Test: Samsung RF711-S07DE - Sub-1000-Euro mit i7-2630QM und GT 540M

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samsung_rf711_teaserSamungs RF-Serie hat sich einen guten Ruf im Multimedia-Consumer-Bereich erkämpft. Nun stehen die Sandy-Bridge-Updates der Erfolgsgaranten bereit. Anhand des 17-Zoll-Multimedia-Geräts RF711 wollen wir uns einen Eindruck verschaffen, ob es Samsung gelungen ist, auch im Sandy-Bridge-Zeitalter eine ansprechende Interpretation eines 17-Zoll-Multimedia-Maxis in der Sub-1000-Euro-Klasse abzuliefern.

Samsung RF711 Teaser

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Aktuell ist eine gute Zeit, um sich nach einem neuen Notebook umzusehen. Nicht nur, dass mit Sandy Bridge eine enorme Leistung geboten wird, auch ist die Nachfolge-Generation Ivy-Bridge noch ein gutes halbes Jahr von der Vorstellung, und noch ein gutes Stück weiter von der tatsächlichen Verfügbarkeit entfernt. Man muss sich also nicht ärgern, Geld zu investieren, denn die brandneue Hardware ist nicht sofort wieder veraltet. Mindestens genauso wichtig ist aber die breite Verfügbarkeit an verschiedenen, durchaus bezahlbaren Notebook-Designs, sodass der Kunde die freie Wahl hat im Hinblick auf Design, Qualität, Ausstattung und natürlich den lieben Preis. Samsungs RF711 ist so nun schon der vierte 17-Zöller der Multimedia-Klasse, der innerhalb einer kurzen Zeit in unseren Redaktionsräumen eintrudelt. So haben wir uns bislang schon das ASUS K73SV [zum Test], das ASUS N73SV [zum Test] und das HP Pavilion dv7-6101eg [zum Test] genauer angeschaut.

Mit einem Preis von 980 Euro ist der 17-Zöller zwar ein wenig teurer als die bislang aufgeführten Modelle, kann dafür aber auch eine erweiterte Hardware-Ausstattung ins Feld führen – oder besser gesagt eine etwas potentere CPU. Entwickelt sich Intels Core i5-2410M aktuell zum Brot-und-Butter-Modell in der 800-Euro-Klasse, ist der Core i7-2630QM das Pendant in der 1000-Euro-Klasse – das zeigt sich nun wieder einmal beim RF711. Auch die GPU haben wir nicht erst einmal gesehen, denn NVIDIAs GT 540M hat bei den Notebook-Herstellern seit dem Start der Sandy-Bridge-Plattform ein starkes Standing. Gerade im Zusammenspiel mit der integrierten HD3000-Grafik hat sich die Optimus-Unterstützung der GPU dabei als großer Vorteil erwiesen. Durchaus sehen lassen können sich auch die weiteren Ausstattungsmerkmale, denn mit zwei 500 GB fassenden HDDs steht mehr als genügend Speicherplatz bereit und auch 8 GB sprechen bereits für die gehobene Leistungsklasse und machen früh deutlich, dass nur noch wenige Anwender wirklich mehr als 1000 Euro investieren müssen.

 



 

Dell Vostro V130 offen

Als CPU setzt Samsung bei unserem Testmuster (wie so viele andere Hersteller auch) auf den i7-2630QM, bei dem es sich aktuell um das kleinste Quadcore-Modell der neuen Generation handelt. Gefertigt wird die CPU wie alle Sandy-Bridge-Modelle in 32 nm. Die vier Kerne werden mit 2,0 GHz getaktet. Der maximale Takt bei der Auslastung nur eines Kerns liegt bei 2,9 GHz. Bei zwei genutzten Kernen kann die CPU kurzzeitig auf 2,8 GHz beschleunigt werden und bei allen vier Kernen bleiben noch 2,6 GHz übrig. Wie bei Sandy Bridge üblich, ist in Form der Intel HD Graphics 3000 auch eine GPU integriert. Diese besitzt einen Kerntakt von 650 MHz, der Speicher wird mit 1100 MHz betrieben. Interessanterweise gibt es zudem das Modell i7-2635QM, das sich lediglich im Speichertakt der GPU um 100 MHz vom hier genutzten i7-2630QM unterscheidet – ob es da wirklich ein weiteres Modell gebraucht hätte? Die TDP der CPU beträgt 45 Watt, was der Standard bei den 4-Kernern ist (einzig die Extreme Edition verpulvert noch einmal zehn zusätzliche Watt). Da unsere internen Tests gezeigt haben, dass aktuell auch die schnellste Mobile-GPU in Form der NVIDIA GeForce GTX485 den i7-2630QM limitiert, kann dem kleinen Vier-Kerner auf jeden Fall das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zugesprochen werden, denn auch bei CPU-lastigen Aufgaben entstehen sicherlich keine unnötigen Wartezeiten. Entsprechend ist davon auszugehen, dass wir gerade die CPU in den kommenden Monaten in sehr vielen Notebooks vorfinden werden.

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Die zum Einsatz kommende GPU ist eine alte Bekannte, denn bislang wurde ein Großteil der neuen Sandy-Bridge-Designs mit NVIDIAs GT540M ausgestattet – dank der Optimus-Technik harmoniert die Grafik-Lösung in unserem Testmuster bestens mit der in der CPU integrierten GPU. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei aber nicht um eine neue Grafik-Lösung, sondern lediglich auf ein flott vor dem Sandy-Bridge-Launch vorgestelltes, passendes Modell, denn die GT 540M basiert noch immer auf der GF108-GPU – und die wurde bekanntlich schon bei der GT 435M genutzt. Die GPU besitzt 96 Pipelines, der Takt beläuft sich dabei auf 672 MHz, der Shadertakt auf 1344 MHz. Der 1,5 GB fassende DDR5-RAM wird mit 900 MHz betrieben, aber nur über ein 128 Bit breites Interface angeboten. Laut NVIDIA besitzt die im 40-nm-Verfahren produzierte GPU eine TDP von ebenfalls 35 Watt.

Beim Massenspeicher nutzt Samsung das Volumen, das von einem 17-Zoll-Gehäuse geboten wird voll aus, integriert direkt zwei 2,5-Zoll-HDDs. Diese fassen je 500 GB, sodass insgesamt 1 TB zur Verfügung steht – so sollte auch größeren Medien-Sammlungen eine Heimat geboten werden können. Die Rotationsgeschwindigkeit der Platter von 5400 rpm verspricht zwar keine Durchsatzrekorde, entspricht aber dem aktuellen Standard im Consumer-Segment. Eine Möglichkeit die beiden HDDs im RAID zu kombinieren wird aber leider nicht geboten. Als flüchtiger Speicher stehen 8 GB zur Verfügung, was ebenfalls für die Oberklasse der aktuellen Notebook-Lösungen spricht – auch Nutzer, die ihr Notebook zur Bild- oder Video-Bearbeitung heranziehen möchten, bekommen so keine Probleme. Dass das optische Laufwerk in der Lage ist, Blu-ray-Discs zu lesen versteht sich darüber hinaus von selbst, schließlich soll das RF711 ja bereits in den Multimedia-Gefilden wildern.

Das Display wird im 17-Zoll-Format ausgeführt und besitzt natürlich eine Glare-Oberfläche – diese muss im Consumer-Bereich leider sein, ist in unseren Augen bei einem meist stationär genutzten 17-Zöller aber nicht so störend wie bei einem wirklich mobilen Gerät. Die Auflösung beläuft sich auf 1600 x 900 Pixel, wie wir sie in der letzten Zeit schon des Öfteren im 17-Zoll-Segment vorgefunden haben.

Der zum Einsatz kommende 6-Zellen-Akku besitzt ein Volumen von 5200 mAh. Hier kann sich Samsung also nicht von den üblichen Verdächtigen absetzen. Die Kombination mit der Optimus-Technik verspicht aber dennoch vernünftige Laufzeiten – und mehr muss bei einem 17-Zöller im Grunde genommen auch nicht sein.

Hinsichtlich der Kommunikationsfreude orientiert sich das RF711 am aktuell hohen Standard. Kabelgebunden wird Gigabit-LAN geboten, ohne Kabel WLAN nach den Standards B, G und N. Darüber hinaus fehlt auch Bluetooth in der aktuellen Version 3.0 nicht.

Alles in allem bietet das RF711 eine durchdachte Ausstattung, die zeigt, dass bereits im Sub-1000-Euro-Segment mehr geboten wird, als die meisten Anwender wirklich benötigen. Mehr muss aktuell nur ausgegeben werden, wenn eine Hochleistungs-GPU im Pflichtenheft steht. Unseres Erachtens könnte sogar noch ein wenig eingespart werden und ein i5-2410M genutzt werden, denn auch hier wird eine ganze Menge Leistung geboten.

Samsung RF711-S07DE

Hardware  
Prozessor: Intel Core i7-2630QM
Prozessor - Takt:

Grundtakt: 2,0GHz
Turbotakt: 2,9 GHz

Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 6 MB

Arbeitsspeicher: 8 GB - DDR 3
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 540M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 1 GB
Festplatte:

2x 500 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-ray Multiformat-Laufwerk
Monitor  
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1600 x 900 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Eingabegeräte  
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Größe: 90 x 52
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse  
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: 1

USB 2.0:

2
USB 3.0: 2
FireWire: -
eSATA: -
Audio: Line-out / Mic
Gehäuse  
Akku: 5200 mAh
Material: Kunststoff
Gewicht: 3,6 kg
Abmessungen:

415 x 276 x 32

Preis und Garantie  
Preis: ca 980 Euro
Garantie 24 Monate

 


Samsung RF711 geschlossen

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Im geschlossenen Zustand zeigt sich das RF711 recht routiniert für ein Consumer-Notebook, denn Samsung setzt auf einen schwarzen Glossy-Deckel. Das sieht zwar ausgesprochen schick aus, hat aber den Nachteil, dass das Notebook zum einen recht schnell betatscht aussieht und zum anderen beim Transport anfällig für Kratzer ist. Hierbei stellt sich allerdings auch die berechtigte Frage, ob ein 17-Zöller wie das RF711 wirklich so viel herumgetragen werden wird.

Samsung RF711 Seite links

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Auf der linken Seite des Gehäuses stehen zwei USB-Anschlüsse, sowie die RJ45-Schnittstelle zum Datenaustausch bereit. Zur Bildausgabe werden mit HDMI und VGA die aktuell üblichen Buchsen geboten. Abgerundet wird diese Seite des Panels von zwei Klinke-Buchsen.

Samsung RF711 Rückseite

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Auch die Rückseite des RF711 bleibt nicht ganz ungenutzt, wird im Grunde genommen aber doch recht stiefmütterlich behandelt. So findet hier lediglich eine der beiden USB-3.0-Buchsen ein Plätzchen. Weiterhin wird die Rückseite zwar von ein paar Lüftungsöffnungen in Beschlag genommen, wie fast immer gilt hier aber: für ein DTR-lastiges 17-Zoll-Modell hätten wir uns doch ein paar mehr Anschlüsse auf der Rückseite gewünscht, denn das würde einen aufgeräumten Schreibtisch begünstigen.

Samsung RF711 Seite rechts

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Der meiste Platz auf der noch verbleibenden rechten Seite wird vom optischen Laufwerk, in diesem Fall einem Blu-ray-Player eingenommen. Zusätzlich gibt es hier die zweite USB-3.0-Buchse. So kann dem 17-Zöller eine ausgewogene Verteilung der Datenschnittstellen attestiert werden.

 



 

Samsung RF711 Topcase

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Wird das Samsung RF711 geöffnet, finden wir den schwarzen Glossy-Kunststoff zwar noch beim Display-Rahmen wieder, ansonsten ändert sich der Eindruck aber ein wenig. Das Top-Case besteht aus einem matten, anthrazit-farbenem Kunststoff, die Tastatur und die Quick-Access-Keys werden von silbernem Kunststoff eingerahmt. Das verleiht dem RF711 eine schicke BiColor-Optik. Hinsichtlich der Materialgüte kann man aber nicht mit dem etwas günstigeren HP Pavillion dv7 mithalten, das mit einem Vollalugehäuse aufwarten kann.

Samsung RF711 Tastatur

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Samsung RF711 Numblock

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Das Chiclet-Keyboard sitzt in einer silbernen Kunststoff-Leiste – in Kombination mit den schwarzen Tasten wird so ein ansprechender optischer Kontrast geboten. Die Tasten messen, wie bei den meisten Chiclet-Keyboards 15 x 15 mm und können einen Abstand von 4 mm vorweisen. Das Topcase besitzt zwar ein leichtes Flexing, die Tastatur lässt sich aber dennoch recht gut tippen. Damit befindet man sich auf einem Niveau mit den direkten Konkurrenten. Gerade hochpreisige Business-Geräte zeigen hier aber, dass es noch einmal deutlich besser geht. Zusätzlich wurde ein numerischer Zahlenblock integriert, was sich gerade im Hinblick auf den vermutlichen Anwendungsbereich des 17-Zöllers – nämlich den Ersatz des bisherigen Desktop-Rechners - als äußerst praktisch erweist.

Samsung RF711 Mauspad

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Das Touchpad besitzt mit 90 x 52 mm normale Abmessungen und kann mit einer hohen Präzision und ordentlichen Gleiteigenschaften aufwarten.

Samsung RF711 Quick-Access

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Zusätzlich hat Samsung einige Quick-Access-Keys integriert, die gut erreichbar n der oberen rechten Ecke des Gehäuses liegen und sich optisch angenehm absetzen.

 


Auch wenn Samsungs RF711 in der uns vorliegenden Version ein wenig teurer ist, als die beiden von uns auserkorenen Vergleichskandidaten, so haben wir uns doch für HPs Pavilion dv7 und ASUS N73S entschieden. Trotz des niedrigeren Preises besitzen beide Modelle

noch einmal deutlich hochwertigere Aluminium-Gehäuse. Damit nicht genug, bietet ASUS ein noch einmal deutlich aufgewertetes Soundsystem von B&O IcePower. Im Gegenzug kann das RF711 aber den potentesten Prozessor ins Feld führen.

 

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Dass das Samsung RF711 einen Quad-Core-Prozessor besitzt, macht sich natürlich direkt bei der ersten Benchmark-Seite am deutlichsten bemerkbar. Es muss allerdings dazugesagt werden, dass der gefühlte Unterschied deutlich geringer ist, als er von den Benchmarks dargestellt wird. Schnell genug sind für den täglichen Einsatz alle Geräte.

 



 

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Beim Speicherdurchsatz profitiert das RF711 vom genutzten Quad-Core-Prozessor und kann sich mehr als deutlich an die Spitze setzen. Erneut muss aber erwähnt werden, dass der fühlbare Unterschied kaum vorhanden ist.

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Die von Samsung verbauten HDDs agieren auf dem normalen Level und liefern eine ordentliche Leistung, sodass im täglichen Leben keine Einschränkungen entstehen.

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Im 3DMark 06 landet das RF711 auf dem zweiten Platz, hier kann die von HP eingesetzte Radeon HD 6770M ihre Leistung auf der ganzen Linie ausspielen. Im weiteren Verlauf der Gaming-Tests zeigt sich, dass der Quad-Core-Prozessor nur einen geringen Einfluss auf die Spieleleistung hat. So wechselt sich das RF711 immer wieder mit den anderen Geräten ab – erfreulich ist aber, dass alle Notebooks eine ordentliche Leistung liefern, die für Gelegenheitsspieler mehr als ausreichend ist.

 


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

 Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

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Das RF711 besitzt ein 17-Zoll-Panel mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten. Diese Kombination führt zwar zu einer angenehmen Darstellungsgröße, die auch ein längeres ermüdungsfreies Arbeiten am RF711 problemlos zulässt, gerade im Hinblick auf das verbaute Blu-ray-Laufwerk hätten wir uns aber doch ein FullHD-Panel gewünscht – auch diese Auflösung funktioniert auf einem 17 Zoll durchmessenden Display tadellos.

Die Farbwiedergabe befindet sich auf einem durchschnittlichen Niveau, wie es aktuell von den meisten Consumer-Notebooks der günstigeren Preisklasse geboten wird. Limitiert wird diese durch das zum Einsatz kommende TN-Panel, sodass sich Farb-Fans besser nach einem Notebook mit IPS-Panel umsehen sollten – davon gibt es aber nicht allzu viele.

Messwerte

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Das verbaute Panel fällt mit einer maximalen Helligkeit von 312 cd/m² enorm hell aus, sodass es auch keine Probleme gibt, wenn das Notebook auch einmal außerhalb der eigenen vier Wände genutzt werden sollte. Erfreulich ist dabei, dass die Homogenität nicht unter der hohen Leuchtkraft leidet, sondern sich mit 85,90 Prozent auf einem ansprechenden Niveau einpendelt. Deutlich Abstriche müssen hingegen beim Kontrastverhältnis in Kauf genommen werden, das es gerade einmal auf 223:1 bringt. Subjektiv wird hier aber vieles durch das Glare-Panel ausgeglichen.

 


Akkulaufzeit

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Das Durchhaltevermögen des 17-Zöllers befindet sich auf dem aktuell hohen Niveau der Consumer-Riege. Während im Idle gute fünf Stunden möglich sind, reicht es unter Volllast immerhin noch für mehr als zwei Stunden – damit ist das RF711 zwar sicherlich kein Mobilist, wie er im Buche steht, für einen 17-Zöller mit einem Quad-Core-Prozessor ist das Gebotene aber auf jeden Fall mehr als ausreichend.

Temperatur-Entwicklung

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Das voluminöse 17-Zoll-Gehäuse erwärmt sich im Last-Betrieb merklich, dringt dabei aber nicht in Bereiche vor, die als störend angesehen werden können.

Geräusch-Entwicklung

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Als sehr angenehm erweist sich das RF711 im täglichen Einsatz hinsichtlich seiner Lautstärke. Zwar gibt es Geräte, die im Idle durchaus noch einmal etwas leiser zu Werke gehen, gerade unter Last gehört Samsungs 17-Zöller aber ohne Frage zu den leiseren Vertretern seiner Art.

 


Samsung ist es gelungen, mit dem RF711 den guten Ruf der Vorgänger-Modelle fortzuführen und ein schnörkelloses, zeitgemäßes Gerät an den Start zu bringen.

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Das Samsung RF711 besitzt ein ordentliches Gehäuse, das gut verarbeitet ist und mit einer zeitgemäßen Optik daherkommt. Zwar könnte das RF711 ein wenig leichter sein, um wirklich als Mobil durchzugehen, ein 17-Zoll-Modell wird aber vermutlich ohnehin nur selten als wirklich mobiler Begleiter angesehen werden.

Die Leistung entspricht dem aktuell hohen Niveau. Der Intel Core i7-2630QM bietet mehr Leistung, als in der Consumer-Klasse in den meisten Fällen nötig ist. Hier wäre für viele Anwender sicher der i5-2410M eine sinnvolle Alternative – so können ein paar Euro gespart werden und die Leistung ist noch immer über jeden Zweifel erhaben. Die verbaute GeForce GT 540M liefert für Casual- und Gelegenheits-Gamer eine ausreichend hohe Leistung und bietet darüber hinaus einen Optimus-Support, was sich positiv auf die Idle-Laufzeit auswirkt. So wird das RF711 zwar sicher nicht zum Mobilisten, die von uns ermittelten Laufzeiten gehen aber auf jeden Fall in Ordnung.

Weniger überzeugen konnte uns das verbaute Display. Zum einen würden wir uns direkt ein Panel mit der FullHD-Auflösung wünschen, zum anderen fällt das Kontrastverhältnis sehr niedrig aus. Auch hinsichtlich der Farbstellung gehört das verbaute Panel nur zum Mittelmaß – das gilt im Grunde genommen aber für beinahe alle der aktuell genutzten Notebook-Panels im Consumer-Bereich.

Alles in allem ist das Samsung RF711 ein Consumer-Notebook, das sich vom Display einmal abgesehen keine Schwäche leistet, dafür aber mit potenter Hardware, einer rundum gelungenen Ausstattung inklusive USB 3.0 aufwartet.

Positive Aspekte des Samsung RF711:

Negative Aspekte des Samsung RF711:

Weitere Links: