TEST

ASUS ROG Swift OLED PG34WCDN im Test

Mit 360 Hz und RGB Stripe auf die Pole-Position? - Leistungsaufnahme, Lautstärke, OLED-Care

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Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Watt
weniger ist besser

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Den Stromverbrauch ermitteln wir bei allen Monitoren bei einer Leuchtdichte von 150 cd/m².

Wer auf größere Fortschritte beim Stromverbrauch gehofft hat, der wird von der fünften QD-OLED-Generation enttäuscht sein. Wir messen die üblichen Werte für einen 34-Zöller mit dieser Technik. 

Damit gilt erneut: Wer Wert auf einen möglichst niedrigen Stromverbrauch legt, ist bei OLED-Geräten noch immer fehl am Platz. Zudem sollte darauf geachtet werden, möglichst häufig den Darkmode zu nutzen. 

Leistungsaufnahme – 100% Weiß

Watt
weniger ist besser

Leistungsaufnahme – 100% Schwarz

Watt
weniger ist besser

Leistungsaufnahme – Eizo-Testbild

Watt
weniger ist besser

Leistungsaufnahme – Forum / Hell

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weniger ist besser

Leistungsaufnahme – Forum / Dark-Mode

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weniger ist besser

Lautstärke

ASUS setzt auch bei diesem Modell auf ein passives Kühlkonzept, wie wir es zuletzt stets bei den OLED-Varianten gesehen haben. Entsprechend arbeitet der Monitor lautlos, da wir auch kein Spulenfiepen feststellen konnten.

OLED-Schutzvorrichtung

ASUS konnte bereits in der Vergangenheit durch sehr gut umgesetzte OLED-Schutzmaßnahmen auf sich aufmerksam machen. 

Wie üblich haben wir das Gerät auf eine Helligkeit von 200 cd/m² konfiguriert.

Wird die Logo-Detection aktiviert, sinkt die Helligkeit auf 196 cd/m², wenn vollflächig ein Explorer-Fenster mit mittelgroßen Symbolen dargestellt wird – die Abstimmung zeigt sich also als recht stabil. Vergrößern wir die Symbole, sinkt die Helligkeit nicht weiter ab.

Weiterhin integriert ASUS eine Boundary- und Taskbar-Detection. Während Letztere keinen Einfluss auf die Helligkeit hat, sorgt die Kanten-Erkennung dafür, dass die Helligkeit auf 172 cd/m² absinkt. 

ASUS einen Screensaver-Mode und erlaubt es, die Pixel-Bewegung in vier Stufen anzupassen. Auch die Erinnerung an das Pixel-Cleaning lässt sich anpassen und dabei ausschalten.

Darüber hinaus hat ASUS ein Ass im Ärmel: den Neo-Proximity-Sensor. Der Anwesenheitssensor, wie wir ihn bei EIZO schon vor langer Zeit zum ersten Mal gesehen haben, soll erkennen, wann ein Anwender vor dem Bildschirm sitzt. Befindet sich niemand in einem vorher festgelegten Abstand von 60, 90, 120 cm, oder einer individuell festgelegten Distanz, wird das Panel ausgeschaltet. Das funktioniert in der Praxis recht zuverlässig und schnell – und kann natürlich helfen, Burn-in-Probleme zu vermeiden. Ab und an kam es aber auch zu einer Fehlauslösung, was gerade beim Gaming doch störend sein kann.

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