BenQ XL2420G mit G-Sync im Test

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benq xl2420g logoAuch wenn FreeSync in diesem Jahr vermutlich eine wichtige Rolle bei den Technologien für Monitore spielen wird, fahren viele Hersteller noch zweigleisig und bieten sowohl Monitore mit FreeSync als auch G-Sync an. Neben der Kritik aufgrund eines proprietären Standards haftet an G-Sync bisher aber auch noch der Makel, dass entsprechende Monitore einfach zu teuer sind. Dabei spielt aber sicherlich nicht nur die G-Sync-Technik als solches eine Rolle, sondern auch die verbauten Panels bzw. Auflösungen. BenQ will mit dem XL2420G einen anderen Weg bestreiten und versucht sich an einem günstigen G-Sync-Monitor. Ob und wie dies gelingt, schauen wir uns nun genauer an.

Bisher als Monitor mit G-Sync angeschaut haben wir uns den ASUSPG278Q, der eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel bietet, sowie den Acer Predator XB280HK, der mit 3.840 x 2.160 Pixel sogar auf eine UltraHD-Auflösung kommt. Damit verfügten alle Modelle bisher über eine recht hohe Auflösung, die aber nicht jeder Spieler mit seiner Grafikkarte abdecken kann. Insofern ist der BenQ XL2420G eine interessante Alternative, denn er erreicht mit FullHD eine Auflösung, die von mehr Spielern abgedeckt wird und zudem auch noch in der Anschaffung günstiger ist.

BenQ als Hersteller ist den meisten sicherlich ein Begriff. Seit Jahren bietet man Monitore für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete - zuletzt konzentrierte man sich auch mehr und mehr auf den Gaming-Markt. Aus diesen Anstrengungen ist auch der XL2420G entwachsen.

Spezifikationen des BenQ XL2420G in der Übersicht

Hersteller und
Bezeichnung:

BenQ XL2420G
Straßenpreis: ab 550 Euro
Homepage: www.benq.de
Diagonale: 24 Zoll
Gehäusefarbe: Schwarz-Rot
Format: 16:9
Panel: TN-Panel
Glare-Optik: nein
Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
Kontrastrate:

1000:1 (statisch)

Helligkeit: max. 350 cd/m²
Reaktionszeit: 1 ms (Grau zu Grau)
Blickwinkel: Horizontal: 170 Grad
Vertikal: 160 Grad
Anschlüsse:

1x DisplayPort 1.2a
2x HDMI 1.4
1x Dual-Link-DVI
3x USB-3.0-Downstream
1x USB-3.0-Upstream

HDCP: -
Maße (mit Standfuß): 516 x 571 x 149 mm (BxHxT)
Gewicht (ohne Standfuß): 6,1 kg
Ergonomie:

Neigung, Schwenken, höhenverstellbar, Pivot

Kensington-Lock: nein
Wandmontage: ja, VESA 100 x 100 Millimeter
integrierte Lautsprecher: nein
Netzteil: intern
Sonstiges:

G-Sync

Kommen wir nun aber zu den technischen Daten den BenQ XL2420G. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 24 Zoll bietet er eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel im 16:9-Verhältnis. BenQ verbaut ein TN-Panel, was für einen günstigen G-Sync-Monitor sicherlich die einzige Wahl ist. Das Kontrastverhältnis gibt der Hersteller mit 1000:1 an, die Helligkeit mit 350 cd/m². Ob diese Angaben auch in der Praxis erreicht werden, schauen wir uns bei den Messungen genauer an. Für ein TN-Panel üblich ist auch die Reaktionszeit von 1 ms im Grau-zu-Grau-Übergang. Aus gleichem Grunde sind auch die Blickwinkel mit 170 bzw. 160 Grad nicht unüblich. Auf die Ergonomie gehen wir später noch etwas genauer ein.

Vielleicht das wichtigste Merkmal des BenQ XL2420G ist die Tatsache, dass er eine Wiederholfrequenz von bis zu 144 Hz ermöglicht. Dies erreichen viele G-Sync-Monitore nicht und damit hat der XL2420G zumindest ein Alleinstellungsmerkmal für sich.


Lieferumfang

Im Lieferumfang bringt der BenQ XL2420G alles mit, was für den ersten Einsatz benötigt wird. Dazu gehören 1x DVI-Kabel, 1x DisplayPort, 1x Netzteilkabel, 1x USB-3.0-Kabel für den USB-Hub sowie sämtliche Anleitungen und sonstige Informationen. Eine Besonderheit ist der S-Switch, ein externer Controller, der die Auswahl verschiedener Spiel-Modi erlaubt.


Design und Verarbeitung

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Das Design des BenQ XL2420G entspricht dem, wie man sich einen Monitor so vorstellt - allerdings sorgt BenQ für den ein oder anderen farblichen Akzent. Größere Besonderheiten sind also bei der Optik nicht auszumachen. Der Rahmen ist weder sonderlich breit noch schmal. Auch bei der Materialwahl leistet sich BenQ keine Highlights, alle Abdeckungen bestehen aus mattem und glänzenden schwarzen Plastik.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

In der seitlichen Ansicht sind der recht weit vorstehende Standfuß sowie die Dicke des Gehäuses um das Panel zu erkennen. Auf die Besonderheiten an der Spitze des Standfußes gehen wir später noch einmal etwas genauer ein. Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass BenQ eine vergleichsweise unaufgeregte Optik wählt und sich auch die Verarbeitung zwar nicht verstecken muss, aber auch keine Glanzlichter setzt.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

BenQ verwendet einen leicht geschwungenen Standfuß mit einem dreieckigen Aufbau, der dem XL2420G einen sicheren Stand bietet. Die Abdeckung besteht aus mattem Plastik, in das eine glänzende Leiste eingelassen ist. Am vertikalen Aufbau des Standfußes ist eine Öffnung zu erkennen, durch welche die Kabel geführt werden können. Hier ist auch einer der roten Akzente zu erkennen, die BenQ an verschiedensten Stellen setzt.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Auf der linken Seite hat BenQ zwei USB-Anschlüsse untergebracht, die über den Uplink des USB-Hubs auf der Rückseite versorgt werden. Außerdem zu erkennen ist ein Kopfhörer-Anschluss, der das Audio-Signal ausgibt, welches per HDMI oder DisplayPort angeliefert wird.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Große Bereiche der herausstehenden Rückseite sind mit einem glänzenden Plastik versehen, welches schnell Staub und Fingerabdrücke aufsammelt. Gerade an dieser Stelle ist nicht verständlich, warum man überhaupt zu einem solchen Oberflächenmaterial greift. Dankbarerweise versieht BenQ die Anschlüsse mit einer Beschriftung, die auch zu erkennen ist, wenn man sich nicht unter den Monitor legt.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Am oberen Ende des Standfußes ist sowohl ein Tragegriff, als auch eine Aufhängung er erkennen, an der sich die Kopfhörer sicher verstauen lassen.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Auf der Rückseite zu finden sind die Display-Anschlüsse. Von rechts nach links wären dies der USB-Anschluss für den USB-Hub, 1x DisplayPort 1.2, 2x HDMI und 1x Dual-Link-DVI. Alle drei Anschlüsse sind in der Lage die Auflösung des Monitors anzusteuern, allerdings ist G-Sync nur per DisplayPort möglich. Ganz links ist ein USB-Anschluss zu sehen, an dem der S-Switch angeschlossen werden kann.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Eine Besonderheit des BenQ XL2420G ist sicherlich der S-Switch. Über diesen gelangt man direkt in die OSD-Einstellungen des Monitors. Es lassen sich auch drei vordefinierte Profile einstellen und auswählen, sodass je nach Spiel die richtigen Einstellungen schnell angesprochen werden können. Leider funktioniert der S-Switch nur im G-Sync Modus. Bis auf die Möglichkeit schnell die Einstellungen auszuwählen, sind die gleichen Bedienoptionen auch direkt am Monitor verfügbar.

Ergonomie

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Das Display lässt sich beim BenQ XL2420G um 130 mm in der Höhe vorstellen und wie oben zu sehen sehr dicht an die Oberfläche des Schreibtisches bringen. Drehbar in Rechts/Linksrichtung ist der Monitor um 35°, während eine Neigung um -5 bis +20° möglich ist.

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Das Display lässt sich außerdem um 90° drehen und somit in Pivot-Position bringen. Damit stehen dem Nutzer des BenQ XL2420G alle erdenklichen Optionen offen und es dürften kaum ergonomische Wünsche offen bleiben.

On-Screen-Display

BenQ XL2420G
BenQ XL2420G

Das On-Screen-Display lässt sich über fünf Tasten auf rechten unteren Bildschirmrahmen aufrufen und bedienen. Wie erwähnt ist dies auch über den S-Switch möglich. Das OSD wird in 17 Sprachen angeboten und lässt alle erdenklichen Einstellungen zu.

NVIDIA G-Sync

G-Sync bei Verwendung des BenQ XL2420G
G-Sync bei Verwendung des BenQ XL2420G

Ein paar Worte noch zu G-Sync, dessen Einrichtung aber keine sonderlich große Hürde ist. Sobald der entsprechende Monitor, in diesem Fall der BenQ XL2420G, per DisplayPort angeschlossen wird, meldet sich bei einer verbauten GeForce-Grafikkarte der Treiber und empfiehlt dem Nutzer G-Sync auch zu aktivieren. Nach einem Klick ist die Einstellung vollendet und es kann losgehen.


In die Bewertung der Bildqualität des BenQ XL2420G möchten wir sowohl unsere subjektive Einschätzung als auch einige Messwerte einfließen lassen.

Subjektive Einschätzung

Gröbere Störungen bei der Darstellung des Bildes konnten wir nicht feststellen. Die Beleuchtung ist relativ gleichmäßig und lässt zumindest subjektiv keinerlei Schwächen erkennen. In den Messungen werden wir sehen, dass diese den subjektiven Eindruck weitestgehend bestätigen. BenQ hat es also geschafft zumindest bei der Gleichmäßigkeit ein hohes Niveau zu schaffen.

Die Reaktionszeit wird von BenQ mit 1 ms angegeben, unsere Messungen liegen bei 4 ms. Der Input-Lag ist mit 7 ms relativ gering und damit eignet sich der XL2420G genau für den Anwendungsfall, für den BenQ ihn auch auf den Markt gebracht hat: dem Spielen von Spielen.

Messergebnisse

Die nachfolgenden Messergebnisse wurden mit der X-Rite-Software „i1 Profiler" und dem Kolorimeter „i1 Display Pro" gewonnen. Alle Messungen wurden im sRGB-Bildmodus nach erfolgter Kalibrierung durchgeführt.

Helligkeit und Ausleuchtung:

Die von BenQ in den Spezifikationen ausgeschriebene Maximalhelligkeit von 350 cd/m² erreicht der XL2420G mit 334 cd/m² nicht komplett, aber fast. Die Werksangaben sind somit schon einmal nicht ganz falsch. Die volle Helligkeit des Herstellers erreichten wir aber mit keinem der Settings.

Messungen des BenQ XL2420G
Messungen des BenQ XL2420G

Helligkeit

maximal

Leuchtdichte in cd/qm
Mehr ist besser

Messungen des BenQ XL2420G
Messungen des BenQ XL2420G

Seht gut gefällt uns auch die Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte. Ausgehend von 322 cd/m² in der Mitte sehen wir in Randbereichen Abweichungen von bis zu 45 cd/m². Diese Abweichungen sind mit bloßem Auge aber nicht wahrzunehmen. Wir sind von der Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte positiv überrascht und können dem BenQ XL2420G in diesem Punkt ein positives Zeugnis ausstellen.

Das 3D-Schaubild macht diesen Umstand noch einmal etwas deutlicher:

Messungen des BenQ XL2420G
Messungen des BenQ XL2420G

Weißpunkt und Kontrast:

Im Idealfall liegt der Weißpunkt bei einer Farbtemperatur von 6.500 Kelvin. Wir haben 6.510 Kelvin gemessen. Damit liegt der BenQ XL2420G sehr gut und wird auch werksseitig kalibriert ausgeliefert, allerdings lassen sich verschiedene Farbprofile über das OSD einstellen und auch über den Treiber kann die Farbdarstellung weiter angepasst werden.

Weisspunktmessung

Farbtemperatur in Kelvin
Idealwert: 6500 Kelvin

Auch zum Weißpunkt haben wir eine Feldmessung mit insgesamt neun Messfeldern durchgeführt. In den Randbereichen sehen wir auch hier kleinere Abweichungen. Diese halten sich aber in Grenzen und sind keinesfalls auffällig oder besorgniserregend. Eine maximale Abweichung von -89 Kelvin kann akzeptiert werden.

Messungen des BenQ XL2420G
Messungen des BenQ XL2420G

Im 3D-Bild sind die Abweichungen noch besser zu erkennen, wenngleich die größere Differenz im Weißpunkt unten mittig aufgrund der geringeren Differenz der anderen Bereiche extremer wirkt, als sie wirklich ist.

Messungen des BenQ XL2420G
Messungen des BenQ XL2420G

Der statische Kontrast liegt bei 736:1 und somit deutlich unter den angegebenen 1.000:1. Dies ist bei den Messungen bisher der einzige Makel des BenQ XL2420G.

Kontrast

statisch

Angaben in Wert:1
Mehr ist besser

Farbreproduktion:

Die Farbreproduktion spielt vor allem dann eine wesentliche Rolle, wenn mit dem Monitor Bildmaterial bearbeitet werden soll. Fallen die Farbunterschiede zu den Referenzfarben zu hoch aus, so kann es zu sichtbaren Unterschieden zwischen der Darstellung auf dem BenQ XL2420G und der Bildwiedergabe auf anderen Modellen bzw. einem Ausdruck kommen.

Unsere Messung zur Farbneutralität zeigt, dass die dargestellten Farben von den Referenzfarben differenzieren, die Unterschiede sind mit bis zu 8,65 dE sogar recht hoch. Mit 5,71 dE (Blau) feststellen und 2,94 dE (Hellgrau) sind auch die weiteren Abweichungen noch relativ hoch. 

Farbreproduktion des BenQ XL2420G

maximal

8.65 XX


5.71 XX


2.94 XX


2.77 XX


2.52 XX


2.24 XX


1.97 XX


1.35 XX


0.43 XX


Angaben in Delta E (dE)
Weniger ist besser

Stromverbrauch:

Mit einem Gesamtstromverbrauch von 56,7 Watt ist der Stromverbrauch des BenQ XL2420G recht hoch. Gemessen wurde dieser Wert bei einer Helligkeitseinstellung von 150 cd/m², sodass die einzelnen Stromverbrauch-Angaben im Diagramm vergleichbar sind.

Gesamtstromverbrauch

bei 150 cd/qm

Angaben in Watt
Weniger ist besser

Sehr gut gefallen hat uns hingegen der Standby-Verbrauch, der unter einem Watt liegt (0,5 - 1 Watt).


Ob G-Sync mit Erscheinen erster Monitore mit Unterstützung von FreeSync eine Chance hat, wird wohl nur die Zukunft zeigen können und hängt auch maßgeblich davon ab, wie sich NVIDIA weiterhin verhält. Bisher hat man sich noch nicht offiziell zur Unterstützung von FreeSync geäußert und auch die Zukunft von G-Sync lässt man offen.

Egal ob nun FreeSync oder G-Sync - klar ist, beide Technologien verbessern die Darstellung deutlich und gehören für Spieler vermutlich sehr bald zur Pflichtanschaffung. In dieser Hinsicht ebenso positiv fällt unser Urteil zum BenQ XL2420G aus. Ist eine GeForce-Grafikkarte im System vorhanden, muss nur noch das DisplayPort-Kabel eingesteckt werden und schon kann es losgehen. Eine komplizierte Einrichtung oder ähnliches ist nicht notwendig.

Der BenQ XL2420G bietet mit 24 Zoll eine Bildschirmdiagonale, die in Anbetracht der immer größer werdenden Displays schon fast winzig klingt. 24 Zoll sind abhängig vom Betrachtungsabstand aber noch immer ausreichend groß und bieten bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel auch eine gute Auflösung, die einen weiteren Vorteil besitzt. Nicht jeder gibt mehrere hundert Euro für eine Grafikkarte aus, will aber dennoch von G-Sync profitieren. Auflösungen von 2.560 x 1.440 oder gar 3.840 x 2.160 Pixel sind aber eigentlich nur von High-End-Karten zu bewältigen. Wer sich also in Sachen Grafik-Leistung auf Mittelklasse-Niveau bewegt, der ist vielleicht auch auf der Suche nach dem richtigen Monitor und findet mit dem BenQ XL2420G vielleicht nun auch den richtigen Partner auf dem Schreibtisch.

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Bei den Leistungswerten können wir dem BenQ XL2420G zunächst einmal gute Reaktionszeiten und einen geringen Input-Lag bescheinigen. Hinzu kommen gute Werte für die Helligkeit, den Weißpunkt und damit einhergehend auch die Gleichmäßigkeit. Etwas zurück fällt hier der Kontrast, der etwas zu gering ist. Auch die Farbreproduktion entspricht sicherlich nicht den Ansprüchen von Foto-Profis, aber dazu ist der BenQ XL2420G auch nicht vorgesehen.

In Sachen Ergonomie lässt der BenQ XL2420G keinerlei Wünsche offen. Somit lassen sich die meisten Positionen im heimischen Schreibtisch schnell und einfach abbilden. Das Kabelmanagement auf der Rückseite sorgt für Ordnung und mit DisplayPort, HDMI und DVI bietet der Monitor alle notwenigen Eingänge - wenngleich G-Sync nur per DisplayPort möglich ist. Das Design des Gehäuses bietet keinerlei Highlights, eine schlichte Optik ist uns aber lieber als aufwändige Design-Elemente, die keinen Zweck erfüllen.

Bleibt noch die Frage nach dem Preis und hier hat BenQ das gleiche Problem wie viele andere Hersteller. 550 Euro sind für einen Monitor mit TN-Panel und FullHD-Auflösung einfach zu viel - G-Sync hin oder her. Beim Preis muss sich noch einiges tun, damit sich G-Sync überhaupt gegen FreeSync wird durchsetzen können. Wer aber auf der Suche nach einem G-Sync-Monitor mit niedriger Auflösung ist, weil die eigenen Grafikkarte einfach nicht mehr hergibt, der liegt mit dem BenQ XL2420G sicher nicht falsch.

Positive Eigenschaften des BenQ XL2420G:

Negative Eigenschaften des BenQ XL2420G: