ASUS MG28UQ im Test - bezahlbares UHD-Display für Gamer

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asus mg28 teaserASUS hat mit dem MG28UQ einen 28 Zoll großen UHD-Gaming-Monitor im Programm, der eine gestochen scharfe Darstellung mit zahlreichen Gaming-Features, einer schnellen Reaktionszeit und AdaptiveSync kombinieren soll. Ob am Ende tatsächlich ein überzeugender Gaming-Monitor herauskommt, zeigt unser Test.

Hohe Auflösungen stehen kurz vor ihrem endgültigen Durchbruch. Das hängt einerseits damit zusammen, dass entsprechende Monitore immer ausgereifter und günstiger werden, auf der anderen Seite aber auch die Grafikkarten immer schneller werden, sodass es immer bezahlbarer wird, die UHD-Auflösung mit ansprechenden Frameraten zu versorgen. Wer also auf eine gehobene Bildschärfe großen Wert legt, der kann neben den aktuell beliebten 34-Zöllern im 21:9-Format auch einen Blick auf das UHD-Segment, dann logischerweise im 16:9-Format, werfen.

In der Regel wird dieser Bereich von Allround- und Multimedia-Monitoren dominiert, reinrassige Gaming-Geräte gibt es zwar durchaus, sie stellen aber doch eher die Nische dar. Eines der für den Spielebetrieb gedachten Gerät ist der ASUS MG28UQ, der zwar auf das ROG-Label verzichtet, aber doch mit zahlreichen Gaming-Features, einer angepassten Optik und nicht zuletzt einer schnellen Reaktionszeit aufwarten soll. Mit von der Partie ist auch AdaptiveSync, sodass Tearing-Effekte beseitigt werden. Das von ASUS eingesetzte Panel basiert auf der TN-Technik, besitzt aber eine 10-Bit-Farbverarbeitung. Man darf also gespannt sein, wie gut die Bildqualität in der Praxis ausfällt.

Aktuell wird der 28-Zöller für rund 470 Euro in unserem Preisvergleich gelistet. Der erst kürzlich getestete LG 27UD88-W ist mit seinen 700 Euro beispielsweise ein gutes Stück teurer, besitzt dafür aber auch ein IPS-Panel und einen Typ-C-Anschluss.

Spezifikationen des ASUS MG28UQ in der Übersicht
Straßenpreis: ca. 466 Euro
Garantie: 2 Jahre 
Homepage: www.asus.de
Diagonale: 28 Zoll 
Krümmung x
Gehäusefarbe: Schwarz, Rot
Format: 16:9 
Panel: TN-Panel 
Look up Table: 10 bit
Glare-Optik: nein 
Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel 
Kontrastwert: k.A.
Helligkeit: max. 330 cd/m² 
Reaktionszeit: 1 ms 
Wiederholfrequenz: AdaptiveSync: Maximal 60 Hz
Blickwinkel: horizontal: 170°
vertikal: 160° 
Anschlüsse:

1x DisplayPort-Eingang
3x HDMI
2x USB 3.0
1x 3,5 mm Klinke

HDCP: ja
Gewicht: 4,7 kg 
Abmessungen (B x H x T): 660 x 416 x 67,4
Ergonomie: Höhenverstellung: 155 mm
Neigung: -5° - 20°
Kensington-Lock: nein
Wandmontage: VESA-Standard (100 x 100 mm)
integrierte Lautsprecher: ja
Netzteil: intern 
Sonstiges: Adaptive-Sync (40-60 Hz), 

Preise und Verfügbarkeit
ASUS MG28UQ, 71,12 cm (28 Zoll), 4K/UHD FreeSync, TN - DP, HDMI
Nicht verfügbar 349,90 Euro Nicht verfügbar



Optisch setzen sich die meisten Gaming-Geräte deutlich von den übrigen Geräten am Markt ab. Sowohl der Acer Predator Z35 als auch der ASUS ROG PG348Q stellen bis dato die auffälligsten von uns getesteten Geräte dar. Der ASUS MG28UQ geht hingegen ein ganzes Stück unauffälliger ans Werk, was sicherlich nicht jeden stören wird.

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ASUS MG28UQ

So ähnelt unser heutiger Testkandidat mehr dem PG279Q als dem später vorgestellten 34-Zoll-Modell, das die neue Signature-Farbkombination der ROG-Linie besitzt. Neben einem mattschwarzen Rahmen prägen damit in erster Linie dezente rote Akzente und der Standfuß das Erscheinungsbild – mit einem anderen Standfuß könnte der 28er auch als Business-Display durchgehen.

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ASUS MG28UQ

Denn dann lässt sich die Formensprache weitestgehend als unaufgeregt bezeichnen. Der mattschwarze Rahmen fällt mit 18 mm nicht besonders schmal aus, ist gleichzeitig aber auch dann nicht allzu störend, wenn mehrere Monitore gemeinsam genutzt werden sollen. ASUS setzt dabei auf einen leicht strukturierten Kunststoff, der einen guten Eindruck hinterlässt und damit gut zur überzeugenden Verarbeitungsqualität passt.

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ASUS MG28UQ

Wenn man es so will, ist der Standfuß der einzige Eye-Catcher des 28-Zöllers. Der ungewöhnlich geformte Fuß wird ähnlich auch bei anderen Gaming-Modellen genutzt und bietet diverse Akzente in der Farbe Rot – anders als beispielsweise beim PG348Q muss auf eine Beleuchtung hingegen verzichtet werden.

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ASUS MG28UQ

Auch auf der Rückseite zeigt sich der ASUS MG28UQ schlicht. Während Eizo bei seinem aktuellen Foris FS2735 die Rückseite für ein großes rotes Element nutzt, zeigt sich ASUS auch hier zurückhaltend. Einzig der rote Joystick zur Steuerung sticht ins Auge.

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ASUS MG28UQ

Keine größeren Überraschungen hält das Anschlusspanel bereit. Es gibt drei HDMI-Ports, einer davon unterstützt den 2.0-Standard, was dazu führt, dass die UHD-Auflösung mit 60 Hz wiedergegeben werden kann. Darüber hinaus gibt es DisplayPort 1.2, sowie einen USB-3.0-Hub mit zwei Anschlüssen, der ebenfalls im normalen Anschlusspanel verbaut wurde – auf seitlich positionierte Schnittstellen verzichtet ASUS hingegen. Insgesamt betrachtet hinterlässt die von ASUS gewählte Ausstattung einen zweckdienlichen Eindruck.


Mechanische Einstellmöglichkeiten des ASUS MG28UQ

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ASUS MG28UQ

Gaming-Displays können oftmals zwar mit bis in den letzten Winkel durchgestylten Gehäusen aufwarten, bei den ergonomischen Möglichkeiten müssen sie aber Federn lassen. Der ASUS MG28UQ kann hier allerdings zur Hochform auflaufen, bietet er doch alles, was nötig ist, um den Monitor bequem auf das persönliche Arbeitsumfeld anzupassen.

Die Höhe lässt sich entsprechend in einem Bereich von 15 cm verstellen, während die Neigung im üblichen Bereich von -5° – 20° justiert werden kann. Beides sind keine Spitzenwerte, für den normalen Praxis-Einsatz aber doch voll und ganz ausreichend. Zudem ist es auch möglich, das Display in beide Richtungen zu drehen, was dann praktisch sein kann, wenn einmal schnell einer zweiten Person etwas gezeigt werden soll. Abgerundet werden die Einstellmöglichkeiten von der Pivot-Funktion, sodass auch Hochformat-Dokumente einfach bearbeitet werden können.

OSD + Bedienelemente des ASUS MG28UQ

ASUS hält beim MG28UQ an seinem aktuellen Bedienkonzept fest. Auf der Rückseite des rechten Rahmens werden mehrere Tasten und ein Joystick untergebracht. Da ASUS alle Tasten klassisch auf der Front beschriftet, kommt es nicht zu Problemen bei der Bedienung. ASUS blendet zwar die jeweiligen Funktionen der Tasten noch einmal zusätzlich ein, ein wirklicher Mehrwert wird aber nicht geboten. Darüber hinaus fällt auf, dass im Grunde genommen der Joystick ausreicht, um alle elementaren Funktionen schnell zu erreichen. Alle weiteren Tasten werden als Schnell-Einstieg für gewisse Menü-Punkte genutzt.

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ASUS MG28UQ

ASUS setzt auf ein gut strukturiertes, gewohntes Menü, das einen guten Funktionsumfang bieten kann, dabei aber klar Consumer in den Mittelpunkt stellt. Eine 6-Achs-Farbkalibrierung sucht man beispielsweise vergeblich, die meisten Nutzer sollte das aber nicht stören. Dafür hat ASUS wie gewohnt zahlreiche Presets integriert, darunter natürlich auch mehrere auf den Gaming-Einsatz abgestimmte Varianten. Wie sie sich die Presets auf die Darstellung auswirken, haben wir auf der nächsten Seite zusammengefasst.

Auch neben den reinen Gaming-Presets ist das OSD noch der Ort, an dem das Gaming-Können des MG28UQ am deutlichsten durchscheint. Im Menü-Punkt „System Setup“ hat ASUS den Unterpunkt „GamePlus“ integriert. Wird dieser aktiviert, stehen dem Nutzer die Gaming-Features zur Verfügung, die man auch von deutlich teureren Gaming-Geschwistern kennt. Es kann beispielsweise ein Fadenkreuz eingeblendet werden, was von vielen Nutzern aber als Cheating angesehen wird. Ebenso gibt es die Möglichkeit einen Timer einzustellen, was hilfreich ist, um den richtigen Zeitpunkt des Respawns eines Objekts abzupassen. Ebenso kann die aktuelle FPS-Zahl eingeblendet werden oder der Bildschirm so justiert werden, dass die Ränder beim Multimonitor-Setup nicht ins Gewicht fallen.

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Alles in allem kann der MG28UQ also mit einem guten, auf den Einsatzbereich abgestimmten OSD aufwarten.

Stromverbrauch des ASUS MG28UQ

Bauartbedingt müsste der ASUS MG28UQ eigentlich etwas weniger Strom verbrauchen, denn die TN-Technik geht etwas effizienter mit dem Strom um, was mit der Lichtdurchlässigkeit des Panels zusammenhängt, genauer gehen wir in unserer Display-FAQ auf die Thematik ein. In der Praxis ist davon aber nicht viel zu merken, denn mit 31,6 Watt (bei 150 cd/m²) verbraucht der MG28UQ sogar etwas mehr als der erst vor kurzem getestete LG 27UD88-W, der auf ein IPS-Panel setzt.

Im Menü bietet ASUS einen Eco-Mode an, der rund 5 Watt einspart, dafür aber in einer dunkleren Darstellung resultiert. Wirklich viel gewonnen ist entsprechend nicht.


Subjektive Beurteilung der Bildqualität des ASUS MG28UQ

ASUS setzt bei seinem 28-Zöller auf ein TN-Panel, das mit der vergleichsweise hohen UHD-Auflösung, also 3.840 x 2.160 Bildpunkten daherkommt. Entsprechend wird ein Bild geboten, das sichtbar schärfer und detailreicher ausfällt, als man es von den sonst für das 27-Zoll-Segment gewohnten 2.560 x 1.440 Bildpunkten kennt. Noch deutlicher werden natürlich FullHD-Geräte distanziert, die es noch immer auch mit 27-Zoll-Panels gibt, die aber nur 25 % der vom MG28UQ gebotenen Auflösung besitzen. In der Praxis bedeutet das aber auch, dass zum Arbeiten oftmals auf eine Skalierung gesetzt werden muss. Während die native Darstellung schlichtweg zu klein ist und die Augen über Gebühr anstrengt, fällt die geviertelte Auflösung (in diesem Fall also FullHD) recht groß aus und Platz auf dem Desktop wird unnötig verschenkt. Da die aktuellen Betriebssysteme aber immer besser skalieren, gibt es keine Probleme.

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ASUS MG28UQ

Dass ASUS bei seinem 28-Zöller auf ein TN-Panel setzt, ist dem UHD-Monitor anzusehen. Zwar kann die Bildqualität bei der Front-Ansicht durchaus gefallen, es wird allerdings nicht die Blickwinkelstabilität geboten, die wir von den zuletzt getesteten IPS-Modellen gewohnt waren. Wer oftmals mit mehreren Personen vor dem PC sitzt, sollte sich also besser nach einem anderen Gerät umschauen. Darüber hinaus fällt auf, dass ASUS ab Werk mit einer angenehm natürlichen Farbwiedergabe aufwarten kann, wie sich die verschiedenen Presets auswirken, haben wir weiter unten in einer Tabelle aufgeführt. Die Farbdifferenzierung fällt rein subjektiv hinter die aktuelle IPS-Generation zurück.

Wer mit einer potenten Grafikkarte ausgestattet ist, profitiert als Gamer natürlich von einer sehr detailreichen Darstellung. Aber auch darüber hinaus kann der MG28UQ eine überzeugende Vorstellung bei Games abliefern. In erster Linie hängt das mit dem flotten TN-Panel zusammen, das die bauartbedingten Vorteile der Technik auslotet. In Kombination mit dem nicht spürbaren Input-Lag entsteht so ein sehr schnelles und direktes Spielgefühl. Adaptive-Sync ist ebenso an Bord – und arbeitet in Kombination mit AMD-Grafikkarten (und leider auch nur mit denen) gewohnt erstklassig. Allerdings fällt der von ASUS unterstützte Frequenz-Bereich, in dem die Technik arbeitet, nicht allzu groß aus. Maximal werden 60 Hz geboten.

Messergebnisse des ASUS MG28UQ

Helligkeit und Kontrast

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ASUS MG28UQ

In unseren Messungen lieferte das von ASUS verbaute TN-Panel nur durchschnittliche Werte ab. Die maximale Helligkeit liegt mit 266 cd/m² und gemittelten 245 cd/m² nicht im Spitzenfeld, ist für normal beleuchtete Räume aber ausreichend. Wer darauf achtet, keine direkte Lichtquelle im Hintergrund zu haben (was schlussendlich immer empfehlenswert ist), der bekommt keine Probleme. Abstriche gegenüber der IPS-Generation müssen aber auch beim Kontrastverhältnis gemacht werden, das sich mit einem Wert von 505:1 ganz klar im unteren Drittel einordnet – und das sieht man dem 28-Zöller leider auch an.

Weißpunkt und Farbreproduktion

Mit einem über das Panel gemittelten Weißpunkt von 6.712 Kelvin ist das Panel minimal kühler abgestimmt als bei den für die Fotobearbeitung idealen 6.500 Kelvin, in der Praxis fällt diese Abweichung aber kaum auf. Ebenso befindet sich die Farbreproduktion auf einem guten Niveau. Über alle Farben gemittelt wird ein DeltaE-Wert von 1,51 erreicht, während es maximal DeltaE 3,89 ist. 


ASUS hat mit dem ASUS MG28UQ einen hochauflösenden 28-Zöller im Programm, der auf den ersten Blick nicht unbedingt wie ein reinrassiger Gaming-Monitor aussieht, auf den zweiten Blick aber doch mit entsprechenden Features auftrumpfen kann.

Rein optisch gibt sich der MG28UQ recht bieder, wenn man einmal vom Standfuß absieht, der noch am deutlichsten an die ROG-Geräte erinnert. Wirklich schlecht muss das nicht unbedingt sein, denn ASUS’ Gaming-Monitor ist so deutlich dezenter und zeitloser als beispielsweise der ROG PG348Q. Dafür befinden sich die Verarbeitungsqualität und die Materialgüte auf einem für die Preisklasse angemessenen Niveau. Auch anschlussseitig müssen keine Abstriche akzeptiert werden, denn mit drei HDMI-Anschlüssen, einem DisplayPort und einem kleinen USB-Hub wird alles geboten, was aktuell vonnöten ist. Noch besser sieht es bei der Ergonomie aus. Es werden alle relevanten Einstellmöglichkeiten inklusive einer umfangreichen Höhenverstellung und sogar einer Pivot-Funktion integriert. ASUS-typisch fällt das Bedienkonzept aus, sodass es zu keinen größeren Problemen gekommen ist. Einzig die Tatsache, dass die Beschriftung der Tasten nicht exakt deckungsgleich mit den tatsächlichen Bedienelementen ist, stört in der Praxis etwas.

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Um den Preis niedrig zu halten, setzt ASUS auf ein TN-Panel. Das sieht man dem MG28UQ teils an, denn gerade das Kontrastverhältnis fällt hinter die aktuelle IPS-Konkurrenz zurück. Das Backlight könnte ebenfalls noch etwas heller sein, reicht für normal beleuchtete Räume in der Regel aber aus und ist darüber hinaus noch recht homogen – Helligkeitsunterschiede fallen in der Praxis nicht auf. Die Farbdarstellung geht für die meisten Anwender in Ordnung, gerade Foto-Fans könnten sich aber noch eine differenzierte Abstufung der Farben und einen etwas größeren Farbraum wünschen. Der Weißpunkt fällt in der Praxis recht neutral aus, sodass die Nacharbeit mit einem Colorimeter nicht zwingend erforderlich ist. Darüber hinaus gibt es viele Farbpresets, mit denen sich der Anwender austoben kann. Schlussendlich ist die UHD-Auflösung aber der größte Pluspunkt des 28-Zöllers, denn entsprechend scharf ist die Auflösung und üppig der Platz auf dem Desktop.

Aber auch beim Gaming profitiert man von der hohen Auflösung, denn wer einmal mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten gespielt hat, wird die Details nicht mehr missen wollen, muss aber eine leistungsstarke Grafikkarte im System stecken haben. Darüber hinaus kann der MG28UQ mit einem schnellen Panel und einem niedrigen Input-Lag überzeugen. Auch FreeSync wird unterstützt, der Frequenzbereich könnte gern aber etwas umfangreicher ausfallen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Gaming-Features im OSD. Ob die aber wirklich benötigt werden, bleibt jedem selbst überlassen.

Alles in allem ist der ASUS MG28UQ damit interessant für alle, die gern in einer hohen Auflösung spielen möchten und diverse Gaming-Features schätzen. Ein schnelles Panel und Adaptive-Sync-Support sind in jedem Fall eine schicke Sache. Wer den Monitor aber auch zur Bildbearbeitung nutzen möchte, sollte besser zu einem IPS-Gerät greifen.

Positive Aspekte des ASUS MG28UQ:

Negative Aspekte des ASUS MG28UQ: