AMD-Mainboard von NZXT: Das N7 B550 im Test

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nzxt n7 b550 004 logoEin Mainboard von NZXT gehört auch weiterhin zu den Exoten. Das Unternehmen hat sich zwar zunächst im Intel-Sektor ein wenig ausgetobt, doch nun wurde überraschend das neue N7 B550 und damit ein Mainboard für die AMD-Ryzen-Prozessoren aus dem Hut gezaubert. Wir haben von NZXT ein Sample erhalten und werden das gute Stück begutachten und durch den Test-Parcours schicken. Ob sich ein Kauf lohnt, wollen wir in diesem Testbericht feststellen.

Mit Intels Z370-Chipsatz hat NZXT zum ersten Mal in Form des N7 Z370 ein eigenes Mainboard auf den Markt gebracht. Den Nachfolger, das NZXT N7 Z390 (Hardwareluxx-Test), hatten wir selbst für einen ausführlichen Test in unserer Redaktion. Inzwischen gibt es aber auch bereits das NZXT N7 Z490 und auch das Nachfolgemodell mit Intels neuem Z590-PCH dürfte in den nächsten Monaten sicherlich folgen.

Mit dem N7 B550 ist NZXT eine regelrechte Überraschung gelungen. Ausgestattet wurde die ATX-Platine, vom AM4-Sockel und den vier DDR4-UDIMM-Speicherbänken abgesehen, mit einem PCIe-4.0-x16-Steckplatz und dazu einmal PCIe 3.0 x16 (mechanisch) sowie zweimal PCIe 3.0 x1. Sechsmal SATA 6GBit/s und dazu jeweils eine M.2-M-Key-Schnittstelle mit PCIe 4.0 x4 und PCIe 3.0 x4 bilden Storage-Bereich ab, aber auch für das USB-Equipment werden zahlreiche USB-Anschlüsse bereitgestellt. NZXT hat zudem auch einiges an Onboard-Komfort berücksichtigt, den wir natürlich ebenfalls festhalten werden.

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Von NZXT haben wir die matt-weiße Version erhalten, eine Variante in matt-schwarz soll es aber ebenfalls geben. Wie man es von NZXT bereits von den vorangegangenen Platinen her kennt, wird das ATX-PCB größtenteils von einem Cover aus Metall in weißer Farbe überdeckt. Der VRM-Kühler selbst ist zwar schwarz, allerdings hat NZXT dort ein weißes, gelochtes Gitter mit angebracht. Ein solches Gitter befindet sich übrigens auch auf Höhe des PCH-Kühlkörpers, damit die warme Luft entweichen kann.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 230 Euro. Wie es um die Verfügbarkeit bestellt ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

Die technischen Eigenschaften

Dies sind die technischen Eigenschaften des NZXT N7 B550:

Die Daten des NZXT N7 B550 in der Übersicht
Hersteller und
Bezeichnung
NZXT
N7 B550
Mainboard-Format ATX
CPU-Sockel PGA AM4 (für Ryzen 3000, Ryzen 4000G und Ryzen 5000)
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V
1x 4-Pin +12V
Phasen/Spulen 16 Stück
(14x CPU (12+2), 2x RAM)
CPU-MOSFETs 50A (Vishay SiC654(A))
Preis noch nicht bekannt
Webseite NZXT
 
Southbridge-/CPU-Features
Chipsatz, Kühlung AMD B550 Chipsatz, passiv
Speicherbänke und Typ 4x DDR4 (Dual-Channel), max. 4.733 MHz
Speicherausbau max. 128 GB (mit 32-GB-UDIMMs)
SLI / CrossFire -
 
Onboard-Features
PCI-Express 1x PCIe 4.0/3.0 x16 (x16) über CPU (PCIe 4.0 nur mit Ryzen 3000/5000)
SATA(e)-, SAS- und
M.2/U.2-Schnittstellen
6x SATA 6GBit/s über AMD B550
1x M.2 M-Key mit PCIe 4.0/3.0 x4 oder SATA 6 GBit/s über CPU (PCIe 4.0 nur mit Ryzen 3000/5000)
1x M.2 M-Key mit PCIe 3.0 x2 über AMD B550 (Rückseite)
1x M.2 E-Key über AMD B550 (bereits belegt)
USB CPU: 4x USB 3.2 Gen2 (4x extern, 3x Typ-A, 1x Typ-C)
Chipsatz+2x ASM1074:
 1x USB 3.2 Gen2 (intern), 8x USB 3.2 Gen1 (4x extern, 4x intern), 8x USB 2.0 (2x extern, 6x intern)
Grafikschnittstellen 1x HDMI 2.1
WLAN / Bluetooth WLAN 802.11a/b/g/n/ac/ax über Intel Wi-Fi 6E AX210, Dual-Band, bis 2,4 GBit/s, Bluetooth 5.2
Thunderbolt -
LAN 1x Realtek RTL8125BG 2,5-GBit/s-LAN
Audio-Codec
und Anschlüsse
8-Channel Realtek ALC1200 Codec
TI NE5532 Kopfhörerverstärker
5x 3,5 mm Audio-Jacks
1x TOSLink
LED-Beleuchtung 2x 4-Pin NZXT-RGB-Header
1x 4-Pin RGB-Header
1x 3-Pin-ARGB-Header
FAN- und WaKü-Header 1x 4-Pin CPU-FAN-Header
1x 4-Pin AIO-Pump-Header
5x 4-Pin System-FAN-Header
Onboard-Komfort Status-LEDs, Flash-BIOS-Button, CMOS-Clear-Button, Power-Button, Reset-Button
Herstellergarantie 3 Jahre (nur über Händler)

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Das mitgelieferte Zubehör

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Die Zubehör-Liste des NZXT N7 B550 fällt sehr kurz aus. In der Verpackung konnten wir lediglich ein kurzes Mainboard-Manual (gefaltet), vier SATA-Kabel, zwei WLAN-Antennen sowie zwei M.2-Schrauben auffinden. Anstatt des kurzen Manuals hätten wir gerne ein richtiges Handbuch gesehen, wie es die vier renommierten Mainboard-Hersteller handhaben.


Mit dem B550-PCH bietet AMD den preisbewussten Aufrüstwilligen die Möglichkeit, ein aktuelles und performantes System aufzubauen, das nun auch zum Teil PCIe in der Version 4.0 mitbringt und somit nun nicht mehr den X570-Mainboards vorbehalten ist. Im Grunde unterscheiden sich der B450- und B550-Chipsatz ausschließlich von der PCIe-Generation und der Anzahl der Lanes. Bot der B450-PCH lediglich sechs PCIe-2.0-Lanes, sind es beim B550-Chip nun acht PCIe-3.0-Lanes. AMDs X570-Chipsatz bietet zwar auch nur acht Lanes, in diesem Fall jedoch in der PCIe-4.0-Ausführung.

Davon ab bleibt es bei jeweils zweimal USB 3.2 Gen2 (10 GBit/s) und USB 3.2 Gen1 (5 GBit/s) sowie sechs SATA-6GBit/s-Ports. Die Anbindung zwischen CPU und Chipsatz erfolgt über PCIe 3.0 x4 (32 GBit/s). Zum Vergleich: Mit einem X570-Mainboard läuft die Anbindung über PCIe 4.0 x4 (64 GBit/s). Die einzige Quelle von der PCIe-4.0-Spezifikation kommt auf einem B550-Mainboard vom installierten Prozessor, wobei es mindestens ein CPU-Modell aus der 3000-Serie (Matisse) sein muss. Die 16 PCIe-4.0-Lanes werden je nach Mainboard auf einen PEG-Slot geleitet (x16) oder auf zwei PEG-Slots aufgeteilt (x16, x8/x8). Die übrigen vier PCIe-4.0-Lanes wandern in den meisten Fällen an einen M.2-M-Key-Steckplatz.

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Der Vergleich zwischen dem X570-, B550- und B450-Chipsatz im Überblick
Key-Feature
X570
B550
B450
Fertigung 12 nm 14 nm 55 nm
PCIe-4.0-Konfiguration (CPU) (*1) 1x16 oder 2x8 -
PCIe-3.0-Konfiguration (CPU) 1x16 oder 2x8 1x16
Max. PCIe-2.0-Lanes - - 6
Max. PCIe-3.0-Lanes - 10 -
Max. PCIe-4.0-Lanes 16 - -
Max. USB-3.2-Gen1/2-Ports 6/2 2/2
Max. USB-2.0-Ports 4 6
Max. SATA-6GBit/s-Ports 12 6
Multi-GPU SLI / CrossFireX CrossFireX
RAM Channel/ DIMMs pro Kanal 2/2
CPU- und RAM-Overclocking Ja
RAID (0, 1, 10) Ja
XFR Ja
XFR 2 (Enhanced) Ja
Precision Boost Overdrive Ja
*1: Nur in Verbindung mit einem Ryzen-(Threadripper)-3000/5000-Prozessor

 

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Besonders großflächig fällt der VRM-Kühler leider nicht aus, wobei dieser auch "nur" die 50A-Spannungswandler bändigen muss. Im Test wird sich zeigen, wie gut ihm dies gelingt. Neben den Wandlern selbst werden allerdings auch die Spulen vom Kühler mit auf Temperatur gehalten. Der PCH-Kühler hat eine geschwungene Form und ist für den B550-Chipsatz ausreichend dimensioniert.

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Bei der CPU-Spannungsversorgung vertraut NZXT auf das effektive 12+2-Phasendesign und setzt als Power-Stages auf 12x SiC654 für die VCore und 2x SiC654A für die SoC-Spannung, die jeweils 50 A liefern können. Auf der Rückseite wurden allerdings sechs Phasen-Doppler-Chips entsprechend positioniert, weshalb es sich in Wirklichkeit um ein 6+2-Phasendesign handelt. Je ein 8-Pin- und 4-Pin-Stromanschluss liefern hierfür genügend Energie zur CPU.

Auf Seiten der VCore steht mit dieser Vorsorgung ein Output von 600 A und 100 A für die SoC-Voltage zur Verfügung, was generell ausreichen sollte. Gesteuert werden die Spulen vom RAA229004-PWM-Controller, der von Renesas stammt und im Höchstfall acht Stück managen kann. Demnach musste NZXT sechs Phase-Doubler-Chips auf der PCB-Rückseite platzieren, damit die Rechnung aufgeht.

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Ganz klassisch hat NZXT auf dem N7 B550 vier DDR4-UDIMM-Speicherbänke untergebracht, die zusammen bis zu 128 GB RAM aufnehmen können. Angetrieben werden die DIMMs von zwei Spulen, die selbst von jeweils einem 7341EH-MOSFET angetrieben werden. Diese stammen aus dem Hause SinoPower.

Unterhalb der DIMM-Slots sehen wir - abgesehen vom Hautpstromanschluss - einen USB-Typ-C-Header, der mittels der USB-3.2-Gen2-Spezifikation nativ über den B550-Chipsatz ans Werk geht.


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Der metallverstärkte PCIe-x16-Steckplatz ist direkt an den AM4-Prozessor gekoppelt und kann in Verbindung mit Ryzen 3000 (Matisse) und 5000 (Vermeer) im PCIe-4.0-Modus arbeiten. Wird jedoch eine Ryzen-4000G-APU (Renoir) installiert, geht es hoch bis zum PCIe-3.0-Standard. Über den B550-Chipsatz sind die beiden PCIe-3.0-x1-Schnittstellen und ein mechanischer PCIe-3.0-x16-Anschluss angebunden. Letzterer kann im Höchstfall im x4-Mode arbeiten.

Die folgende Tabelle zeigt die Lane-Verteilung übersichtlich auf:

PCIe-Slots und deren Lane-Anbindung
Mechanischelektrische
Anbindung (über)
Single-GPU2-Way-CrossFireX
- - - -
PCIe 4.0 x16 x16 (CPU) x16 x16
-
- - -
PCIe 3.0 x1 x1 (B550) - -
PCIe 3.0 x16 x4 (B550) - x4
-
- -
PCIe 3.0 x1 x1 (B550)
- -
Hinweis: Für die Nutzung von PCIe 4.0 ist eine Ryzen-3000/5000-CPU erforderlich.

Mittig sitzt die M.2-E-Key-Schnittstelle mit dem bereits vorinstalliert WLAN-Modul (Intel Wi-Fi 6E AX210), oben und unten davon hingegen zweimal M.2 M-Key. Der obere kann mit einer Ryzen-3000- oder 5000-CPU im PCIe-4.0-x4-Modus agieren, da der untere Anschluss jedoch über den B550-Chipsatz arbeitet, ist bei maximal PCIe 3.0 x4 Schluss. In beiden M-Key-Slots kann ein Modul mit einer Länge von 4,2 bis 8 cm installiert werden, in den meisten Fällen wird jedoch ein 8-cm-Modul verwendet. Negativ ist allerdings die Tatsache, dass NZXT keinen M.2-Kühler mitliefert, sondern lediglich Abdeckungen.

Unten rechts hat NZXT je einen Power- und Reset-Button hinterlassen, mit denen die Overclocking-Session vereinfacht wird. Für den Onboard-Sound hat sich das Unternehmen für den Realtek-ALC1220-Codec und fünf Audio-Kondensatoren entschieden.

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Alle sechs SATA-6GBit/s-Ports treten natürlich direkt mit dem B550-PCH in Kontakt. Um die beiden USB-3.2-Gen1-Header kümmert sich hingegen der ASM1074-4er-Hub von ASMedia und damit indirekt über den Chipsatz. Ein weiterer ASM1074 befindet sich auf Höhe des I/O-Panels und kümmert sich um vier weitere Anschlüsse.

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Das I/O-Panel des NZXT N7 B550 in der Übersicht
Flash-BIOS-
Button
WLAN-Antennen-
gewinde
- - 2,5 GBit/s LAN
(Realtek RTL8125BG)
4x USB 3.2 Gen1
(ASM1074)
5x 3,5 mm Klinke
1x TOSLink
CMOS-BIOS-
Button
HDMI 2.1 2x USB 2.0 2x USB 3.2 Gen2
Typ-A/C (CPU)
2x USB 3.2 Gen2
Typ-A (CPU)

Das I/O-Panel wurde von NZXT nicht nur mit jeweils viermal USB 3.2 Gen2 und Gen1 sowie zweimal USB 2.0 bestückt, sondern auch eine HDMI-2.1-Schnittstelle ist mit an Bord, kann jedoch nur mit einer installierten Ryzen-4000G-APU genutzt werden. Davon abgesehen ist ein LAN-Port vertreten, der mit bis zu 2,5 GBit/s Daten schieben kann. Alternativ bietet sich dann natürlich das vorinstallierte Intel-Wi-Fi-6E-AX210-Modul an, das auch Bluetooth 5.2 unterstützt. Übrig bleiben schließlich noch die Audio-Konnektoren sowie ein CMOS-Clear- und USB-Flashback-Button, die den Komfort weiter erhöhen.

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BIOS

Das NZXT N7 B550 kam bei uns mit der vorinstallierten BIOS-Version P1.00 an, was dem First Release entspricht. In dieser ersten BIOS-Version ist die AGESA-Version 1.1.0.0 enthalten, weshalb das NZXT N7 B550 ab Werk mit den Ryzen-5000-Prozessoren kompatibel ist. Zwar bietet NZXT mit dem BIOS P1.10 ein neues BIOS an, das jedoch weiterhin AGESA 1.1.0.0 inkludiert hat und für unseren Test nicht relevant war. Da jedoch AGESA 1.2.0.1 deutlich aktueller ist und zahlreiche Optimierungen mit sich bringt, hat NZXT an dieser Stelle also noch etwas Arbeit vor sich.

Dabei warnt NZXT auch vor USB-Problemen in Verbindung mit einer NVIDIA-GeForce-RTX-3000-Grafikkarte, die im PCIe-4.0-Modus arbeitet. Diese Probleme werden untersucht und gegebenenfalls mit einem künftigen BIOS-Update behoben. Als Workaround gibt NZXT an, die Grafikkarten-Anbindung auf PCIe 3.0 zu stellen. Dieser Tipp ist häufiger im Internet zu finden ist und konnte das Problem in den meisten Fällen entschärfen.

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Anhand der UEFI-Struktur fällt es den Kennern bereits ins Auge, dass NZXT weiterhin mit ASRock zusammenarbeitet. Die Farben wurden passend zu NZXT angepasst. Zudem hat der Anwender die Möglichkeit festzulegen, welcher Reiter beim Aufrufen der UEFI-Oberfläche angezeigt werden soll. Unter "Overclocking" findet der Anwender sämtliche OC-Funktionen. Anstatt das Ganze zu separieren, wurden die meisten Einstellungen auf einer Seite untergebracht, es gibt allerdings auch einige Untermenüs. Alle gewählten Einstellungen können auf insgesamt zehn verfügbaren Profilplätzen gesichert werden. Die Profile lassen sich auf einen USB-Stick sichern und auch wieder ins UEFI importieren. Auf der "Advanced"-Seite kann wie immer auf die Einstellungen zugegriffen werden, die sich auf die Onboard-Komponenten beziehen.

Die sonst umfangreichen Tools wurden recht stark beschnitten: Dort zu finden sind das SSD-Secure-Erase und NVMe-Sanitization-Tool sowie die Instant-Flash-Funktion. Mithilfe des PC-Monitoring erhalten wir stets einen Überblick über die anliegende CPU- und Mainboard-Temperatur, über die Spannungen und Lüfterdrehzahlen und können letztere auch beeinflussen. Im Anschluss folgt der "Security"-Reiter, bei dem das UEFI beispielsweise mit einem Kennwort geschützt werden kann, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Die Boot-Settings werden ebenfalls separat einquartiert. Auf dieser Seite werden die Boot-Prioritäten und andere zum Starten relevante Einstellungen festgelegt. Last but not least ist noch der Punkt "Exit" an Ort und Stelle.

Wir haben am UEFI nichts auszusetzen. Die Steuerung durch die Menüs mit Maus und/oder Tastatur ist von NZXT bzw. ASRock sehr angenehm ausgeführt worden. Wie es sein soll, wurden zudem alle Einstellungen konsequent umgesetzt und wir hatten auch in dieser Richtung nichts zu bemängeln. Auch war die Stabilität sehr gut.

Overclocking

Dank des B550-PCHs ist mit dem NZXT N7 B550 eine Übertaktung von CPU und Arbeitsspeicher möglich. Für den Prozessor halten sich dazu 14 Spulen bereit.

Mit dem NZXT N7 B550 kann eine Veränderung des BCLK von 100,0000 MHz bis 150,0000 MHz in 0,0625-MHz-Intervallen vorgenommen werden. In Sachen CPU-Spannung hat der Anwender zwei Optionen. So stehen ihm die Modi Override und Offset zur Verfügung. Mit dem Override-Modus lässt sich die Spannung von 0,900 V bis 1,800 V in 0,005-V-Schritten fixieren. Im Offset-Modus fällt der Spielraum mit -100 mV bis +300 mV in 5-mV-Intervallen ebenfalls komfortabel aus.

Die Overclocking-Funktionen des ASRock B550 Steel Legend in der Übersicht
Base Clock Rate 100,0000 MHz bis 150,0000 MHz in 0,0625-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,900 Volt bis 1,800 Volt in 0,005-V-Schritten (Override-Modus)
-100,00 mV bis +300,00 mV in 5-mV-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 1,002 Volt bis 2,196 Volt in 0,006-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-SOC-Spannung 0,900 Volt bis 1,800 Volt in 0,005-V-Schritten (Override-Modus)
-100,00 mV bis +300,00 mV in 5-mV-Schritten (Offset-Modus)
CPU-VDD18-Spannung 1,700 Volt bis 2,100Volt in 0,050-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VDDP-Spannung - nicht möglich -
PCH-Core-Spannung - nicht möglich -
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen VPPM, VTT_DDR, OC-Mode -> CPU-Core/Cache Auto-Phase und SVID_VR_HOT
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 34 Parameter
XMP/D.O.C.P. wird unterstützt (D.O.C.P.)
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten

UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und fünf optionale FANs,
CPU-LLC Level 1-5

Beim Overclocking-Test kam heraus, dass das NZXT N7 B550 den Ryzen 5 3600X problemlos mit 4,3 GHz auf allen sechs Kernen betreiben konnte, wobei die Stromversorgung gerade mit den großen Ryzen-5000-Prozessoren deutlich mehr Arbeit hätte. Im BIOS mussten wir eine VCore von 1,375 V und dazu die LLC-Stufe 1 hinterlegen. CPU-Z hat die Spannung sehr abweichend ausgelesen, deutlich näher dran war HWINFO64.

Im zweiten Test haben wir im BIOS eine VCore von 1,4 V hinterlegt, um die Temperaturen der VRM-Kühler zu checken. Und diese blieben erfreulicherweise deutlich unterhalb von 50 °C.

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Das XMP der beiden DIMMs wurde ohne Schwierigkeiten umgesetzt. Mit manuellen Einstellungen haben wir nicht nur einen höheren Speichertakt erreicht, sondern konnten auch die Latenzen deutlich mit anziehen.


Mit diesem Testsystem haben wir das NZXT N7 B550 getestet:

Hardware:

Für Bandbreiten/Transferratentests kommen weitere Komponenten zum Einsatz.

Software:

Bei weiteren Treibern verwenden wir jeweils die aktuellste Version.

Seit der Integration des Speichercontrollers in die CPU haben wir festgestellt, dass sich die getesteten Mainboards kaum mehr in der Performance unterscheiden. Dies ist auch kein Wunder, denn den Herstellern bleibt fast kein Raum mehr fürs Tweaken: Früher war es möglich, durch besondere Chipsatztimings noch den einen oder anderen Prozentpunkt an Performance aus dem Mainboard zu holen, heute fehlt diese Optimierungsmöglichkeit. Ist ein Mainboard also in der Lage, die Speichertimings einzustellen, so werden alle Mainboards - wie auch bei unseren Tests - mit konstant 2.933 MHz und den Timings CL16-16-16-35 2T dieselbe Performance erreichen.

Auch wenn wir deshalb die Performancetests im Vergleich zu früheren Mainboardreviews deutlich eingeschränkt haben, sind sie dennoch interessant, denn mit den Leistungsvergleichen findet man schnell heraus, ob der Hersteller beispielsweise den Turbo-Modus ordentlich implementiert hat oder im Hintergrund automatische Overclocking-Funktionen laufen. Beim NZXT N7 B550 mussten wir keine Änderungen vornehmen, die Turbo-Modi arbeiteten bereits wie gewünscht.

Wir testen allerdings nur noch vier Benchmarks und beschränken uns hier auf 3DMark (Fire Strike), SuperPi 8M, Cinebench R15 (Multi-Threading) und Sisoft Sandra 2020 Memory Benchmark:

3DMark 2013

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R15 xCPU

Cinebench-Punkte
Mehr ist besser

SiSoft Sandra 2020

Memory Benchmark

Bandbreite in GB/s
Mehr ist besser

SuperPi 8M

102.79 (Ryzen 5 3600X)XX


102.82 (Ryzen 5 3600X)XX


103.09 (Ryzen 5 3600X)XX


103.10 (Ryzen 5 3600X)XX


103.10 (Ryzen 5 3600X)XX


103.11 (Ryzen 5 3600X)XX


103.13 (Ryzen 5 3600X)XX


103.16 (Ryzen 5 3600X)XX


103.16 (Ryzen 5 3600X)XX


103.19 (Ryzen 5 3600X)XX


103.23 (Ryzen 5 3600X)XX


103.41 (Ryzen 5 3600X)XX


103.55 (Ryzen 5 3600X)XX


103.57 (Ryzen 5 3600X)XX


Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Die Grundleistung liegt genau dort, wo sie liegen soll. Wir haben in diesem Bereich also nichts zu beanstanden.

Auch weiterhin werden wir die Bootzeit protokollieren. Wir messen die Zeit in Sekunden, wie lange das Mainboard benötigt, um alle Komponenten zu initialisieren und mit dem Windows-Bootvorgang beginnt.

Bootzeit

Vom Einschalten bis zum Windows-Bootvorgang

Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Auch geht die Startzeit der Platine mit 12,74 Sekunden absolut in Ordnung. Sie ist zwar nicht die schnellste, aber bei weitem auch nicht die langsamste.


Neben der wichtigen Performance ist auch der Stromverbrauch des heimischen PCs kein unwichtiges Kriterium. Was man häufig unterschätzt, ist die Tatsache, dass selbst die verschiedenen Mainboard-Modelle der zahlreichen Hersteller unterschiedlich viel Strom aus der Steckdose ziehen. Ein Grund dafür sind die verschieden eingesetzten BIOS-Versionen, die teilweise die referenzierten Stromsparmechanismen schlecht oder gar falsch umsetzen oder dass Onboardkomponenten sich eigentlich deaktivieren sollten, wenn diese entweder durch dedizierte Hardware ersetzt wurden oder einfach nicht verwendet werden. Darüber hinaus kann aber manchmal auch die Stromversorgung verantwortlich gemacht werden, wenn unter Default Settings mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als eigentlich benötigt wird. Genau deswegen spielt die Effizienz eine wichtige Rolle. Wenn die Effizienz der Stromversorgung nun also schlecht ausfällt, wird mehr Strom verbraucht. Zu unterschätzen ist hierbei aber auch die Software nicht, sodass sie ebenfalls gut abgestimmt sein muss, damit eine zufriedenstellende Effizienz gegeben ist.

Das NZXT N7 B550 hat einige Zusatz-Controller erhalten. Zwei USB-Hubs, ein LAN-Controller, ein WLAN- und Bluetooth-Modul und ein Audio-Codec tragen ihren Teil zum Stromverbrauch bei.

Gemessen haben wir im Windows-Idle-Betrieb ohne Last, mit Cinebench 15 unter 2D-Volllast und mit Prime95 (Torture-spanTest, Vollauslastung). Die jeweiligen Leistungs-Werte entsprechen dem System-Gesamtverbrauch.

Test 1: Mit aktivierten Onboardkomponenten:

Für den ersten Test sind die Default Settings aktiv, sodass der Großteil der Onboardkomponenten bereits aktiviert ist. Die Grafikausgabe erfolgt über die Radeon R9 380. Wie bereits weiter oben geschrieben, sind alle Stromspar-Features eingeschaltet, was mit den Werten einer manuellen Konfiguration scheinbar gut umgesetzt wurde.

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Wir haben es mehrmals verifiziert und jedes Mal war die Idle-Leistungsaufnahme für ein B550-Mainboard deutlich zu hoch. Gemessen wurden 56,1 W, demnach fällt sie ähnlich hoch aus, wie beim ASUS ROG Strix B550-E Gaming (Hardwareluxx-Test).

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 xCPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Unter Cinebench-R15-Last sieht es mit um die 130 W schon deutlich entspannter aus und passt schon eher zu einer B550-Platine.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Dies trifft auch unter Volllast mit Prime95 zu, wo unser Verbrauchsmessgerät einen Wert von knapp 135 W anzeigt.

CPU-Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Die VCore unter Last pendelte ziemlich hin und her. Die von uns angegebenen 1,350 V entsprechen dabei dem Durchschnitt.

Da die meisten Anwender nicht alle Onboard-Chips benötigen, haben wir einen Test mit nur einem aktivierten Onboard-LAN und dem Onboard-Sound durchgeführt. Sofern möglich, sind hier vorhandene Zusatzchips deaktiviert. Die Spannungen werden weiterhin vom Board automatisch festgelegt, aber alle energiesparenden Features werden zusätzlich manuell aktiviert. Die Radeon R9 380 ist weiterhin die primäre Grafikkarte.

Test 2: Mit deaktivierten Onboardkomponenten (1x LAN + Sound an):

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Im BIOS haben wir das WLAN-Modul deaktiviert. Alleine durch diese Maßnahme korrigierte sich der Leerlauf-Stromverbrauch auf 55,2 W - immerhin.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 xCPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Ganze 2,1 W weniger wurden dabei in Verbindung mit Cinebench R15 verbraucht.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Als wir mit deaktiviertem WLAN-Modul nochmals Prime95 angeschmissen haben, wurden nun 1,3 W weniger der Steckdose entnommen.

CPU-Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

An der VCore hat sich natürlich nichts verändert, die pendelte weiterhin ziemlich umher.

Insgesamt lässt sich bei der Leistungsaufnahme festhalten, dass sich das NZXT N7 B550 im Idle schlicht zu viel Strom genehmigt. Unter Last hingegen sind die Werte im stimmigen Bereich.


USB-3.2-Gen2-Performance

Das NZXT N7 B550 stellt in der Summe fünf USB-3.2-Gen2-Schnittstellen zur Verfügung. Vier Stück befinden sich am I/O-Panel und werden vom AM4-Prozessor gesteuert, eine weitere befindet sich intern in Form des USB-Typ-C-Headers und wird vom B550-Chipsatz kontrolliert.

Für den Test setzen wir die externe NVMe-SSD WD_Black P50 mit 2-TB-Kapazität von Western Digital ein, die den USB-3.2-Gen2x2-Standard (20 GBit/s) unterstützt und damit mehr als genug geeignet ist, die USB-Schnittstellen zu testen.

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Bei der USB-3.2-Gen2-Leistung gibt es nichts auszusetzen. Sie liegt mit etwas über 1.000 MB/s beim Lesen und etwas darunter beim Schreiben im grünen Bereich.

USB-3.2-Gen1-Performance

An USB-3.2-Gen1-Buchsen bietet das NZXT N7 B550 insgesamt acht Stück an. Am I/O-Panel befinden sich vier Ports und intern ebenfalls vier Stück über die beiden Front-Header. Für die Anbindung der insgesamt acht Schnittstellen kommen zwei ASM1074-Hubs von ASMedia zum Einsatz. Zum Testen setzen wir ebenfalls auf die weiter oben genannte Lösung.

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Die USB-3.2-Gen1-Anschlüsse nehmen einen kleinen Umweg über den ASM1074-Hub von ASMedia. Dem Datendurchsatz tut dies jedoch keinen Umbruch und kann sich mit jeweils über 460 MB/s sehen lassen.

SATA-6GBit/s-Performance

Das NZXT N7 B550 stellt sechs SATA-6GBit/s-Buchsen bereit. Alle sechs SATA-Konnektoren arbeiten nativ mit dem B550-PCH zusammen. Für den Test verwenden wir die SanDisk Extreme 120, die wir natürlich direkt an die SATA-Ports anschließen.

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Bis zu 530 MB/s lesend und um die 500 MB/s schreibend waren beim SATA-6GBit/s-Benchmark drin. Dies sind zwar keine hervorragenden, aber durchaus gute Werte.

M.2-Performance

Auf dem NZXT N7 B550 halten sich zwei M.2-M-Key-Schnittstellen bereit. Die Obere geht mit maximal PCIe 4.0 x4 über die CPU ans Werk (Ryzen 3000/5000), die Untere mit höchstens PCIe 3.0 x2 über den B550-Chipsatz.

Für den M.2-Test verwenden wir die Corsair MP600 mit 2-TB-Speicherkapazität, die auf eine Länge von 8 cm kommt und von Corsair mit 4.950 MB/s lesend und 4.250 MB/s schreibend spezifiziert wurde. Als Protokoll nutzt das Solid State Module NVMe in der Version 1.3, das sich an vier Gen4-Lanes vom Prozessor zwei Gen3-Lanes vom Chipsatz bedient. In letzterem Fall wird die PCIe-4.0-x4-NVMe-SSD natürlich unterfordert und stark limitiert.

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Über AMDs Ryzen 5 3600X konnten Corsairs technische Angaben zur MP600-NVMe-SSD absolut erfüllt und sogar übertroffen werden. Heraus kamen über 5.000 MB/s Lese- und 4.270 MB/s Schreibdurchsatz. Der untere M.2-Slot ist über den Chipsatz angebunden und hier leider nur mit höchstens PCIe 3.0 x2. Dies spiegelt sich beim Benchmark natürlich wieder.


Mit dem neuen N7 B550 bietet das Unternehmen nun auch eine Platine für AMDs Ryzen-Prozessoren an und richtet sich nicht mehr nur an Intel-Kunden. Anhand des Platinenlayouts, aber vor allem an der Optik und Struktur des UEFIs ist erkennbar, dass NZXT weiterhin mit ASRock zusammenarbeitet, wenn sie neue Mainboards ins eigene Sortiment aufnehmen möchten. Von dem PCB mit ATX-Abmessungen ist im Grunde nur der Bereich des CPU-Sockels erkennbar, denn davon abgesehen, wurde auch das NZXT N7 B550 mit einem umfassenden Metall-Cover in weißer Farbe ausgestattet. Wem dies nicht zusagt, der kann das Cover jedoch auch einfach demontieren.

In Sachen CPU-Spannungsversorgung setzen die US-Amerikaner für das 12+2-Phasendesign (real 6+2) nicht auf Hochleistungs-Power-Stages, sondern auf die SiC654(A) von Vishay, die gerne in der Mittelklasse verbaut werden und jeweils bis zu 50 A liefern können. Im Overclocking-Test haben sie sich tapfer geschlagen und trotz der ersten Bedenken der VRM-Kühler-Dimensionen keine all zu große Hitze erzeugt - zumindest mit dem kleinen Ryzen 5 3600X nicht. Auch das RAM-Overclocking wusste zu gefallen und war für die Ausstattung dieser Platine absolut angemessen. Dabei lassen sich bis zu 128 GB an RAM verstauen. Je ein Power-, Reset-, CMOS-Clear- und BIOS-Flashback-Button steigern natürlich deutlich den Komfort. Mit dabei sind aber auch die üblichen vier Status-LEDs für leichtes Trouble-Shooting.

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Ein voll angebundener PCIe-4.0-x16-Steckplatz agiert direkt über den AM4-Prozessor, wobei der PCIe-4.0-Mode nur den Ryzen-3000- und 5000-Prozessoren vorbehalten ist. Dies gilt auch für den oberen M.2-Steckplatz, der mit maximal PCIe 4.0 x4 arbeiten kann. Den unteren M.2-Slot hat NZXT hingegen nur mit PCIe 3.0 x2 angebunden. Sechs SATA-6GBit/s-Buchsen ermöglichen den Anschluss von herkömmlichen Storage-Geräten mit SATA-Interface. Ein mechanischer PCIe-3.0-x16-Slot (elektrisch mit x4) sowie zwei PCIe 3.0 x1-Schnittstellen ermöglichen ebenfalls die Systemerweiterung. Das USB-Equipment lässt sich an insgesamt fünfmal USB 3.2 Gen2 (davon einmal intern als Front-Header), achtmal USB 3.2 Gen1 (jeweils vier Stück extern und intern) sowie achtmal USB 2.0 anklemmen.

Mit dem Realtek RTL8125BG wird ein 2,5-GBit/s-LAN-Port zur Verfügung gestellt und alternativ auch das Wi-Fi 6E über Intels AX210-Modul, das bereits im M.2-E-Key-Steckplatz auf den ersten Einsatz wartet. Den Audio-Part übernimmt Realteks ALC1220-Codec inklusive fünf Audio-Kondensatoren und einem hochwertigen NE5532-Kopfhörerverstärker von Texas Instruments. Negativ aufgefallen ist uns beim NZXT N7 B550 dann aber doch die hohe Leistungsaufnahme im Idle, die eigentlich an ein X570-Mainboard erinnert. Wenn das System unter Last gesetzt wurde, sah es hingegen deutlich besser aus. Bemängeln könnte man außerdem die geringen Zubehör-Beigaben, wo uns beispielsweise ein richtiges Handbuch gefehlt hat. 

NZXTs N7 B550 kommt zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 230 Euro in die Läden.

Positive Eigenschaften des NZXT N7 B550:

Negative Eigenschaften des NZXT N7 B550:

Das N7 B550 ist NZXTs neues Mitglied unter den wenigen Mainboards, das sich für die aktuellen AMD-Ryzen-Prozessoren eignet, aber gerade mit dem gesteigerten Stromverbrauch zu kämpfen hat.