Test: ASUS N73S - Multimedia-Experte mit i5-2410M und B&O IcePower

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ASUS N73S TestberichtASUS‘ N-Geräte stellen seit jeher die Multimedia-Experten des asiatischen Elektronik-Multis dar – nun gibt es ein Sandy-Bridge-Update der mit B&O IcePower ausgestatteten Klangmeister. Ein guter Grund für uns, das 17-Zoll-Modell N73S, das mit einem Intel Core i5-2410M und einer GeForce GT 540M daherkommt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Ansprüche sind hoch, denn in der Vergangenheit konnten die N-Geräte beinahe durch die Bank begeistern. Ob das auch bei der jüngsten Auflage geklappt hat? Wir sind da ganz zuversichtlich.

 

ASUS N73S Deckel

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Im letzten Jahr hat die N-Serie in Forum der Nx3-Modelle ein Update erfahren, das den beliebten Multimedia-Experten nicht nur ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse einbrachte, sondern darüber hinaus auch eine beträchtliche Aufwertung des Sounds bedeutete und voll und ganz zum Trend „Sound im Notebook“ passte. War die Kooperation mit B&O IcePower bis dahin auf das extravagante und sündhaft teure NX90 beschränkt, wanderte die Audio-Technik damals auch in die Consumer-Klasse und konnte uns mit einem erstklassigen und lebendigen Sound gefallen. Da sich an dieser Ausstattung auch beim aktuellen Modell nichts geändert hat, können wir dem N73 direkt zum Start erneut ein erstklassiges Sounderlebnis attestieren. Höhen klingen angenehm dynamisch und transparent und neigen auch bei hohen Lautstärken nicht zum Clippen. Der Bass könnte zwar ein wenig präsenter sein, gemessen am Volumen, das von einem Notebook geboten wird, ist die Vorstellung aber ordentlich.

Während sich am Sound wenig verändert hat, hat die rechnende Hardware natürlich ein Update erfahren – die zweite Core-Generation „Sandy Bridge“ steht nun im Mittelpunkt. So kommt als Prozessor der Zwei-Kerner i5-2410M zum Einsatz, den wir bereits bei Schenker Notebooks A501 angetroffen haben. Als GPU kombiniert ASUS diesen mit einer GeForce GT 540M aus dem Hause NVIDIA. Keine allzu extravagante Kombination, welche wir schon mehr als einmal vorgefunden haben, die aber stets mit einer ansprechenden Preis-Leistung aufwarten konnte. Das Display ist im 17-Zoll-Format gehalten und besitzt eine native Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten.

In unserem Preis-Vergleich ist das N73S in der uns vorliegenden Ausstattung zu einem Preis von knapp 900 Euro gelistet, was unseres Erachtens ein ordentliches Angebot darstellt.


Nachdem wir bereits grundlegend auf die Ausstattung eingegangen sind, wollen wir uns den verbauten Komponenten im Folgenden genauer widmen, auch wenn keine allzu großen Besonderheiten zu finden sind – das muss bei einer sinnvollen Kombination auch nicht zwangsweise der Fall sein.

Acer Aspire 7750G Deckel

Die prinzipielle Aufteilung der Serien ist natürlich auch bei Sandy Bridge bestehen geblieben. Günstigere i3-Modelle müssen auf einen Turbo-Boost verzichten, während die i5-Prozessoren natürlich mit der beliebten Technik ausgestattet werden. Der hier verbaute i5-2410M besitzt einen Grundtakt von 2300 MHz und kann im Turbo-Betrieb kurzfristig auf bis zu 2,9 GHz beschleunigt werden. Die TDP fällt mit 35 Watt immerhin 10 Watt niedriger aus als bei den meisten 4-Kernern, einzig der sehr beliebte 2630QM kann mit einem ähnlichen Wert punkten. Der L3-Cache beläuft sich auf 3 MB. Die von dieser CPU gebotene Leistung sollte auf jeden Fall für die meisten Anwendungsbereiche voll und ganz ausreichend sein, auch wenn es noch einmal wesentlich höher getaktete Modelle der i5-Serie gibt. Mit Leistung geizt Sandy Bridge aber nun wirklich nicht.

Acer Aspire 7750G Deckel

Die zum Einsatz kommende GPU ist eine alte Bekannte, denn bislang wurde ein Großteil der neuen Sandy-Bridge-Designs mit NVIDIAs GT 540M ausgestattet – dank der Optimus-Technik harmoniert die Grafik-Lösung in unserem Testmuster bestens mit der in der CPU integrierten GPU. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei aber nicht um eine neue Grafik-Lösung, sondern lediglich um ein flott vor dem Sandy-Bridge-Launch vorgestelltes, passendes Modell, denn die GT 540M basiert noch immer auf der GF108-GPU – und die wurde bekanntlich schon bei der GT 435M genutzt. Die GPU besitzt 96 Pipelines, der Takt beläuft sich dabei 672 MHz, der Shadertakt auf 1344 MHz. Der 1,5 GB fassende DDR5-RAM wird mit 900 MHz betrieben aber nur über ein 128 Bit breites Interface angeboten. Laut NVIDIA besitzt die im 40-nm-Verfahren produzierte GPU eine TDP von ebenfalls 35 Watt.

Konventionell und an den aktuellen Standards orientierend geht ASUS auch bei der weiteren Ausstattung vor. Die HDD dreht mit 5400 rpm und besitzt eine Kapazität von 500 GB. Das ist für die allermeisten Anwendungsbereiche mehr als ausreichend, solange keine kompletten Filmsammlungen ständig mit von der Partie sein sollen. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 4 GB, was ebenfalls als passend für den normalen Einsatz angesehen werden kann. Natürlich darf bei einem 17-Zöller auch ein optisches Laufwerk nicht fehlen, das einem Multimedia-Gerät würdig und dazu in der Lage ist, Blu-ray-Discs abzuspielen. Darüber hinaus können natürlich auch DVD-Rohlinge aller Arten beschrieben werden.

Das Display im 17-Zoll-Format besitzt, ganz ähnlich wie das vor Kurzem getestete Aspire 7750G von Acer, eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten. Was mit Hinblick auf den verbauten Blu-ray-Player zunächst ein wenig unglücklich erscheinen mag, hat sich in der Praxis gerade für den Consumer-Bereich als recht gute Mischung aus dargestelltem Inhalt und Darstellungsgröße erwiesen (auch wenn es hier mit der FullHD-Auflösung im Grunde genommen auch schon keine Probleme mehr gibt). Dass die Oberfläche des LED-beleuchteten Displays stark verspiegelt ist, gehört im Consumer-Bereich indes aktuell zum guten Ton.

ASUS N73S Akku

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Der Akku kann die aktuell übliche Kapazität von 5200 mAh und 56 Wh vorweisen. In Kombination mit der verbauten Hardware lässt das ordentliche, wenn auch nicht überragende Laufzeiten erwarten, was für einen 17-Zöller voll und ganz ausreichend erscheint, ist doch nicht davon auszugehen, dass ein solcher Maxi als permanenter Begleiter gedacht ist.

Acer Aspire 7750G

Hardware  
Prozessor: Intel Core i7-2630QM
Prozessor - Takt:

Grundtakt: 2,0GHz

Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 6 MB

Chipsatz: Intel HM65
Arbeitsspeicher: 8 GB - DDR 3
Grafikkarte: Intel HD3000 + NVIDIA GeForce GT 540M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 1024 MB
Festplatte:

1x 500 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-ray
Monitor  
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1600 x 900 Pixel
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Eingabegeräte  
Tastatur - Tastengröße: 17 x 17 mm
Tastatur - Tastenabstand: 2 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 103
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Größe: 85 x 53
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse  
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: -

USB 2.0:

3
USB 3.0: 1
FireWire: -
eSATA: -
Audio: Line-out / Mic / Digital
Gehäuse  
Akku: 5200 mAh / 56 Wh
Material: Kunststoff
Gewicht: 3,3 kg
Abmessungen:

420 x 287 x 37-39 mm

Preis und Garantie  
Preis: ca 980 Euro
Garantie 24 Monate

 



 

ASUS N73S Front

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Die Formensprache der N-Serie ist auch beim jüngsten N73S nicht wirklich geändert. So dominiert erneut eine gebürstete Aluminium-Optik in Titan, die dem Maxi einen sehr hochwertigen Eindruck verleiht und dabei angenehm zeitlos wirkt. Die Gefahr, sich am N73S zu übersehen, besteht so sicherlich nicht. Die Verarbeitung ist ausgesprochen hochwertig und hinterlässt den Eindruck für die Ewigkeit gemacht zu sein.

ASUS N73S Seite links

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Ungewohnte Wege geht ASUS bei der Verteilung der Anschlüsse auf das Case. Sind Luftauslässe der Lüftung auf der linken Seite noch vergleichsweise normal, findet man das optische Laufwerk nur selten auf dieser Gehäuseseite.

ASUS N73S Rückseite

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ASUS nutzt auch die Rückseite um einige der Anschlüsse unterzubringen. Genauer gesagt werden dort zwei USB-Anschlüsse und der RJ45-Port positioniert. Für eine wirklich saubere Optik auf dem Schreibtisch wäre es jedoch noch wünschenswert gewesen, wenn auch der Stromanschluss und zumindest eine Buchse zur Bildausgabe (bevorzugt HDMI) hier zu finden gewesen wären.

ASUS N73S Seite rechts

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Auf der rechten Seite werden zwei weitere USB-Buchsen (eine davon als USB-3.0-Ausführung) geboten. Zur Bildausgabe stehen mit HDMI und VGA die üblichen Anschlüsse bereit. Weiterhin verbaut ASUS auf dieser Seite den Strom-Anschluss, zwei Klinke-Buchsen (von denen eine als Flexi-Jack genutzt werden kann) und einen Card-Reader.

 



 

ASUS N73S geöffnet

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Im geöffneten Zustand setzt sich der zunächst gewonnene sehr schlichte und sehr hochwertige Eindruck fort. ASUS setzt erneut auf gebürstetes Aluminium in Titan, das Display ist wie üblich von schwarzem Kunststoff in Glossy-Optik eingefasst, was das subjektive Kontrastempfinden steigern soll. Die Verarbeitung ist auch hier erstklassig.

ASUS N73S Tastatur

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Das Keyboard-Design hat ASUS bei seinen jüngsten N-Modellen leicht überarbeitet. So kommt nicht mehr das klassische Chiclet-Layout zum Einsatz, das wir in den letzten Monaten bei nahezu jedem ASUS-Gerät gesehen haben, sondern eine Tastatur, die wieder am klassischen Design angelehnt ist. Dank recht großer Tasten, die nur zu einer Seite hin abgeflacht sind, kann optisch von einem „Zwitter“ gesprochen werden. Erstklassig ist die Funktion. Die Tasten besitzen einen angenehmen Hub-Weg und einen überaus präzisen Druckpunkt, was durch das sehr steife Chassis begünstigt wird.

ASUS N73S Numblock

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Wie es sich in der 17-Zoll-Klasse etabliert hat, verbaut ASUS auch einen vollwertigen Numblock, was natürlich gerade dann praktisch ist, wenn das N73S häufig bei Office-Aufgaben eingesetzt werden soll.

ASUS N73S Touchpad

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Der Mausersatz wurde mittig zum Hauptkeyboard positioniert und misst 85 x 53 mm. Die Gleitfähigkeit und die Präzision liegen auf einem hohen Niveau. Wie üblich hat ASUS auch rudimentäre Multitouch-Features integriert, welche die grundsätzliche Windows-Bedienung erheblich erleichtern.

 


Im direkten Vergleich muss sich ASUS‘ N73 mit Dells XPS17 und Acers Aspire 7750G messen, welche beide ebenfalls der aktuellen Consumer-Generation zugeteilt werden können. Die beiden Konkurrenzmodelle besitzen den aktuellen Brot-und-Butter-Vier-Kerner in Form des i7-2630QM. Das XPS17 kann zusätzlich noch ein FullHD-Panel in die Waagschale werfen, bietet auf der anderen Seite aber keinen so hochwertigen Sound.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

Die ersten Testergebnisse stellen keine allzu große Überraschung dar: Der von ASUS verbaute 2-Kerner kann nicht mit dem i7-2630QM mithalten. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der i5-2410M dennoch eine erstklassige Leistung an den Tag legt, die in der Praxis nur selten Anlass zur Kritik bietet.

 



 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10


ASUS_G60J_Uni1280_DX10

Die verbaute HDD gehört nicht gerade zu den schnellsten aktuellen Modellen und fällt aufgrund ihrer Umdrehungsgeschwindigkeit von 5400 rpm hinter Dells XPS17 zurück. Acers Aspire 7750G spielt aufgrund der genutzten SSD ohnehin in einer anderen Liga.

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

Die verbaute CPU führt dazu, dass das N73 auch beim Speicherdurchsatz hinter die beiden Konkurrenten zurückfällt. Erneut gilt hier aber: ein Anlass zur Sorge ist das nicht, denn die gebotene Performance sollte für alle Anwendungen mehr als ausreichend sein.

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

In unseren Futuremark-Benchmarks wartet der 17-Zöller mit einer ordentlichen, wenn auch nicht überragenden Leistung auf, die der verbauten Hardware voll und ganz entspricht.

 


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

 Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

Zur Vollversion von Call of Juarez in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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ASUS verbaut ein farbenfrohes Panel, das zwar Out-of-the-Box nicht unbedingt zu den neutralsten Geräten am Markt gehört, aber ein sehr angenehmes und plastisches Bild liefert. Wie wir es von ASUS kennen, ist die Splendid-Software mit an Bord, die es erlaubt, das Display mit diversen Voreinstellungen anzufahren – für den Consumer sehr praktisch, für den professionellen Anwender empfehlen wir dann aber doch lieber eine individuelle Kalibration. Der Kontrast leidet wieder einmal am zu hellen Schwarzwert des Displays – leider nicht das erste Mal, dass wir dies sehen.

Wie eingangs bereits erwähnt, besitzt das 17-Zoll-Panel eine Glare-Oberfläche. Diese ist allerdings nicht ganz so stark verspiegelt, wie es bei Acers Aspire 7750G der Fall ist. Da das Display noch dazu leuchtstärker daherkommt, steht einem Außeneinsatz prinzipiell nichts im Wege – wären da nicht Gewicht und Größe des 17-Zöllers.

Messergebnisse

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Vom schlechten Kontrastverhältnis einmal abgesehen, liefert das Display eine überzeugende Leistung ab. Die maximale Helligkeit kann sich, genau wie die Homogenität der Ausleuchtung, sehen lassen - Unterschiede fallen nur bei homogenen Flächen auf.

 


Akkulaufzeit

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Allzu üppig fällt das Durchhalte-Vermögen unseres 17-Zöllers nicht aus, die rudimentäre Mobilität, die wir von einem 17-Zöller der aktuellen Generation aber erwarten, wird auf jeden Fall geboten. Die vergleichsweise lange Load-Laufzeit zeigt darüber hinaus, dass Intels aktuelle Dual-Core-CPU auch belastet recht sparsam mit dem Strom umgeht.

Temperatur-Entwicklung

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Keine Besonderheiten lassen sich bzgl. der Temperaturen erkennen. Das N73S heizt sich auch nach langer Volllast nicht allzu sehr auf, sodass auch der Lüfter entspannt zu Werke gehen kann, wie wir gleich sehen werden. Etwas anderes war bei der Kombination aus sparsamer CPU und großem Gehäuse aber auch nicht zu erwarten.

Lautstärke-Entwicklung

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Sowohl im Idle als auch unter Last: Das N73S arbeitet absolut leise und tritt niemals störend in Erscheinung - wenn doch nur alle Notebooks so nervenschonend arbeiten würden.

 


ASUS‘ N73S stellt ein gelungenes Sandy-Bridge-Update dar, das neben einem erstklassigen Sound eine ordentliche Leistung und ein flüsterleises Auftreten an den Tag legt.

ASUS N73S Deckel

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Das N73S von ASUS ist im Grunde genommen erfreulich unspektakulär, denn wirklich falsch macht es, vom niedrigen Kontrast des Displays einmal abgesehen, nichts. Es ist sehr hochwertig verarbeitet und bietet einen tollen Sound, wie man ihn bei nur wenigen Notebooks vorfindet. Letzterer wird auch nicht von einem nervig lauten Lüfter gestört, denn das N73S ist sowohl im Idle- als auch im Load-Betrieb ausgesprochen leise – da könnte sich so mancher Konkurrent gerne einmal eine Scheibe abschneiden. Einzig die Akkulaufzeit könnte noch ein wenig länger sein, im Grunde genommen reicht das Gebotene aber wohl in den allermeisten Fällen aus, denn ein 17-Zoll-Gerät gehört nun mal nicht zur Klasse „ultramobil“.

Die Leistung kann als unauffällig bezeichnet werden, was aber auch als Beleg dafür gesehen werden kann, an welch hohe Leistung wir uns in der Zwischenzeit gewöhnt haben. Das N73 kann über weite Teile als voll spielefähig bezeichnet werden – auch in der nativen Auflösung. Einzig auf zu hohe Qualitätseinstellungen sollte dann verzichtet werden. Wer sich mit einer interpolierten Auflösung zufriedengeben kann, der wird kaum Abstriche in Kauf nehmen müssen.

Alles in allem ist das ASUS N73S ein gefälliges Notebook, das zu einem überschaubaren Preis eine hochwertige Verarbeitung, einen üppigen Sound und nicht zuletzt eine ansprechende Leistung bietet.

Positive Aspekte des ASUS N73S:

Negative Aspekte des ASUS N73S:

Weitere Links: