Test: ASUS K52JU - Einsteiger-Notebook mit Multimedia-Genen

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asus_k52ju_teaserTeure Notebooks haben wir in der letzten Zeit zu genüge getestet. Zwar trumpfen die High-End-Geräte mit exklusiven Gehäusen und extremen Leistungswerten auf, für viele User ist das aber schlichtweg zu viel des Guten. Dass es mit der aktuellen Hardware auch möglich sein kann, flotte Geräte zu bauen, die das Budget nicht über Gebühr belasten und dennoch mit einem überzeugenden Gehäuse aufwarten können, möchte ASUS mit seiner aktuellen K-Reihe zeigen. Das ASUS K52JU besitzt zwar noch keine Sandy-Bridge-Komponenten, kann aber mit einem Intel Core i3-370M, einer AMD Radeon HD 6370M und einer 320GB fassenden Festplatte eine überzeugende Ausstattung für ein 600 Euro teures Einsteigernotebook ins Feld führen.

 

ASUS G53SW Deckel

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Klar, die aktuellen High-End-Geräte sind klasse und beweisen von Review zu Review aufs Neue, was wir aktuell von Notebooks der 1000-Euro-Plus-Klasse erwarten können – nämlich vieles. Für die meisten Anwender, die ein Notebook zum surfen auf der Couch, oder für das Studium benötigen, ist das Gebotene im Grunde genommen aber überdimensioniert. Das liegt zu einem großen Teil daran, dass die aktuelle Hardware wirklich flott ist und sich bei normalen Office-Anwendungen oder dem surfen im Internet schlichtweg langweilt. Eine High-End-CPU muss es dabei genau so wenig sein, wie eine potente Grafikkarte. Wenn man mit gutem Gewissen auf preistreibende Komponenten verzichten kann, erhält man ein Gerät, das preislich auf dem Niveau mit Tablet-PCs ist – und dabei dennoch als voll produktiv genutzt werden kann. Gleichzeitig möchte ASUS zeigen, dass auch Einsteiger-Geräte optisch ansprechend sein können.

Auf den ersten Blick gilt das auch für unseren heutigen Testkandidaten, das ASUS K52JU. Ein Intel Core i3-370M der Arrandale-Klasse, wird mit einer Radeon HD 6370M kombiniert. Das verspricht zwar keine Rekordwerte, sollte aber eben doch für alles Relevante ausreichen. Gleiches gilt beispielsweise auch für das Display. Um Kosten zu sparen, wird auf ein hochauflösendes Panel verzichtet, die vorhandenen 1366 x 768 Pixel des 15-Zöllers sollten aber für die meisten Nutzer mehr als ausreichen.

Unsere Variante des K52-Reigen ist zu einem Preis von rund 630 Euro in unserem Preisvergleich gelistet und verspricht damit auf den ersten Blick ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis.


Das ASUS K52JU bringt alles mit, was man von einem Einsteiger-Notebook erwarten kann. Neben einer halbwegs potenten CPU steht auch eine dedizierte GPU zur Verfügung. Welche Komponenten ASUS genau einsetzt, das schauen wir uns nun genauer an.
Nachdem wir bei ASUS‘ P31F bereits einen i3-380M im Einsatz gesehen haben, kommt nun das eine Stufe kleinere Modell in Form eines Intel Core i3-370M zum Einsatz. Dabei handelt es sich natürlich um eine klassische Dual-Core-CPU. Dank der Unterstützung von Hyperthreading können die beiden Kerne aber vier Aufgaben gleichzeitig abarbeiten. Getaktet wird der i3-370M mit 2x 2,4 GHz. Wie es bei der i3-Reihe aber üblich ist, gibt es den von den Core-Prozessoren bekannten Turbo-Modus nicht. Wer auf dieses Feature wert legt, muss direkt zu einem Core i5 greifen. Gefertigt wird die CPU natürlich im 32-nm-Verfahren, was zu einer TDP von 35 Watt führt. Lange Laufzeiten sollten also kein Problem darstellen.

Nicht ganz üblich für ein Einsteiger-Gerät ist es, dass ASUS auch eine dedizierte GPU verbaut. Die kommt in Form einer Radeon HD6370M daher und stellt den direkten Nachfolger der Mobility Radeon HD 5470 dar. Geändert hat sich zwischen den beiden Modellen aber kaum etwas – vom Namen einmal abgesehen. So besitzt die auf Robson XT basierende HD 6370M 80 Shadereinheiten. Der Kerntakt beläuft sich, analog zum Shadertakt auf 750 MHz. Der 1 GB fassende DDR3-Grafikspeicher wird mit 800 MHz betrieben, aber nur über ein 64 Bit breites Interface angebunden, das die Leistung deutlich einschränken dürfte.

Nicht allzu viel sollte natürlich auch von der restlichen Ausstattung erwartet werden. Dennoch bietet ASUS hier eine durchdachte Zusammenstellung, die für die meisten Anwendungsbereiche vollends ausreichend sein sollte. Als HDD kommt (natürlich) ein mechanisches Modell zum Einsatz, das mit einem Fassungsvermögen von 320 GB aufwartet. Für die allermeisten normalen Daten wird also mehr als genügend Platz geboten, einzig bei allzu ausufernden Filmsammlungen kann der Platz natürlich schnell knapp werden. Die Umdrehungsgeschwindigkeit beläuft sich auf 5400 rpm. Abstriche gegenüber dem aktuellen Standard müssen auch beim Arbeitsspeicher in Kauf genommen werden: Kommen aktuell beinahe alle Modelle mit 4 GB daher, hat ASUS beim K52JU 3GB verbaut. Das erinnert an vergangene Zeiten, in denen Notebooks meist noch ohne 64-Bit-OS daherkamen. Im Grunde genommen werden die 3 GB aber für die meisten Anwendungen vollends ausreichen. Problematisch könnte es einzig bei großen Bild-Daten oder Videos werden. Schlussendlich darf natürlich auch ein optisches Laufwerk nicht fehlen. Dass es noch keinen Blu-ray-Player gibt, sollte niemanden überraschen, im Grunde genommen reicht heute aber ein DVD-Brenner für 95 Prozent (oder mehr) aller Aufgaben, die an einem PC normalerweise ausgeführt werden.

Abstriche müssen natürlich beim Display in Kauf genommen werden, denn hochauflösende Panels sind teuer und sprengen entsprechend schnell das Sparbudget bei Low-Cost-Geräten. Entsprechend besitzt das K52JU ein Panel mit einer Diagonale von 15,6 Zoll, die noch immer mit Abstand beliebteste Größe im Notebook-Sektor. Die Auflösung liegt bei 1366 x 768 Bildpunkten. Unseres Erachtens dürfte es bei einem 15-Zoll-Panel bereits gerne etwas mehr Pixel geben, interessanterweise bietet aber Acer selbst seine hochpreisige Aspire-Ethos-Serie, beispielsweise das Acer Aspire 5950G [zum Review], mit einer solch niedrigen Auflösung an. Dass die Oberfläche eine Glossy-Oberfläche besitzt, versteht sich indes von selbst, genau wie die LED-Hintergrundbeleuchtung, die sich nun erfreulicherweise in allen Klassen durchgesetzt hat.

ASUS G53SW Deckel

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High End gibt es zwar auch beim Akku nicht, das verbaute Modell bietet aber eine Kapazität von 47 Wh bzw. 4400 mAh, was zumindest eine durchschnittliche Laufzeit erhoffen lässt. Mehr sollte von einem Einsteiger-Gerät aber auch nicht erwartet werden. Interessant wird in diesem Zusammenhang sicherlich, wie sich die dedizierte GPU auf die Laufzeiten auswirkt.

ASUS K52JU

Hardware  
Prozessor: Intel Core i3-370M
Prozessor - Takt:

Grundtakt: 2,4GHz

Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 3MB

Chipsatz: Intel HM55
Arbeitsspeicher: 3 GB - DDR 3
Grafikkarte: AMD Radeon HD 6370M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 512 MB
Festplatte:

1x 320 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-ray
Monitor  
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1366 x 768 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Eingabegeräte  
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: ja - schmalere Tasten
Touchpad - Größe: 73 x 42
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse  
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: 1

USB 2.0:

3
USB 3.0: -
FireWire: -
eSATA: -
Audio: Line-out / Mic
Gehäuse  
Akku: 44 Wh / 4700 mAh
Material: Kunststoff
Gewicht: 2,8 kg
Abmessungen:

380 x 255 x 34 - 35 mm

Preis und Garantie  
Preis: ca 630 Euro
Garantie 24 Monate


 

ASUS G53SW Deckel

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Dass es sich beim K52JU um ein Einsteiger-Gerät handelt, sieht man dem 15-Zöller auf Anhieb nicht an, wenn es auf dem Schreibtisch liegt. Das K52JU ist mitnichten nüchtern, sondern kommt in einem schicken Glossy-Case daher, das in mehreren Farben verfügbar ist. Unser Muster kommt in einem roten Glossy-Look daher und besitzt auf dem Deckel einen schicken Verlauf ins Schwarz sowie eine kleine Grafik als zusätzlichen Eye-Catcher.

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Ein Blick auf die Front zeigt, dass das K52JU nicht unbedingt ein Flachmann ist. Allzu viele Sonderkonstruktionen sollte man in der Einsteigerklasse aber auch nicht erwarten. Gewichtstechnisch fällt das K52JU dabei leichter aus, als man es vom Entry-Segment eigentlich erwarten würde: 2,8 kg sind sicherlich nicht zu viel für einen 15-Zöller, auch wenn viele Anbieter bei ihren Luxus-Lösungen oft zeigen, dass es noch einmal deutlich leichter geht.

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Auf der linken Seite werden zum Datenaustausch zwei USB-Buchsen im 2.0-Format geboten. Bilder können via HDMI oder ganz klassisch analog via D-Sub ausgegeben werden. Anschlusstechnisch wird die linke Seite von zwei Klinke-Buchsen zum Anschluss von Audiogeräten genutzt. Die hintere Hälfte dieser Gehäuse-Seite wird wie üblich von Lüftungsschlitzen eingenommen.

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Nachdem die Rückseite, bedingt durch den niedrigen Drehpunkt des Displays, frei von Anschlüssen bleibt, wird die restliche Anschlussausstattung auf der rechten Gehäuse-Seite untergebracht. Der meiste Platz wird natürlich vom optischen Laufwerk eingenommen. Direkt dahinter befindet sich ein weiterer USB-Anschluss, abermals als 2.0-Ausführung, USB 3.0 wird also nicht geboten. Der verbaute Card-Reader ist als 3-in-1-Variante ausgeführt und unterstützt entsprechend lediglich die wichtigsten Standards. Zur Anbindung an ein lokales Netzwerk kann der RJ45-Port genutzt werden, der Gigabit-LAN zur Verfügung stellt. Für kabellose Verbindungen ist das K52Ju mit WLAN nach den Standards B, G und N ausgerüstet, Bluetooth gibt es nicht.



 

ASUS G53SW Deckel

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Auch dann, wenn das K52JU geöffnet wird, setzt sich der poppige Farbeindruck fort. Das Top-Case ist analog zum Deckel in Rot gehalten und ebenfalls mit einem zusätzlichen Print versehen. Das Display wiederum wird, wie üblich von einem schwarzen Rahmen eingefasst, der sich positiv auf das subjektive Kontrastempfinden auswirkt. Die Verarbeitungsqualität ist auch dieser Stelle ordentlich, die Haptik des genutzten Kunststoffs könnte aber gerne etwas hochwertiger und massiver sein – irgendwo muss sich der Einsteigerpreis allerdings auch bemerkbar machen.

ASUS G53SW Deckel

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Die Tastatur wird, wie aktuell üblich, im Chiclet-Layout mit klar voneinander abgetrennten Tasten ausgeführt. Die Tasten besitzen eine Größe von 15 x 15 mm und liegen 4 mm auseinander. So lassen sich diese gut tippen. Leider flext das Gehäuse aber sehr stark, was sich in einem ungenauen Druckpunkt bemerkbar macht. Zudem entsteht so bei etwas festeren Anschlägen ein Klappergeräusch, das mit der Zeit störend wirkt.

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Früher ein Sonderfall, heute eigentlich der Standard: ASUS verbaut im 15-Zoll-Gehäuse einen zusätzlichen Numblock. Wie so oft ist das aber mit gewissen Einschränkungen verbunden. Die Tasten fallen generell etwas kleiner aus. Noch dazu wurde die „0“ halbiert und muss sich ihren Platz nun mit der rechten Cursor-Taste teilen. Nach etwas Nutzungsdauer geht die Bedienung aber gewohnt flott von der Hand.

ASUS G53SW Deckel

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Das Touchpad ist durchschnittlich dimensioniert und kann mit einem ordentlichen Gleitverhalten aufwarten. Wie es bei ASUS in der Zwischenzeit gang und gäbe ist, wurde zudem eine Multiouch-Funktionalität integriert.


Im direkten Vergleich muss sich das K52JU mit ASUS‘ P31F vergleichen lassen, das ebenfalls noch zur Arrandale-Generation gehört. Zwar kann es mit einem i3-380M eine stärkere GPU in die Waagschale werfen, muss aber auf eine dedizierte GPU verzichten. Schenker Notebooks A501 stellt die neue Sandy-Bridge-Generation dar, ist aber deutlich teurer. Etwas besser sieht es aus, wenn man sich den Preis der Einstiegsversion anschaut, diese bietet eine ähnliche übliche Konfiguration wie das K52JU aber eine bessere GPU und CPU und ist gar nicht mehr so viel teurer. Zudem könnte das matte Display interessant für Glare-Muffel sein.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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In den Produktivbenchmarks fällt das K52JU klar auf den letzten Platz zurück und ist gefühlt merklich langsamer als Schenkers rund 150 Euro teureres A501. Dennoch ist die gebotene Leistung aber für sämtliche Office-Tätigkeiten mehr als ausreichend. Der Wunsch nach mehr Leistung dürfte in erster Linie bei der Videobearbeitung oder der Stapelverarbeitung von vielen Raw-Aufnahmen entstehen.



 

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Der verbauten HDD merkt man im Betrieb an, dass es sich lediglich um ein Modell mit 5400 rpm handelt und dass sie darüber hinaus keine allzu niedrigen Zugriffszeiten vorweisen kann.

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Im Speicherdurchsatz zeigt sich mal wieder, dass Intel bei der aktuellen Sandy-Bridge-Generation alles richtig gemacht hat – trotz eines niedrigeren Stromverbrauchs fällt die Leistung deutlich höher aus, als es noch bei den Vorgänger-Modellen der Fall war.

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Im PC Mark kann das K52JU beinahe zu den Konkurrenten aufschließen, die dank der potenteren Prozessoren eine bessere Ausgangsposition besitzen. Im 3D Mark kann die verbaute GPU dann ihre Vorteile ausspielen und das P31F klar auf die Ränge verweisen.


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

 Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

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Das 15,6 Zoll Panel besitzt, wie eingangs bereits erwähnt, eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, was zu einer recht großen Darstellung führt, die Augen beim langen Betrieb aber nicht über Gebühr strapaziert. Dennoch wäre uns hier ein Panel mit 1600 x 900 Bildpunkten aus praktischen Gründen lieber gewesen. Die Bildqualität kann sich sehen lassen, auch wenn wir uns aufgrund des verbauten Glare-Type-Panels noch eine etwas höhere maximale Helligkeit gewünscht hätten. Positiv wirkt sich das Glare-Type-Panel aber natürlich auf das Kontrastverhältnis auf, das rundum zu überzeugen weiß. Die Farben wirken Out-of-the-Box jedoch etwas leblos, das können andere Panels besser. Ein wenig kann mit der ASUS-typischen Splendid-Software, die verschiedene Presets abruft, Einfluss auf die Darstellung ausgeübt werden. Nicht vollends überzeugen kann auch die Bildstabilität bei seitlichen Blickwinkeln. Während horizontale Abweichungen noch einigermaßen möglich sind, sieht dies bei vertikalen Verschiebungen aus.

Messwerte

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Die Messwerte des genutzten Panels bieten beinahe durch die Bank Möglichkeiten für Verbesserungsbedarf. Mit Hinblick auf das verbaute Glare-Panel wäre eine etwas höhere maximale Helligkeit jenseits der 250 cd/m² wünschenswert. Auch das Kontrastverhältnis könnte etwas höher ausfallen, auch wenn hier viel durch das Glare-Panel ausgeglichen wird. Überzeugend ist hingegen die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung – Abweichungen fallen so nicht wirklich auf.


Akkulaufzeit

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Hinsichtlich der Akkulaufzeit kann das K52JU mit soliden, wenn auch nicht mit überragenden Werten aufwarten. Hier zeigt sich, dass unser Testkandidat noch mit der Arrandale-Generation bestückt ist. Dennoch bietet der 15-Zöller eine mehr als rudimentäre Mobilität und kann auch gerne einmal mit in die Uni verfrachtet werden – das Netzteil sollte dann aber immer mit von der Partie sein. Unter Last geht die Akkulaufzeit noch einmal deutlich in den Keller, allerdings ist das K52JU sicherlich nicht die Art von Gerät die permanent am Limit betrieben wird.

Wärmeentwicklung

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Im Idle erwärmt sich das K52JU stärker als manches Konkurrenzprodukt, was sich bei unserem Gerät aber damit erklären lässt, dass der Lüfter ohne Last praktisch nie läuft – und wenn er einmal anspringt, wird er kaum wahrgenommen. Unter Last wird das K52JU zwar noch einmal merklich wärmer, wirklich problematisch ist das aber nie, da kritische Temperaturbereiche bei weitem nicht erreicht werden.

Lautstärke-Entwicklung

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Die große Stärke von ASUS Mainstream-Gerät ist ohne Frage die Lautstärke-Entwicklung. Sowohl im Leerlauf als auch unter Last: das K52JU verdient sich durch die Bank das Prädikat „geräuschlos“ bzw. „nicht im geringsten störend“. Zwar springt der Lüfter unter Last an, wahrgenommen wird er aber kaum.


ASUS‘ K52JU ist ein schnörkelloses Mainstream-Notebook, das mit einem schicken Gehäuse und einer ordentlichen Ausstattung punkten kann. Gegenüber deutlich teureren Geräten müssen aber Abstriche bei der Tastatur, dem Display und der Materialgüte in Kauf genommen werden.

Allzu viel darf von einem Gerät der 600-Euro-Klasse von Haus aus natürlich nicht erwartet werden, all die Aspekte, die man von einem Notebook der Einsteiger-Klasse erwarten kann, werden aber erfüllt, egal ob es das Gehäuse, die Leistung oder den Monitor angeht.
Das K52JU ist ausreichend schnell für Office-Anwendungen, Gamer werden aber nicht glücklich werden. Aus Performance-technischer Sicht ist aber natürlich die langsam eintrudelnde Kx3-Serie deutlich interessanter, denn der Performance-Vorsprung gegenüber Arrandale-Geräten ist eklatant. Die verbaute HD 6370M verdient sich aber ganz klar das Prädikat: nicht spielefähig. Einzig in Streetfighter werden akzeptable Frameraten geboten, was die dedizierte GPU in die Klasse der Grafikbeschleuniger einordnet, die früher oder später von Intels integrierter HD3000-Grafik (oder deren Nachfolger) abgelöst wird.

Das Gehäuses ist ordentlich verarbeitet und besitzt ein schickes Äußeres, einzig die Materialgüte könnte ein wenig hochwertiger ausfallen. Hier liegt man allerdings auf einem ganz normalen Niveau für die Einsteigerklasse. Erfreulich ist indes, dass der 15-Zöller gemessen an seiner Größe nicht allzu schwer ist. Als weniger angenehm empfinden wir die Tastatur, die aufgrund des starken Flexings des TopCases einen nicht allzu präzisen Druckpunkt besitzt. Bei einem festeren Anschlag kann zudem ein leicht klapperiges Geräusch mit der Zeit störend sein.

Der 15-Zoll-Monitor besitzt eine native Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, was unseres Erachtens zwar ein wenig zu grob auflösend ist, im Großen und Ganzen aber in Ordnung geht. Leider fallen die maximale Helligkeit und das Kontrastverhältnis aber ein wenig zu gering aus, um uns wirklich überzeugen zu können. Während das Kontrastverhältnis den meisten Anwendern kaum negativ auffallen wird, ist die fehlende maximale Helligkeit, bedingt durch das Glare-Panel beim Outdoor-Einsatz sichtlich störend.
Alles in allem erhalten Anwender mit dem K52JU ein gelungenes Einsteiger-Gerät, das die üblichen Schwächen der Low-Cost-Klasse besitzt. Mit der baldigen Verfügbarkeit der mit Sandy Bridge ausgestatteten Kx3-Modelle dürfte das K52JU sicherlich zu einem attraktiven Preis zu ergattern sein.

Positive Aspekte des ASUS K52JU:

Negative Aspekte des ASUS K52JU:

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