Auzentech X-Fi Prelude

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Als der X-Fi-Chip vorgestellt wurde, glich der neueste Soundprozessor aus dem Traditionshaus Creative einer kleinen Revolution. Jetzt, rund zwei Jahre nach seiner Präsentation, gibt es eine zweite Revolution rund um den X-Fi, denn erstmals hat es Creative einem Fremdhersteller gestattet, den X-Fi-Chip auf seinen Karten zu verbauen. Die Rede ist natürlich von Auzentechs neuer X-Fi Prelude, die sich dank sehr hochwertiger Bauteile von Creatives eigenen Karten absetzen möchte.

Auzentech ist ein gerade in Deutschland noch relativ unbekannter Hersteller, der aber in den USA in den letzten zwei Jahren von sich reden machen konnte. Überraschend ist dabei, dass sich Auzentech nicht nur in reinen PC-Foren einen Namen machen konnte, sondern gerade im Heimkino-Bereich aufgrund des Klangs seiner Karten von Lob überschüttet wurde. Umso interessanter also für uns herauszufinden, ob die X-Fi Prelude Creatives eigene X-Fi-Karten überflügeln oder gar unserer aktuellen Klang-Referenz Asus Xonar D2 das Wasser reichen kann.

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Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen möchten, hier erst einmal die technischen Eckdaten der X-Fi Prelude:

Die Eckdaten der X-Fi Prelude können auf der ganzen Linie überzeugen und decken sich mit den meisten höherwertigen Soundkarten, die eine oder andere technische Raffinesse wartet aber noch auf uns. Dazu auf den nächsten Seiten mehr.


Auf den ersten Blick bietet die X-Fi Prelude wenig Besonderes. Überraschend ist, dass Auzentech trotz des recht hohen Straßenpreises auf ein modernes EMI-Shield verzichtet. Über Sinn und Unsinn einer solchen Konstruktion scheiden sich die Geister, Fakt ist aber, dass die Konkurrenz von Asus und Razer einen optisch hochwertigeren Eindruck hinterlässt.

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Wie Creative es bei seinen teureren X-Fi-Modellen tut, kühlt auch Auzentech den X-Fi-Chip mit einem passiven Kühler. In der Praxis wird dieser aber nur handwarm, so dass hier keine zusätzliche, störende Wärmequelle den PC unnötig aufheizt.

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Wenig überraschend ist es, dass bei einem Preis von knapp 190 Euro zusätzliche 64 MB X-Ram zum Einsatz kommen. Dieser soll in der Praxis den Arbeitsspeicher des Rechners entlasten. In Anbetracht der aktuell günstigen Speicherpreise ist diese grundsätzliche Funktion der X-Fi-Karten nur noch wenig interessant. Wie zahlreiche Messungen in der Vergangenheit gezeigt haben, ist der Unterschied zwischen Modellen mit X-Ram und ohne X-Ram ohnehin marginal. Schaden tun die zusätzlichen 64 MB allerdings auf keinen Fall.

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Unterschiede zu Creatives X-Fi-Karten offenbart bereits ein kurzer Blick auf das Anschlusspanel. Während Creative bei allen Modellen, abgesehen von der Xtreme Audio PCI Express, vier Klinken-Anschlüsse verbaut, von denen einer je nach Treibereinstellung Digital-Ausgang oder Line-In darstellt, setzt Auzentech auf ein volles Anschlusspanel. Neben vier analogen Ausgängen im Klinkenformat besitzt die X-Fi Prelude zwei analoge Eingänge. Aber auch die digitale Fraktion kommt nicht zu kurz, sowohl ein Ein- als auch ein Ausgang befinden sich auf dem Anschlussblech.

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Einen anderen Weg als viele Konkurrenten geht Auzentech bei der Formatwahl der Digital-Connectoren. Während von Haus aus Coax-Buchsen verbaut sind, ist es erfreulicherweise dank beiliegender Adapter einfach auch optische Digitalkabel anzuschließen. So flexibel zeigte sich bislang nur Asus.


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Wie bereits Asus bei seiner Xonar D2, setzt auch Auzentech auf sehr hochwertige Bauteile, um einen bestmöglichen Klang zu garantieren. Eine echte Besonderheit ist aber der Einsatz eines gesockelten OPAMPs, der für die beiden Hauptkanäle (Front L, Front R) zuständig ist. Hörer, denen der verbaute, sehr hochwertige National LM4562 nicht ausreichend ist, können ihre X-Fi Prelude auf diese Art und Weise relativ einfach mit noch einmal hochwertigeren Bauteilen ausstatten. Sinn macht das aber in erster Linie bei High-End-HTPCs. Entsprechende Upgrade-Kits gibt es in unregelmäßigen Abständen bei eBay zu kaufen.

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Neben hochwertigen OPAMPs kommen ebenso hochwertige AD- und DA-Wandler zum Einsatz, was auch unsere Rightmark-Messungen belegen. Als AD-Wandler setzt Auzentech auf AKM AK5394AVS, als DA-Wandler auf AKM AK4396VF.

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Für alle, denen die vorhandenen Buchsen der X-Fi Prelude nicht ausreichen, bietet Auzentech ein optional erhältliches Anschlusspanel an. Das kostet knappe 50 Euro und stellt insbesondere für Hobby-Musiker einige interessante Ergänzungen zur Verfügung. So findet man dort beispielsweise Midi-Anschlüsse, einen Mikrofon-Vorverstärker und einen G9-Digitalausgang, der den digitalen Anschluss von Creatives entsprechend ausgestatteten Boxensets ermöglicht.

Besonders interessant könnte diese Verbindung ab dem Sommer für Heimcineasten werden, denn Gerüchten zufolge wird zurzeit ein HDMI-Add-On entwickelt, welches es ermöglichen soll, auch die neuen Formate der High-Definition-Medien auszugeben.

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Wer die Front-Connectoren seines Gehäuses nutzen möchte, kann dies einfach realisieren, denn die X-Fi Prelude bietet ein entsprechendes Anschlusspanel.

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Im direkten Vergleich mit Creatives eigener X-Fi Elite Pro fällt ein grundsätzlich ähnlicher Aufbau der Platine auf. Alle Bauteile befinden sich an ähnlichen Stellen, gerade im Bereich der Spannungswandler unterscheiden sich die Karten aber deutlich.


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In Sachen Zubehör setzt Auzentech auf einen überschaubaren Umfang. Neben einer Treiber-CD findet man ein optisches Digitalkabel, eine Kurzanleitung und die bereits erwähnten Adapter für die Digitalanschlüsse. In Anbetracht des gerade für Gamer interessaten X-Fi-Chips wäre eine Bundle-Aktion mit einem aktuellen Spiel sinnvoll gewesen.

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Eine Besonderheit des X-Fi-Chips ist der so genannte „Audio-Ring“, der es den Nutzern ermöglichen soll, die vorhandene Leistung des X-Fi-Chips je nach Einsatzbereich anders zu nutzen. Aus diesem Grund stellt Creative drei verschiedene Modi zur Verfügung, welche jeweils spezielle Leistungsprofile besitzen - den Entertainmant-Mode, den Audio-Creation-Mode und den Gaming-Mode. Wie zahlreiche Messungen in der Vergangenheit aber bereits gezeigt haben, sind die Leistungsunterschiede zwischen den verschiedenen Modi nur marginal.

Auzentech besitzt gegenüber ihren Non-Creative-Konkurrenten einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, denn Treiber für die X-Fi Prelude können natürlich auf Creatives X-Fi-Treibern basieren. Die überzeugten in der Vergangenheit stets durch einen sehr hohen Funktionsumfang gepaart mit einem sehr übersichtlichen Layout, das C-Media-Treibern deutlich überlegen war. Unterschiede gibt es dann aber doch, denn Features wie THX bietet Auzentech leider nicht – noch nicht. Wie das erst kürzlich zur Verfügung gestellte Dolby Digital Live! Update soll DTS Connect aber noch nachgereicht werden.

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Es ist allerdings nicht so, dass Auzentechs X-Fi-Treiber nur durch das Weglassen von Funktionen „glänzt“, denn bei der X-Fi Prelude gibt es auch eine Premiere. Anders als Creatives X-Fi-Karten bietet die Prelude nämlich Dolby-Digital-Live!-Support. So kann Material in Echtzeit in einen Dolby-Digital-Stream encodiert werden, der vom Receiver wieder ausgelesen werden kann.

Für Gamer ist natürlich besonders interessant, dass die X-Fi Prelude die erste nicht Creative eigene Soundkarte ist, die mit EAX HD zurecht kommt – dem X-Fi-Chip sei Dank. Karten, die auf Soundprozessoren von C-Media aufbauen können in der Regel nur EAX 2.0, was aber zumindest HTPC-User und Musik-Hörer nicht abschrecken sollte.


 

Rightmark:

 

 

Wie unsere Messungen mit dem Testprogramm Rightmark zeigen, besitzt die Auzentech X-Fi Prelude eine hevorragende Signalqualität. Damit steht sie ihren direkten Konkurrenten in kaum etwas nach und liegt gleich auf, mit Asus‘ Xonar D2X, die wir in Kürze in einem eigenen Review präsentieren.

 

Benchmarks:

Testsystem: Intel Core2 Duo E6400, Asus P5B E Plus, 2 GB Super Taltent DDR2-1000, GeForce 7800GT.

 

 

 

 

 

Wirft man einen Blick auf die unterschiedlichen Benchmarks, so fallen die nahezu identischen Ergebnisse zu Creatives „orginal“ X-Fi auf. Verwunderlich ist das natürlich nicht, denn leistungstechnisch unterscheiden sich die beiden Karten schließlich auch nicht. Wie bei allen vorhergehenden Messungen liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modi auch bei diesem Mal wieder im Bereich der Messgenauigkeit.

Verglichen mit der Konkurrenz stellt Creatives X-Fi Chip nach wie vor die Refferenz dar. Zwar halten sich die Leistungsunterschiede in Grenzen, für User, die auf der Suche nach der bestmöglichen System-Performance sind, ist der X-Fi Chip nach wie vor die erste Wahl. Die Karten von Razer und Asus haben in der Regel das Nachsehen, was sie für High-End-Spieler weniger interessant macht - wobei man an einem F.E.A.R-Benchmark bei 1280x960 auch sieht, dass es sich nicht lohnt, eine Soundkarte zu wechseln, um die Game-Performance zu erhöhen.

Nach unseren Messungen kommen wir auf der nächsten Seite zu unserem Hörtest.


Klang:

Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei unseren Klangtests um eine rein subjektive Einschätzung handelt. Jeder Hörer nimmt Töne anders war und kann daher andere Klangeindrücke als „besser“ bzw. „schlechter“ einstufen. Wichtig ist ebenso, unsere Klangtests in Relation zu den verwendeten Boxensystemen zu setzen. Getestet werden alle Soundkarten zwar mit mehreren Boxensystemen, die unterschiedliche Klang-Eigenschaften besitzen, in den eigenen vier Wänden kann eine Kombination aber noch einmal gänzlich anders klingen.

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Wie bereits gesehen, hat Auzentech bei seiner X-Fi Prelude keine Mühen gescheut, um den bestmöglichen Klang aus seiner Karte herauszuholen. Dass sich diese Anstrengungen gelohnt haben, beweist die Karte schon nach den ersten Takten unseres Referenz-Songs „Forgiven Not Forgotten“ der Corrs. Die X-Fi Prelude vermittelt eine enorme Spielfreude, ohne dabei unnatürlich oder gar überzogen zu klingen. Der Hochtonbereich wird sauber dargestellt und auch bei gesteigerten Lautstärken kommt die Karte niemals aus dem Tritt. Nicht minder beeindruckend ist die Bühnenabbildung – so wird das gesamte Ensemble klar gegliedert dargestellt und Instrumente verharren wie festgenagelt an ihrem Platz.

Auf einem ebenso hohen Niveau befindet sich die Detailwiedergabe. Auch noch so kleinste Effekte arbeitet die X-Fi Prelude klar und deutlich heraus – ein Vorteil, mit dem sich die X-Fi Prelude insbesondere bei der Surroundwiedergabe von der Konkurrenz abheben kann, da das Klangbild so noch einmal deutlich geschlossener wirkt, als bei manchem Mitbewerber.

Das eigentliche Highlight der X-Fi Prelude ist aber die Basswiederhabe. In dieser Disziplin kann sich unser Sample noch einmal deutlich vor alle anderen getesteten Karten setzen, denn noch keines unserer Testmuster konnte den Bass dermaßen griffig darstellen. Im Zusammenspiel mit Teufels Motiv 2, aber auch bei Creatives S750 wurde der Bass deutlich wuchtiger und präziser wiedergegeben als bei der Zuspielung durch eine andere Karte.

Spieler kommen aufgrund der Unterstützung von EAX HD in den Genuss einer sehr ansprechenden Vorstellung, welche die Intensität des Spielens noch einmal merklich anhebt. Gerade in diesem Einsatzbereich beeindruckt die Prelude dank ihrer famosen Bassperformance erneut.

Generell ist aber festzuhalten, dass die X-Fi Prelude ihre klanglichen Vorteile natürlich nur bei Boxensets einer gewissen Leistungsklasse ausspielen kann. Im Stereo-Bereich empfehlen wir daher mindestens 80 Euro zu investieren, im Surround-Bereich gar rund 160 Euro. Nach oben hin, sind wie im Boxenbereich üblich, natürlich keine Grenzen gesetzt.

 

Vergleiche mit der direkten Konkurrenz:

Asus hat mit der Xonar D2 im Jahr 2007 eine Soundkarte der Spitzenklasse vorgestellt. Überzeugen kann die Karte in erster Linie durch ihr extrem hochauflösendes Klangbild. Obwohl sich die X-Fi Prelude und die Xonar D2 klanglich prinzipiell auf einem Level befinden, so unterscheidet sich der Klang der Karten doch enorm. Während die Xonar eine deutlich hochtonlastigere Spielweise besitzt, vermittelt die X-Fi Prelude in erster Linie im Bassbereich deutlich mehr Spaß. Im Hochtonbereich nehmen sich die beiden Karten indes wenig – höchstes Niveau steht bei beiden Modellen auf dem Programm. Alles in allem ist die X-Fi Prelude der Xonar minimal überlegen, da sie die etwas rundere Spielweise besitzt. Letztendlich ist es bei Karten auf diesem Niveau aber eine Frage des persönlichen Geschmacks, welches Modell Einzug in den heimischen Rechner findet.

Auch wenn beide Karten auf dem gleichen Chip basieren, so kann die „orginale“ X-Fi klanglich nicht mit der X-Fi Prelude mithalten. Auzentechs Karte besitzt eine deutlich höhere Auflösung und kann insbesondere durch ihren superben Bassbereich punkten. Geht es allerdings um den Lieferumfang, so zieht die X-Fi Prelude den Kürzeren.

Razers Barracuda konnte bei Erscheinen mit einem sehr guten Klang überzeugen, wurde mit dem Release der Xonar D2 aber auf die Plätze verwiesen. Entsprechend ist es wenig überraschend, dass die Barracuda auch der X-Fi Prelude nicht das Wasser reichen kann. Alles in allem ist die Prelude Razers Karte in allen Belangen überlegen, denn sowohl die Datailauflösung, als auch die Basswiedergabe der Auzentech-Karte sind besser. Interessant ist die AC1 damit in erster Linie für Besitzer weiterer Razer-Audio-Produkte mit HD-DAI-Anschluss.

Auf der nächsten Seite kommen wir zu einem abschließenden Fazit.


Auzentech ist mit der X-Fi Prelude ein großer Wurf gelungen. Die Kombination aus hochwertigen Bauteilen und leistungsfähigem X-Fi-Chip geht auf der ganzen Linie auf. Mit einem Preis von knappen 190 Euro ist die X-Fi Prelude zwar alles andere als ein Schnäppchen, die hochwertigen Konkurrenten von Razer, Asus oder Creative selbst sind aber nur etwas günstiger.

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Klanglich stellt die X-Fi Prelude unsere neue Referenz dar, besitzt sie doch ein enorm detailreiches Klangbild gepaart mit einem sehr griffigen Bass. Der Abstand zu Asus Xonar D2 ist aber nur minimal, so dass es am persönlichen Geschmack liegt, welche Karte man als besser erachtet.

In den Kapiteln „Leistung“ und „Treiber“ ist die X-Fi Prelude den Konkurrenten von Asus und Razer eindeutig überlegen, was Auzentech aber Creative zu verdanken hat. Auch zwei Jahre nach seiner Einführung spielt der X-Fi-Chip leistungstechnisch noch ganz vorne mit. Obwohl der Treiber der X-Fi Prelude natürlich auf dem „Orginal“ von Creative basiert, ist Auzentechs Abwandlung dem Original in manchen Bereichen sogar überlegen, da dieser bereits Dolby Digital Live! unterstützt.

Nach all dem Lob muss aber auch ein klein wenig Platz für Kritik sein. In Anbetracht des hohen Preises fällt der Lieferumfang der X-Fi Prelude leider etwas zu wenig umfangreich aus. Ein Software-Bundle oder ein Front-Panel hätten das Paket der Prelude angenehm abgerundet. Leider besaß die Prelude zum Testzeitpunkt noch keine Unterstützung von DTS – hier muss die Zukunft zeigen, wann entsprechende Treiber präsentiert werden.

Trotz dieser abschließenden Kritik hat sich die Auzentech X-Fi Prelude unseren „Excellent-Hardware-Award“ auf jeden Fall verdient, denn eine so leistungsstarke Soundkarte, die noch dazu ein so überzeugendes Klangbild besitzt, findet man momentan kein zweites Mal auf dem Markt.

 

Positive Aspekte der Auzentech X-Fi Prelude:

Negative Aspekte der Auzentech X-Fi Prelude:

 

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