Test: Toshiba A665-14F - 3D für unterwegs

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toshiba_a665_teaserNeben reinrassigen Gaming- und Multimedia-Notebooks bietet sich unterwegs noch eine zweite Option für leidenschaftliche Spieler bzw. Multimedia-Fans an: 3D-Geräte sind bislang ebenfalls fast ausschließlich auf die diese Zielgruppen zugeschnitten und oft gar nicht mal so viel teurer als eindimensionale Konkurrenten. Toshiba bietet mit dem Sattelite A665-14F ein 3D-Multimedia-Gerät an, das in erster Linie mit einer rundum überzeugenden Gesamt-Performance aufwarten soll – wir sind gespannt.

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Die dritte Dimension könnte sich in diesem Jahr zu einem heiklen Thema entwickeln. Nachdem das Jahr 2010 vollends vom 3D-Hype dominiert wurde, erweckt 2011 bislang den Eindruck, also könnte es wieder ein wenig bergab gehen mit der Euphorie. Wie man auf der CES in mehreren Gesprächen erfahren konnte, ist die 3D-Fähigkeit für viele User kein alleinig entscheidendes Kaufargument. Es ist zwar schön, wenn ein Gerät dreidimensionale Bilder erzeugen kann, sollte das aber nicht der Fall sein und die übrigen Parameter passen, stellt das Fehlen eines 120-Hz-Panels keinen Beinbruch dar.

Entsprechend darf man gespannt sein, wie sich die Produktkategorisierung in diesem Jahr entwickelt. Es ist davon auszugehen, dass sich 3D-Panels ab einer gewissen Preis-Klasse zum Standard etablieren, weil die Fertigung über die Zeit natürlich günstiger wird und ein geringer Aufpreis in der Luxus-Klasse sicherlich zu verschmerzen ist. Bis 120-Hz-Displays aber standardmäßig Einzug in günstigere Geräte halten, wird es noch ein wenig dauern, wagen wir hier zu prophezeien.

Toshibas erstes 3D-Notebook gehört nun nicht der Qosmio-Serie an, wie dies eigentlich zu erwarten war, sondern trägt den Satellite-Brand, der bei Toshiba für Multimedia-Geräte genutzt wird. Allzu hohe Gaming-Leistungen sollten entsprechend nicht erwartet werden.
Preislich hat es der von uns getestete 15,6-Zöller aber durchaus in sich. Zwar haben wir schon vielfach teurere Geräte getestet, bei 1300 Euro ist man aber ohne jeden Zweifel bereits in der Upperclass angekommen. Ob der Preis gerechtfertigt ist, darüber werden die kommenden Seiten sicherlich Aufschluss geben.

 


Hinsichtlich der Ausstattung kann es aktuell ein wenig kompliziert werden. Die Sandy-Bridge-Plattform ist vorgestellt und deren Vorteile hinlänglich bekannt: Die neuen Prozessoren verbrauchen weniger Strom und bieten dafür eine deutlich höhere Leistung als die Vorgänger-Generation. Das ändert aber nichts daran, dass noch immer zahlreiche Notebooks der Vorgänger-Generation im Handel verfügbar sind – und uns als Testmuster erreichen.

Daher hier bereits ein paar einleitende Worte: Wer noch etwas warten kann, sollte dies prinzipiell tun, denn es ist davon auszugehen, dass erfolgreiche Designs schlicht ein Hardware-Upgrade erhalten und weniger erfolgreiche Geräte durch überarbeitete Versionen ersetzt werden. Wer jedoch dringend ein neues Notebook erwerben möchte, der sollte den Kopf nicht hängen lassen: Auch die Vorgänger-Plattform ist noch immer eine veritable Leistung und ist ausgereift (Stichwort: Chipsatzprobleme).

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Das Herzstück des Satellite A665 stellt Intels Einsteiger-Modell in die Top-Klasse der mobilen 4-Kern-45nm-Prozessoren der Vorgänger-Generation dar. Beim Core i7-740QM handelt es sich um ein gerefreshtes Modell, denen wir einen ausführlichen Artikel gewidmet haben. Leider hat sich Intel bei seinem Update lediglich dafür entschieden, den Takt des Grund- und Turbo-Takts um jeweils einen Speed-Bin zu erhöhen (was bei den aktuellen Notebook CPUs 133 MHz sind). Der i7-740QM bietet also einen Grundtakt von 1,73 GHz und kann je nach Auslastung auf bis zu 2,93 GHz gepusht werden, der L3-Cache beläuft sich noch immer auf üppige 8 MB. Mit Hinblick auf das enorme Leistungspotential, das die Prozessoren ohnehin bieten, wäre es sinnvoller gewesen, zunächst die Fertigung auf den Strom sparenden 32-nm-Prozess umzustellen – die große Wärmeentwicklung und die kurzen Akkulaufzeiten stellen momentan nämlich das größte Problem für die 45-nm-Quad-Cores dar. Wie unser Test zudem gezeigt hat, bietet die überarbeitete Generation kaum merkliche Leistungsvorteile gegenüber ihren Vorgängern.

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Dass unser Testkandidat deutlich der Multimedia-Ecke zuzuschreiben ist und nicht dem Qosmio-Brand zugeordnet werden kann, macht ein Blick auf die verwendete GPU deutlich. Toshiba muss natürlich auf eine Grafikeinheit aus dem Hause NVIDIA setzen, da die 3D-Vision-Technik genutzt werden soll. Allzu viel sollte man von der GPU mit 727 Millionen Transistoren aber nicht erwarten. Die 40-nm-GPU besitzt einen Kerntakt von 500 MHz und befeuert den 1 GB fassenden Grafikspeicher mit 1600 MHz. Angebunden ist der Speicher über ein 128 Bit breites Speicherinterface.

Die von Toshiba verbaute Festplatte besitzt ein Volumen von 640 GB und fällt damit etwas größer als der aktuelle Standard aus. Die Rotationsgeschwindigkeit liegt bei 5400 rpm, was zwar nicht in Spitzenwerten resultieren, aber dennoch für überzeugende Übertragungsraten sorgen wird. Keine Besonderheiten gibt es auch beim Speicher zu vermelden, denn 4 GB gehören aktuell zum guten Ton – weniger sieht man praktisch überhaupt nicht mehr. Abgerundet wird dieses Ausstattungspaket von einem Blu-ray-Player, der auch als DVD-Brenner genutzt werden kann. Eine Besonderheit stellt auch das in der gehobenen Ausstattungsklasse erfreulicherweise nicht mehr dar.

Keine allzugroße Überraschung gibt es auch beim verbauten Display zu vermelden. Eine Diagonale von 15,6 Zoll und eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten liegen auf der Hand, da es bislang keine anderen 120-Hz-Panels für Notebooks gibt. Gerade im 3D-Betrieb ist die niedrige Auflösung praktisch, da die GPU ohnehin bereits doppelte Arbeit leisten muss. Dem gegenüber steht aber natürlich wie so oft der vergleichsweise geringe Platz auf dem Desktop – eine Alternative gibt es alelrdings ohnehin nicht, wenn ein 3D-Panel gewünscht wird.

Der zum Einsatz kommende Akku bietet eine Kapazität von 48 Wh – eine allzu große Besonderheit sucht man also auch hier vergebens. Mit Hinblick auf die Nutzung einer Clarkfield-CPU sind hier allerdings nicht allzu lange Akkulaufzeiten zu erwarten, denn die 45-nm-4-Kerner der Sandy-Bridge-Vorgängergeneration haben sich bereits mehrfach als äußerst stromhungrig erwiesen.
Abschließend ein Überblick über alle Schlüsselfeatures des Sattelite A665-14F.

Toshiba A665-14F

Prozessor: Intel Core i7-740QM
Prozessor - Takt:

Grundtakt: 1,730 GHz

Prozessor - Fertigung: 45 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 8 MB

Chipsatz: Intel HM55
Arbeitsspeicher: 4 GB - DDR 3
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTS350M
Grafikkarte - Grafikspeicher: 1 GB V-Ram
Festplatte:

1x 640 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-ray
Display - Diagonale: 15,6 Zoll
Display - Auflösung: 1366 x 768 Pixel
Display - 3D-fähig: ja
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Größe: 94 x 52
Touchpad - Multitouch: ja
Akku: 48 Wh
Gewicht: 2,75 kg
Abmessungen:

380 x 38 x 254

Preis: ab 1245 Euro
Garantie 24 Monate

 


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Möchte man Toshibas Consumer-Design der vergangen Jahre auf ein Schlagwort reduzieren, so geht dies recht einfach: Piano Lack. Egal wo, Toshiba nutzt beinahe überall hochglänzenden schwarzen Kunststoff und machte dabei interessanterweise auch vor der Tastatur nicht halt. So gesehen stellt unser A665-14F durchaus eine Besonderheit dar. Zwar wird noch immer eine glänzende Oberfläche genutzt, allerdings setzt Toshiba zudem auf eine recht stark geriffelte Oberfläche. So erhält die Oberfläche je nach Lichteinfall eine leicht andere Farbe und wirkt recht metallisch. Ein weiterer Vorteil dieser Oberfläche besteht darin, dass Fingerabdrücke nicht ganz so deutlich gezeigt werden. Dass das Material diese nämlich liebend gerne zeigt, wird auf den unstrukturierten Bereichen recht schnell deutlich.

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Zusammengeklappt fällt auf, dass das A665 eine durchschnittliche Höhe für einen 15-Zöller aufweisen kann. Das Notebook ist weder besonders hoch noch extrem flach. Das Gewicht liegt bei 2,75 kg, was durchaus als angenehm für einen 15-Zöller eingestuft werden kann. Schenkers P501 beispielsweise ist 400 Gramm schwerer. Anschlusstechnisch bietet die Front äußerst wenig – einzig ein 9-in-1-Cardreader ist zu finden.

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Wie üblich, befinden sich auf der linken Seite die Luftauslässe der Kühlung. Vor diesen befinden sich mit VGA und HDMI zwei Buchsen zur Bildausgabe. Anschluss an Peripherie wird über zwei USB-Buchsen ermöglicht, von denen eine auch als eSATA-Schnittstelle genutzt werden kann. Ein eher seltener Gast in den letzten Monaten ist der ExpressCard-Slot, der ebenfalls auf dieser Seite untergebracht wird. Abgerundet wir das Anschluss-Panel von der RJ45-Buchse des Gigabit-Adapters.

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Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich zwei weitere USB-Anschlüsse – abermals lediglich im USB 2.0-Gewand. Auf die moderne USB-3.0-Version verzichtet Toshiba leider noch. Gerade bei einem Gerät der gehobenen Preisklasse sollte eine solche aber auf jeden Fall mit von der Partie sein. Toshiba verbaut hier wie üblich auch das Blu-ray-Laufwerk. Zur Soundausgabe stehen darüber hinaus zwei Klinke-Buchsen bereit.

 


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Der bislang gewonnene Eindruck setzt sich nahtlos auch dann fort, wenn das A665 geöffnet wird. Das gesamte Top-Case besteht wiederum aus geriffeltem, glänzendem Kunststoff und hinterlässt abermals einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Vorteil einer geringen Fettanfälligkeit kommt auch hier voll zum Tragen. Toshiba ist es so zudem gelungen eine schicke, seriöse aber dennoch nicht langweilige Optik zu schaffen. Der Rahmen des Displays ist aber natürlich – wie es aktuell zum guten Ton gehört, in Piano-Lack-Optik gehalten.

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Die Tastatur fällt bei diesem Toshiba-Gerät erfreulicherweise nicht mehr ganz so glänzend aus, wie wir es bei vergangenen Modellen gesehen haben – ist aber dennoch nicht ganz so matt, wie es bei den meisten Konkurrenten der Fall ist. Das Keyboard besitzt einen recht guten Druckpunkt, hat aber unter einem leichten Flexing zu leiden. Zudem hat Toshiba einen Numblock integriert, wie man ihn heute immer häufiger bei 15-Zoll-Geräten vorfinden kann. Gerade für Office-User stellt dieser natürlich einen enormen Vorteil dar.

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Der Mausersatz besitzt eine glatte Oberfläche – eine nahtlose Integration, wie man sie heutzutage bei den meisten Geräten findet, ist beim A665 aufgrund der starken Riffelung des Top-Cases leider nicht möglich – das zerstört ein wenig die Optik, ist anders aber eben nicht machbar. Die beiden Maustasten geben zur Mitte hin leider ein recht klappriges Geräusch bei der Betätigung von sich.

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Zwischen Tastatur und Display hat Toshiba praktischerweise einige Multimedia- und Short-Keys integriert, die sich bei der täglichen Bedienung als sehr praktisch erwiesen haben.

 


Das A665-14F besitzt ein schickes, gut verarbeitetes Gehäuse und eine durchaus gefällige Hardware-Ausstattung – entsprechend sind wir natürlich gespannt, wie sich unser Testgerät im umfangreichen Benchmark-Parcours verkaufen kann. Im direkten Vergleich muss es gegen MSIs GT663 antreten, das die gleiche CPU, aber eine deutlich potentere GPU vorweisen kann. Auf der anderen Seite steht dem 15,6-Zöller ASUS‘ N53SV gegenüber, das bereits auf die Sandy-Bridge-Technik zurückgreifen kann, dafür aber auch nicht teurer ist, als Toshibas Testkandidat.

 

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Ein erster Blick auf die Benchmarks zeigt eindrucksvoll, was Sandy Bridge zu leisten imstande ist. Die CPU-Performance liegt deutlich höher als bei der Vorgänger-Generation. Es sollte allerdings beachtet werden, dass auch unsere beiden i7-740QM-Notebooks alles andere als langsam zu Werke gehen.

 


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Analog zur reinen CPU-Performance kann auch der Speicherdurchsatz bei Sandy Bridge auf der ganzen Linie punkten – es sollte allerdings dazugesagt werden, dass auch hier die übrigen beiden Testkandidaten rundum überzeugende Leistungen abliefern.

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Die von Toshiba verbaute HDD bietet eine ordentliche Leistung, allerdings fällt hier auf, dass Toshiba lediglich ein Modell mit 5400 rpm verbaut, während die beiden Konkurrenten direkt Platten mit 7200 rpm verbauen. Allerdings macht sich der Unterschied im direkten Vergleich hier kaum bemerkbar.

 


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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World in Conflict

 Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

 Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

Zur Vollversion von Call of Juarez in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Subjektive Bewertung + iColor Display

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Auch wenn wir sicherlich keine großen Fans der Kombination 15,6 Zoll und 1366 x 768 Bildpunkten sind, so attestieren wir dem A665-14F dennoch eine gute Leistung in dieser Disziplin. Das Bild wirkt ausgesprochen scharf und kontrastreich. Die Farbgebung ist als recht neutral einzustufen, erscheint aber dennoch keinesfalls flau oder langweilig.

Leider setzt Toshiba auf ein sehr stark spiegelndes Display, was gerade beim Einsatz unterwegs alles andere als praktisch ist. Hier wäre eine etwas mattere oder gar eine richtig matte Oberfläche deutlich vorteilhafter gewesen. Im freien Feld beginnt so stets die Suche nach dem richtig beleuchteten Sitzplatz – ein Umstand, der unseres Erachtens nicht sein müsste.

Messwerte:

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In unseren Messungen liefert das Panel eine überzeugende Leistung ab und kann insbesondere mit einer sehr homogenen Ausleuchtung überzeugen. Der gemessene Kontrast könnte zwar etwas höher ausfallen, dank der Glossy-Oberfläche wirkt das Bild subjektiv aber dennoch ausgesprochen kontrastreich. Nicht vollständig überzeugen kann hingegen die Leuchtkraft des Displays. So gibt es zwar durchaus dunklere Panels, gerade mit Hinblick auf die stark spiegelnde Oberfläche hätte Toshiba aber gerne noch einmal eine Schippe drauflegen können.

 


Akkulaufzeit

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Ein allzu großes Wunder ist es nicht: der verbaute Clarkdale-Prozessor zwingt den gerade einmal 48 Wh fassenden Akku in Windeseile in die Knie. Gerade unter Last kann daher nicht mehr von einer wirklichen Mobilität gesprochen werden. Auch die Idle-Laufzeit ist nicht unbedingt überzeugend, grundlegend aber durchaus ausreichend. Ein Blick auf das Sandy-Bridge-Gerät zeigt hier wieder einmal, dass es die neue Generation deutlich besser macht.

Temperaturentwicklung

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Die Temperaturen des A665-14F haben es durchaus in sich. Während die Werte im Load durchaus im normalen Rahmen liegen, erhitzt sich unser Testmuster im Last-Betrieb sehr stark. Auf der Unterseite wird teils sogar die 60-°C-Marke geknackt – das haben wir so bislang noch nicht oft erlebt. Auf dem Schoß sollte Toshibas 3D-Notebook also besser nicht genutzt werden.

Lautstärkeentwicklung

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Die Temperatur-Problematik schlägt sich auch auf die Lautstärkeentwicklung unseres Testgeräts durch. Bereits im Idle läuft der Lüfter permanent (was eigentlich noch keine allzu große Besonderheit ist) und das nicht gerade leise. Mit einer Emission von knapp 40 dB(A) ist das A665 im Idle bereits lauter als manche Geräte unter Volllast. Dass dies natürlich auch eine Auswirkung auf den Load-Betrieb hat, versteht sich von selbst. Mit 47,6 dB(A) wird das Notebook hier lauter als so manches Gaming-Notebook. Dass es aber sogar noch lauter geht, das zeigt Toshibas 15-Zöller.

 


Toshibas A665-14F ist ein durchaus gelungenes 3D-Notebook, das mit einem tollen Gehäuse auftrumpfen kann, darüber hinaus aber durchaus auch mit der ein oder anderen Schattenseite zu kämpfen hat.

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Nach Jahren der Glossy-Dominanz im Consumer-Sektor ist es Toshiba gelungen, wieder einmal ein etwas abwechslungsreicheres Design zu etablieren, das direkt auf der ganzen Linie überzeugen kann. Der geriffelte Kunststoff wirkt nicht nur sehr hochwertig, sondern verleiht dem A665 ein ganz eigenes Auftreten, das den Spagat zwischen „edel“ und „hipp“ sehr gut bewältigt. Die Hardware-Ausstattung hingegen wirft Fragen auf.

Auch wenn das Gebotene zunächst stimmig erscheint, hinterlässt eine Kombination aus i7-740QM und einer schwachen GPU einen nicht ganz schlüssigen Eindruck. Bei einem Multimedia-Notebook würde genau genommen eine schwächere und vor allem Strom sparendere CPU Sinn machen. Anwender, die mit ihrem Notebook aber auch einmal CPU-intensive Aufgaben erledigen wollen, können sich auf der anderen Seite freuen, denn Leistung gibt es genug. Zu gefallen weiß darüber hinaus wieder einmal die 3D-Fähigkeit in einem Notebook, denn auch wenn es sicherlich kein Must-Have ist, macht es doch hin wieder eine Menge Spaß in die dritte Dimension abzutauchen – die niedrige Auflösung nehmen wir da glatt in Kauf.

Allerdings hat das Toshiba A665 auch mit einem Problem zu kämpfen: der Hitzeentwicklung. Bereits im Idle läuft der Lüfter permanent und macht dabei deutlich auf sich aufmerksam. Im Load-Betrieb stößt unser Testkandidat dann bereits in Lautstärke-Bereiche von Gaming-Notebooks vor und überflügelt diese zum Teil sogar merklich. Störend ist darüber hinaus, dass das A665 trotz der lauten Belüftung sehr warm wird und so sicherlich nicht mehr gern auf dem Schoß abgestellt werden wird – hier besteht dringender Nachbesserungsbedarf.

Positive Aspekte des Toshiba A665-14F:

Negative Aspekte des Toshiba A665-14F:

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