Samsung C32JG50 im Test: Überzeugendes Gaming-Display

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samsung c32jg50 teaserDer Samsung C32JG50 kombiniert ein Curved-Panel im 32-Zoll-Format mit zahlreichen Gaming-Features und einer maximalen Wiederholfrequenz von 144 Hz. Noch dazu ist der Monitor nicht allzu teuer. Ob wir einen Preis-Leistungs-Tipp für Gamer auf dem Schreibtisch haben, klärt unser Review.

Auch 2019 sind Gaming-Displays im Displaymarkt für Consumer sehr gefragt. Dabei sind viele dieser Geräte zwar echte Tech-Demos und bieten ein Feature-Set, bei dem vielen Usern das Wasser im Munde zusammenläuft, die aktuellen Speerspitzen der Gaming-Monitore haben aber auch einen Nachteil: Sie sind für viele Käufer schlicht unbezahlbar. Dass man aber nicht direkt ein halbes Vermögen investieren muss, zeigt beispielsweise der aktuelle Samsung C32JG50.

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Samsung setzt auf ein 31,5 Zoll großes VA-Panel, das bauartbedingt mit einem erstklassigen Kontrastumfang aufwarten sollte und noch dazu mit maximal 144 Hz zu Werke geht, also schon vergleichsweise schnell ist. Damit die Immersion nicht zu kurz kommt, haben sich die Südkoreaner dafür entschieden, auf ein Curved-Panel zu setzen, das den aktuell üblichen Radius von 1.800 mm besitzt. Dem gegenüber steht die WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten, was im 16:9-Format resultiert und mit Blick auf die Diagonale nicht allzu hochauflösend ist.

Aktuell muss für den Samsung C32JG50 eine Summe von rund 350 Euro investiert werden. In Zeiten, in denen ein High-End-Gaming-Display auch gerne mal die 2.000-Euro-Marke knacken kann, wirkt das erfreulich bodenständig. Welche Abstriche dafür akzeptiert werden müssen, klären wir auf den kommenden Seiten.

Spezifikationen des Samsung C32JG50 in der Übersicht
Straßenpreis: ca. 350 Euro
Garantie: 24 Monate
Homepage: www.samsung.de
Diagonale: 32 Zoll
Krümmung 1.800 mm
Gehäusefarbe: Schwarz/Titan
Format: 16:9
Panel: VA-Panel
Look up Table: 8 Bit
Glare-Optik: nein
Auflösung: 2.560 x 1.440 Pixel
Kontrastwert: 3.000:1
Helligkeit: max. 320 cd/m²
Reaktionszeit: 4 ms
Wiederholfrequenz: 144 Hz
Blickwinkel: horizontal: 178°
vertikal: 178°
Anschlüsse:

1x DisplayPort
2x HDMI

HDCP: ja
Gewicht: 5,8 kg
Abmessungen (B x H x T): 712,5 x 519,5 x 242,8 mm
Ergonomie: Höhenverstellung: x
Neigung: -1° - 15°
Kensington-Lock: nein
Wandmontage: 75 x 75 mm
integrierte Lautsprecher: ja
Netzteil: extern
Sonstiges: x

Preise und Verfügbarkeit
Samsung C32JG5, 81,28 cm (32 Zoll), 144Hz, VA - DP, HDMI
Nicht verfügbar 319,90 Euro Nicht verfügbar



Gehäuse und Verarbeitungsqualität

Der C32JG50 wurde von Samsung klar als Gaming-Display positioniert. Davon sieht man auf den ersten Blick allerdings recht wenig, gerade dann, wenn man die aggressiven Designs von ASUS oder Acer im Kopf hat.

Der 32-Zöller kommt in einem vergleichsweise schlichten und unscheinbaren Gehäuse daher. Ein großer Teil dieser Optik entspringt der Edge-to-Edge-Abdeckung, auf die die Südkoreaner setzen. Diese suggeriert im ausgeschalteten Zustand eine beinahe randlose Optik. Erst wenn der Monitor eingeschaltet wird, fällt auf, dass der Rand real ziemlich genau 10 mm breit ist. Damit gilt, dass ein Multi-Monitor-Einsatz ohne größere Einschränkungen möglich ist. Wie üblich fällt nur der untere Rahmen etwas breiter aus. Samsung setzt an dieser Stelle auf eine Kunststoff-Abdeckung in Titan-Optik.

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Ein seitlicher Blick zeigt recht deutlich die Krümmung des VA-Panels. Samsung setzt auf einen Radius von 1.800 mm und bedient sich damit am aktuellen Standard im Curved-Segment. Noch stärker sind nur manche Widescreen-Displays von Samsung gebogen, die setzen dann aber auf ein PLS-Panel mit 34 Zoll.

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Der Standfuß besitzt eine schwarze Glossy-Optik, fällt aber dennoch vergleichsweise schlicht aus. Der Fuß an sich bietet dem Display einen guten Stand. Die Aufhängung kann uns hingegen nicht überzeugen. Das Display neigt recht stark zum Mittschwingen – und das trotz des klassischen 16:9-Formats. Hier wäre eine etwas stabilere Aufhängung weit oben im Pflichtenheft für ein Nachfolge-Modell.

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Die Rückseite fällt vergleichsweise schlicht aus. Samsung setzt auf mattschwarzen Kunststoff, als einzigen Eye-Catcher gibt es das Hersteller-Logo in Silber. Etwas hübscher hätte Samsung die Vesa-Aufnahme integrieren können. Das Anschlusspanel versteckt Samsung löblicherweise hinter einer Blende, sodass auch hier für eine recht ruhige Optik gesorgt wird. Die Kabelführung erfolgt über einen kleinen Clip am Standfuß.

Das Anschlusspanel

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Das Anschlusspanel fällt nach aktuellen Maßstäben vergleichsweise konventionell aus. Samsung verbaut einen DisplayPort und zwei HDMI-Schnittstellen. Damit sollten die meisten Anwender ausreichend bedient sein. Schade ist, dass Samsung nicht zumindest einen kleinen USB-Hub integriert, um kabelgebundene Peripherie auf dem kurzen Wege zu verbinden. Ebenso fehlt Typ C, das wird aber nur die wenigsten Gamer stören.


Die Ergonomie eines Monitors kann sehr viel dazu beitragen, über einen längeren Zeitraum bequem am Schreibtisch zu sitzen. In unserer Ergonomie-FAQ gehen wir auf die wichtigsten Einstellmöglichkeiten am Monitor ein und zeigen darüber hinaus, wie der Schreibtischstuhl oder Schreibtisch eingestellt werden müssen.

Mechanische Einstellmöglichkeiten

Der Blick auf die Rückseite des Monitors hat es schon verraten: Hinsichtlich der ergonomischen Einstellmöglichkeiten müssen Abstriche akzeptiert werden. Samsung verzichtet auf die wichtige Höhenverstellung, integriert aber zumindest einen VESA-Mount, sodass der 32-Zöller an einem Monitor-Arm befestigt werden kann.

Nicht fehlen darf natürlich die Anpassungsmöglichkeit in der Neigung. Samsung erlaubt es, den C32JG50 in einem Bereich von -5° bis 15° anzupassen, was für die allermeisten Anwender problemlos ausreichen sollte.

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OSD und Bedienelemente

Auch Samsung setzt in der Zwischenzeit auf einen zentral auf der Unterseite des Rahmens positionierten Joystick. Dieser ist sehr gut erreichbar und bietet einen klaren Druckpunkt. Die 4-Wege-Bedienung samt zentraler Betätigung ist ausgesprochen intuitiv und ermöglicht ein schnelles Navigieren durch das OSD.

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Das OSD ist noch der optische Aspekt des Monitors, der am deutlichsten darauf hinweist, dass es sich um ein Gaming-Gerät handelt, das auf dem Schreibtisch steht. Samsung setzt auf einen aktuell üblichen zweistufigen Aufbau. In der ersten Ebene gelangt man direkt zur Eingangswahl, der Augenschonungs-Option, zum vollständigen Menü oder kann den Monitor ausschalten.

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In der zweiten Ebene setzt Samsung auf eine recht auffällige Gaming-Optik. Praktisch ist aber, dass in der oberen Zeile alle wichtigen Kennzahlen direkt dargestellt werden. Der eigentliche Funktionsumfang kann überzeugen und fällt für ein Gaming-Display zweckdienlich aus. Einzig ein Overlay würde sich vielleicht mancher User wünschen. Alle Funktionen sind ordentlich beschrieben, sodass es nicht zu Missverständnissen kommen kann. Eher rudimentär fallen die Farbanpassungen aus, denn auf eine 6-Achs-Verstellung verzichtet Samsung.

Stromverbrauch

Stromverbrauch

11.5 XX


13.3 XX


13.5 XX


16.6 XX


19.0 XX


19.1 XX


20.1 XX


20.3 XX


22.2 XX


22.7 XX


24.1 XX


25.6 XX


26.3 XX


27.4 XX


27.9 XX


28.0 XX


28.6 XX


29.4 XX


29.7 XX


30.0 XX


31.2 XX


32.4 XX


32.7 XX


34.0 XX


34.6 XX


34.6 XX


34.8 XX


35.4 XX


36.1 XX


36.9 XX


37.5 XX


37.8 XX


38.2 XX


38.2 XX


39.0 XX


40.7 XX


42.5 XX


42.6 XX


43.2 XX


44.5 XX


44.6 XX


46.2 XX


47.6 XX


48.6 XX


53.6 XX


55.6 XX


Watt
weniger ist besser

In unseren Messungen zum Stromverbrauch bei einer Leuchtdichte von 150 cd/m² konnten wir einen Bedarf von 29,4 W ermitteln. Das führt zu einem Verbrauch von 0,02871 W/Zoll². Entsprechend kann Samsungs 32-Zöller mit einem guten Stromverbrauch für seine Größe punkten.

Dabei spielt ihm natürlich in die Karten, dass er mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten vergleichsweise wenige Pixel für seine Diagonale ansteuern muss. 


In unserer großen Display-FAQ gehen wir umfangreich auf verschiedenen Panel-Techniken ein und erklären deren Vor- und Nachteile, die sich unmittelbar auf die Darstellungsqualität auswirken. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Subjektive Beurteilung der Bildqualität

Samsung hat sich bei seinem Gaming-Monitor dazu entschieden, eine Diagonale von 32 Zoll mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten zu kombinieren. Das sorgt rein subjektiv für eine recht große Darstellung, schließlich ist nicht mehr „zu sehen“, als es bei den meisten 27-Zöllern der Fall ist. In Windows muss also keinesfalls skaliert werden. Wer aber auf ein größeres Display upgradet, um mit viel Platz auf dem Desktop besser arbeiten zu können, wird eher in die Röhre schauen. 

Da Samsung auf ein Curved Panel setzt, wird zwar eine gesteigerte Immersion geboten (dazu später mehr), gerade für Produktiv-Anwender hat diese Art der Oberflächenbeschaffenheit aber nicht nur Vorteile – schließlich ist genau genommen keine gerade Linie auf dem Bildschirm zu finden. Während dies bei klassischen Office-Anwendungen nicht allzu sehr ins Gewicht fällt – unser Hirn adaptiert nun mal sehr gut - sieht es bei Creative-Professionals etwas anders aus. Eine korrekte perspektivische Korrektur ist nahezu unmöglich. Aber das ist nun mal auch nicht die Zielgruppe von Samsungs 32-Zöller.

Darüber hinaus kann das von Samsung verbaute VA-Panel mit einer lebendigen und sehr kontrastreichen Darstellung aufwarten. Generell fällt jedoch auf, dass der C32JG50 in der Farbdarstellung etwas kühler abgestimmt wurde. Die Blickwinkel liegen auf einem guten Niveau für ein VA-Gerät. Erst bei sehr extremen Blickwinkeln kommt es zu sichtbaren Farbverschiebungen. Entsprechend ist es kein größeres Problem, wenn einmal mehrere Personen vor dem Monitor sitzen.

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Das von Samsung eingesetzte Coating kann gefallen und sorgt für eine recht scharfe Darstellung. Erst bei einem ganz genauen Blick fällt auf, dass es minimal „grieselt“.

Auch einen Blick auf das Backlight-Bleeding haben wir geworfen, schließlich wird dieses Thema in unserer Community immer wieder heftig diskutiert. Bei homogenen dunklen Hintergründen sind ohne Frage Lichthöfe zu erkennen, diese Fallen in der Praxis allerdings deutlich weniger auf, als es bei unserem Testbild der Fall ist. Gerade bei schnellen Games fallen sie daher wenig ins Gewicht.

Gaming-Features

In erster Linie soll der Samsung C32JG50 Gamer zufriedenstellen. Darum bietet Samsung eine maximale Wiederholfrequenz von 144 Hz . Wer von einem 60-Hz-Gerät kommt, wird einen großen Sprung merken, wenn er Display und Grafikkarte auf 144 Hz konfiguriert und noch dazu ein Spiel anwirft, das mit einer entsprechend hohen FPS-Anzahl dargestellt werden kann. Die Darstellung ist direkter und klarer – und macht am Ende einfach deutlich mehr Spaß. 

Allerdings gehört das von Samsung genutzte VA-Panel bauart-bedingt nicht zu den schnellsten Vertretern seiner Zunft. Um eine störende Schlierenbildung zu vermeiden, muss also zwingend das Overdrive-Feature genutzt werden. Samsung bietet „schneller“ und „schnellstens“ an. Für unser Empfinden ist es besser, die Stufe „schneller“ zu nutzen, da es ansonsten zu einem deutlichen Overshooting kommen kann. Am Ende muss hier aber etwas experimentiert werden, denn es entscheidet der persönliche Geschmack.

Vergleichsweise hoch ist der Input-Lag, den wir mit dem Leo Bodnar Tool ermittelt haben. Wir konnten einen Wert von 23,6 ms ermitteln.

Gerade bei Games kann die Curved-Oberfläche ihre Vorteile ausspielen. Die Immersion ist noch etwas höher, als es bei einem planen Panel der Fall wäre. Allerdings wird nicht der Effekt erreicht, der bei Widescreen-Displays im 21:9-Format (oder noch breiter) erzielt werden kann.

Messwerte

Helligkeit, Ausleuchtung und Kontrastverhältnis

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Helligkeit

maximal

cd/m²
Mehr ist besser

Homogenität

maximal

Prozent
Mehr ist besser

Kontrast

maximal

4808 XX


3620 XX


3274 XX


2760 XX


2715 XX


2643 XX


2418 XX


2277 XX


2156 XX


2129 XX


2110 XX


2033 XX


1772 XX


1543 XX


1468 XX


1437 XX


1419 XX


1369 XX


1347 XX


1283 XX


1273 XX


1260 XX


1257 XX


1253 XX


1249 XX


1076 XX


1076 XX


1039 XX


1029 XX


1024 XX


1022 XX


1013 XX


1009 XX


938 XX


927 XX


925 XX


915 XX


870 XX


832 XX


807 XX


763 XX


505 XX


Wert:1
Mehr ist besser

In unseren Messungen konnten wir eine maximale Leuchtdichte von 319 cd/m² ermitteln. Über das Panel gemittelt kommen wir auf 303,4 cd/m², was ausreichend ist, damit auch in gut beleuchteten Räumen keine Einschränkungen entstehen. Auf dem für VA-Panels gewohnt guten Niveau liegt das Kontrastverhältnis mit einem Wert von 2.760:1.

Farbdarstellung

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Ab Werk kommt der Samsung C32JG50 vergleichsweise kühl abgestimmt zum Kunden. Der Weißpunkt liegt mit 6.934 Kelvin in Richtung Blau verschoben vor. Gut zu erkennen ist, dass sich diese Verschiebung durch beinahe alle Farbbereiche zieht, denn die meisten Referenzpunkte in der Farbmessung liegen etwas neben dem jeweiligen Sollwert. Die Grenzen des sRGB-Farbraums kann der 32-Zöller dennoch einhalten. Ein Blick auf die RGB-Balance zeigt ebenfalls, dass Blau deutlich überrepräsentiert wird. 

Ein Blick auf die DeltaE-Werte zeigt recht hohe Farbabweichungen. Maximal konnten wir eine Farbabweichung von 9,5 % ermitteln, im Schnitt waren es 6,5 %. Das können andere Monitore besser. Allerdings gilt auch zu berücksichtigen, dass wir unser Messverfahren geändert haben, was zu Abweichungen in diesem Bereich führen kann.


Samsung zeigt mit dem C32HG50, dass es auch im Bereich von unter 500 Euro möglich ist, dem Kunden ein gutes Spielerlebnis mit einer hohen Immersion zu bieten, frei von Kompromissen ist das Gesamtkonzept jedoch nicht.

Das von Samsung verbaute VA-Panel kann mit 144 Hz aufwarten. Durch die nicht allzu hohe Auflösung stehen die Chancen zudem gut, dass die genutzte Hardware schnell genug ist. Das sorgt in Games für eine direkte Darstellung ohne unschöne Tearing-Effekte. Allerdings könnte das verbaute Panel gerne noch einen ticken schneller sein, denn es kommt zu Nachzieh-Effekten wie es bei VA-Geräten üblich ist. Das Overdrive hilft an dieser Stelle, allerdings sollte es nicht überdimensioniert eingesetzt werden. Dank der geschwungenen Oberfläche kann der Monitor mit einer guten Immersion aufwarten, es wird allerdings nicht der gleiche Effekt geboten, wie wir ihn von größeren Widescreen-Displays kennen.

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Die generelle Bildqualität kann gefallen, denn die Darstellung ist hell und kontrastreich. Wie von der VA-Technik gewohnt, werden ordentlich große Blickwinkel geboten, ganz an die IPS-Konkurrenz kann man aber nicht heranreichen. Ab Werk ist das Panel etwas zu kühl abgestimmt, wer Fotos bearbeiten möchte, sollte also nachkorrigieren. Bauartbedingt kommt es bei Samsungs 32 Zöller zu einem Backlight-Bleeding, das in dunklen homogenen Umgebungen auffallen kann, in den meisten Fällen aber nicht zusehen ist.

Das Gehäuse bietet für ein Gaming-Gerät eine außergewöhnlich schlichte und zeitlose Optik. Die generelle Verarbeitung ist gut, leider neigt das Panel aber recht stark zum Mitschwingen, wenn getippt wird. Die Anschlussausstattung ist ordentlich. Abstriche müssen hingegen bei der Ergonomie akzeptiert werden, denn eine Höhenverstellung fehlt. Dafür kann die Joystick-Bedienung überzeugen, die mit einem gut strukturierten OSD kombiniert wird. 

Alles in allem der Samsung C32JG50 ein überzeugender Gaming-Monitor im Einsteigerbereich, der zwar nicht alles perfekt macht, die wichtigste Eigenschaft aber stimmt: Er vermittelt zum überschaubaren Preis eine Gaming-Performance, die richtig Spaß macht.

Positive Aspekte des Samsung C32JG50:

Negative Aspekte des Samsung C32JG50:

Preise und Verfügbarkeit
Samsung C32JG5, 81,28 cm (32 Zoll), 144Hz, VA - DP, HDMI
Nicht verfügbar 319,90 Euro Nicht verfügbar