auch das VoIP-Telefon, dass sich im Lieferumfang befindet. Insgesamt kann man anhand der Austattung und der hochwertigen Verarbeitung auch den Preis von gut 2500 Euro rechtfertigen, für den das Travelmate 8204 WLMi den Besitzer wechselt. Die Hardwareluxx-Redaktion ist von der herausragenden Verarbeitung, der tollen Performance und der Vielseitigkeit des Acer Travelmate 8204WLMi überzeugt - eine Award-Verleihung ist somit fast schon Pflicht.

Weitere Links:

Weitere Reviews findet man in unserer Testdatenbank .

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