Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Für einen ASUS stellen die MS-Monitore eine Design-Serie dar – was man unserem Testmuster auch auf den ersten Blick ansieht. Zunächst einmal ist kein Standfuß zu sehen. Stattdessen wurde das Gehäuse an der Front bis auf den Schreibtisch heruntergezogen. So wird für den Nutzer ein sehr geschlossener aber auch massiver Eindruck erweckt. Dank der recht geringen Diagonale von 21,5 Zoll fällt das aber weniger ins Gewicht. Eines steht aber jetzt schon fest: In der Höhe lässt sich ASUS‘ MS228H leider nicht verstellen.

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Der Rahmen fällt jedoch in den Seiten- und dem oberen Randbereich angenehm schmal aus. So kann das Display problemlos auch für den Multimonitor-Betrieb genutzt werden.

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Ein Blick von der Seite ändert den Eindruck dann aber in Windeseile. Dank der LED-Technik ist es möglich, ein recht flaches Gehäuse einzusetzen, wovon ASUS natürlich auch Gebrauch macht. So wirkt unser Testproband auf einmal lange nicht mehr so massiv, wie er dies von vorn noch getan hat. Zudem wird so ein erster Blick auf den stilbildenden Standfuß gewährt.

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Das eigentliche Design-Highlight des MS-228H ist nicht die weit nach unten gezogene Front, sondern der kreisrunde Standfuß auf der Rückseite des Gehäuses. Dieser dient als dritter Auflagepunkt und verleiht dem Display so einen recht sicheren Stand – stabilere Lösungen haben wir aber dennoch bereits gesehen. Wie erwähnt, verzichtet ASUS zuliebe des Designs auf eine praktische Höhenverstellung. Zumindest in der Neigung ist das Display aber verstellbar. Die Einstellung erweist sich teilweise als etwas „hackelig“.