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ASUS ROG Swift OLED PG34WCDN im Test

Mit 360 Hz und RGB Stripe auf die Pole-Position? - Ergonomie

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Die Ergonomie eines Monitors kann sehr viel dazu beitragen, über einen längeren Zeitraum bequem am Schreibtisch zu sitzen. In unserer Ergonomie-FAQ gehen wir auf die wichtigsten Einstellmöglichkeiten am Monitor ein, zeigen darüber hinaus aber auch, wie der Schreibtischstuhl oder Schreibtisch eingestellt werden müssen.

Mechanische Einstellmöglichkeiten

Die mechanischen Einstellmöglichkeiten sind allesamt gut umgesetzt. Die Höhe kann in einem Bereich von 110 mm angepasst werden, was für normalgewachsene Anwender vollkommen ausreichend ist. 

Die Neigung lässt sich in einem Bereich von -3° bis 20° anpassen, was ebenfalls passend ist. Das gilt auch für die Möglichkeit, das Panel um je 30 ° nach links und rechts zu drehen. Wie bei 21:9-Monitoren üblich, ist es nicht möglich, das Panel in den Hochkantbetrieb zu drehen.

Wer es flexibler mag, kann das Panel auch an einem Monitorarm befestigen. Dann geht allerdings ein großer Teil der optischen Identität des 34-Zöllers verloren.

OSD und Bedienelemente

ASUS wählt bei den Bedienelementen einen aktuell üblichen Weg und greift zum mittig auf der Unterseite platzierten Joystick. Dieser wird rückseitig platziert, ist dennoch ideal zu erreichen. Der Stick ist gut dimensioniert und besitzt einen klaren Druckpunkt, sodass einem schnellen und intuitiven Handling nichts im Wege steht.

Links und rechts vom Stick hat ASUS je eine Taste platziert. Während die rechte Taste mit dem Hauptschalter fix belegt ist, kann das zweite Eingabeelement im OSD mit verschiedenen Funktionen versehen werden. Das ist zudem für die verschiedenen Klickrichtungen des Joysticks möglich.

Das OSD besitzt die typische ASUS-Optik und ist sehr übersichtlich gestaltet. Da alle Funktionen klar beschriftet wurden, steht einer problemlosen Bedienung auch an dieser Stelle nichts im Wege. Der Funktionsumfang ist groß. Es werden diverse Gaming-Features integriert, aber auch eine 6-Achs-Farbanpassung kann vorgenommen werden. Ebenso gibt es diverse OLED-Schutzfunktionen, auf die wir auf der kommenden Seite genauer eingehen werden. 

Der Funktionsumfang ist bei ASUS in der Zwischenzeit derart groß, dass man sich als User schnell in all seinen Möglichkeiten verliert. Wünschenswert wäre hier eine Art initialer Setup-Prozess, wie wir ihn von TV-Geräten kennen, denn manch unbedarfter Nutzer kann hier leicht überfordert werden.

Als Software-Lösung kommt bei ASUS das DisplayWidget-Center zum Einsatz. Die Software bildet den Funktionsumfang des OSDs weitestgehend ab und kann darüber hinaus mit weiteren Komfort-Features wie der Multi-Frame-Anordnung der Programme aufwarten. Ansonsten erweist sich die Steuerung via Maus als sehr komfortabel.

Praktisch: Die Software benachrichtigt den User jetzt, wenn es eine neue Firmware gibt. Gerade im vergangenen Jahr waren die regelmäßigen Updates wichtig, denn die Displays sind doch mehr beim User gereift, als dies wünschenswert wäre.

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