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Mainboard-FAQ

Was man über Mainboards wissen sollte - Zubehör, Special-Features und RGB-Beleuchtung

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Welches Zubehör wird mitgeliefert?

Bei jedem Retail-Mainboard wird auch etwas Zubehör mit in die Verpackung gelegt, das je nach Modell unterschiedlich umfangreich ausfallen kann. Zu den Pflichtbeigaben zählen die I/O-Blende, falls diese nicht schon am Mainboard vorinstalliert ist, dann das Mainboard-Handbuch und der Support-Datenträger (DVD) sowie zumindest zwei SATA-Kabel.

Gerade bei preisintensiveren Platinen legt der Hersteller meist noch Zusatzbeigaben, wie zusätzliche SATA-Kabel, RGB-Erweiterungskabel, in seltenen Fällen sogar Erweiterungskarten bei. Oftmals wird auch M.2-Befestigungsmaterial beigelegt.

Mit dem MSI MPG X870E CARBON WIFI wird dem Anwender weitaus mehr Zubehör mit an die Hand gegeben, wie einen USB-Stick mit MSI-Software und Gerätetreibern, dazu die frei positionierbare WLAN-Antenne, einige (A)RGB-Kabel und auch zahlreiche MSI-Sticker.

Welche Special-Features können auf einem Mainboard verbaut sein?

Zu den Special-Features zählen unter anderem der Onboard-Komfort, wie ein Power- und Reset-Button. Oder auch einen CMOS-Clear- und Flash-BIOS-Button, um das BIOS komfortabel auf Standardwerte zu versetzen bzw. um das BIOS auf alternativem Weg zu flashen. Zu den Besonderheiten gehört auch eine umfassende Backplate auf der Rückseite des PCBs, die für eine höhere Stabilität und teilweise für die Kühlung wichtiger VRM-Komponenten dienlich ist. Vereinzelnt existieren auch Mainboards, welche auf der Front eine Kunststoff- oder Metall-Abdeckung besitzen.

Eine Debug- oder Diagnostic-LED zeigt dagegen während des Boot-Vorgangs einen entsprechenden Code an, sodass im Falle eines Fehlers herausgefunden werden kann, an welcher Stelle der Initialisierung es hakt. Um diese LED einzusparen, werden oft auch lediglich vier Status-LEDs verlötet, welche einmal bei jedem Startvorgang aufleuchten. Dies betrifft die CPU-, RAM-, VGA- und Boot-LED.

Das MSI MEG Z890 GODLIKE, aber auch das MSI MEG X870E GODLIKE bringt zudem als Besonderheit das DYNAMIC DASHBOARD III mit. Dabei handelt es sich um ein externes Touch-Display mit einem 4,5 Zoll großen IPS-Panel, das wahlweise animierte Logos oder auch systembezogene Informationen, wie CPU-Temperatur, CPU-Taktfrequenz oder auch die CPU-Spannung anzeigen kann.

Die RGB-Beleuchtung bei Mainboards

RGB ist die Abkürzung für "Red, Green und Blue". Auf dem Großteil der aktuellen Mainboards ist auch eine RGB-LED-Beleuchtung integriert, dessen LEDs dazu in der Lage sind, 16,7 Millionen verschiedene Farben darzustellen. Die Mainboard-Hersteller bietet dazu unterschiedliche Leucht-Modi an, um etwas Abwechslung zu bieten. Der Anwender hat darüber hinaus die Möglichkeit, die RGB-LED-Beleuchtung auf die eigenen Wünsche anzupassen.

Sofern das Mainboard über entsprechende (A)RGB-LED-Header verfügt, kann die gesamte RGB-LED-Beleuchtung erweitert werden. Hierzu gibt es passende 5050-LED-Streifen, die über den Header mit Strom versorgt werden.

Die RGB-Beleuchtung lässt sich zudem mit dem Arbeitsspeicher oder auch der Grafikkarte synchronisieren, sofern die jeweilige Ansteuerungstechnik unterstützt wird. Bei MSI beispielsweise lautet das Feature "Mystic Light". Damit eine Synchronisierung also erfolgen kann, muss die Grafikkarte oder auch der Arbeitsspeicher mit dem Mystic-Light-Feature kompatibel sein.

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Welches ist das beste Mainboard für meinen Anwendungsfall?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Intel-Mainboards und Kaufberatung zu den aktuellen AMD-Mainboards hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welches Modell aktuell die beste Wahl darstellt - egal, ob es um die Einsteiger, Enthusiasten oder Overclocker.

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