MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) im Kurztest - Gelungene Evolution

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msi z390 gaming pro carbon 004 logoNach der Ankündigung des Z390-PCHs von Intel war bereits zu erwarten, dass auch MSI neue Platinen mit dem eigentlichen Flaggschiff-Chipsatz der Intel-300-Serie anfertigen und veröffentlichen wird. Mit dem MEG Z390 Godlike und dem Z390-A Pro haben wir zwei interessante Mainboards angeschaut. Nun werfen wir einen Blick auf das MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC.

Von der Pro-Serie einmal abgesehen, unterteilt MSI die restlichen Mainboards in drei Gaming-Produktreihen: Arsenal Gaming (MAG) für den Einstieg, Performance Gaming (MPG) für die Mittelklasse und Enthusiast Gaming (MEG) für den High-End-Bereich. MSIs MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC ist demnach Teil der Mittelklasse-Reihe und gleichzeitig das am umfangreichsten ausgestattete Modell.

Und auf dem ersten Blick erinnert es sehr an das Z370 Gaming Pro Carbon (AC) aus dem Jahr 2017. MSI setzt weiterhin auf das ATX-Format, auf dem ebenfalls vier DDR4-DIMM-Speicherbänke, sechsmal SATA 6GBit/s und dazu jeweils dreimal PCIe 3.0 x16 und PCIe 3.0 x1 Unterschlupf gefunden haben. Ebenfalls sind erneut zwei M.2-M-Key-Schnittstellen an Bord. Hinzu kommen zahlreiche USB-Anschlüsse, Gigabit-LAN und ein adäquater Sound-Codec.

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Wie bereits angedeutet, sind auf den ersten Blick kaum Änderungen zum Vorgängermodell sichtbar. MSI hat lediglich den PCH-Kühler auf den unteren M.2-Steckplatz ausgeweitet, wodurch die SSD besser gekühlt wird. Oben links in der Ecke vom I/O-Cover sind zwei transparente Streifen eingearbeitet worden, die für die RGB-Beleuchtung verwendet werden.

Die technischen Eigenschaften

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) wurde mit folgenden technischen Eigenschaften versehen:

Die Daten des MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
MSI
MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC)
CPU-Sockel LGA1151v2 (für Coffee Lake-S/R)
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V
1x 4-Pin +12V
Phasen/Spulen 12 Stück (11x für CPU, 1x für RAM)
Preis ab 183 Euro (MPG Z390 Gaming Pro Carbon)
ab 198 Euro (MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC)
Webseite MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon
MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC
Southbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z390 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR4 (Dual-Channel), max. 4.400 MHz
Speicherausbau max. 128 GB UDIMM Non-ECC
SLI / CrossFire SLI (2-Way), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

2x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x16/x8) über CPU
1x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x4) über Intel Z390
3x PCIe 3.0 x1 über Intel Z390

PCI -
SATA(e)-, SAS- und
M.2/U.2-Schnittstellen

6x SATA 6 GBit/s über Intel Z390
2x M.2 mit PCIe 3.0 x4 über Intel Z390 (M-Key, 32 GBit/s, 2x shared)

USB

5x USB 3.2 Gen2 (4x extern, 1x intern) über Intel Z390
4x USB 3.2 Gen1 (4x extern) über Intel Z390
6x USB 2.0 (2x extern, 4x intern) über Intel Z390

Grafikschnittstellen 1x DisplayPort 1.2
1x HDMI 1.4b
WLAN / Bluetooth Intel Wireless-AC 9560, Dual-Band, Max. 1,73 GBit/s, Bluetooth 5.0
(nur bei der AC-Version!)
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I219-V Gigabit-LAN

Audio-Codec
und Anschlüsse
8-Channel Realtek ALC1220 Codec
5x 3,5 mm Audio-Jacks
1x TOSLink
FAN-Header

1x 4-Pin CPU-FAN-Header (regelbar)
1x 4-Pin Water-Pump-Header
5x 4-Pin System-FAN-Header (regelbar)

LED-Beleuchtung 2x 4-Pin RGB-Header
1x 3-Pin Rainbow-LED-Header
1x 3-Pin Corsair-LED-Header
Onboard-Comfort Status-LEDs
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Lieferumfang

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Auf dem Bild sieht das Zubehör üppig aus. Die trifft allerdings vornehmlich auf die RGB-Kabel zu. Ansonsten sind es die üblichen Beigaben: Handbuch, Support-DVD und ein Quick-Installation-Guide. Des Weiteren lagen aber auch einige SATA-Label, zwei M.2-Schrauben, eine 2-Way-SLI-HB-Brücke, ein Info-Flyer, eine Karte zur Produktregistrierung und ein Gehäuse-Sticker bei. MSI liefert allerdings nur zwei SATA-Kabel mit, zwei weitere hätten es ruhig sein können.


Intels Z390-PCH reiht sich direkt in die 300er-Chipsatzserie ein und rundet die Reihe, ausgehend vom H370, B360 und H310, nach oben hin ab, stellt ebenfalls nativ USB 3.2 Gen2 bereit und hat von Intel ebenso eine WLAN-AC-Vorbereitung integriert bekommen. Der Z390-Chipsatz stellt damit eine Überarbeitung des Z370-PCH dar und ermöglicht ebenfalls eine CPU- und RAM-Übertaktung, kann allerdings im Vergleich zum H370 und B360 bis zu sechs native USB-3.2-Gen2-Schnittstellen steuern.

Aufgrund der 14-nm-Lieferschwierigkeiten soll der Z370-Chipsatz allerdings vorerst nicht gänzlich vom Markt verschwinden. ASUS beispielsweise hat einige seiner Z370-Mainboards neu aufgelegt.

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Die folgende Tabelle ermöglicht einen übersichtlichen Vergleich der Intel-300-Chipsatzserie:

Die Intel-300-Chipsatzserie im Überblick
Key Feature
Z370
Z390
H370
B360
H310
Fertigung 22 nm 14 nm 14 nm 14 nm 14 nm
PCIe-3.0-Konfiguration (CPU) 1x16, 2x8
oder
1x8+2x4
1x16 1x16 1x16
Multi-GPU SLI / CrossFireX CrossFireX -
Max. Displays (iGPU) 3 3 3 3 2
RAM Channel/ DIMMs pro Kanal 2/2 2/2 2/2 2/2 2/1
CPU- und RAM-Overclocking Ja Ja Nein Nein Nein
integr. WLAN-AC-Vorbereitung Nein Ja Ja Ja Ja
Intel Smart Sound Technology Ja Ja Ja Ja Nein
Optane-Memory-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Nein
integr. SDXC-(SDA 3.0)-Support Ja Ja Ja Ja Ja
Anzahl HSIO-Lanes 30 30 30 24 14
USB-Ports (USB 3.2 Gen1) 14 (10) 14 (10) 14 (8) 12 (6) 10 (4)
Max. USB-3.2-Gen1/2-Ports 10/0 10/6 8/4 6/4 4/0
Max. SATA-6GBit/s-Ports 6 6 6 6 4
Max. PCIe-3.0-Lanes 24 24 20 12 6 (Gen2)
Intel Rapid Storage Technology Ja Ja Ja Ja Ja
Max. Intel RST für
PCIe-Storage-Ports
(M.2 x2 oder x4)
3 3 2 1 0
Intel RST PCIe RAID 0, 1, 5 Ja Ja Ja Nein Nein
Intel RST SATA RAID 0, 1, 5, 10 Ja Ja Ja Nein Nein
Intel RST CPU-attached
Intel-PCIe-Storage
Ja Ja Nein Nein Nein

Intels Z390-Chipsatz wird wie die restlichen Modelle in der 14-nm-Lithografie hergestellt. Einzig der Z370-PCH weist noch die 22-nm-Fertigung auf. Die CPU- und Arbeitsspeicher-Übertaktung ist ausschließlich in Verbindung mit dem Z370- und Z390-Chipsatz möglich, wobei hier schließlich ein LGA1151v2-Prozessor mit dem K-Suffix (offener Multiplikator) die Voraussetzung darstellt.

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Im Vergleich zum Vorgängermodell fällt auf, dass MSI eine CPU-Spule mehr verbaut hat, um auch besser für die zwei zusätzlichen Kerne beim Core i7-9700K und Core i9-9900K gewappnet zu sein. Dazu passt neben dem 8-Pin-EPS12V-Stromanschluss der zusätzliche 4-Pin-Anschluss.

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Verbaut wurden natürlich vier DDR4-DIMM-Speicherbänke inklusive Steel Armor. Auch wenn die Plattform theoretisch bis zu 128 GB RAM aufnehmen kann, gibt MSI die maximale Kapazität mit 64 GB an. Dafür werden effektive Taktraten bis 4.400 MHz genannt. Am PCB-Rand sehen wir neben dem 24-Pin-Stromanschluss jeweils einen USB-3.2-Gen2- und USB-3.2-Gen1-Header. Rechts davon die vier Status-LEDs, je einen 4-Pin CPU- und System-FAN-, einen 4-Pin-Pumpen- und Corsair-RGB-Header.

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Das PCIe-Layout entspricht hingegen exakt dem des Z370 Gaming Pro Carbon (AC). Entsprechend besteht es aus jeweils drei (mechanischen) PCIe-3.0-x16- und PCIe-3.0-x1-Slots. Die oberen beiden PCIe-3.0-x16-Steckplätze arbeiten direkt mit der CPU im x16/x0- oder x8/x8-Modus zusammen und wurden mit dem Steel-Armor-Feature ausgestattet. Der Rest kommuniziert mit dem Z390-Chip. Beim untersten PCIe-3.0-x16-Anschluss sind es effektiv maximal vier Lanes.

PCIe-Slots und deren Lane-Anbindung
Mechanischelektrische
Anbindung (über)
Single-GPU2-Way-SLI/
CrossFireX
3-Way-CrossFireX
- - - - -
PCIe 3.0 x16 x16 (CPU) x16 x8 x8
PCIe 3.0 x1
x1 (Z390) - - -
PCIe 3.0 x1 x1 (Z390) - - -
PCIe 3.0 x16 x8 (CPU) - x8 x8
PCIe 3.0 x1 x1 (Z390) - - -
PCIe 3.0 x16 x4 (Z390) - - x4

Direkt unter dem Sockel LGA1151v2 befindet sich ein M.2-Steckplatz ohne Kühler, der andere wurde im unteren Zwischenraum untergebracht, der mit einem Kühlkörper ausgestattet ist. Beide Steckplätze nehmen ein Modul mit einer Länge zwischen 4,2 cm bis 11 cm auf. Links am Rand verbirgt sich MSIs Audio-Boost-4-Audiobereich, bestehend aus dem Realtek-ALC1220-Codec, sieben Audio-Kondensatoren und auch einem Kopfhörerverstärker bis 600 Ohm.

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Bei der Z390-Version des Gaming Pro Carbon (AC) wurden alle sechs nativen SATA-Ports zusammen um 90 Grad angewinkelt versammelt, während zwei Stück beim Z370-Modell unten rechts in der Ecke und vertikal ausgerichtet platziert wurden (Frontalansicht). Beim aktuellen Modell, wird der zweite USB-3.2-Gen1-Header ebenfalls um 90 Grad angewinkelt.

MSI betont, dass die M.2-Steckplätze und die sechs SATA-Buchsen kombiniert an den Z390-PCH angebunden sind. Dies bedeutet, dass alle sechs SATA-Ports verwendet werden können, sofern ausschließlich im oberen M.2-Slot ein Modul im PCIe-Modus arbeitet. Im SATA-Mode ist der SATA-Port 2 unbrauchbar.

Beim unteren M.2-Steckplatz hingegen fallen in jedem Fall SATA-Ports weg, wenn er belegt wird. Im PCIe-Modus werden die SATA-Ports 5 und 6 deaktiviert, im SATA-Modus hingegen nur SATA-Port 5.

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Auf der Verpackung konnte man bereits entziffern, dass die I/O-Blende vormontiert ist. Bei der Anzahl der USB-Anschlüsse geht MSI beim MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) auf sechs Stück zurück, während es beim Z370 Gaming Pro Carbon (AC) noch acht Stück waren. Doch dafür hat sich die Zahl der USB-3.2-Gen2-Anschlüsse auf vier Stück erhöht (einmal in der Typ-C-Ausführung). Geblieben sind die beiden USB-2.0-Konnektoren.

Beim Rest blieb mit einmal PS/2, DisplayPort 1.2, HDMI 1.4b, einmal Gigabit-LAN und den Audio-Schnittstellen alles beim Alten.

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Uns gefällt das Gesamt-Layout besser als noch beim Vorgänger. Dies liegt nun daran, dass endlich alle sechs SATA-Ports zusammen an der richtigen Stelle platziert wurden. Optimal wäre es allerdings gewesen, wenn MSI den PCIe-3.0-x1-Slot unter dem oberen PCIe-3.0-x16-Steckplatz gestrichen hätte.

Davon abgesehen hat MSI an alle wichtigen FAN-Header gedacht und auch ein Pumpenanschluss wurde nicht vergessen. Auf der Oberseite ist die RGB-Beleuchtung dezent gehalten, doch links unterhalb des PCBs hat MSI noch weitere RGB-LEDs verbaut.


BIOS

Auf dem MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC war die BIOS-Version 1.2 vorinstalliert. Auf der MSI-Webseite stand uns jedoch die Version 1.5 zur Verfügung. Mit dem M-Flash-Tool konnten wir das neuere BIOS ohne Probleme aktualisieren. Dabei wurden gegenüber Version 1.0 folgende Verbesserungen vorgenommen:

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Bei der UEFI-Oberfläche orientiert sich MSI am bekannten Bild. So gibt es passend zur Pro-Serie eine Schwarz-Weiß-Optik. Unterschieden wird weiterhin zwischen dem EZ- und Advanced-Modus. Auf dieser Übersichtsseite (EZ-Mode) erhält der Anwender Informationen über die CPU, den installierten Arbeitsspeicher, die angeschlossenen Storage-Geräte und über die Lüfter. Zusätzlich existieren Shortcuts zum M-Flash-Feature, zur Favorites- und Hardware-Monitor-Seite und zusätzlich Buttons, um LAN-ROM, Fast Boot, AHCI, den Audio-Codec und die CPU-Fan-Warnung zu aktivieren beziehungsweise zu deaktivieren. Außerdem lässt sich bei Problemen das "BIOS Log Review" einsehen. Die breite Leiste oberhalb vom EZ-Mode wird auch im Advanced-Mode angezeigt, zu dem wir nun kommen.

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Bei der Advanced-Oberfläche befindet sich mittig das Pro-Series-Logo. Oben links hat MSI neben der Uhrzeit und dem Datum den OC-Genie-Button hinzugefügt. Rechts benachbart ist der XMP-Button, wie wir es bei MSI bereits gewohnt sind. Beim jeweiligen Mainboard-Modell können sich rein die Menüpunkte unterscheiden. Ganz oben auf der rechten Seite werden zu jedem Zeitpunkt das installierte Prozessormodell, dessen Taktfrequenz und die Arbeitsspeicher-Kapazität inkl. Takt angezeigt. Unter der Uhrzeit und dem Datum kann die aktuell vorliegende BIOS-Version abgelesen werden. Darunter lassen sich ganz bequem die Boot-Prioritäten per Drag & Drop-Verfahren festlegen. Auf der linken Seite erhält der Anwender einen ersten Überblick über die CPU- und Mainboard-Temperatur. Der virtuelle "Game Boost"-Button ist dabei mit der Maus klickbar, sodass vom Hardware- in den Softwaremodus gewechselt werden kann. Ergänzt wurde noch ein weiterer virtueller Knopf, mit dem die XMP-Funktion direkt aktiviert werden kann.

Der erste Punkt der insgesamt sechs "Settings" stellt neben dem "System Status" die "Advanced"-Einstellungen bereit. Letzteres ist bereits grundlegend bekannt. Dort lassen sich alle Board-bezogenen Einstellungen finden, die die Onboard-Komponenten betreffen. Die Punkte "Boot", "Security" und "Save & Exit" sind dabei selbsterklärend. Das Hauptaugenmerk des Boards ist zweifelsohne das Overclocking. Die extrem umfangreichen OC-Funktionen sind im Menüpunkt "OC" zu finden. MSI lässt für den Overclocking-Enthusiasten kaum Wünsche offen. Dazu aber gleich mehr. Das integrierte M-Flash-Feature hat auch beim heutigen Testkandidaten einen eigenen Menüpunkt erhalten. Entweder lässt sich das aktuelle BIOS auf einen Datenträger speichern oder andersherum von einem Datenträger aus aktualisieren. Genau so ist es den Overclocking-Profilen ergangen. Insgesamt können sechs verschiedene OC-Konfigurationen hinterlegt werden. MSI hat auch dieses Mal an eine Import- und Export-Funktion gedacht.

Der vorletzte Punkt ist der "Hardware Monitor", der wichtige ausgelesene Daten aufzeigt, wie eben die Temperaturen, Spannungen und Lüfterdrehgeschwindigkeiten. Zusammen mit dem CPU-FAN-Header können in der Summe fünf Lüfter gesteuert werden. Jeder Lüfter kann in vier Stufen einer automatischen oder manuellen Lüfterkurve angepasst werden. Der letzte Menüpunkt umfasst den "Board Explorer", der übersichtlich aufzeigt, in welchem Slot oder an welchem sonstigen Anschluss welche Komponente installiert ist. Dies erspart den Blick ins eigene Gehäuse und dient rein dem Komfort. Generell ist es auch möglich, die meistgenutzten Funktionen auf insgesamt fünf Favoritenseiten abzuspeichern. Mittels eines Rechtsklicks auf die jeweilige Funktion wird ein kleines Kontextmenü geöffnet, in dem der Anwender anschließend diese Funktion auf eine der fünf Seiten ablegen kann.

Auch dieses Mal konnte das UEFI von MSI auf ganzer Linie überzeugen. Sämtliche ausgewählte Einstellungen wurden problemlos und korrekt umgesetzt. Der Anwender hat dabei die Auswahl, ob er sich per Maus und/oder mit der Tastatur durch die Menüs bewegt.

Overclocking

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) ist hervorragend für das Overclocking vorbereitet, sei es von der Hardware oder von der Software aus. Elf CPU-Spulen feuern die Coffee-Lake-S-CPU an und bekommen ihren Strom-Input von einer 8-Pin-EPS12V- und 4-Pin-+12V-Buchse. Zusammen mit den UEFI-Einstellungen kann der LGA1151v2-CPU mit K-Suffix also auch ordentlich Beine gemacht werden.

MSI erlaubt beim MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) eine Veränderung des BCLK von 97,50 MHz bis 538,25 MHz. Die Intervalle betragen feine 0,01 MHz. In Sachen CPU-Spannung hat der Anwender jede Menge Optionen. So stehen ihm die Modi Override, Adaptive und Offset zur Verfügung. Mit den ersten beiden Modi lässt sich die Spannung von 0,600 V bis 1,520 V fixieren.

Der Adaptive-Mode erlaubt die Nutzung eines Offsets und gleichzeitig eine feste Spannung für den Turbo-Modus, sprich für die Last-Situation. Im Offset-Modus fällt der Spielraum mit 0,005 V bis 0,600 V in beide Richtungen ebenfalls sehr ansprechend aus. In allen Fällen betragen die Intervalle 0,005 V. 

Alle weiteren Overclocking-Funktionen können der folgenden Tabelle entnommen werden.

Die Overclocking-Funktionen des MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) in der Übersicht
Base Clock Rate 97,50 MHz bis 538,25 MHz in 0,01-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,600 V bis 1,520 V in 0,005-V-Schritten (Override- und Adaptive-Modus)
-0,600 V bis +0,600 V in 0,005-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 0,600 V bis 2,200 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-SA-Spannung 0,600 V bis 2,000 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung 0,600 V bis 2,000 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-PLL-Spannung 0,600 V bis 2,200 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCH-Core-Spannung 0,600 V bis 2,000 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen CPU PLL OC, CPU PLL SFR, RING SFR, SA PLL SFR, MC PLL SFR, CPU ST
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 99 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und fünf optionale Fans,
CPU Current Capability, CPU Power Thermal Control, CPU Input Boot Voltage,
CPU Load-Line Calibration Level 1-8

Auch mit dem MSI MPG Gaming Pro Carbon (AC) war ein stabiler Betrieb mit 5 GHz möglich, auch wenn wir im Vergleich zum MSI Z390-A Pro 10 mV mehr an VCore anlegen mussten (1,330 Volt). Absolut problemlos war auch die Temperatur des VRM-Kühlers, die nur minimal über 50 °C lag.

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Ohne Probleme und wie es zu erwarten war, konnte der effektive RAM-Takt von 3 GHz erreicht werden. MSI gibt das Board bis DDR4-4400 frei, im BIOS reichen die RAM-Teiler gar bis DDR4-6000.


Mit diesem Testsystem haben wir das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC getestet:

Hardware:

Für Bandbreiten/Transferratentests kommen weitere Komponenten zum Einsatz.

Software:

Bei weiteren Treibern verwenden wir jeweils die aktuellste Version.

Seit der Integration des Speichercontrollers in die CPU haben wir festgestellt, dass sich die getesteten Mainboards kaum mehr in der Performance unterscheiden. Dies ist auch kein Wunder, denn den Herstellern bleibt fast kein Raum mehr fürs Tweaken: Früher war es möglich, durch besondere Chipsatztimings noch den einen oder anderen Prozentpunkt an Performance aus dem Mainboard zu holen, heute fehlt diese Optimierungsmöglichkeit. Ist ein Mainboard also in der Lage, die Speichertimings einzustellen, so werden alle Mainboards - wie auch bei unseren Tests mit konstant 2.666 MHz und 16-16-16-35 2T - dieselbe Performance erreichen.

Auch wenn wir deshalb die Performancetests im Vergleich zu früheren Mainboardreviews deutlich eingeschränkt haben, sind sie dennoch interessant, denn mit den Leistungsvergleichen findet man schnell heraus, ob der Hersteller beispielsweise den Turbo-Modus ordentlich implementiert hat oder im Hintergrund automatische Overclocking-Funktionen laufen. Beim MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC mussten wir den Enhanced-Turbo deaktivieren, damit ein fairer Vergleich gezogen werden konnte.

Wir testen allerdings nur noch vier Benchmarks und beschränken uns hier auf 3DMark 2013, SuperPi 8M, Cinebench R15 und Sisoft Sandra 2017 Memory Benchmark:

3DMark 2013

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R15 CPU

Cinebench-Punkte
Mehr ist besser

SiSoft Sandra 2017

Memory Benchmark

Bandbreite in GB/s
Mehr ist besser

SuperPi 8M

Memory Benchmark

Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Die Grundperformance liegt genau dort, wo sie liegen soll.

Auch weiterhin werden wir die Bootzeit protokollieren. Wir messen die Zeit in Sekunden, wie lange das Mainboard benötigt, um alle Komponenten zu initialisieren und mit dem Windows-Bootvorgang beginnt.

Bootzeit

Vom Einschalten bis zum Windows-Bootvorgang

Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) bootet mit 11,77 Sekunden sehr flott.


Neben der wichtigen Performance ist auch der Stromverbrauch des heimischen PCs kein unwichtiges Kriterium. Was man häufig unterschätzt, ist die Tatsache, dass selbst die verschiedenen Mainboard-Modelle der zahlreichen Hersteller unterschiedlich viel Strom aus der Steckdose ziehen. Ein Grund dafür sind die verschieden eingesetzten BIOS-Versionen, die teilweise die referenzierten Stromsparmechanismen schlecht oder gar falsch umsetzen oder dass Onboardkomponenten sich eigentlich deaktivieren sollten, wenn diese entweder durch dedizierte Hardware ersetzt wurden oder einfach nicht verwendet werden. Darüber hinaus kann aber manchmal auch die Stromversorgung verantwortlich gemacht werden, wenn unter Default Settings mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als eigentlich benötigt wird. Genau deswegen spielt die Effizienz eine wichtige Rolle. Wenn die Effizienz der Stromversorgung nun also schlecht ausfällt, wird mehr Strom verbraucht. Zu unterschätzen ist hierbei aber auch die Software nicht, sodass sie ebenfalls gut abgestimmt sein muss, damit eine zufriedenstellende Effizienz gegeben ist.

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) hat nur wenige Zusatz-Controller erhalten. Ein LAN-Controller und ein Audio-Codec tragen ihren Teil zum Stromverbrauch bei.

Gemessen haben wir im Windows-Idle-Betrieb ohne Last, mit Cinebench 15 unter 2D-Volllast und mit Prime95 (Torture-spanTest, Vollauslastung). Die jeweiligen Leistungs-Werte entsprechen dem System-Gesamtverbrauch.

Test 1: Mit aktivierten Onboardkomponenten:

Für den ersten Test sind die Default Settings aktiv, sodass der Großteil der Onboardkomponenten bereits aktiviert ist. Die Grafikausgabe erfolgt über die Radeon R9 380. Wie bereits weiter oben geschrieben, sind alle Stromspar-Features eingeschaltet, was mit den Werten einer manuellen Konfiguration anscheinend gut umgesetzt wurde.

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Im Leerlauf wird erfreulicherweise die 40-W-Marke nur leicht überschritten.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Aber auch unter Last genehmigt sich das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) mit Cinebench R15 (xCPU) nicht allzu viel und liegt mit 146,5 W in einem guten Bereich.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Etwas besser sieht das Ergebnis mit Prime95 aus. Hier zeigte uns das Verbrauchsmessgerät 135,9 W an.

Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Absolut durchschnittlich fällt die Standard-VCore mit 1,208 V aus, die gar noch etwas niedriger als beim hauseigenen Z390-A Pro ausgefallen ist.

Da die meisten Anwender nicht alle Onboard-Chips benötigen, haben wir einen Test mit nur einem aktivierten Onboard-LAN und dem Onboard-Sound durchgeführt. Sofern möglich sind hier vorhandene Zusatzchips deaktiviert. Die Spannungen werden weiterhin vom Board automatisch festgelegt, aber alle energiesparenden Features werden zusätzlich manuell aktiviert. Die Radeon R9 380 ist weiterhin die primäre Grafikkarte.

Test 2: Mit deaktivierten Onboardkomponenten (1x LAN + Sound an):

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Da das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) keine besonderen Zusatzkomponenten zu bieten hat, führen wir erneut die bekannten Verbrauchswerte auf.

In der Summe gehört das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) zu den genügsamen Mainboards.


USB-3.2-Gen2-Performance

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) stellt insgesamt fünf USB-3.2-Gen2-Schnittstellen bereit. Vier Stück befinden sich am I/O-Panel und ein Anschluss wird über einen Onboard-Header ermöglicht. Alle arbeiten nativ mit dem Z390-Chipsatz zusammen.

Für den Test setzen wir das externe Akitio NT2-U3.1-Gehäuse ein, in dessen Inneren wir zwei 2,5-Zoll-SSDs des Typs OCZ Vector 150 mit einer Speicherkapazität von jeweils 480 GB nutzen. Das Solid State Drive kommt bis auf 550 MB/s lesend und 530 MB/s schreibend. Beide SSDs arbeiten im RAID-0-Verbund, sodass die USB-3.2-Gen2-Schnittstelle ordentlich ausgelastet werden kann.

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Der USB-3.2-Gen2-Test fiel mit Werten bis 927 MB/s im Lesen und 982 MB/s im Schreiben zufriedenstellend aus.

USB-3.2-Gen1-Performance

An USB-3.2-Gen1-Buchsen bietet das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) insgesamt vier Stück an. Am I/O-Panel befinden sich keine Ports, da alle vier Stück über die beiden Front-Header realisiert wurden. Für den USB-3.2-Gen1-Performancetest haben wir ebenfalls die oben genannte USB-3.2-Gen2-Lösung verwendet.

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Mit einer Lese- und Schreibrate von maximal 445 MB/s respektive 462 MB/s liegt die volle USB-3.2-Gen1-Performance an.

SATA-6GBit/s-Performance

Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) stellt sechs SATA-6GBit/s-Buchsen bereit. Alle sechs SATA-Konnektoren arbeiten nativ mit dem Z390-Chipsatz zusammen. Für den Test verwenden wir die SanDisk Extreme 120, die wir natürlich direkt an die SATA-Ports anschließen.

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Keine perfekten, aber gute Durchsatzwerte wurden im SATA-Benchmark erreicht. Lesend waren es bis zu 549 MB/s, schreibend hingegen höchstens 504 MB/s.

M.2-Performance

Auf dem MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) halten sich zwei M.2-M-Key-Schnittstellen bereit, welche an den Intel-Chipsatz mit jeweils vier Gen3-Lanes angebunden sind (32 GBit/s, shared). Für den M.2-Test verwenden wir die Samsung SSD SM961 mit 256-GB-Speicherkapazität, die auf eine Länge von 8 cm kommt und von Samsung mit 3.100 MB/s lesend und 1.400 MB/s schreibend spezifiziert wurde. Als Protokoll nutzt das Solid State Module NVMe in der Version 1.2 und bedient sich an vier Gen3-Lanes vom Chipsatz.

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Hervorragend sah es hingegen beim M.2-Test aus, wo das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) das Modul auf 3.345 MB/s im Lesen und 1.530 MB/s beschleunigen konnte.


Der Unterschied zwischen dem MSI Z370 Gaming Pro Carbon (AC) aus dem Jahr 2017 und dem MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) aus dem letzten Jahr kann ohne Frage als logische Evolution bezeichnet werden, denn auch MSI hat sich den Vorteil des Z390-PCHs zunutze gemacht. Der VRM-Bereich wurde minimal erweitert, um auch gut für die beiden Achtkern-Prozessoren gerüstet zu sein und auch die CPU-Stromversorgung wurde um einen zusätzlichen 4-Pin-Konnektor erweitert. Und im Overclocking-Test hat sich die VRM-Erweiterung zweifellos als nützlich erwiesen.

Maximal vier DDR4-DIMM-Speicherbänke sind in diesem Fall selbstverständlich ein Muss, sodass der Anwender den Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB aufstocken kann. MSI gibt dazu einen möglichen Takt bis effektiv 4.400 MHz an, was schon sehr ordentlich ist. Das Ganze wird dann zusätzlich vom Steel-Armor-Feature unterstützt, was auch für die beiden CPU-seitigen PCIe-3.0-x16-Steckplätze (mechanisch) gilt. Zusätzlich stehen dreimal PCIe 3.0 x1 und ein zusätzlicher, mechanischer PCIe-3.0-x16-Port mit maximal vier Gen3-Lanes bereit.

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Die sechs nativen SATA-6GBit/s-Ports ermöglichen den Storage-Ausbau, müssen sich allerdings die Anbindung mit den beiden M.2-M-Key-Schnittstellen teilen, welche je ein Modul von 4,2 cm bis 11 cm Länge aufnehmen können. Bei der unteren Schnittstelle ist auch ein Passivkühler mit an Bord. Auf Seiten der USB-Anschlüsse können intern vier Stück der ersten USB-3.2- und ein Typ-C-Anschluss der zweiten USB-3.2-Generation abgegriffen werden. Am I/O-Panel wurde die USB-Gesamtanzahl auf sechs Ports reduziert, doch dafür arbeiten gleich vier Stück mit der USB-3.2-Gen2-Spezifikation. Bei den beiden USB-2.0-Buchsen ist es allerdings geblieben.

Ebenfalls am I/O-Panel vertreten sind ein PS/2-Anschluss, ein HDMI-1.4b- und DisplayPort-1.2-Grafikausgang, einmal Gigabit-LAN und die üblichen Audio-Anschlüsse. Bei der AC-Version ist zudem Intels Wireless-AC-9560-Modul enthalten, das mit bis zu 1,73 GBit/s funken kann und auch den Bluetooth-5.0-Standard beherrscht. Übrig bleibt in beiden Fällen das Audio-Boost-4-Feature mit Realteks ALC1220, einigen Audio-Kondensatoren und einem Kopfhörerverstärker.

sPositive Eigenschaften des MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC):

Negative Eigenschaften des MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC):


Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) ist eine gelungene Evolution des ebenfalls guten Z370 Gaming Pro Carbon (AC) mit mehr Potential beim Overclocking und einer guten Ausstattung.

Persönliche Meinung

Ich kann keine negativen Worte über das MPG Z390 Gaming Pro Carbon (AC) verlieren. Es sagt mir von der Ausstattung her genauso zu, wie das Z370-Modell, obwohl mich die zwei USB-Ports weniger am I/O-Panel etwas stören würden. (Marcel Niederste-Berg)

Preise und Verfügbarkeit
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