Test: HP Pavilion dv7-6101eg - Multimedia-Maxi mit Alu-Gehäuse und i5-2410M

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HP Pavillion dv7HP hat sich in diesem Jahr viel Zeit mit der Aktualisierung seiner Notebooks auf die aktuelle Sandy-Bridge-Plattform gelassen. Natürlich liegt dies zum Teil am allseits bekannten Chipsatz-Bug, andere Hersteller waren aber eben doch schneller. Jetzt liegt uns mit der neuesten Version des HP Pavilion dv7, genauer gesagt, der Version dv7-6101eg ein 17-Zoll-Consumer-Gerät vor, das nicht nur mit einem tollen Alu-Gehäuse, sondern auch mit einem Intel Core i5-2410M und einer Radeon HD 6770M punkten möchte. Gut Ding will Weile haben – ob dem so ist wird sich zeigen.

 

HP Pavillion dv7 offen

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HP setzt bei seiner Consumer-Linie Pavilion, die unter den teuren Envy-Geräten platziert ist, auf schicke Gehäuse, die den großen Geschwistern in nicht allzu viel nachstehen und möchte so versuchen, seine Marktführerschaft als größter PC-Anbieter weltweit weiter zu sichern – rein auf die Notebooks bezogen hat übrigens Acer die Nase vorn. Und dass es für die 17-Zoll-Version dv7 auch direkt „nicht Kleckern, sondern Klotzen“ heißt, zeigt sich schnell nach dem Auspacken. Wird in der Sub-1000-Euro-Klasse beinahe durchgängig auf Kunststoff als Gehäuse-Material gesetzt, einzig ASUS‘ K73SV [zum Test] konnte sich hier in letzter Zeit erfreulich absetzen, hat sich HP für ein Vollalu-Gehäuse entschieden und kann sich damit klar an die Spitze in dieser Klasse setzen.

Für ordentliche Performance soll ein Intel Core i5-2410M sorgen, der bereits bei Schenker Notebooks A501 [zum Test], dem ASUS K73SV [zum Test] und dem ASUS N73SV [zum Test] für eine ansprechende Leistung sorgen konnte. Ein Neuling in unseren Testräumen ist hingegen die AMD Radeon HD 6770M – wie diese hinsichtlich ihrer Leistung einzustufen ist, wird sich im weiteren Verlauf des Tests zeigen. Aber auch die übliche Ausstattung befindet sich auf einem aktuell üblichen Niveau. So wird eine HDD mit einem Fassungsvermögen von 640 GB eingesetzt und der Arbeitsspeicher beläuft sich auf ordentliche 6 GB.

Im Hinblick auf diese Ausstattung und ein schickes Aluminium-Gehäuse scheint das Pavilion dv7-6101eg mit einem aufgerufenen Preis von 760 Euro ein echtes Schnäppchen zu sein – ob dem wirklich so ist, wird sich zeigen.

 


Nach unserer allgemeinen Einführung, wollen wir nun einen genaueren Blick auf die verbauten Komponenten werfen – was hat HP alles in das 17-Zoll-Gehäuse integriert?

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Die prinzipielle Aufteilung der Serien ist natürlich auch bei Sandy Bridge bestehen geblieben. Günstigere i3-Modelle müssen auf einen Turbo-Boost verzichten, während die i5-Prozessoren natürlich mit der beliebten Technik ausgestattet werden. Der hier verbaute i5-2410M besitzt einen Grundtakt von 2300 MHz und kann im Turbo-Betrieb kurzfristig auf bis zu 2,9 GHz beschleunigt werden. Die TDP fällt mit 35 Watt immerhin 10 Watt niedriger aus, als bei den meisten 4-Kernern, einzig der sehr beliebte 2630QM kann mit einem ähnlichen Wert punkten. Der L3-Cache beläuft sich auf 3 MB. Die von dieser CPU gebotene Leistung sollte auf jeden Fall für die meisten Anwendungsbereiche voll und ganz ausreichend sein, auch wenn es noch einmal wesentlich höher getaktete Modelle der i5-Serie gibt. Mit Leistung geizt Sandy Bridge aber nun wirklich nicht.

Ist der i5-2410M im Grunde genommen schon ein alter Bekannter, sieht es bei er AMD Radeon HD 6770M schon ein wenig anders aus: zum ersten Mal finden wir die GPU in einem Notebook vor. Dabei basiert die Radeon HD 6770M auf dem bekannten Whistler-XT-Kern, der schon beim Vorgängermodell genutzt wurde, darf sich jetzt aber über höhere Taktraten freuen. So werden die insgesamt 480 Stream Prozessoren mit 725 MHz betrieben, was auch dem Shader-Takt entspricht. Der 2 GB fassende GDDR5-Videospeicher wird über ein 128 Bit breites Interface angebunden und läuft mit einem Takt von 1600 MHz. Gefertigt wie die DX11-GPU wie aktuell üblich im 40-nm-Verfahren.

Auch die weiteren Ausstattungsmerkmale sind für ein Multimedia-Gerät der Sub-1000-Euro-Klasse vollends überzeugend. So wird mit 640 GB etwas mehr als die sonst üblichen 500 GB an Speicherplatz geboten und auch die Rotationsgeschwindigkeit der verbauten Platter liegt mit 5400 rpm auf dem üblichen Niveau in dieser Preisklasse. Wie für die HDD gilt auch für den Arbeitsspeicher: es wird mit 6 GB etwas mehr als der normal übliche Standard geboten. Gegenüber den 8-GB-Lösungen der Oberklasse entsteht für den Anwender kein merklicher Nachteil. Passend zum Multimedia-Charakter des dv7 kann das optische Laufwerk natürlich auch Blu-ray-Discs lesen.

Das Display im 17-Zoll-Format findet natürlich hinter einer Glossy-Oberfläche Platz – alles andere wäre bei einem Consumer-Gerät aber auch eine große Überraschung gewesen. Die Auflösung liegt bei 1600 x 900 Bildpunkten. Auch das ist in dieser Preisklasse aktuell üblich. Im Hinblick auf die Multimedia-Ausrichtung wäre ein FullHD-Panel natürlich wünschenswert gewesen und hätte einen deutlichen Mehrwert geboten, das war aus Kostengründen aber wohl leider nicht mehr drin. Das gleiche mussten wir bei ASUS‘ K73SV [zum Test] feststellen: war das Vorgängermodell noch mit FullHD zu haben, müssen nun 1600 x 900 Bildpunkte reichen. Keine allzu negativen Auswirkungen hat das auf die Darstellungsgröße: dass die gewählte Auflösung bei einem 17-Zoll-Panel funktioniert, haben wir nicht erst einmal gesehen.

HP Pavillion dv7 Akku

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Der eingesetzte Akku besitzt ein Volumen von 62 Wh – das sollte in Kombination mit den gewählten Komponenten für ansprechende Laufzeiten reichen, das dv7 aber nicht zum Langläufer machen. Bei einem 17-Zöller gibt es aber sicherlich Schlimmeres, die meiste Zeit wird HPs Pavilion vermutlich ohnehin auf dem Schreibtisch genutzt werden.

Die Kommunikationsfähigkeiten verdienen sich das Prädikat „makellos“. Kabelgebunden steht natürlich das obligatorische Gigabit-Ethernet zur Verfügung, während drahtlos mit WLAN (B, G, N) und Bluetooth 3.0 alle relevanten Schnittstellen angeboten werden.

HP Pavilion dv7

Hardware  
Prozessor:

Intel Core i5-2410M

Prozessor - Takt:

Grundtakt: 2,3GHz
Turbotakt: 2,9 GHz

Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 3 MB

Arbeitsspeicher: 6 GB - DDR 3
Grafikkarte: AMD Radeon HD 6770M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 2 GB
Festplatte:

1x 640 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-ray
Monitor  
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1600 x 900
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Eingabegeräte  
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Größe: 95 x 55
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse  
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: 1

USB 2.0:

2
USB 3.0: 2
FireWire: -
eSATA: -
Audio: 2x Line-out / Mic
Gehäuse  
Akku: 64 Wh
Material: Aluminium
Gewicht: 3,5 kg
Abmessungen:

416 x 32 x 275

Preis und Garantie  
Preis: ca 760 Euro
Garantie 24 Monate


 

HP Pavillion dv7 front

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Ein erster Blick zeigt deutlich: Das HP Pavilion dv7 möchte die sonst übliche Materialgüte in der 800-Euro-Klasse ein ganzes Stück nach oben korrigieren – mit Erfolg. Der Deckel erstrahlt in gebürstetem Aluminium und hinterlässt einen enorm hochwertigen Eindruck. Seine Größe von 17 Zoll kann der Maxi zwar nicht verhehlen, dank einer ansprechenden Formensprache, sieht der Maxi, der es immerhin auf 3,5 kg bringt, jedoch nicht allzu voluminös aus.

HP Pavillion dv7 Seite links

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Die linke Seite ist gespickt mit Anschlüssen. Zum Datenaustausch werden zwei USB-3.0-Ports geboten – die konnte das ASUS K73SV beispielsweise nicht vorweisen. Zur Bildausgabe stehen mit HDMI und VGA die für den Consumer-Bereich üblichen Anschlüsse bereit. Für die Audioausgabe gibt es 3x Klinke, sodass zwei Kopfhörer angeschlossen werden können, was sich als praktisch erweisen kann, wenn einmal ein Film von mehreren Personen geschaut werden soll. Abgerundet wird diese Seite des Anschlusspanels vom obligatorischen RJ45-Port.

HP Pavillion dv7 Rückseite

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Die Rückseite bleibt leider frei von Anschlüssen – das ist immer noch üblich. Gerade was einen aufgeräumten Schreibtisch betrifft, wäre es bei einem DTR-System wünschenswert, wenn die Hersteller die meisten elementaren Ports auf die Rückseite verlagern würden.

HP Pavillion dv7 Seite rechts

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Die rechte Seite des Gehäuses wird in erster Linie vom optischen Laufwerk, einem Blu-ray-Leser, eingenommen. Weiterhin werden noch einmal zwei USB-Buchsen geboten, die an dieser Stelle aber nur als 2.0-Variante angelegt wurden – zwei der neuen High-Speed-Buchsen bietet aktuell aber kein Notebook.



 

HP Pavillion dv7 offen Topcase

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Der extrem hochwertige und durchgestylte Eindruck bleibt auch dann bestehen, wenn das Pavilion dv7 geöffnet wird – ein bisschen MacBook sehen wir aber auch hier. Das Top-Case besteht ebenfalls aus gebürstetem Aluminium, das Display wird von einem schwarzen Glossy-Rand eingefasst, befindet sich aber nicht hinter einer durchgehenden Glasscheibe, wie es beim augenscheinlichen Designvorbild der Fall gewesen ist. Auch hier gilt erneut: man sollte nicht meinen, dass man wirklich ein Notebook der 800-Euro-Klasse vor sich stehen hat.

HP Pavillion dv7 Tastatur

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HP Pavillion dv7 Numblock

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Das Keyboard setzt sich in Schwarz gekonnt vom TopCase in Aluminium-Silber ab. Sehr gefällig hat HP den Übergang zwischen Top-Case und Tastatur-Einheit gestaltet, der dank abgerundeter Kanten sehr organisch wirkt. Das Chiclet-Keyboard besitzt das übliche 15 x 15-mm-Format und lässt sich erstklassig bedienen. 17-Zoll-üblich wurde ein numerischer Zahlenblock integriert. Abstriche muss der Anwender, anders als bei vielen Geräten, deshalb nicht in Kauf nehmen, einzig einen etwas größeren Abstand zwischen Haupt- und Numblock hätten wir uns gewünscht. Die Cursor-Tasten besitzen das typische HP-Layout, das sich als recht ungewohnt für Umsteiger erweist. Nicht ganz zum ansonsten sehr hochwertigen Erscheinungsbild unseres Testkandidaten möchte das Flexing der Tastatur passen, was leider den Druckpunkt ein wenig schwammig erscheinen lässt.

HP Pavillion dv7 Touchpad

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Das Touchpad misst 95 x 55 mm und greift die schwarze Farbe der Tastatur und die abgerundeten Kanten der Tastatur wieder auf. Die Gleiteigenschaften sind gut, und entsprechen dem üblichen Standard der Klasse. Die Tasten können einen präzisen Druckpunkt und einen nicht allzu langen Hub aufweisen.

HP Pavillion dv7 Fingerprint

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HP wildert weiter in den eigentlich deutlich teureren Regionen, denn das Pavilion dv7 besitzt einen Fingerprint-Reader. Das steigert die Sicherheit und ist im täglichen Gebrauch sehr praktisch, wird meist aber leider nur im Business-Bereich oder bei teuren Consumer-Geräten angeboten.

 


Wie sollte es auch anders sein, im direkten Vergleich muss sich das HP Pavilion dv7-6101eg mit ASUS' K73SV duellieren, die beide nicht nur die gleiche Display-Diagonale vorweisen können, sondern auch in einer ähnlichen Preisklasse agieren. Als drittes Gerät im Bunde muss Schenker Notebooks A501 herhalten, das mit einem Preis von 980 Euro zeigen soll, was in der Aufsteigerklasse so alles möglich ist.

 

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Keine allzu großen Überraschungen zum Start: alle drei Geräte liegen auf dem gleichen Leistungsniveau, was natürlich an der gleichen CPU liegt. Schenkers A501 kann sich aber dennoch leicht absetzen, was vermutlich an der sehr schlanken Betriebssystem-Installation liegt.

 


 

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HP und ASUS befinden sich auf dem aktuell üblichen Niveau für Notebook-HDDs mit 5400 rpm. Schenker kann sich etwas absetzen, nutzt aber auch eine sehr teure Seagate Momentus XT, die zusätzlichen Flash-Speicher vorweisen kann.

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Kleine Abweichungen gibt es beim Speicherdurchsatz. Während HP und Schenker auf dem üblichen Niveau eines i5-2410M liegen, sackt ASUS hier ein wenig ab.

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Während Schenker im PC-Markt von der flotten SSD profitiert, kann sich HP im 3D Mark deutlich von den beiden NVIDIA-Modellen absetzen. In den Realbenchmarks wird dann ein Schlagabtausch erfolgen, in dem mal die NVIDIA-, mal die AMD-Grafik die überzeugendere Vorstellung abliefert.


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

 Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

Zur Vollversion von Call of Juarez in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

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HP stattet das Pavilion dv7-6101eg mit einem farbenfrohen TN-Panel aus, das nicht sonderlich neutral ist, dafür aber eine ganze Menge Spaß macht. Leider ist das Panel aber sehr verspiegelt, was sich zwar angenehm auf den subjektiven Kontrast und die Farbdarstellung auswirkt, den Mobilitätsgedanken aber merklich einschränkt – gut, dass tut das Gewicht von 3,5 kg aber ohnehin. Leider fehlt es dem Panel dazu jedoch an der nötigen Leuchtkraft, um Spiegelungen auch in helleren Umgebungen zu überblenden.
Die Blickwinkelunabhängigkeit befindet sich auf einem normalen Niveau und wird natürlich technisch durch den Einsatz eines TN-Panels vorgegeben. Sowohl vertikal als auch horizontal verändern sich die Farben bereits bei mäßig abweichenden Blickwinkeln.

Messwerte

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Der subjektive Eindruck bestätigt sich, das Pavilion dv7 könnte mit Blick auf das Glare-Panel ein wenig mehr Leuchtkraft gut vertragen. Auch hier gilt aber wieder einmal die Prämisse: bei einem System, das vermutlich meistens auf dem Schreibtisch genutzt wird, hält sich der Nachteil in Grenzen. Leider ist es auch um das Kontrastverhältnis nicht wesentlich besser bestellt, das es lediglich auf 203:1 bringt. Einen deutlich besseren Eindruck macht da schon die Homogenität der Ausleuchtung. Die bringt es auf 90 Prozent, was ein erstklassiges Ergebnis ist.


Akkulaufzeit

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Die Akkulaufzeit liegt auf dem aktuell hohen Niveau und entspricht in etwa dem, was wir erwartet hätten. Die beiden Konkurrenten kommen aber noch einmal ein Stückchen länger ohne Steckdose aus. Für ein 17-Zoll-Gerät geht die Leistung auf jeden Fall in Ordnung. Dass AMDs GPU ein wenig mehr Strom benötigt als das NVIDIA-Pendant, zeigen hingegen die Load-Messungen.

Temperaturentwicklung

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Keine Besonderheiten gibt es bzgl. der Temperaturen. Sowohl im Idle als auch unter Volllast bleibt das voluminöse Chassis angenehm kühl – da wären auch etwas höhere Temperaturen sicherlich nicht zum Problem geworden.

Lautstärkeentwicklung

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Leider drehen die Lüfter des Pavilion dv7 im Load-Betrieb recht deutlich auf und machen mit einem recht hellen Geräusch auf sich aufmerksam. Zwar wird der 17-Zöller nicht so laut wie so manches Gaming-Notebook oder Schenkers A501, dass es aber besser geht, zeigt ASUS‘ 17-Zöller recht eindrucksvoll.

 


HP bietet mit seinem Pavilion dv7-6101eg ein hochwertiges 17-Zoll-Multimedia-Gerät, das mit einem erstklassigen Gehäuse, einer ansprechenden Performance und nicht zuletzt ansehnlicher Preis-Leistung zu gefallen weiß.

Ein besonderes Lob hat sich das Gehäuse des HP Pavilion dv7 verdient. Nicht nur, dass das Case erstklassig aussieht (auch wenn eine gewisse Apple-Orientierung nicht zu leugnen ist), auch die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben und erweckt den Eindruck, dass eigentlich ein deutlich teureres Notebook vor dem Nutzer steht. Zu diesem Bild passt beispielsweise auch der integrierte Fingerprint-Reader, der gerade bei günstigen Consumer-Geräten nur selten zu finden ist. Ebenso ist erfreulich, dass HP USB-3.0-Schnittstellen verbaut, die haben beim ASUS K73SV noch gefehlt.

Auch mit Blick auf die Ausstattung möchte HP zeigen, dass das Pavilion dv7 eben ein wenig mehr zu bieten hat, als sonst in dieser Klasse üblich: die HDD fasst 640 GB anstelle der meistens verbauten 500-GB-Modelle und auch der Arbeitsspeicher bietet 6 GB, wo meist nur 4 GB zu finden sind. Dass darüber hinaus auch die Leistung in Ordnung geht, war bei einem i5-2410M zu erwarten. Die genutzte AMD Radeon HD 6770M spielt meist in einer Klasse mit NVIDIAs GeForce GT 540M – mal setzt sich das eine Modell ab, mal das andere. Insgesamt werden aber durchwegs flüssige Frameraten geboten – was will man also mehr?

Leichte Abstriche müssen beim Display in Kauf genommen werden, das unseres Erachtens bedingt durch das Glare-Panel gerne ein wenig heller hätte ausfallen können. Auch das Kontrastverhältnis stellte keine Glanzleistung dar, durch das Glare-Panel fällt das aber kaum auf. Ebenfalls nicht vollends überzeugen konnte uns die Lautstärke, denn unter Last macht der 17-Zöller doch ordentlich auf sich aufmerksam. Hier hat das K73SV gezeigt, dass es auch deutlich leiser geht.

Alles in allem kann das HP Pavilion dv7-6110eg aber mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten, denn Gehäuse und Ausstattung spielen in einer eigentlich deutlich teureren Liga. Daher hat sich das aktuelle 17-Zoll-Pavilion einen Preis-Leistungs-Award verdient.

Positive Aspekte des HP Pavilion dv7-6110eg:

Negative Aspekte des HP Pavilion dv7-6110eg:

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