Test: Sony Vaio EC1 - schickes Notebook zum überschaubaren Preis

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Sony strengt sich mit seinem neuen Vaio EC1 an, ein Wörtchen in der umsatzstarken 1000-Euro-Klasse mitzureden. Sonys 17-Zöller soll Kunden dabei nicht nur mit einer guten Verarbeitung und einem schicken Gehäuse, sondern auch mit einer durchdachten Hardware-Zusammenstellung locken. Wir sind gespannt, wie sich unser heutiger Testkandidat verkaufen kann.

 

 

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Sony bietet aktuell viele Modelle und wurde in der Vergangenheit durch seine Vaio-Serie bekannt. Der Name Sony stand in der Vergangenheit für hohes Preis- aber auch Qualitätsniveau. Sony schickt sein neues Modell, das VPCEC1S1E/BJ für rund 975 Euro ins Rennen und bietet damit ein Gaming und Multimedia-Notebook in der mittleren Preisklasse an. Ein Round-Up aktueller 1000-Euro-Notebooks bieten wir in unserer aktuellen Ausgabe 05/2010 von Hardwareluxx [printed].


Doch bevor wir uns dem Gehäuse widmen, schauen wir uns erst einmal die von Sony verbaute Ausstattung des VPCEC1S1E/BJ von Sony an.

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Für den oben genannten Preis von rund 975 Euro erhält der Käufer ein Notebook, welches mit einem Core i5-430M ausgestattet ist. Dieser besitzt einen 3 MB großen L3-Cache und ist mit einer Geschwindigkeit von 2,26 GHz getaktet. Als Chipsatz kommt, wie auch bei vielen anderen Modellen, der Intel HM55 Express zum Einsatz. Unterstützt wird der Prozessor von einem 4 GB großen DDR3 Arbeitsspeicher. In Kombination mit Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version, kann dieser auch komplett genutzt werden. Zur Datenablage kommt eine 500 GB große Festplatte von Samsung zum Einsatz. Diese besitzt eine S-ATA-Schnittstelle, dreht jedoch nur mit 5400 Umdrehungen pro Minute. Die geringe Umdrehungsgeschwindigkeit wird sich wahrscheinlich auf die Übertragungsraten und den Zugriffszeiten auswirken. Wie stark, werden wir im späteren Benchmark sehen. Als optisches Laufwerk verbaut Sony ein Blu-ray-Laufwerk, wodurch der Käufer gut für die Zukunft gerüstet ist.

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Für eine schnelle Darstellung setzt Sony auf eine HD 5650 aus dem Hause ATI. Diese kann auf einen Speicher mit einer Größe von 1 GB zurückgreifen. Da Sony zudem ein Blu-ray-Laufwerk verbaut, ist es nicht verwunderlich, dass hier ein Full-HD-Display eingesetzt wird. Dank dieser Kombination kann der Nutzer Full-HD-Filme auf einer Diagonale von 17,3 Zoll betrachten. Das verbaute Panel besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung und sollte damit für eine qualitative und nicht allzu stromraubende Darstellung sorgen. Zur weiteren Ausstattung gehört eine Webcam, eine eSATA-Schnittstelle, Gigabit-Lan, WLAN, und ein HDMI-Anschluss. Mit dieser Ausstattung bringt das Modell von Sony ein Gewicht von genau 3,3 kg auf die Waage. Als Akku kommt ein Lithium-Ionen-Modell mit einer Kapazität von 3500 mAh zum Einsatz. Wie lange dieser den stromhungrigen Komponenten Stand halten kann, wird sich im anschließenden Benchmark zeigen.

Die folgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Komponenten des EC1 von Sony.

Eckdaten: Sony Vaio VPCEC1S1E/BJ
Prozessor: Intel Core i5-430M
Prozessor - Takt: Grundtakt: 2,26 GHz
Prozessor - Fertigung: 32 nm
Prozessor - Cache:

L3-Cache: 3 MB

Chipsatz: Intel HM55
Arbeitsspeicher: 4 GB - DDR 3
Festplatte:

1x 500 GB

Festplatte - Geschwindigkeit: 5400 rpm
Laufwerk: Blu-Ray-Laufwerk inkl. Multiformat-DVD-Brenner
Grafik: ATI Mobility Radeon HD 5650
Grafik - Videospeicher: 1 GB VRAM
Grafik - Takt: GPU: 600 MHz
RAM: 800 MHz
Display - Diagonale: 17,3 Zoll
Display - Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Display - Glare-Type: ja
Display - LED: ja
Tastatur - Anzahl der Tasten: 108
Tastatur - Tastengröße: 15 x 15
Tastatur - Numblock: ja
Touchpad - Größe: 76 x 48
Touchpad - Multitouch: Nein
Akku: 3500 mAh / 39 Wh
Gewicht: 3,3 kg
Abmessungen:

409 x 274 x 32

Preis: ab ca 975 Euro
Garantie 24 Monate

 


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Auf den ersten Blick hinterlässt das Modell im geschlossenen Zustand einen soliden und schlichten Eindruck. Die Oberfläche besitzt diesmal keine hochglänzende Klarvierlack-Oberfläche. Die von Sony eingesetzte Lackierung ist deutlich unempfindlicher gegen Fingerabdrücke und Kratzer. Das Vaio-Logo ist Sony-typisch in einer glänzenden Chromoptik ins Gehäuse eingelassen.

 

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Auf der rechten Seite befinden sich drei USB-Anschlüsse. Damit sind alle USB-Anschlüsse ganz vorne angebracht. Diese sind zwar besonders gut zu erreichen, doch nutzt man das Vaio hauptsächlich zu Hause als Desktop-Replacement, ist diese Anordnung weniger praktisch. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die USB-Kabel gerade auf der rechten Seite, wo oft eine externe Maus genutzt wird, besonders störend sind. Sony verbaut zudem auf der rechten Seite, passend zum Display, ein Blu-ray-Laufwerk. Dieses ist in der Lage Blu-ray-Medien zu lesen und zudem CDs und DVDs zu beschreiben.

 

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Sony nutzt die linke Seite hautsächlich dafür, um die heiße Luft aus dem Gehäuse zu transportieren. Groß dimensionierte Öffnungen sorgen für leises Ausströmen der heißen Luft aus dem Innenraum. Dahinter sind die Anschlüsse für die Stromversorgung und für die Verbindung zum lokalen Netzwerk angeordnet. Im vorderen Bereich befindet sich ein VGA- und ein HDMI-Port zum anschließen eines externen Monitors. Sony hat hier dank des HDMI-Ports gezielt auf einen DVI-Anschluss verzichtet. Der mittlerweile veraltete VGA-Port bietet jedoch eine gute Möglichkeit um auch ältere Beamer direkt anzuschließen. Zuletzt ist auf der linken Seite ein eSATA-Port, für den Anschluss externer Speichermedien, angebracht.

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Die Rückseite des Vaio sieht sehr verlassen aus und bietet keine Anschlussmöglichkeiten. Lediglich der Akku ist dort untergebracht. Um den Kabelsalat auf dem Schreibtisch etwas zu unterbinden, hätten wir uns hier einige Anschlüsse gewünscht.

 

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An der Vorderseite zeigt sich die Öffnung des Kartenlesers. Dieser ist in der Lage SD-Karten und Memory-Sticks zu lesen und natürlich auch zu beschreiben. Daneben ist der Schalter zum De- und Aktivieren des WLAN angebracht. Damit lässt sich unterwegs schnell und einfach (durch das Deaktivieren) zusätzlich Strom sparen. Zum öffnen des Vaio ist kein Druckknopf oder Ähnliches nötig. Durch die gut abgerundeten Kanten lässt sich das Notebook einfach und komfortabel öffnen. Im geschlossenen Zustand hinterlässt das Vaio einen schlichten, aufgeräumten und hochwertig verarbeiteten Eindruck.

 


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Im Inneren des Vaio setzt sich die bekannte Optik über das ganze Modell hin fort. Sony entschied sich dafür, hauptsächlich Schwarz zu verwenden. Dies gilt sowohl für die Tastatur, den Nummernblock als auch den angrenzenden Bereich. Die Handballenauflage ist in Schwarz gehalten und hochglänzend lackiert. Die Oberfläche ist jedoch nicht so empfindlich gegenüber Fingerabdrücke wie anfangs gedacht und hinterlässt damit einen schicken aber auch funktionalen Eindruck. Sony gestaltet die Tastatur, den Nummernblock und den Bereich drum herum im schlichtem und hochwertigem matten Schwarz. Die Tastatur ist gegenüber der Handballenauflage etwas tiefer angeordnet. Das Display selbst wurde mit einem leicht glänzenden Rahmen umfasst.

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Sony verbaut ein Touchpad mit einer Größe von 76 x 48 Millimeter. Die Oberfläche des Touchpads ist nicht glatt sondern weist ein spürbares Muster auf. Das Touchpad selbst ist gegenüber der Handballenauflage leicht vertieft angeordnet und erlaubt präzises und zuverlässiges Arbeiten. Beide Maustasten teilen sich jeweils in der Breite die Hälfte des Touchpads und bieten einen leisen und direkten Druckpunkt. Das Touchpad ist nicht mittig zum Top-Case sondern zur Tastatur angeordnet. Dies hinterlässt anfangs einen ungewohnten Eindruck, erweist sich nach kurzer Zeit jedoch als sinnvoll und funktional. Sony hätte jedoch den Platz etwas besser nutzen können, um ein etwas größeres Touchpad zu verbauen.

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Die Tastatur und der Nummerblock hinterlassen im schlichten und matten Schwarz einen guten Eindruck. Die Tasten mit ihrer Größe von 15 x 15 Millimeter sind gut zu erreichen und vermitteln beim Schreiben längerer Texte ein gutes Gefühl. Selbst beim Nummernblock setzt Sony dank des großen Platzangebotes auf 15 x 15 Millimeter große Tasten und nutzt diesen damit sinnvoll aus.

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Zusammengefasst macht das Vaio im aufgeklappten Zustand einen hochwertigen und schicken Eindruck. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Qualität der Materialien fühlt sich ebenfalls gut an. Sony bietet damit ein schlichtes und schickes Design, was uns durchgehend überzeugen konnte.


Ein anderes Modell von Acer, das Aspire 8942G-343G64BN, hat eine ähnliche Ausstattung. Daher haben wir uns entschieden die beiden Modelle gegeneinander antreten zu lassen. Beide mussten unseren umfangreichen Benchmark Parcours durchlaufen. In der folgenden Tabelle wurden die wichtigsten Eckdaten, welche den größten Einfluss auf die Benchmarkergebnisse haben, noch einmal gegenübergestellt.

 

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 Wie erwartet liegen beide Modelle gleichauf. Dies ist in der gleichen Ausstattung begründet.


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Auch hier bleiben die Überraschungen aus. Beide Modelle setzten hier auf die gleiche Hardware mit denselben Eigenschaften. Aufgrund der niedrigen Umdrehungsgeschwindigkeit fallen die Übertragungsraten etwas kleiner aus.

 

ASUS_G60J_Speicherdurchsatz

Wie bereits erwähnt ist die Ausstattung bei den Modellen von Acer und Sony gleich. Demzufolge konnten auch keine Unterschiede festgestellt werden.


Unigine Heaven

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion.

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UnigineHeaven3_rsUnigineHeaven4_rs

Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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ASUS_G60J_Uni_nativ_DX11

 


World in Conflict

Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Call of Juarez:

Call of Juarez ist ein erstklassiger Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der bislang Seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail besticht der Shooter aus dem Jahre 2006 unter Verwendung von Techlands Chrome-Engine in erster Linie durch seine einzigartige Grafik und die atemberaubende Atmosphäre. Der Spieler schlüpft in die Rolle des flüchtenden Billy und des prügelnden Predigers Ray und erlebt ein Katz-und-Maus-Spiel der besonderen Art. Nutzen Sie Pferde zur Fortbewegung auf weitläufigem Gelände, lassen Sie sich im Mehrspielermodus vom Goldfieber packen, erleben Sie klassische Revolverduelle und befreien Komplizen aus dem Gefängnis. Call of Juarez bietet einfach alles, was es für einen standesgemäßen Western braucht und zeigt als eins der ersten Games - nach einem Update - welche Möglichkeiten die DirectX-10-API bietet. In einem Anspruchsvollem Benchmark-Tool lassen sich diese Effekte bestaunen.

Zur Vollversion von Call of Juarez in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV:

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Resident Evil 5:

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10

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ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

 


Subjektive Bewertung + iColor Display:

Asus_G60_J_Farbraum

 

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Rein subjektiv betrachtet hinterlässt das Display einen sehr guten und hochwertigen Eindruck. Sony nutzt die große Diagonale und verbaut ein Full-HD-Display. Dank der großen Auflösung lässt sich auf dem Bildschirm viel anordnen und die Schriften werden in jeder Situation deutlich und klar dargestellt. Dank des Glare-Displays erscheinen die Farben sehr froh, was aber wieder den Einsatz im Freien deutlich einschränkt. Sony verbaut hier eine LED-Hintergrundbeleuchtung, was der Akkulaufzeit deutlich zugute kommen soll. Der Käufer kann sich so über ein hochwertiges Display freuen und zudem Blu-ray-Filme in voller Auflösung betrachten.

Messergebnisse

ausleuchtung

 

Ausleuchtung2

max_helligkeit

Kontrast

Die Ausleuchtung des verbauten Full-HD-Display ist recht gut. Doch es ist zu erkennen, dass die untere linke Ecke deutlicher von den anderen Sektoren abweicht. Dies ist jedoch nur während dem Benchmark sichtbar. Im Alltag macht sich die geringere Helligkeit nicht bemerkbar. Die maximale Helligkeit ist etwas besser gegenüber dem Display von Acers Modell aber dennoch im normalen Bereich.


Soundqualität:

Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB
+0,09 -0.14
Very good
Noise level, dB (A)
-77.0
Average
Dynamic range, dB (A)
76.7
Average
THD, %

0.0031

Very good
IMD + Noise, %
0.060
Good
Stereo crosstalk, dB
-79.6
Very good
IMD at 10 kHz, %
0.029
Good
General performance
 
Good

Zu den vollständigen Testergbnissen!

Sony verbaut eine Soundkarte von Realtek. Wie der Test zeigt, sind die Ergebnisse im Gesamten als gut einzustufen. Das Soundsystem, welches mit an Bord ist, reicht für gelegentliche Wiedergaben vollkommen aus. Wie jedoch zu erwarten war, bietet dieses keinen sonderlich voluminösen Klang, was an der Bauart liegen dürfte. Doch nutzt der Käufer eine externe Wiedergabemöglichkeit, ändert sich das Klangbild natürlich.

Akkulaufzeit:

Akku_load

Akku_load

Wie zu erwarten war, fällt die Akkulaufzeit bei einem solchen System nicht sonderlich üppig aus. Sony hätte bei diesem Modell einen etwas stärkeren Akku zur Versorgung der hungrigen Komponenten verbauen können. Gerade im Idle würde sich so mancher Nutzer über ein paar Minuten mehr an Laufzeit freuen. Doch im Ganzen liegt Sony mit der Akkulaufzeit im normalen Rahmen. Modelle mit dieser Ausstattung weisen eine ähnliche Laufzeit auf.

 

Temperaturentwicklung:

temp_oberseite

 

temp_unterseite

Wie die Temperaturmessung zeigt, befinden sich die ermittelten Werte im normalen Bereich. Gerade im Leerlauf werden diese nicht als störend empfunden. Wie üblich, steigen die Temperaturen unter Last etwas an. Doch auch während dem Stresstest konnte nichts Außergewöhnliches festgestellt werden.

 

Geräuschentwicklung:

Seit geraumer Zeit messen wir auch die Geräuschentwicklung der Notebooks. In Zukunft wird dies bei allen Testgeräten durchgeführt. Um die Geräuschentwicklung relativ realitätsnah zu messen, haben wir uns entschieden unser Mikrofon in einem Abstand von 10 cm von der Vorderkante zu positionieren. Gerne hätten wir einen größeren Abstand gewählt, doch gerade im unteren Bereich sind die ermittelten Messwerte recht ungenau.

geraeusch_idle

geraeusch_last

Leider haben wir in der Vergangenheit beim Vergleichsmodell von Acer noch keine Lautstärke gemessen. Doch im Vergleich zu einem andern Modell von ASUS, dem G60J, sind die Werte fast identisch. Im Normalen idle Betrieb macht das Vaio einen leisen und unauffälligen Eindruck. Unter Last werden die Geräusche etwas stärker, werden aber nicht als sonderlich störend wahrgenommen.


Alles in allem  macht das Vaio einen sehr guten Eindruck. Die Verarbeitung der hochwertigen Gehäusekomponenten ist gut. Sony hat bei der Auswahl der Hardware gute Arbeit geleistet. Als Highlight ist das Display zu erwähnen. Die Darstellung ist dank der großen Diagonale und der hohen Auflösung sehr gut. Sony nutzt den Platz sinnvoll und verbaut zudem eine gute Tastatur mit einem vollwertigen Nummernblock.

 

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Für einen Preis von knapp 1000 Euro bekommt der Käufer ein gut ausgestattetes Notebook. Wird es jedoch hauptsächlich als Desktop-Replacement genutzt, hätten wir uns die USB-Anschlüsse an einer anderen Stelle gewünscht. Sony hat mit diesem Modell ganze Arbeit geleistet und wird seinem Ruf der hochwertigen Verarbeitung wieder einmal gerecht.

 

Positive Aspekte des Sony VPCEC1S1E/BJ:

Negative Aspekte des Sony VPCEC1S1E/BJ:

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