LG P530 - Gelungener Wiedereinstieg ins Notebooksegment?

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lg_p530_teaserLG entschied vor einiger Zeit, sich in Deutschland aus dem Notebook-Segment zurückzuziehen, zu klein waren die Margen, die man in den großen Elektronik-Märkten erzielen konnte. Mit Hinblick auf die blendende Entwicklung der Notebookverkäufe der letzten Jahre, eine Entscheidung, die man sicherlich infrage stellen kann. Das war wohl auch konzernintern der Fall, denn in diesem Sommer entschloss sich LG dazu, wieder zurückzukehren. Mit im Gepäck sind zahlreiche interessante Modelle. Als erstes wollen wir uns das 15-Zoll-Modell P530-K.AN61G der Blade-Reihe genauer ansehen, das nicht nur ein schickes Aluminium-Gehäuse vorweisen kann, sondern mit einem i7-2620M auch eine von Intels aktuell schnellsten Dual-Core-CPUs besitzt. Ob das Blade aber ein gelungener Wiedereinstieg in den Markt darstellt, das muss sich erst noch zeigen.

 

LG P530 - Deckel

Auf der diesjährigen IFA war ganz klar ein Trend im Notebook-Segment auszumachen (ja, wir sprechen wirklich von der IFA, denn Notebooks drängen auf der ehemals reinen CE-Messe weiter in den Vordergrund): Die Hersteller gehen dazu über, immer häufiger Displays zu verbauen, die für das Notebook-Gehäuse genau genommen eine Nummer zu groß sind – so entsteht eine ungemein schicke Optik mit einem sehr flachen Rahmen und noch dazu hat der Käufer den Vorteil eines etwas leichteren Gehäuses. Zu genau dieser Klasse gehört auch das P530 von LG. Ein 15,6 Zoll durchmessendes Panel wird in einem 14-Zoll-Gehäuse verbaut. Da LG noch dazu auf ein Aluminium-Finish in einem „Gletscherblau“ setzt, wirkt das LG P530 unheimlich edel. Aber Optik ist nicht der einzige Vorteil, denn 2,2 kg sind für einen 15-Zöller nun sicherlich nicht allzu viel. Der direkteste Konkurrent des P530 ist damit sicherlich das XPS 15z von Dell [zum Test], das ebenfalls mit einem flachen Case daherkommt, die Leistung aber nicht ausblendet.

Gerade im Bezug auf die CPU möchte LG aber „keine halben Sachen“ machen und setzt mit dem Intel Core i7-2620M auf eine der schnellsten Dual-Core-CPUs der zweiten Core-Generation (einzig der etwas höher getaktete i7-2660M des kürzlich erfolgten Refreshs ist noch einmal ein paar MHz flotter). Dass LG damit Anwender ins Visier nimmt, die die hohe Leistung des Prozessors zum Arbeiten nutzen wollen, zeigt ein Blick auf die GPU. Hier nutzt LG gerade einmal NVIDIAs GeForce GT 520M, die sicherlich nicht für Spieler gedacht ist. Abgerundet wird das grob angerissene Hardware-Portfolio von einer 750 GB fassenden HDD, die mit 7200 rpm zu Werke geht. Eine ausführliche Betrachtung der verbauten Hardware liefern wir wie immer auf der zweiten Seite.

Preislich liegt das LG P530 mit 1100 Euro auf einem gehobenen Niveau für die gebotene Hardware. Um Plätze gegenüber der starken Konkurrenz gutzumachen, müsste der Preis gerade mit Blick auf die genutzte Grafikeinheit sicherlich noch etwas niedriger ausfallen.

 


Wie immer wollen wir auf der zweiten Seite einen genaueren Blick auf die genutzten Komponenten werfen. Auf den ersten Blick erscheint uns die von LG gewählte Kombination ein wenig unausgewogen, eine der schnellsten CPUs wird mit einer der langsamsten GPUs kombiniert – hier wäre zum gleichen Preis sicherlich eine etwas ausgewogenere Lösung drin gewesen, denn seien wir einmal ehrlich: Die schiere Leistungsfähigkeit eines i7-2620M werden wohl nur die wenigsten Nutzer – insbesondere die von LG fokussierte Käuferschaft - fernab der Games nutzen.

ASUS N75 Sound

Begegnete uns bislang in den meisten hochpreisigen Sandy-Bridge-Geräten Intels Core i7-2630QM, hat sich LG dazu entschlossen, eine Dual-Core-CPU in Form des i7-2620M zu installieren. Wie üblich besitzt der Zwei-Kerner, der dank Hyperthreading vier Tasks auf einmal abarbeiten kann, einen höheren Grundtakt als Modelle mit vier Kernen. So arbeitet der i7-2620M mit einem minimalen Grundtakt von 2,7 GHz, taktet sich je nach Anwendung und Bedarf maximal mit 3,4 GHz herauf – die üblichen Energiespar-Features sind natürlich auch noch vorhanden. Der L3-Cache liegt bei 4 MB und auch AVX wurde integriert. Wie beim i7-2630QM gibt Intel auch für diese in 32 nm produzierte CPU eine TDP von 35 Watt an.

ASUS N75 Sound

Eine nahezu konträre Entscheidung zur CPU trifft man bei der Wahl des dedizierten Grafikbeschleunigers: es kommt NVIDIAs GeForce GT 520M zum Einsatz, bei der es sich um das aktuell langsamste dedizierte Grafikmodell von NVIDIA handelt. Die GPU beruht dabei auf einem GF119-Kern, der Kerntakt beträgt 740 MHz, der Shadertakt entsprechend 1480 MHz. Der insgesamt 1 GB fassende Grafikspeicher wird über ein 128 Bit breites Interface angebunden und läuft mit einem Takt von 800 MHz. Gefertigt wird der Grafikbeschleuniger wie alle aktuellen NVIDIA-GPUs im 45-nm-Verfahren, was zu einer TDP von 17 W führt. Die Erfahrung zeigt hierbei aber deutlich, dass sich LG die dedizierte Grafik direkt hätte sparen können, denn „wirklich“ spielen kann man mit der GT 520M nicht, da hätte auf jeden Fall auch die oft unterschätzte HD3000-Grafik der CPU gereicht.

Speichertechnisch gibt sich LG konservativ und verbaut 4 GB, was aktuell der Standard ist, mit Blick auf die immer weiter fallenden Speicherpreise wären beim anvisierten Preispunkt aber sicherlich auch 8 GB möglich gewesen. Der subjektiv gefühlte Unterschied ist in beiden Fällen aber sicherlich kaum merkbar. Bei der HDD geht LG hingegen in die Vollen und verbaut das aktuell beinahe größte verfügbare Modell mit 750 GB. Die Platter rotieren dazu mit 5400 rpm, sodass nicht nur Platz im Überfluss, sondern auch eine ordentliche Transfergeschwindigkeit geboten wird. Natürlich darf auch ein optisches Laufwerk nicht fehlen, das beim P530 in der Lage ist, DVDs zu lesen und zu beschreiben, auf einen Blu-ray-Support verzichtet LG hingegen.

Auch wenn das P530 ein 14-Zoll-Gehäuse besitzt, so hat LG doch ein Panel mit einem Durchmesser von 15,6 Zoll verbaut – LG nennt die entsprechende Displays-Technik „Shuriken“. Ein höhere Auflösung wird aber dennoch nicht geboten, denn das LED beleuchtete Panel besitzt 1366 x 768 Bildpunkte – von der größeren Darstellung einmal abgesehen, bietet das Panel also keine Vorteile gegenüber einem 13- oder 14-Zoll-Panel. Dass LG zudem auf eine Glare-Oberfläche setzt, überrascht bei einem Consumer-Gerät nicht.

LG P530 - Akku


Der von LG eingesetzte Akku besitzt eine Kapazität von 56 Wh, was im aktuell üblichen Bereich liegt. Allzu lange Laufzeiten sollten zwar gerade unter Last nicht erwartet werden, dank der aktuell guten Stromsparfähigkeiten der Hardware kann aber mit einem durchaus ansprechenden Idle-Durchhaltevermögen gerechnet werden.

Hinsichtlich der Kommunikationsfähigkeiten bietet das P530 die aktuell üblichen Fähigkeiten: via Kabel kann mit einem Gigabit-Netzwerk kommuniziert werden, kabellos steht WLAN nach den Standards B, G und N zur Verfügung. Da auch Bluetooth in der aktuellen 3.0-Version geboten wird, gibt es hier keinen Anlass für Verbesserungswünsche.

LG P530 

Hardware  
Prozessor: Intel Core i7-2620M
Prozessor - Takt:

Grundtakt: 2,7GHz
Turbotakt: 3,4 GHz

Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 4 MB

Chipsatz: Intel HM65
Arbeitsspeicher: 4 GB - DDR 3
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 520M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 1 GB
Festplatte:

1x 750 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: -
Monitor  
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1366 x 768 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Eingabegeräte  
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 101
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Größe: 83 x 43
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse  
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: 1

USB 2.0:

3
USB 3.0: -
FireWire: -
eSATA: -
Audio: Line-out / Mic
Gehäuse  
Akku: 56 Wh
Material: Aluminium + Kunststoff
Gewicht: 2,2 kg
Abmessungen:

364 x 28 x 244 mm

Preis und Garantie  
Preis: ca 1000 Euro
Garantie 24 Monate

 



 

LG P530 - Front

Liegt das LG P530 geschlossen auf dem Schreibtisch, fällt zunächst das sehr hochwertige und schick wirkende Gehäuse auf, das einen noblen Eindruck hinterlässt und sich mit seiner leicht bläulichen Färbung klar von den am Markt verfügbaren Geräten absetzt. Trotz seiner geringen Bauhöhe und dem niedrigen Gewicht von gerade einmal 2,2 kg wirkt das Case keinesfalls windig, sondern äußerst stabil.

Bereits auf der Front gibt es einen ersten Anschluss zu finden, denn LG integriert hier gut zugänglich den 5-in-1-Cardreader. Das war es dann aber auch schon wieder auf der Front.

LG P530 - Seite links

Wie gewohnt besitzt das linke Anschlusspanel zahlreiche Buchsen. Zur Verfügung stehen hier die beiden Schnittstellen zur Bildausgabe, in Form von HDMI und VGA. Zum Datenaustausch wird ein USB-Port geboten. Zwar handelt es sich an dieser Stelle nicht um ein 3.0-Modell, dafür wird aber die praktische Sleep-and-Charge-Fähigkeit integriert, sodass beispielsweise die chronisch stromschwachen Smartphones auch dann geladen werden können, wenn das Notebook deaktiviert wurde. Audiotechnisch verbaut LG je einen Klinke Ein- und Ausgang.

LG P530 - Seite rechts

Während die Rückseite, bedingt durch den niedrigen Drehpunkt des Displays frei von Anschlüssen bleibt, sieht es auf der rechten Seite wieder besser aus – wenn auch nur ein klein wenig. Der meiste Platz wird hier vom optischen Laufwerk eingenommen. Zusätzlich gibt es zwei weitere USB-Anschlüsse, die auch an dieser Stelle nicht den flotten 3.0-Standard unterstützen.

 



 

LG P530 - geöffnet

Wird das P530 geöffnet, ändert sich die prinzipielle Erscheinung kaum. Das Top-Case besteht aus dem bereits bekannten Aluminium, der Bildschirm wird von einem glänzenden schwarzen Rahmen eingefasst, was den subjektiv wahrgenommenen Kontrast deutlich steigert. Bereits auf den ersten Blick fällt aber auf, dass der Displayrahmen sehr schmal ist, was an dem vergleichsweise „großen“ Display liegt.

LG P530 - Tastatur

Das Keyboard wird – wie sollte es aktuell auch anders sein – als Chiclet-Version ausgeführt. Die 15 x 15 mm großen Tasten lassen sich gut tippen und besitzen einen angenehmen Druckpunkt. Das TopCase flext nur minimal, was sich kaum negativ auf das Tippverhalten auswirkt.

LG P530 - Numblock

Trotz des Cases im 14-Zoll-Format darf ein Numblock bei einem 15-Zoll-Notebook natürlich nicht fehlen. Ganz ohne Einschränkungen ist das zwar nicht möglich, gerade für Anwender, die das P530 aber auch als Office-Geräte nutzen möchten, wird der Bedienkomfort so deutlich erhöht.

LG P530 - Touchpad

Der Mausersatz ist nahtlos in das TopCase integriert, was optisch natürlich besonders ansprechend ist. Die Gleiteigenschaften und die Präzision befinden sich beide auf einem hohen Niveau, sodass es zu keinen Problemen im täglichen Einsatz kommt. Einzig die Größe hätte unseres Erachtens ein klein wenig üppiger ausfallen können.

 


In unseren Benchmarks muss sich das LG P530 gegen zwei teurere Vertreter behaupten. Das Dell XPS 15z schlägt prinzipiell in die gleiche Bresche, besitzt aber bei der gleichen CPU und einer stärkeren GPU auch ein etwas größeres Gehäuse. Auch das Sony SB1 hat den gleichen Prozessor, stellt mit einem matten Display den Business-Einsatz aber deutlich mehr in den Mittelpunkt.

 

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Wie sollte es auch anders sein, alle drei Testkandidaten befinden sich hinsichtlich der CPU-Leistung auf einem nahezu identischen Niveau.

 



 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Hinsichtlich der HDD-Performance macht es sich bemerkbar, dass LG eine HDD mit 7200 rpm einsetzt. Gegenüber dem von Sony eingesetzten 5400-rpm-Modell kann sich LGs P530 klar absetzen, da Dell aber auch einen schneller drehenden Massenspeicher vorweisen kann, herrscht hier nahezu Gleichstand.

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Geringe Unterschiede sind wiederum beim Speicherdurchsatz auszumachen. Verwunderlich ist das nicht, wird diese Disziplin doch maßgeblich von der CPU beeinflusst.

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Während das P530 im PC Mark beinahe mit den aufgestellten Konkurrenten mithalten kann, sieht es beim 3D Mark doch ein wenig anders aus. Hier macht es sich bemerkbar, dass LG die deutlich schwächere GPU einsetzt.

 


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem anspruchsvollen Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

Zur Vollversion von Call of Juarez in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

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Das Glossy-Display bietet wie aktuell alle Notebook-Displays eine sehr scharfe Darstellung, hat aber unter nicht allzu großen Blickwinkeln zu leiden – auch das ist aber normal, da im Consumer-Bereich beinahe durch die Bank TN-Panels eingesetzt werden. Gerade dann, wenn man direkt vor dem Gerät sitzt, was bei Notebooks eigentlich der Standard ist, gibt es hier aber kaum allzu große Einschränkungen im täglichen Leben. Anders sieht es da schon beim Outdoor-Einsatz aus. Auch wenn das Glare-Panel das subjektive Kontrastempfinden beim Indoor-Einsatz merklich steigert, leidet der Mobilitätsgedanke doch merklich. Zwar lässt sich das Display bei indirekter Einstrahlung noch einigermaßen ablesen, gerade in hellen Umgebungen fehlt es dem Panel aber doch am letzten Quäntchen an Leuchtkraft.

Messergebnisse

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Die subjektive Empfindung findet sich größtenteils auch in unseren Messergebnissen wieder. So bietet das Panel eine maximale Leuchtkraft von 251 cd/m², was im Grunde in Ordnung geht – viele Notebooks bieten hier aktuell noch deutlich düsterere Monitore. Allerdings hat das Kontrastverhältnis extrem unter dem hohen maximalen Schwarzwert von 1,4 cd/m² zu leiden, was dem P530 ein Kontrastverhältnis von 179:1 beschert. Besser sieht es da schon für die Homogenität aus, die mit einem Wert von rund 86 Prozent überzeugen kann.

 


Akkulaufzeit

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Wie vermutet, kann das LG P530 mit einer rundum überzeugenden Akkulaufzeit im Idle punkten. Etwas mehr als fünf Stunden sind sicherlich mehr als ausreichend für ein Gerät der mobilen Multimedia-Klasse. Unter Last fällt die Beständigkeit zwar merklich ab, es ist aber nicht davon auszugehen, dass das P530 allzu lange am Limit betrieben werden wird, sodass es sich hierbei um eine ordentliche Leistung handelt.

Temperaturentwicklung

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Hinsichtlich der Temperaturen gibt es kaum Besonderheiten zu vermerken. Während das P530 im Idle durch die Bank angenehm kühl bleibt, gehört der 15-Zöller auch unter Last prinzipiell nicht zu den Hitzköpfen. Einige Bereiche heizen sich allerdings deutlich mehr auf, als andere Sektionen – brenzliche Bereiche werden hier aber nie erreicht.

Lautstärkeentwicklung

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Zu gefallen weiß das Belüftungskonzept des P530. Während im Idle aktuell alle Geräte angenehm ruhig bleiben, trennt sich im Load-Test die Spreu vom Weizen. Das P530 kann sich hier deutlich von den Konkurrenten abheben und unterschreitet auch unter längerer Volllast die 40-dB-Marke. Wirklich störend wird der 15-Zöller so auch im Load-Betrieb nie. Es zeigt sich also, dass es von LG die richtige Entscheidung war, ein klein wenig höhere Temperaturen zu akzeptieren.

 


LG bietet mit dem P530 ein prinzipiell gefälliges Notebook, das mit einem tollen Gehäuse und einer guten Kühlung zu gefallen weiß, aber unter der etwas unausgewogenen Hardware-Zusammenstellung und dem kontrastarmen Display leidet.

Dass LG die Rückkehr in das Notebook-Segment nicht allzu schwer fällt, zeigt unser Test deutlich. Das Gehäuse ist nicht nur schick, sondern auch erstklassig verarbeitet und dank eines Gewichts von 2,2 kg für einen 15-Zöller auch noch extrem mobil. Gepaart mit einer Idle-Laufzeit von mehr als fünf Stunden spricht so zunächst wenig gegen ein erstklassiges Mobil-Gerät. Getrübt wird dieser Eindruck aber vom Display, das zwar gerade so ausreichend hell ist, dem es aber an Kontrast fehlt, um in hellen Umgebungen wirklich zu gefallen.
Zudem möchte uns die Hardware-Zusammenstellung nicht so recht gefallen. Eine extrem flotte Dual-Core-CPU wird mit der langsamsten dedizierten Grafikeinheit von NVIDIA gekoppelt. Hier wäre es sinnvoller gewesen, direkt nur die HD3000 zu nutzen, denn wirklich Gaming-fähig wird das P530 so auch nicht. Alternativ wäre eine stärkere GPU und ein etwas schwächerer Prozessor wünschenswert gewesen, um eine ausgewogenere Performance zu liefern.

Besser sieht es hingegen beim Lüfter-Management aus, denn auch unter langer Volllast bleibt das LG P530 stets angenehm leise.

Alles in allem weiß das LG P530 aber durchaus zu gefallen, setzt es sich doch mit einem sehr gefälligen Gehäuse angenehm von der Konkurrenz ab – und für den gewissen Style-Faktor musste man schon immer ein klein wenig mehr bezahlen, sodass wir beim Preis-Leistungs-Aspekt einmal ein Auge zudrücken wollen. Dass prinzipiell aber eine deutlich höhere Leistung für einige Euro weniger geboten werden kann, das zeigen die Konkurrenten schon länger.

Positive Aspekte des LG P530:

Negative Aspekte des LG P530:

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